Eine Begriffs-Definition und die Rede einer grünen Bundestagsabgeordneten
Der Faschismus ist eine Ideologie, die das Kollektiv, das alle anderen persönlichen Loyalitäten übersteigen soll, verherrlicht. Der Faschismus betont den Mythos einer gesellschaftlichen Wiedergeburt nach einer Periode, die als eine Zeit der Entbehrungen, des Zerfalls oder des Niedergangs bezeichnet wird.
Zum Zweck der gesellschaftlichen Wiedergeburt ruft der Faschismus nach einer kollektiven Kraftanstrengung gegen alle Zeichen des moralischen Niedergangs wie dem Individualismus. Der Faschismus zielt darauf ab, das gute und gesunde Kollektiv von andersartigen Kräften und Gruppen, die als Bedrohung der Gemeinschaft angesehen werden, zu reinigen.
Der Faschismus wirft allen Kräften, die sich der kollektiven Unterwerfung widersetzen, vor, zersetzend zu sein und die Gesundheit, sowie das Wohlbefinden des Volkes zu gefährden.
Der Faschismus behauptet, die „Freunde der Freiheit“ seien schuld daran, dass das Kollektiv nicht frei sein kann.
Der Faschismus negiert das Recht auf freie, persönliche Entscheidungen und tendiert dazu, das Individuum durch Zwang und Gewalt zu einer Teilnahme an der Erschaffung einer besseren und gesünderen Welt zu verpflichten. Diesen Zwang nennt der Faschist „Solidarität“.
„Nicht die Pflicht zur Gemeinschaft ist die Zumutung, sondern keine Pflicht zur Gemeinschaft. Es ist eine Zumutung für die solidarische Mehrheit.“
Der Faschismus ist ein politisches Verhalten, das gekennzeichnet ist durch eine obsessive Beschäftigung mit der eigenen Opferrolle. Um den vermeintlichen Status des Opfers zu verlassen und zu einer neuen Stärke zu gelangen, erschafft der Faschismus eine Gemeinschaft, in der durch kompensatorische Kulte der Einheit, Stärke und Reinheit ein Gefühl der Überlegenheit generiert wird.
Emotionale Bilder, bebende Stimmen und die Verbreitung von Angst und Schrecken gehören zum Standardrepertoire des Faschismus. Der Faschismus lässt keine Alternativen zu. Es muss entweder sein Weg sein oder gar kein Weg. Alle, die eine andere Lösung versuchen möchten, werden als gemeingefährlich verurteilt.
Mit Hilfe einer politischen Mehrheit und in Zusammenarbeit mit entschlossenen Aktivisten und einflussreichen Organisationen werden demokratische Freiheiten aufgegeben und durch eine als erlösend verklärte Gewalt und Pflicht ersetzt, um eine innere Säuberung zu erreichen.
Der Faschismus bedient sich dabei einer Bekenntnispflicht. Menschen, die sich unterworfen haben, zeigen dies durch kultische Abzeichen oder Dokumente, die der Faschismus zur Verpflichtung macht, um in der Gesellschaft akzeptiert zu sein. Oft macht der Faschismus das Recht auf Zugehörigkeit davon abhängig, wie der Körper beschaffen ist.
Der Faschismus erklärt jedes Individuum, das sich nicht der Ideologie unterwirft, zum Abweichler, der Millionen Menschen in Gefahr bringt. Alles Schlechte der Welt wird dem politischen Gegner vorgeworfen.
„Erst wenn alle den einfachen Schritt gehen, den auch ich gehe, erst wenn alle im Gleichschritt marschieren, können wir alle frei sein.“
Das ist Faschismus. Diese Faschismusdefinition stützt sich besonders auf die Werke von Matthew N. Lyons und Robert Owen Paxton. Und nun zum Deutschen Bundestag, wo Emilia Fester von den Grünen am 17. März 2022 diese Rede gehalten hat.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Gert Buurmanns Webseite „Tapfer im Nirgendwo".

Versuch: Faschismus ist die Bündelung der eigenen Kräfte, um die anderen weg zu bügeln. Mit Dampf. Weil demographischer Jihäd – Vorbild „Volk ohne Raum“, Hyperfertilie nach Vorbild „Mutterkreuz“, Völkermord, viele Vorbilder. Raub und Mord halt. Am besten religiös verbrämt, „Vorsehung“, koranische Botschaft. Habe ich was vergessen? Ach ja, fernhalten sowas. „Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.[1][2] So wurde 1943 nach dem Besuch des Großmufti Mohammed Amin al-Husseini ein Schreiben herausgegeben, in dem angeordnet wurde, das Wort “Antisemitismus„ ab sofort zu vermeiden, da unter dem Begriff “Semiten„ auch die Araber zählen würden und man diese so nicht mit den Juden gleichstellen wollte: “Mit der Verwendung dieses Wortes wird immer die arabische Welt getroffen, die nach Aussagen des Großmufti überwiegend deutschfreundlich ist. Das feindliche Ausland benutzt den Hinweis, daß wir mit dem Wort ‚Antisemitismus‘ arbeiten und damit auch bekunden wollen, daß wir die Araber mit den Juden in einen Topf werfen.„[3]. Täte ja gerne die Fundstelle angeben – erfinde das nicht selber. Tipp: Unter “Handschar„ mal gucken im ww-net. Oder gleich “13. Waffen-Gebirgs-Division der SS -„Handschar“„. Auch “Muselgermanen„ ist ein guter Einstieg. Und: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.„―Houari Boumedienne, gutezitate/. Allerdings: Sie sind schon da. Am sichersten ist es aber auf der Süd-Halbe, denn da sind keine Moslems. Egal.
Habe gerade in einer anderen Online-Zeitung gelesen, dass Teile der Grünen die User-Hinweise auf Twitter, Frau Fester sei in Dänemark gewesen, reflexartig mir „rechter Hetze“ kommentiert haben. Also alles beim alten: Auf andere draufhauen, und bei Kritik springt die „Community“ zu Hilfe und macht die Kritiker mundtot. So what…
Ich hatte es bereits vor Tagen an anderer Stelle geschrieben: Wir haben spätestens seit Beginn 2020 eine faschistische Regierung, die auch alle Kriterien des Faschismus-Begriffs erfüllt. Und dass der Faschismus keine bestimmte Farbe kennt, sollte bekannt sein. Er kann braun sein, aber auch schwarz, grün, rot oder von mir aus auch regenbogenfarben. Von einer Demokratie sind wir in diesem Land bereits meilenweit entfernt; sie ist nur noch bruchstückhaft als alibimäßige Hülle vorhanden.
Aber ihr Lieben, das war doch die Bewerbungsrede von Frau Fester, YGL von Herrn Schwab zu werden. Der mag’s, wenn seine YGLs leicht beeinflussbar und hoch emotional sind und sie hat ja schon in jungem Alter wohl auch durch die FFFs und deren geneigte Eltern ihre Wählerschaft gefunden. Ein selektives Gedächtnis hat sie auch, sie wird’s wohl weit bringen, die „Milla“.
Interessant, diese Frau, da ist grünes Denken inzwischen im Gehirn fest verdrahtet oder auch Firmware – von einem Betriebssystem das in Form von Selbst-Reflexion das eigene „Denken(?)“ überwacht keine Spur zu erkennen. Interessant, aber leider inzwischen nicht einmalig.
Nach dieser Definition, leben wir im tiefsten Faschismus.
Frau Fester ist nicht nur grün hinter den Ohren, sondern am ganzen Körper. Küsst sie einen roten Mann, ist sie ganz schnell braun, danach sehnt sie sich, wie man hört. Die Gesinnung ist da, wie bei allen diesen Schwätzer*innen, die ausser Geld von Eltern und Staat ausgeben, keine Ahnung vom Leben und von Arbeit haben. Wenn diese rotznasige Göre meint, die Ungeimpften und die AfD hätten ihr den Club, ihr Spielzeug verboten, so ist das eine pure Lüge, denn es sind ihre Regierungs und Gesinnungsgenossen, die die Massnahmen hochgezogen haben. Aber so sind sie, die Grünen und Linken, die sich in ihren Lügennetzen verstricken und tagaus tagein so viel Unsinn plappern, da gibt es keine Fakten, nur Lügen und Verbote, da ist man an einem Tag Mann, am andern Tag Frau, Dänemark gehört zu Deutschland, Fliegen muss für die Allgemeinheit verboten werden, damit Fester, Neubauer und Konsorten ungestört vom Pöbel nach Kalifornien fliegen können zum Eisschlürfen und um dann – zurück im deutschen Bundestag – so richtig auf den Putz zu hauen. Das Mädchen Fester hat keine Kinderstube gehabt und quengelt noch immer, nur weil es keine Nutella mehr hat. Tut mir leid, aber ein Land, das solche Schmarotzerinnen ins Parlament schiebt und fürstlich entlöhnt, muss man ernst nehmen. Ganz im Sinne des Artikels von Gerd Buurmann.