
Zum Glück wissen die Russen, daß die sogenannten “Spitzen"politiker in Blödland nur willfährige Marionetten sind. Solche Gestalten werden ja absichtlich in diese Positionen gebracht, um Sie besser steuern zu können. Wer Baerziege und den Kuhscheißestabler Habeck frei, ohne Script, reden hört, der weiß deren geistigen Horizont einzuschätzen. Wer meint, diesen korrupten Saustall in Shithole Berlin verteidigen zu müssen, darf gerne in den K(r)ampf um die “Demokratie” und “Freiheit” in der Superdemokratie Ukraine ziehen. Nicht einmal eine eigene Waffe ist vonnöten. Dort liegen genug rum. Sogar so viele, daß die in der ganzen Welt verteilt werden können. Kürzlich wurden nigelnagelneue US-Haubitzen auf einer russischen Militärausstellung vorgestellt. Gut, ich schweife ab. Aber es ist so, wie immer: Alte Säcke (von denen holt sich auch Baerziege die Anweisungen ab) sind ganz geil auf Krieg, ins Gras beissen dürfen dann andere…
@Ilona G.: Verhandelt wird erst, wenn sich der Russe geschlichen hat. Basta. Denn wenn er bleibt, hilft nur noch ру́ки вверх! - sprich rucki werch, also Hände hoch. Auf alle Fälle hat er es mit den Ukrainern verschissen, wohl endgültig. Mit den anderen slawischen Brüdern auch. Zuzüglich von noch ein paar anderen. Der Westen ist da eher Beifang. Usw.
@Franz Klar: “Der Westen gewinnt immer ! Er gewann gegen die Nazis…” Jetzt wirds doch tatsächlich abenteuerlich mit der Klar-Sicht. Hitler war von Anfang an der Mann des Westens, dem man anfangs, natürlich völlig uneigennützig und ohne Hintergedanken, gern freie Hand ließ und ihm all seine Wünsche erfüllte. Erst als er leichtsinnigerweise anfing, die Spielregeln zu verletzen, begann man erst widerwillig, dann um der eigenen Existenz willen, gegen ihn zu agieren. Zur Klar-Sicht mal zwei interessante Zitate: “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. WK war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte” (Churchill in seinen Memoiren) und: “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.” (US-Außenminister James Baker 1992). Der Westen hätte Hitler liebend gern behalten, könnte man fast annehmen, nicht wahr Klar, Franz? Übrigens gefällt mir im Baker-Zitat das Wort “klarmachen” ungemein. Und noch eins: ich spiele Geige!
Gottseidank! Endlich ein Artikel, der die Forderung nach Waffenlieferungen an die Ukraine mit der Erzwingung von Friedensverhandlungen in Verbindung bringt und nicht nur mit dem Ziel des Endsiegs. Obwohl mir die Waffenlieferungen schwer im Magen liegen,ist mir beusst, dass dieses Konzept in Form des “Doppelbeschlusses” zum Ende des kalten krieges entscheidend beigetragen hat. Die Waffenlieferungen sind nur in unzureichendem Maße verbunden mit Bedingungen für deren Einsatz, die Eskalationen möglichst verhindern sollen. Dabei darf es eben nicht nur um das Verbot von Angriffen auf russisches Staatsgebiet mit diesen Waffen gehen, sondern darum, eine saubere, kriegsvölkerrechtsgemäße Kriegsführung und ordentliche Behandlung russischer Kriegsgefangener zur Lieferbedingung für die Ukraine zu machen. Plünderungen, Drangsalierung der Zivilbevölkerung, Artillerieangriffe auf das russisch besetzte KKW Saporischschja und andere Kriegsverbrechen müssen unterbleiben, wie sie z.B. Mitglieder der ukrainischen Fremdenlegion kürzlich kritisierten und wie sie Achse-Autor Osthold kürzlich zwar einräumte, jedoch durch die unerhörte Aussage verniedlichte, das es zu solchen Handlungen ja ohne den Angriff Putins gar nicht gekommen wäre. Russische Massenvergewaltigungen im 2.WK zum Vergleich heranzuziehen und diese durch den faschistischen völkermord zu rechtfertigen, war dann noch das Salz in der schizophrenen Suppe. Und eines sollte ganz klar sein: Krim und Donbass zurückerobern zu wollen, ist ein extrem gefährliches Spiel angesichts der Befindlichkeit der russischen Seele, deren “Naschismus” (von “naschi” - die Unseren) man nicht teilen, aber in Friedenskonzepten zu berücksichtigen hat. Solidarität mit der Ukraine ist nicht Solidarität zum Selbstmord, schon gar nicht durch eigenen Selbstmord.
Ich finde es apart, dass die Grünen nunmehr die Kartoffelsuppe auslöffeln müssen, die ihnen Merkel gekocht hat - auf der Grünen Geheiß. Ihr Lieblingsgericht nach eigener Aussage.
Jammert nicht, geniest das was ihr gewählt habt oder früher war die Zukunft besser.
Sagen Sie mal, ist es es nicht auch ein wenig schizophren, auf der einen Seite Waffenlieferungen zu befürworten und auf der anderen Seite die Energieknappheit zu beklagen? Aus rein pragmatischen Gründen, dem Status quo ante entsprechend, hätte Deutschland sich weder dem Boykott anschließen dürfen noch dem Waffenlieferungsbe-schluss. Bei dieser Abhängigkeit von Russland, die Deutschland wie kein zweites Land ja wohl hat, führt der eingeschlagene Weg, noch dazu mit diesen Akteuren, geradewegs in die Katastrophe.
@ A W Bechlenberg: “Deutschland ist ein superreiches Land. Und das will ich ändern.” ( Baerbock). Ich kannte das Zitat nicht und habe es nachgeprüft, man findet es gleich als ersten Eintrag bei Google als Youtube-Beitrag. Google korrigiert das Zitat als “sehr” reiches Land, aber Bärbock sagt ganz klar “superreiches Land” - die Adressaten sind Kinder. Vielen Dank Herr Bechlenberg, man lernt immer noch dazu, es ist immer noch schlimmer als angenommen und so rundet sich das Bild, hin zum Katastrophischen.
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