Zum Jahresbeginn sollen Sie hier einige Sätze wichtiger Protagonisten des polit-medialen Komplexes zu lesen bekommen, die uns diese im Verlauf des Jahres 2024 wohl leider nicht sagen werden.
„Wir sollten wirklich mit dem Framing aufhören, das glaubt uns doch alles kein Mensch mehr.“ (Norbert Himmler, ZDF-Intendant)
„Ich hab‘ die Faxen dicke, diesmal stimme ich so ab, wie ich es angekündigt habe!“ (Wolfgang Kubicki, FDP-Vizevorsitzender)
„Danke für die Einladung, aber ich muss nicht in also jeder Talkshow sitzen.“ (Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitsminister)
„Jetzt erinnere ich mich wieder…“ (Olaf Scholz, SPD-Kanzler)
„Sollten wir nicht mal einen Klimawissenschaftler mit einer anderen Ansicht einladen?“ (Maybrit Illner, ZDF-Talkmasterin)
„Heute werde ich mal nicht jammern.“ (Sawsan Chebli, SPD-Politikerin)
„Ich schreibe wegen dieser Petitesse doch keine Strafanzeige!“ (Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB/ FDP)
„Wir kommen auch ohne Erhöhung der Rundfunkbeiträge über die Runden.“ (Tom Buhrow, WDR-Intendant)
„Hab‘ keine Zeit zum Tanzen, muss Akten wälzen.“ (Emilia Fester, MdB/ Grüne)
„Diesmal schreiben Sie mir aber eine Weihnachtsansprache, bei der die Leute nicht einschlafen.“ (Frank-Walter Steinmeier)
„Ich lese mich gerade in die Grundlagen der Wirtschaft ein.“ (Robert Habeck, Grüner Minister)
„Natürlich gibt es keine Frauen mit Penis, das ist ja lächerlich.“ (Markus Ganserer, MdB/ Grüne)
„Israel ist ja nun wirklich nicht an allem schuld.“ (Michael Lüders, Politik- und Islamwissenschaftler)
„He, lasst uns doch mal einen Witz über die Grünen machen!“ (Oliver Welke, ZDF-Humorfunktionär)
„Diesmal ist der Ausländer der Täter.“ (Tatort-Drehbuchautor)
„Das zieh‘ ich jetzt durch.“ (Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender)
„Kobalt.“ (Annalena Baerbock, Grüne Ministerin)
Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.
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Also bitte, Politiker lügen doch nicht – sie haben nur, auch mit der Unterstützung von ChatGPT, aufgehört die Wahrheit zu erzählen.
„Ich bitte alle, die ich in der Zeit der Plandemie niedergemacht, ihnen die Teilhabe am öffentlichen Leben gern verwehrt hätte, von Herzen um Entschuldigung, um Vergebung. Für die zum Spritzen genötigten Erkrankten und die Hinterbliebenen der durch die Güllespritzen Gestorbenen habe ich eine Stiftung eingerichtet, in die ich jährlich von meinem Gehalt 20.000€ einzahle.“ (Daniel Günther, CDU, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, eingeschworener Merkelianer). – Seine Zitate finden sich in dem wertvollen Buch „Ich-habe-mitgemacht“ auf den Seiten 16, 77 und 403. – Immerhin – er war ein nicht ganz so scharfer Hund wie der linke tiefrote SPD- Bürgermeister Tschentscher aus dem Nachbarland Hamburg, dessen Untertanen in den Öffis noch unter Maulkorbzwang gehalten wurden, als der bei uns schon längst abgeschafft worden war.
LAUTERBACH: Ich entschuldige mich bei allen Ungeimpften, insbesondere dem Personal im Gesundheitswesen, für die Schikanen und verbalen Entgleisungen. Da eine Entschuldigung jedoch eine erzwungene Impfung nicht mehr rückgängig machen kann, trete ich mit sofortiger Wirkung zurück und verzichte auf alle Bezüge bzw. stelle diese für die Erforschung von Impfschäden und Behandlung derselben zur Verfügung.
„Machen Längsstreifen dick?“ (R. Lang, Grüne)
John Cleese als Ober zu Ricarda Lang: „ Und zum Schluß, Madame, ein oblatendünnes Minz!“
„Weil die Biden-Administration alle diesbezüglichen gain-of-function-Forschungsprojekte weltweit eingestellt hat (mit Ausnahme von Nordkorea), rufen wir mit sofortiger Wirkung unsere Prototypen aus der deutschen Bundesregierung zurück.“ (Boston Dynamics, KI-Unternehmen)
Die nicht Regierungserklärung „Die sogenannten Quartiersmanager sind in Wirklichkeit Gauleiter und Denunzianten und werden aus der EU über den ESF finanziert. Sie dienen auch der Umsetzung der 15 Minuten Stadt und erhalten hoheitliche Rechte.“ – „Zuschuss bis zu 85 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und Kosten für Stadtteilvorhaben. Zuschuss bis zu 95 % der zuwendungsfähigen Ausgaben und Kosten für Errichtung und Betrieb einer Servicestelle für Quartiersentwicklung“ Ohne Verhausschweinung und Verschuldung der Untertan kann diese Regierung nicht existieren. Ach ja, N. Faeser gibt bekannt das sie sich in die Betty Ford Klinik begibt um ihre Sucht zu bekämpfen. Nachdem sie mit einem Flachmann im Reichstag neue Gesetze verkünden wollte.