Dushan Wegner, Gastautor / 29.11.2021 / 16:00 / Foto: Jomegat / 14 / Seite ausdrucken

Was machen Ihre Ziele?

Früher nannten wir einen Menschen „planlos“, wenn er so viele verschiedene Pläne verfolgte, dass diese einander neutralisierten. Heute, in Zeiten der Panik, sind erschreckend viele Menschen tatsächlich „ohne Plan“, sprich: ihrer Pläne beraubt.

Einer, der auf eine Leiter steigt, der hat einen Plan, und er will da hinauf, woran die Leiter angelehnt ist. Damit ein Mensch sinnvoll auf seine Leiter steigen kann, müssen zunächst natürlich einige Details geklärt sein. – Ist die Leiter stabil? Bin ich an Beinen und Händen gesund, bin ich schwindelfrei? Steht die Leiter überhaupt da, wo ich hinauf möchte? Wie sicher steht sie? Der Boden, ist er fest genug? Tragen die Sprossen mein Gewicht, oder ist das Holz morsch und gefährlich?

Und, wenn wir die Leiter gleich als Metapher für des Lebens Mühe deuten: Lehnt unsere Leiter überhaupt an irgendwas, oder wankt und schwankt sie mehr so in der Luft herum?

Destruktive Interferenz

Man sagt manchmal, dass ein Mensch „planlos“ sei. Doch, bei näherer Betrachtung ist ein solcher Mensch oft nicht ohne Plan, sondern einer mit viel, viel zu vielen Plänen. Die vielen Pläne des scheinbar „Planlosen“ heben einander im Effekt auf, es ist, was die Physiker eine destruktive Interferenz nennen.

In Zeiten der allgemeinen Panik aber kann es passieren, dass Menschen im wörtlichen Sinne planlos sind – und es ist sehr anders, sehr viel weniger fröhlich als die vermeintliche Planlosigkeit eines liebenswerten Chaoten.

Ein Mensch sagte zu mir: „Ich wollte im nächsten Jahr meine Kinder besuchen, doch es fällt mir schwer, Pläne zu machen. Wer weiß, welche Schikanen sich das Regime noch ausdenkt?“

Ein anderer sagte zu mir: „Ich wollte meine Ausbildung beginnen, doch die Behörden machen meinem künftigen Betrieb das Leben so schwer, dass meine Pläne erstmal auf Eis gelegt sind.“

Die Konzerne und Politikprofiteure, sie haben die Panik längst eingepreist und, ja, eingeplant, doch für nicht wenige der kleinen Leute wurden in diesen Monaten und nun Jahren alle großen Pläne nichtig.

Es fällt schwer, ein neues Geschäft zu planen, eine Karriere zu beginnen – oder auch „nur“ ein Erwerbsleben, gar eine Familie zu starten, wenn das Regime dir morgen schon, zu deinem eigenen Schutz natürlich, die Freiheit nehmen kann.

Einst schmunzelten wir über uns selbst: „Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, zeige ihm deine Pläne.“ – Heute sind wir es selbst, die halb-bitter lachen, und wir fragen: „Welche Pläne?“

Das Leben in den Zeiten der Panik, es fühlt sich planlos an.

Dreck oder Wind

Manche Leiter steht heute etwas verloren, nutzlos herum. Weit gruseliger als eine umgefallene, im Dreck liegende Leiter wäre eine Leiter, die frei in der Luft steht und an nichts angelehnt im Wind schwankt, und doch nicht umfallen will – manches seiner Pläne beraubte Leben heute ist wie jene Geisterleiter. Vielleicht ist unser Denkfehler an der Leiter-Metapher, das Denken von der Leiter her zu beginnen.

Der Sinn der Leiter ist es, irgendwo hinauf zu gelangen. Die Leiter ist nicht Musik und ist nicht Liebe, die Leiter ist nicht ihr eigener Zweck. Wir stellen die Leiter auf, um irgendwo hin zu gelangen – um ein Ziel zu erreichen.

Jetzt seist du eben

Nicht für alle von uns, und nicht für alle Leitern, aber doch für einige wage ich diese These: Nicht unsere Pläne sind kaputt – unsere Ziele sind nicht gut genug. Mancher, der „planlos“ scheint, ob im alten oder im neuen Sinn, scheint mir in Wahrheit „ziellos“ zu sein.

Das Regime hat dir deine Pläne kaputtgemacht, so sagst du, und es mag stimmen, doch ich frage: Haben die Behörden dir denn auch deine Ziele genommen?

Du sagst, deine Pläne seien alle über den Haufen geworfen, und jetzt seiest du eben planlos. Ich aber sage dir: „Wenn du gute Ziele hattest, wirst du dir Pläne bauen.“ Und ich verschärfe es weiter: „Wenn du gute, starke Ziele hattest, dann werden sich deine Ziele bald neue Pläne schaffen, werden einen neuen Weg finden, wie sie dich hinaufbringen.“

Wenn du mit Herz und Verstand weißt, wohin du hinaufsteigen willst, dann wird sich gewiss auch eine neue Leiter finden.

Das dich antreibt

Klage nicht, dass die Regierung deine Pläne zerstörte. Klage dich selbst an, dass du keine Ziele hattest, die gut und stark genug gewesen wären, dich zu bewegen, sofort drei neue Pläne parat zu haben. Rede dich nicht auf die Unmöglichkeit des Planens heraus, wenn es dir in Wahrheit an guten Zielen mangelt, an Zielen, für die es sich immer wieder neu zu planen lohnt. Deine und meine Pläne werden noch tausendmal umgeworfen werden. Unsere Pläne sind nie mehr als nur halb in unserer Hand – und heute nicht einmal das.

Ein würdiges Ziel schafft sich seinen Plan, wie ein Magnet, der die Metallsplitter aus allen Richtungen zu sich zieht. Suche dir ein höheres Ziel, ein besseres Ziel, ein Ziel, das dich antreibt, immer wieder neue Leitern aufzustellen, wie oft sie deine Pläne auch in Stücke hauen, bis irgendwann und endlich ein Plan – dein Plan – funktioniert.

Wenn deine Ziele dich nicht täglich neu antreiben, dich erfinderisch werden lassen, wenn deine Ziele dir nicht genug Kraft geben, immer wieder neue Pläne zu schmieden, immer wieder eine neue Leiter zu zimmern, dann suche dir bessere Ziele.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Dushan Wegner.

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Leserpost

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Oliver Hoch / 29.11.2021

Herr Wegner hat Recht. Auch ich halte unsere gegenwärtige wie auch unsere kommende Regierung für einen Haufen widerwärtiger Mistkerle. So empfinden allerdings auch wohl die Regierungen angesichts meiner und anderer Leute Abscheu ihnen gegenüber. Wer weiß schon, wer aus dieser Geschichte als Sieger herauskommt. Aber Dushan Wegner jedenfalls hat Recht. Wer nur jammert und sich ansonsten fügt, der hat von vorneherein über den Tod hinaus verloren. Ein guter Freund von mir, immerhin Sozialist und Stadtrat der Linken, hat dagegengehalten gegen das Regime. Dafür, dass er während der Corona-Grundrechtseinschränkungen öffentlich Reden hielt, wurde er zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Er hatte sich trotzdem nicht gebeugt, ist dann leider dem Stress erlegen und erlitt einen tödlichen Herzinfarkt. Michael Schostek hatte Ziele, welche nur zu kleinen Teilen die meinen sind. Aber er hat nicht nachgegeben. Sagen wir NEIN zu Lockdown, Ausgangssperren, 1G, 2G, Klimaterror, sagen wir NEIN zu denen, welche über unser Leben bestimmen wollen. Selbstbestimmung über den eigenen Körper unabhängig von Profitinteressen anderer ist ein Ziel, für welches mindestens ein Mensch gestorben ist. Er hat nicht an ein Leben nach dem Tode geglaubt; ich aber hoffe, ihn im Himmel wiederzusehen. Jedenfalls hat er mir zusätzlich zu Familie und Religion noch Kraft gegeben, für meine eigenen Ziele einzustehen. Dazu gehört auch sein wichtigstes Ziel. Möge Gott seiner Seele gnädig sein.

Ralf Pöhling / 29.11.2021

Pläne sind nicht wichtig. Ziele sind wichtig. Pläne sind nur Mittel zum Zweck, um die Ziele zu erreichen. Allerdings müssen Pläne flexibel sein, um unvorhergesehene Ausnahmen handhaben zu können, damit man seine Ziele dennoch erreicht. Es ist das selbe wie mit der Strategie und der Taktik: Die Strategie definiert das große Ganze, die Taktik die nötigen Ausweichmanöver im Meer des Unvorhersehbaren, um die Strategie dennoch erfolgreich umsetzen zu können. Wer starr an einem zuvor definierten Plan festhält, wird in dieser unendlich komplexen Welt mit Sicherheit versagen. Wenn es zu komplex und zu unübersichtlich wird, hilft es, den großen Plan in einzelne kleine Pläne zu unterteilen und die Wegmarken präzise und überschaubar zu setzen. Es mag für den einen oder anderen merkwürdig klingen, aber wir sind derzeit auf dem richtigen Weg. Die Alternative zu dem was derzeit passiert, wäre wohl mit deutlich mehr Unnannehmlichkeiten verbunden. Anders ausgedrückt: Wenn die Bahn auf den Schienen einen Selbstmörder erwischt hat und deshalb stillsteht, werden die Fahrgäste natürlich nicht darüber aufgeklärt, was der wirkliche Grund für die Verzögerung ist. An dem Fahrtziel ändert das jedoch nichts. Es ist nur die temporäre Ungewissheit, mit der man umgehen können muss.

Dr. Goetze / 29.11.2021

@ Ludwig Luhmann: [Zitat] “Die Wahrheit unserer Jetztzeit: Wir sind alle reine Opfer! Wir alle sind völlig unschuldig!” [Zitat Ende] Falsch, ganz falsch! Wir sind nicht unschuldig, wir sind Opfer und schuldig, weil wir mitmachen! Weil das Gro zu träge ist, Couch Potatoes, die zu bequem sind, vom Sofa aufzustehen, zu bequem, Ihre Denkmaschinerie in Gang zu setzen und selbständig zu überlegen und logisch zu handeln. Die immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen, die sich im warmen Nest der “Fürsorge” des Staates suhlen, “es wird schon alles richtig sein, was die da oben für uns machen, weil die unser Bestes im Sinn haben”. Die sich maßlos manipulieren lassen, weil das der einfachste Weg ist. Die unkritisch alles in sich hinein Schaufeln, was die Medien ihnen vorsetzen. Und die alles ausgrenzen, was ihnen ihre Bequemlichkeit abspenstig machen könnte. Vielleicht 30% Mitmenschen sind schnell hellhörig geworden, haben angeblich Feststehendes in Frage gestellt, haben geredet, haben auf die Pauke gehauen, haben diskutiert, versucht zu überzeugen - und sind nicht nur nicht gehört worden, nein, sind sogar verunglimpft worden und angegriffen von den angeblichen Opfern: mit Worten und Taten. Vielleicht 30 % sind auf die Straße gegangen, sind laut geworden - und sind vom Rest beschimpft worden. Als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Nazis - und werden es immer noch. Obwohl allen mit etwas Grips im Oberstündchen klar sein müsste, das hier was faul ist. Ich weiß wovon ich rede, ich bin seit anderthalb Jahren, fast von Anfang an, im Widerstand, kämpfe verbal gegen Windmühlen. War ein Stuttgart auf der Straße, wiederholt in Berlin, in unzähligen kleinen Städten. Und Sie und 70 % der Deutschen fühlen sich als Opfer - in einer Rolle, in die Sie sich selber hinein katapultiert haben. Und scheinbar fühlen Sie sich wohl in der Rolle, sind zu bequem aufzustehen. Heute sollte der Generalstreik in Deutschland stattfinden, waren Sie dabei?

Frank von Bröckel / 29.11.2021

Zunächst Grüße von der deutsch tschechischen Grenze an den legendären Professor Heinsohn! Ich betreibe hier auch weiterhin demographische Feldstudien hinsichtlich der Einwanderung nichteuropäischer Ersatzenkel genannt Vietnamesen in die Visegrad Staaten! Und mein persönlicher Tip an Herrn Wegner : Die Flucht ihrer Eltern aus der Tschechoslowakei war NUR bis zum Jahre 2015 ff völlig richtig! Karlsbad, Marienbad und Franzensbad! Drei beschauliche tschechische Kurorte nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt! Wo heutzutage die nicht völlig durchgeknallten Menschen dauerhaft wohnen! Sie wissen nun, was Sie selbst persönlich als nächstes zu tun haben!

Gerhard Döring / 29.11.2021

Hatte einen Nachbarn der war Spielsüchtig,er kam an keinem Spielautomaten vorbei und wenn das Geld verzockt war rief er auf dem Amt an und drohte sich umzubringen.Jedes mal bekam er einen kleinen Vorschuß und auch psychologische Betreuung.Dann bekam er einen Job in einer anderen Stadt und meinte einen Neuanfang zu wagen.Nach längerer Zeit erfuhr ich von einem gemeinsamen Bekannten das er sich das Leben genommen hatte.Ist es das,was uns von den Tieren unterscheidet?

Boris Kotchoubey / 29.11.2021

Der Optimismus dieses Textes schließt über alle Ränder. Nicht zu vergessen, nicht JEDERMANN (f/d) kann wie Viktor Frankl in einem KZ eine neue wissenschaftliche Theorie entwickeln, und das nicht aus politischen sondern aus einfachen arithmetischen Gründen: Es kann nicht so viele neue wissenschaftliche Theorien geben wie KZ-Häftlinge. Deshalb habe ich, Duschan Wegner folgend, ein klares Ziel: Diesen Winter überleben. Dem Autror und allen Kommentatoren wünsche ich dasselbe. Ein anderes Ziel finde ich aber ziellos.

Stanley Milgram / 29.11.2021

@Frances Johnson: Ja, genau so ist es. Meine Ex war sich heute bei jemandem einen Spiegel anschauen, der seine Wohnung kündigen musste wegen einer Stromnachzahlung in Höhe von sage und schreibe 2.000,00 Euro. Ich möchte gerne das neue Gunnar-Kaiser-Video “Der Sprung ins Ungewisse” empfehlen. Da braucht man keine Leitern, um den Berg wieder runterzukommen; da springt man einfach ab. Aber wer bin ich schon? Selbst depressiv bis Anschlag… ohne Plan. Was ich machen kann, mache ich. Meinem behinderten Vermieter helfen, meiner Ex Kaffee und Essen nach der Arbeit. Da kann ich nicht einfach abhauen und sagen “nach mir die Sintflut”, auch wenn ich das Geld dazu hätte. Es gibt Pläne, und es gibt Verantwortung. Dann beißt man am Ende halt zusammen ins Gras, oder schöner, geht in die ewigen Jagdgründe ein, noch schöner: “Und wenn ich in das Ewige zurückkehre, möge sich der Kreis schliessen, und die Spirale breiter sein.”

T. Merkens / 29.11.2021

„Wenn du gute, starke Ziele hattest, dann werden sich deine Ziele bald neue Pläne schaffen, werden einen neuen Weg finden, wie sie dich hinaufbringen!“, sagte der unschuldig zum Tode verurteilte, amen!

Frank von Bröckel / 29.11.2021

Ich habe heutzutage als äußerst renegates CDU Mitglied und somit selbstverständlich auch als der offizielle Vater aller Nationalisten und Populisten hier in Deutschland in den Landkreis Sächsische Schweiz als Rückzugsgebiet für bedrängte Indigene Alteuropäer dauerhaft begründet! Ist soetwas wie ein Indianerreservat, die persönlich halt zu alt für diese NEUE Siedlersczene sind, mit etwas weniger Indianer als sonst üblich! Und in nur 1,4 km Entfernung leben die sogenannten Tschechen, die heutzutage im Gegensatz zu den Westeuropäern heutzutage noch nicht allesamt völlig durchgeknallt sind! Sie wissen nun, was Sie selbst persönlich als nächstes zu tun haben!

Frances Johnson / 29.11.2021

Bei allem Respekt, Herr Wegner, aber ich meine, das ist jetzt in diesem Zusammenhang BS. Diese Leute zerstören einfach Strukturen, Freundschaften, Familien und Angestelltenverhältnisse, sowie die noch nicht abgesicherte Existenz. Da kriegen manche erstmal eine Depression. Die wird dann noch verstärkt, wenn man nur eine Lampe an hat wegen der Energiepreise.

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