Wolfram Weimer (Archiv) / 10.03.2017 / 06:15 / Foto: R4BIA.com / 20 / Seite ausdrucken

Was Erdogans Hand zum Gruße bedeutet

Der türkische Präsident mutiert zum Diktator, pöbelt gegen Deutschland und betreibt aggressive Islamisierung. Er droht mit einer neuen Massenmigration, obwohl er Deutschland in der Wirtschaftskrise dringend bräuchte.Unter den Bösewichten der Weltpolitik sucht der türkische Präsident derzeit den Logenplatz. Recep Tayyip Erdogan lässt keinen Tag verstreichen, ohne Bomben auf Kurden werfen zu lassen, politische Gegner zu inhaftieren oder Nachbarstaaten zu brüskieren.

Derzeit attackiert er Deutschland mit wüsten Nazi-Vergleichen und düsteren Drohungen. “Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter”, pöbelte Erdogan. Er will seinen verbissenen Wahlkampf nach Deutschland tragen und ärgert sich über den Widerstand deutscher Kommunen: “Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.”

Die Reaktion der deutschen Politik schwankt zwischen Entsetzen, Wut und der Suche nach Haltung. Regierungssprecher Steffen Seibert weist die Einlassungen Erdogans “entschieden zurück” und wählt die Worte “absurd und deplatziert”. Bundesjustizminister Heiko Maas findet Erdogan “abstrus, infam und abwegig”. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ergänzt “ungeheuerlich” und “unverschämt”.

Kanzleramtschef Peter Altmaier verurteilt den Nazi-Vergleich als “absolut inakzeptabel”. Er meint: “Deutschland ist in puncto Rechtsstaatlichkeit, in puncto Toleranz und Liberalität nicht zu übertreffen.” Auch Unions-Fraktionschef Volker Kauder tönt, es sei ein “unglaublicher und nicht akzeptabler Vorgang, dass der Präsident eines Nato-Mitglieds sich so über ein anderes Mitglied äußert – und vor allem einer, der mit dem Rechtsstaat ja erhebliche Probleme hat”. Selten ist die deutsche Politik so einig empört gewesen. Angela Merkel krönt die Fassungslosigkeit Berlins mit dem Kommentar: “Solche deplatzierten Äußerungen kann man ernsthaft eigentlich gar nicht kommentieren.”

Auf dem Tiefpunkt der letzten fünfzig Jahre

Die deutsch-türkischen Beziehungen sind damit auf dem Tiefpunkt der letzten fünfzig Jahre angelangt – und Erdogan tut alles, dass sie täglich noch schlechter werden. Sein scheinbar irrationales Verhalten hat einen handfesten Grund. Der türkische Präsident fürchtet sich offenbar vor einer Niederlage bei seinem Referendum. Am 16. April entscheiden die Türken über die Teilabschaffung der Demokratie und die Einführung eines Präsidialsystems. Umfragen zeigen, dass Erdogan die Wahl keineswegs klar gewinnt. Die Stimmen der Exiltürken in Deutschland könnten entscheidend werden, darum will er sie unbedingt mobilisieren. Noch wichtiger aber ist für Erdogan jetzt ein äußerer Feind, demgegenüber er als starker Führer auftreten kann. Offenbar hat er sich Deutschland dazu ausgeguckt. Jede Eskalation mit Berlin, so glaubt Erdogan, werde ihm nützen.

Die Bundesregierung durchschaut das Provokations-Spektakel und tut ihm darum den Gefallen weiterer Konflikte nicht. Ein allgemeines Redeverbot oder ein Einreisebann gegen türkische Politiker wird in Berlin abgelehnt. “Die Verhängung eines Einreiseverbots würde nichts verbessern”, sagte Maas. “Ich glaube, das ist genau das, was Erdogan jetzt will. Es geht ihm jetzt darum, zu provozieren. Und wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht provozieren lassen.”

“Wir haben die Sorge, dass Erdogan wie ein verletztes Tier wild um sich beißen könnte”, heißt es aus diplomatischen Kreisen. Tatsächlich wird Erdogans Tonfall immer schriller, je größer die Probleme seines Landes werden. Und sie sind derzeit dramatisch groß. Die Türkei taumelt in die Rezession. Die Arbeitslosigkeit ist auf ein Sieben-Jahres-Hoch geklettert, die Inflation ist wieder da, die Lira crasht an den Finanzmärkten und die Türken sorgen sich plötzlich sehr um ihre Zukunft. Erdogans Nimbus als starker Führer, der vor allem vom Wirtschaftsaufschwung der vergangenen Jahre zehrte, droht in sich zusammen zu fallen. Denn gerade seine aggressive Politik nach innen wie außen verschlimmert die Wirtschaftskrise – vom einbrechenden Tourismus bis zu ausbleibenden Auslandsinvestitionen reicht die Problemkette.

Eigentlich braucht Erdogan gerade Deutschland in dieser Lage dringender denn je – von zahlenden Touristen bis zu direkten Wirtschaftshilfen. Dass er trotzdem nun Berlin feindselig attackiert, lässt in Europas Hauptstädten die Sorge keimen, dass der türkische Präsident ein großes Feuer sucht, um seine inneren Probleme darin zu verbrennen. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn urteilt, Erdogan sei “außer Rand und Band”. Geheimdienstberichte warnen vor einer neuen Migrationswelle, die Erdogan gezielt lostreten werde.

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette.”

Tatsächlich glaubt Erdogan, Europa in der Flüchtlingsfrage erpressen zu können. Sein “dann werde ich die Welt aufstehen lassen” fügt sich in die Reaktion auf das Votum des EU-Parlaments, die Beitrittsverhandlungen mit Ankara abzubrechen. “Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet, merken Sie sich das”, donnerte Erdogan nach Brüssel. In Diplomaten- und Militärkreisen kursiert seit Monaten die Vokabel “Migrationswaffe”, weil der türkische Geheimdienst die Wanderungsbewegung von Muslimen massiv und gezielt befördert habe. Er sieht die organisierte Völkerwanderung als eine Option seiner Außenpolitik an. Vor kurzem erklärte er: “Egal wie grob, wie gnadenlos, wie gewissenlos die westlichen Länder sich verhalten, sie haben keine Chance, diesen Strom unter Kontrolle zu halten.”

Die Massenmigration passt zudem in sein missionarisches Weltbild, dass jeder Muslim in Europa die islamische Sache stärke. Mit seiner Religionsbehörde Diyanet soll Europa (und insbesondere Deutschland) planvoll islamisiert werden; die Flüchtlinge spielen dabei eine Schlüsselrolle, etwa mit Moscheebauten, um den Gläubigen in der Fremde “eine Heimat zu schenken”. Erdogans Lieblingszitat dazu stammt aus einem Gedicht von Ziya Gökalp: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette.”

Erdogan versteht sich innen- wie außenpolitisch als religiöser Kulturkämpfer, als Schutzpatron der islamischen Expansion. Dass auf dem neuen “Dschihad-Highway” auch Terroristen nach Europa gelangen, nimmt er in Kauf. Erdogan sieht sich in der Tradition eines imperialen Sultans, der als Schutzherr des Islams die muslimische Welt vergrößert. Bei einem Staatsbesuch in Indonesien erklärte er kürzlich, worum es ihm wirklich geht: “Wir haben nur eine Sorge: Das ist der Islam, der Islam und der Islam.”

Die Bedrohung durch Erdogan liegt also weniger in etwaigen Wahlkampfauftritten auf deutschen Marktplätzen. Sie liegt in der Schaffung eines aggressiven islamischen Sultanats. Dazu demonstriert er inzwischen bewusst sein Erkennungszeichen. Er hebt seine rechte Hand mittlerweile bei allen öffentlichen Auftritten zum sogenannten Rabia-Zeichen. Dabei werden vier Finger seiner Hand in die Höhe gereckt. Die Rabia-Hand war das Zeichen der ägyptischen Muslimbrüder. Deren Kampf für einen islamischen Religionsstaat will er nun weiterführen. Mit allen Mitteln auch gegen Europa.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf The European hier.

Foto: R4BIA.com via Wikimedia Commons

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Rudolf Dietze / 10.03.2017

Die türkischen Kolonisten werden von uns geduldet, da wir sie brauchen? Aber die Einflussnahme der türkischen Politik in Deutschland erinnert doch sehr an Neokolonialismus.  Von Berlin kann man dagegen nichts erwarten. Da wird alternativlos geschlafen. Der Asylmisbrauch entwickelt sich ungeregelt zum Monster. Die Widrigkeiten im Heimatstaat werden nicht angegangen weil man sich auf die Sozialhilfe in D verlassen kann. Das uns das runterzieht, wir werden es erleben. 20 Mrd Euro für Asylanten entspricht vermutlich dem Haushaltbudget der Herkunfstländer.

Pavel Mensik / 10.03.2017

Na prima! Und die EU, insbes.Deutschland, ueberweist diesem Sultan in spe weiterhin brav Hunderte von Millionen pro Jahr, damit er sein Ziel auch bestimmt erreicht. Und kein Politiker der EU stellt offen die Frage : wieviel Tuerkei vertraegt eigentlich die NATO…?

Petra Möhricke / 10.03.2017

Na dann viel Spaß. Unsere Politiker freue sich ja reihenweise auf das sich verändernde und bereits veränderte Deutschland. Zumal die Rechte der Muslime gerne und bereitwillig gestärkt werden. Bis es zu spät ist.

Volker Grunewald / 10.03.2017

Großatig analysiert,  für mich ist das eine Blaupause der Situation in und mit der Türkei. Aber was tun? Despoten zerlegen sich immer selbst. Darauf warten und einen Bürgerkrieg in der Türkei in Kauf nehmen? Ich hoffe,  dass das türkische Volk das selbst bei der Abstimmung regelt und wieder zu einer demokratischen Form zurückkehrt. Alles andere führt ins Chaos.

Volker Kleinophorst / 10.03.2017

Zu Migrationswellen empfehle ich: GRENZSICHERUNG

Jochen Wegener / 10.03.2017

Nur zur Erinnerung: Jedem Vierten in Deutschland lebenden Türken gelingt dies nur auf Kosten der deutschen Sozialhilfe und der damalige Ministerpräsident Demirel hatte Helmut Schmidt schon angekündigt, Deutschland müsse zehn Millionen Türken aufnehmen um die durch die Demographie verursachten ökonomischen Probleme lösen zu können. Erdogan handelt nach langfristigen Plänen, Merkel schweigt und duckt sich lieber weg als kurzfristige “Pragmatikerin”.  Nur wer verliert, ist schon klar: wir alle.

Gundi Vabra / 10.03.2017

Nicht nur Erdogan benutzt diese Geste, auch seine Frau, auch Personen im direktem Umfeld Erdogans. Der eine zeigt dann auch noch den Wolfsgruß und das öffentlich auf deutschem Boden. Schlimm dann, dass derartige Zurschaustellungen auf Bildern in deutschen Medien eine kostenlose Marketingstrategie darstellen. Was ich beobachte ist die Aufwiegelung der Türkeistämmigen durch Erdogan und seiner AKP. Zu keiner Zeit vorher war es so, dieser Hass gegen Nichtmuslime. Die Aufforderung an seine Landsleute sich im Ausland lebend nicht zu assimilieren ist einer Kampfansage gegen freiheitluch westlichen humanistisch säkulärem Lebensstil gleichzusetzen. Der Islam als politische Ideologie und Lebensart hat in Erdogan einen Fürsprecher gefunden. Noch ist nicht auszumachen, wie in der säkulär geprägten westlichen Welt darauf reagiert wird. Das Trumpbashing erfüllt mich deswegen mit Unbehagen.

Roland Richter / 10.03.2017

Was sich die bunte deutsche Regierung gefallen läßt, macht sie zum Affen für Europa. Die Kanzlerin und ihre Hofnarren aber wiegeln ab. Ja, Ergogan ist halt der Größte, da kuscht sogar die “mächtigste” Frau der Welt.

Carsten Berg / 10.03.2017

Die Ökonomie ist der Kern der Sache:  Ohne wirtschaftliche Basis gibt es auch kein Kalifat.  Richtig ist, dass die türkischen Staatsschulden durch Über-Verbeamtung mit Erdogan-Getreuen, Super-Projekte im Bau- und Investitionsbereich längst auf griechischem Niveau angelangt sind.  Die Lira verfällt und die Investoren hauen ab. An Erfindugen und Know How kommt aus der Türkei fast nichts.  Zudem exiliert gerade die Elite (und der Kerl beschleunigt das auch noch).  Das ist die beste Garantie aus dem Schla-massel nie wieder hinauszukommen. Die türksche Armee ist im Prinzip Erdogan-feindlich. Nicht alle Offiziere konnten degradiert werden. Aber alle müssen sich davor fürchten. Aus dieser Richtung wird wohl die Notbremse kommen. Aber auch das möchte ich nicht ins Zentrum setzen.  Ich möchte auf die türkischen Privat-Schulden verweisen !  Nach meiner Kenntnis durften türkische Banken Kreditkarten-Anträge in den seltensten Fällen abweisen. Das hat zu einer Flut von Kredikarten-Missbrauch unter den Leuten geführt, die damit ihren Konsum bestreiten.  Das halbe Volk ist am Betrug beteiligt.  Natürlich weiss jeder, wann das Konto nicht mehr gedeckt ist, und, dass er das Soll nie tilgen können wird.  Dass die Ausgaben in so krassem Missverhältnis zu den meisten Einkommen steht, hat niemand vorausgesehen.  Eine Unmasse Türken sind privat so verschuldet, dass sie einen Beschützer gegen die Gläubigervertreter brauchen.  In einem korrupten System ist das immer der große Chefe ... Erdogan. Das Dumme ist nur,  sie werden sich Ersatzzahler beschaffen müssen, auch durch Deutschland.  Das nun wieder haben deutsche Politiker übersehen. Die 5. Kolonne in Deutschland ist Erdogan dadurch gewiss.  Verbrämt wird das durch religiös-politische Floskeln.

Ulli Drübbisch / 10.03.2017

Liebe Redaktion, aller Kritik über Erdokan und andere “ethischen Weltverbesserer”. Es gibt ein nettes Sprichwort, welches besagt, dass auch die Musik gehört wird, die bestellt worden ist. Bleiben wir Demokraten: Die Mehrheit der Gesellschaft hat Geiz-ist-geil, Multikultur, Führungs-Eliten und Global gewählt und bekommt nun geliefert. Warten wir jetzt einfach ab, wann das Gemaule losgeht. Ich mach,s wie meine behaarten Vorfahren und setz mich auf mein Bäumchen, bommel mit den Beinchen und warte ab, bis das Finale mit Pomp und Tara losgeht.  Geile Party! mit neaderthalischen Grüssen und ein nettes Wochende Ulli REM: Da wir momentan noch eine Demokratie sind, sollten wir nicht vergessen, dass nach GG-Artikel ohne Einschränkung (also ohne Meldepflicht) die Versammlungsfreiheit in geschlossenen Räumen gewährleistet ist, da hilft auch kein “Rauchmelder”.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Wolfram Weimer / 26.06.2020 / 06:00 / 80

Corona als Kanzlermacher

In der CDU knistert es. Die Kanzlerkandidatur-Frage legt sich wie eine Krimispannung über die Partei. Im Dreikampf und die Merkelnachfolge zwischen Markus Söder, Armin Laschet…/ mehr

Wolfram Weimer / 18.06.2020 / 06:29 / 104

Der Rassist Karl Marx

Die Rassismus-Debatte eskaliert zum Kulturkampf. In Amerika werden Kolumbus-Denkmäler geköpft oder niedergerissen, in England sind Kolonialisten-Statuen zerstört oder in Hafenbecken geworfen worden, in Antwerpen trifft…/ mehr

Wolfram Weimer / 12.06.2020 / 10:00 / 47

Nichts ist unmöglich: AKK als Bundespräsidentin?

„Das ist die größte Wunderheilung seit Lazarus“, frohlocken CDU-Bundestagsabgeordnete über das Comeback ihrer Partei. Die Union wankte zu Jahresbeginn dem Abgrund entgegen, immer tiefer sackten…/ mehr

Wolfram Weimer / 21.05.2020 / 12:00 / 23

Warren Buffet traut dem Braten nicht

Warren Buffetts Barreserven liegen jetzt bei sagenhaften 137 Milliarden Dollar. Das ist so viel wie das Bruttosozialprodukt der 50 ärmsten Staaten der Welt zusammengenommen –…/ mehr

Wolfram Weimer / 07.05.2020 / 06:29 / 105

Anders Tegnell: Der Stachel im Fleisch der Corona-Politik

Schwedens Staatsepidemiologe Anders Tegnell spaltet die Gemüter. Er trägt weder Anzüge noch Medizinerkittel. Er vermeidet jedes Pathos und Wissenschaftlergehabe. Im Strickpullover erklärt er mit lässiger…/ mehr

Wolfram Weimer / 23.04.2020 / 06:10 / 183

Robert Habeck: Die grüne Sonne geht unter

Am 7. März erreichten die Grünen im RTL/n-tv-Trendbarometer noch Zustimmungswerte von 24 Prozent. Monatelang waren sie konstant die zweitstärkste Partei in Deutschland, satte 8 Prozentpunkte betrug der…/ mehr

Wolfram Weimer / 17.04.2020 / 06:17 / 90

China blockiert Recherchen zur Virus-Herkunft

Wie kam das Coronavirus von der Fledermaus auf die Menschen? Der Tiermarkt in Wuhan war es wohl doch nicht. Ein Virus-Forschungslabor nebenan spielt offenbar eine…/ mehr

Wolfram Weimer / 03.04.2020 / 06:25 / 100

Die liberale Corona-Bekämpfung

Die Bewältigung der Corona-Krise ist nicht alternativlos. Während viele Länder Europas – auch Deutschland – auf radikale Massen-Quarantänen mit wochenlangen Ausgangssperren und Kontaktverboten setzen, vertrauen…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com