Annette Heinisch / 08.09.2022 / 06:00 / Foto: EnBW / 206 / Seite ausdrucken

Was tun gegen eine wahnhafte Regierung?

Robert Habeck ist bewusst, dass seine Entscheidungen Deutschland die Energiesicherheit kosten werden. Das ist nicht mehr Dummheit. Das ist auch nicht schizophren. Das ist eine sprachlos machende Verantwortungslosigkeit.

„Klinisch schizophren“ nannte ein Experte neulich das Verhalten unserer Regierung. Schizophrenie wird im Allgemeinen als Persönlichkeitsspaltung angesehen, was nicht ganz treffend ist: Menschen mit Schizophrenie leiden an einem Realitätsverlust, der zu Halluzinationen, Wahnvorstellungen, gestörtem Denken und ungewöhnlichem Verhalten führen kann. Manche Betroffene verlieren den Bezug zur Realität fast vollständig. Das krasse Auseinanderfallen zwischen (angeblichem) Wollen und (tatsächlichem) Handeln unserer Politik ist als Realitätsverlust und „ungewöhnliches Verhalten“ durchaus treffend beschrieben.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Verhältnis zu Israel. Verbal steht Deutschland aber so etwas von total auf der Seite Israels, zwischen uns passt zumindest nach den öffentlichen Verlautbarungen kein Blatt. Die Sicherheit Israels ist sogar Teil der Staatsräson, sagte Kanzlerin Merkel einst. Aber der sogenannte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird vom Bundeskanzler mit allen Ehren im Kanzleramt empfangen, mehr noch, er darf nicht nur unwidersprochen Israel des 50-fachen Holocausts bezichtigen, nein, er wird dafür auch noch mit 340 Millionen Euro belohnt. Hier eine „gespaltene Persönlichkeit“ der deutschen Politik zu vermuten, ist noch geschmeichelt.

Schon zuvor war kritisiert worden, dass Deutschland größte Anstrengungen unternimmt, die Feinde der Juden zu unterstützen. Karl Lagerfeld brachte es mit seinem unvergessenen Satz auf den Punkt: „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“

Dasselbe Verhaltensmuster ist bei der russischen Aggression gegen die Ukraine zu erkennen. Verbal wollen wir die Guten sein, diesmal auf der Seite der Ukraine und damit auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, so Scholz in seiner Zeitenwenderede. „Als Demokraten, als Europäer stehen wir an ihrer Seite, auf der richtigen Seite der Geschichte.“

Wirklich? Am Maßstab der Realität gemessen, mithin des Handelns, stehen wir eindeutig wieder einmal auf der falschen Seite. Denn wie sagte Scholz im Februar? „Diese neue Realität erfordert eine klare Antwort. Wir haben sie gegeben: Wie Sie wissen, haben wir gestern entschieden, dass Deutschland der Ukraine Waffen zur Verteidigung des Landes liefern wird.“

Das mit den Waffenlieferungen ging so komplett in die Hose, dass der Deutsche Bundestag im April dieses Jahres ausdrücklich die Regierung angewiesen hat, der Ukraine auch schwere Waffen und komplexe Systeme zu liefern, und zwar pronto. Und was ist tatsächlich passiert?

Nicht nur schizophren, sondern indiskutabel

Tatsächlich blockiert Scholz die Lieferung schwerer Waffen. Längst hätte die Ukraine sowohl Leopard 2- als auch Leopard 1-Panzer haben können und zusätzlich die Schützenpanzer Marder, diese stehen bei den Herstellern bereit. Aber die Regierung Scholz erteilt die Ausfuhrgenehmigung nicht.

Ein solches Verhalten ist nicht nur schizophren, es ist indiskutabel, denn wenn das Parlament einen „Befehl“ gibt – und genau das ist ein solcher Beschluss – dann muss dieser ausgeführt, das heißt exekutiert werden. Deshalb heißt die Regierung auch Exekutive, sie hat auszuführen, was das Volk, vertreten durch das Parlament, ihr aufträgt. Die Regierung ist sozusagen das Ross, das Parlament der Reiter. Nur bei absolutistischen oder totalitären Herrschern ist das anders. Da wird getan, was der Herrscher befiehlt, der Rest ist unwichtiger Zierrat. Nur zur Erinnerung: Deutschland ist eine Demokratie. Zumindest steht es so in der Verfassung.

Das Versagen der Hilfe für die Ukraine hat zur Folge, dass Friedensverhandlungen erschwert werden, denn Voraussetzung dafür wäre, dass Putin die Notwendigkeit solcher Verhandlungen sieht. Das ist dann der Fall, wenn für ihn der Preis des Krieges höher ist als der Preis des Friedens. Aber genau das soll wohl verhindert werden. So bliebe der Ukraine nur Unterwerfung. So wie wir uns fremden Kulturen unterwerfen sollen. Wie war das noch mal? „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Wer sich bisher fragte, wo die Regierung wirklich steht, ist nun schlauer. 

Dass die linken Parteien Putin nach wie vor unterstützen, ist kein Geheimnis. Manche von ihnen wollen offenbar gemeinsam mit einigen Top-Managern auch weiterhin ordentlich an den russischen Energielieferungen verdienen. Sie warten gemeinsam mit Putin darauf, dass die Masse als sozusagen nützlicher Idiot darauf drängt, wieder russisches Gas und Öl fließen zu lassen, weil es angeblich nicht anders ginge. Leider, leider – so ein Pech aber auch! Praktischerweise kann man das Volk zugleich besser an die Kandare nehmen, indem man ihm Geld durch Umverteilung zukommen lässt. Es ist eine alte Weisheit, dass derjenige, der die Macht über die Lebenschancen besitzt, das Volk in der Hand hat.

Staatsabhängige Bürger, die willfährig sind

Die Grünen hingegen wollten unser Land immer schon deindustrialisieren, sie haben das stets ganz offen gesagt. Durch Verknappung des Angebots schießen nicht nur die Energiepreise durch die Decke, sondern Gas und Strom müssen wahrscheinlich zugeteilt werden. „Angebotsorientierte Stromversorgung“ heißt das. Man bekommt also Strom oder Gas, wenn man entweder reich oder ausreichend fügsam ist. Damit können die Grünen dasselbe erreichen wie die Sozialisten, nur auf anderem Weg, nicht durch Zuteilung von Geld, sondern von Energie: staatsabhängige Bürger, die willfährig sind. 

Viele sind den Grünen und ihren Utopien auf den Leim gegangen. Deren totalitärer Kern wurde ignoriert oder sogar für gut befunden, denn schließlich ging es um das ganz große Gute. Da scheint so etwas gerechtfertigt. Haben wir in unserer Geschichte alles bereits mehrfach erlebt. Tja, und nun sind die Grünen gerade dabei, ihren endgültigen Sieg einzufahren.

Schon lange staunt der Laie und der Fachmann wundert sich, warum keine der Energiereserven unseres Landes auch nur angerührt wurde oder wird; warum sich die Regierung nicht bemüht, sämtliche Kohle- und Atomkraftwerke wieder in Gang zu setzen, bei denen das noch irgendwie realisierbar ist, damit so wenig Gas wie irgend möglich für die Stromproduktion verwendet werden muss. Ganz grundsätzlich steht man staunend vor dem Rätsel, warum nicht wirklich ernsthafte Bemühungen unternommen werden, sich nicht länger von Putin erpressen zu lassen.

Viele denken, der Politik gehe es ums Wohl des Volkes. Weit gefehlt. Politik ist ein Spiel um Macht, um Einfluss und um Geld. Dabei werden Worte zumeist benutzt, um Gedanken und Taten zu verbergen. Das ist nie anders gewesen, daher der Rat der Bibel: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

Der gnadenlose politische Machtwille der Grünen zusammen mit finanziellen Interessen sind die Gründe, weshalb Deutschland, das auch jetzt kein Energieproblem haben müsste, durch gezielte Tätigkeit in den Abgrund gestürzt wird. Unternehmen machen Pleite oder wandern ab, Bürgern geht ihr Wohlstand verloren – alles wie gehabt in sozialistischen „Paradiesen“.

Wen kümmert schon Deutschlands Zukunft? 

Hatten tatsächlich einige noch darauf gebaut, dass Robert Habeck einer der Vernünftigen sei, bestimmt zur Einsicht kommen und zumindest die letzten drei AKW am Netz lassen würde, sehen sie sich nun ihrer Illusionen beraubt. Habeck mag ein Meister der Verstellung sein, ein geschickter Illusionist, aber tatsächlich ist ihm sein Volk und das Wohlergehen seines Landes egal. „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“, so Habeck in seinem Buch „Patriotismus. Ein linkes Plädoyer“. Das mit dem Linkssein haben viele bei Habeck offenbar übersehen.

Nun hat Habeck entschieden, die letzten drei AKW vom Netz zu nehmen. Nur zwei sollen als Notreserve bereitstehen. Wer immer noch meint, es ginge um reale Gefahren und nicht nur um egoistisches Machtstreben, dem sei gesagt, dass das AKW, welches unwiderruflich vom Netz gehen soll, rein zufällig in Niedersachsen steht. Dort ist am 9. Oktober 2022 Landtagswahl, da wollen die Grünen doch keine schlechten Karten haben. Wen kümmert schon Deutschlands Zukunft? 

Der zweite Stresstest, den die Netzbetreiber 50Hertz, TenneT, Amprion und TransnetBW im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt haben, hat gezeigt, dass zur Sicherung der Versorgung alle drei Kernkraftwerke am Netz bleiben müssen. Nur zwei als Reserve reichen nicht und brauchen zu lange, um im Notfall hochzufahren. Habeck ist das bekannt und egal.

Das ist nicht mehr Dummheit. Das ist auch nicht schizophren. Das ist eine sprachlos machende Verantwortungslosigkeit. Ein bekannter Ökonom schrieb mir: „Es ist offiziell: das Land soll vor die Wand gefahren werden und wird es auch.“ Er sieht, was viele sehen: Es ist reine Absicht. 

Warum hasst Habeck, warum hasst unsere Regierung Deutschland und sein Volk so sehr? Was haben wir ihnen eigentlich getan?

Die Stuttgarter Erklärung soll nicht sein

Was tun? Voll ohnmächtiger Wut stellen sich viele derzeit diese Frage. Wahlberechtigte in Niedersachsen haben zumindest eine Möglichkeit, ihren Unmut demnächst über den Wahlzettel deutlich zu machen. Aber die anderen?

Manche erinnern sich vielleicht an die Stuttgarter Erklärung, in der vor einigen Wochen 20 aktive Hochschullehrer den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke über den 31. Dezember 2022 hinaus forderten. Es sollte eine Petition daraus werden, vorzugsweise über den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, damit dieser die Petition behandeln muss, wenn mehr als 50.000 Unterschriften zusammenkommen.

Der Plan war gut – in der Theorie. Praktisch wurde versucht, die Petenten kaltzustellen. Der Mitinitiator Prof. Dr. André Thess teilte Folgendes mit:

Mit Schreiben vom 22. August 2022 (Posteingang 31. 08.) hat der Petitionsausschuss den Initiator Prof. Dr. André D. Thess wie folgt informiert: „Ihr Anliegen ist auch von anderen Petentinnen und Petenten an den Petitionsausschuss herangetragen worden. Nach den Verfahrensgrundsätzen des Ausschusses (...) wird in einem solchen Fall eine Petition zur sog. Leitpetition bestimmt und die übrigen Petitionen – dazu gehört auch Ihre – werden als Mehrfachpetitionen geführt. Die Leitpetition finden Sie auf der Internetseite des Ausschusses unter der ID- Nummer: 131809.“ Diese Petition wurde jedoch bereits geschlossen, weil sie mit ca. 2000 Unterzeichnern nicht die nötige Unterstützung erreicht hat.

So einfach geht das. Dachte sich zumindest der Petitionsausschuss. Man könnte es einen Skandal nennen, aber dieses Verhalten ist in vieler Hinsicht geradezu typisch für die politische Kultur Deutschlands im Jahr 2022. Die Initiatoren haben sich an die Obleute des Ausschusses gewandt und gegen die Entscheidung Einspruch eingelegt. Darüber soll bereits verhandelt worden sein, offenbar hatte der Einpruch Erfolg. Es kann also demnnächst mitgezeichnet werden, Sie werden sofort informiert werden!

Foto: EnBW

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Leopold Hrdlitschka / 08.09.2022

Das geht voll gegen die Wand. Fast wie immer in Deutschland. Erst wenn der Laden größtenteils in Schutt und Asche liegt, wacht der Deutsche kurz auf. Beim nächsten Mal geht es von vorn los.

Th. Wagner / 08.09.2022

Hallo Frau Heinrich, ich vermisse in Ihrem Artikel, die Erwähnung der Turbine, die in Kanada repariert wurde. Wo ist diese Turbine? Gammelt die immer noch auf dem Siemens Werksgelände? - Wieso wurde die nicht wieder an GAZPROM übergeben? - Generell ist Ihre Kritik an deutscher Energiepolitik natürlich richtig. Sie können gleich bei der Verteidigungspolitik weitermachen. - Generell gilt für ein Land, dass es ein Mindestmaß an eigenen Anstrengungen machen muss um das Land am Laufen zu halten. - Wieso ist man plötzlich nur von einem Gaslieferanten so abhängig? Im Benzin/Ölmarkt ist das gleiche. Das war vor der Wende nicht so. Der Schwachsinn mit dem plötzlichen ewigen Frieden war sicher auch von unseren geistig minderbemittelten Politikeliten auch so eine tolle Idee. Ich wurde verurteilt, beschimpft, wenn ich auf die Geschichte der Menschheit verwies - und auf heute noch sehr aggressive Staaten, z. B. diejenigen, die den Koran als Grundlage haben. Hier gehört der Krieg gegen die Ungläubigen zur Staatraison. Keiner wollte wehrhaft sein. Normalweise lernt man diese Grundlagen auf dem Schulhof. Ich konnte auch in der Grundschulzeit meiner Tochter nicht feststellen, dass das anders ist. Heute wird der Mensch nicht mehr hauptsächlich physisch angegriffen, sondern dafür gemoppt und seelisch/geistig vernichtet. Nur weil er/sie nicht blutet, heißt das ja nicht, dass die Menschen keine Verletzungen davon tragen. In der Wirtschaft werden Existenzen vernichtet, teilweise aus Geldgier, Machtgier oder einfach so zum Spaß/Unterhaltungszwecken, weil es einigen Reichen so langweilig ist, dass sie nicht wissen wohin mit ihrer Zeit und Energie. Sich mit ernsten Problemen zu beschäftigen erfordert jedenfalls sehr viel mehr Fleiß, Geduld und Arbeitskraft.

Rene Kall / 08.09.2022

Gingen wir einmal davon aus, dass Millionen Israelis in Jordanien leben würden, die schon immer dort lebten Diese würden aber lieber zu Israel als zu Jordanien gehören. Jordanien finge dann an, den Israelis ihre Sprache zu verbieten und sie auch sonst in vielfältigster Weise zu drangsalieren, eine Separationsbewegung entstünde. Diese wird dann von Jordanien militärisch bekämpft, die Separatisten von Israel unterstützt. Nach 14000 Toten in diesem Konflikt (ich glaube sie würden nicht solange zuwarten) marschiert Israel in diese Gebiete ein. Sie würden dann auch schwere Waffen an Jordanien liefern wollen? Noch besser warum nicht gleich an die Hamas (Azow Regiment)?

Stefan Ahrens / 08.09.2022

Sprachlos: das trifft‘s! Es fehlen die Worte… Vor allem weil das alles nicht nur „passiert“, sondern von einer tumben Mehrheit, den Medien und der vielgerühmten „Zivilgesellschaft“ nur achselzuckend zur Kenntnis genommen wird!

Stefan Hofmeister / 08.09.2022

Na und? Atom böse, Fracking böse, Putin böse, Russland böse, Kohle böse, Gentechnologie böse (außer beim Impfen), Kernfusion böse, Düngen böse, Pflanzenschutzmittel böse, Digitalisierung böse, Autos böse, Flugzeuge böse, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Jetzt wird halt die Ernte mit dem buntgeschmückten Narrenschiff Utopia eingefahren, in dem ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernommen haben - iwo, Strauß hat sich geirrt, es sind ein Roter und zwei Grüne. Ich stocke gerade meinen Chips- und Biervorrat auf und schau mir die grandiose Show genussvoll aus dem außereuropäischen Ausland an! Geliefert wie gewählt!!!

Bernhard Freiling / 08.09.2022

Sie glauben immer noch, “die Grünen” sei eine Partei, die etwas abartige Vorstellungen hat, ansonsten aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht? Glauben und träumen Sie weiter. # “Die Grünen”: Das sind immer noch die gleichen Kommunisten, oder deren Nachkommen, die sie in den 1970er Jahren unter der Bezeichnung “Kommunistischer Bund Westdeutschland”, kurz “KBW” und “Deutsche Kommunistische Partei”, kurz “DKP”, schon waren, finanziert von der DDR, bevor sie sich den grünen Mantel überstreiften. Die von Deutschlands erster Cancelung, nämlich der Abschaffung des “Radikalenerlasses”, profitierten wie kein Anderer. # Diese Kommunisten, die heute an fast allen Schaltstellen der Macht sitzen, entblöden sich nicht ausgerechnet die Partei, die mit dem Grundgesetz unterm Arm rum läuft, ungestraft als “Verfassungsfeinde” zu bezeichnen und dank ihrer willigen Follower als solche, unter “Beobachtung” stellen zu können. # Die “ehrengrüne Merkel” brachte es fertig, Deutschland zu spalten und in einen “prärevolutionären Zustand” zu versetzen. Corona, die Energiewende, das Ukraine-Scharmützel und die, wenn sie denn Realität wird, Energierationierung, werden zu in Deutschland nie zuvor gesehenen Zuständen führen. Auf den dadurch zu erwartenden Trümmern bauen Kommunisten gerne ihre Herrschaft auf. # Nicht vergessen: Der “mit Deutschland nichts anfangen könnende” Habeck ist Deutschlands beliebtester Politiker. So erzählt man uns.

Thorsten Lehr / 08.09.2022

Ich finde es faszinierend, wie sich Geschichte wiederholt. Legt man/inn die heutige Entwicklung in Deutschland über die Geschichte vor 90 Jahren sind diese in weiten Teilen deckungsgleich, wenn auch die Details variieren. Es wird eine menschenverachtende Ideologie durchgesetzt, die Demokratie wird dafür langsam ausgehöhlt und final abgeschafft, Gegner werden erbarmungslos verfolgt und mundtot gemacht, ob physisch oder verbal spielt keine Rolle. Das Ganze unter medialem Beifall und Zustimmung weiter Kreise der ‘Bürger’, die noch gar nicht begriffen haben, dass sie nur noch Untertanen sind und hoffen, dass der Sturm an ihnen vorbei gehen möge. Nur die Anzahl der Leichen hällt sich noch in Grenzen, aber dass dürfte nach dem Zusammenbruch der Energieversorgung mit anschließenden Verteilungskämpfen auch noch kommen. Ob Nationale Sozialisten oder Grüne Sozialisten, es spielt keine Rolle! Am Ende stehen Tod und Vernichtung, allerdings wird die Deutschen diesmal kein Marshall-Plan retten! Wer verfassungsrechtlich relevante Deligitimierung von Politikern findet darf sie behalten!

Dieter Grimm / 08.09.2022

Was habe ich seit der BT-Wahl mit Freunden und Bekannten gebetsmühlenartig argumentiert. All dies, wie in diesem beschrieben ,habe ich voraus gesagt. Ich bin kein Politiker, kein Wissenschaftler und kein Ökonom. Aber ich konnte die Verelendung der Bürger und die Zerstörung unseres Landes exakt voraus sagen. Was also hat mich so sicher gemacht mit meiner Prognose? Ich kann es nur auf einen gesunden Menschenverstand, auf den Wille sich täglich vielseitig zu informieren und auf meine Urinstinkte als Ostdeutscher bezüglich Lügen und Propaganda eines stalinistischen Regimes schieben. Ich denke es gibt Tausende und Abertausende Bürger wie mich, die dies genau so sahen und immer noch sehen. Leider hat bei einem großen Teil des Wahlvolkes eine pefekt funktionierende ideologisch-stalinistisch-kommunistische Lügen und Propagandaindoktrination Einzug in die Hirne der Bürger genommen. Sodas es zu so einer eklatanten und nicht wieder gut zu machender Wahl von grünen und roten Scharlatanen kommen musste. Wie ich jetzt aber nach und nach im Freundeskreis feststellen kann, ändert sich bei fast allen Bekannten die Einstellung zu dieser von ihnen selbst gewählten Katastrophe. Es fallen nun Worte wie Wahnsinn-Fassungslos-Inkompetenz-Dummheit-Arroganz-Selbstgerechtigkeit-........ bei, in letzter Zeit hoch emotional geführten Diskussionen, bezüglich dieser Regierung. Den meisten Bürgern muss es erst richtig schlecht gehen, sie müssen erst mit ihren für viele nun unbezahlbare Abschlagszahlungen für Gas und Strom, irrwitzige Preissteigerungen bei Benzin und Diesel um überhaupt zur Arbeit zu kommen, inflationäre Preisentwicklung bei Lebensmitteln und Waren des täglichen bedarfs, und und und. Erst wenn diese einst verzückt Hosianna schreienden Wähler merken, das am 20. des Monats kein Geld mehr da ist, erst wenn sie erfahren das sie auf Grund grüner Ideologie ihren Arbeitsplatz verloren haben, quasi man ihnen ihrer Lebensgrundlage beraubt erst dann wird sich in diesem Land etwas ändern.

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