Mit die größten Verlierer nach 2015, nach dem berühmt-berüchtigten Satz „Wir schaffen das!“, waren die Türkeistämmigen in Deutschland. Nun gut, bis auf die Male, als Erdogan sie wegen des türkischen Wahlkampfs auf deutschem Boden anstachelte, waren sie in Deutschland angekommen. Man lebte parallel zur deutschen Mehrheitsgesellschaft – und gleichzeitig innerhalb dieser. Unauffällig; so, als hätte man sich integriert. Ein Wort, das die Deutschen auf einmal, seit einigen Jahren, für ganz wichtig nehmen. Integration kann aber, hier wie dort, etwas völlig anderes bedeuten, wenn man sie tatsächlich lebt.
Aus der Sicht des Türkeistämmigen ist Integration eher so etwas wie „sich mit den Gegebenheiten vor Ort abzufinden und sich damit zu arrangieren“. Auf der anderen Seite, der deutschen, bedeutet es wiederum: „Sie haben sich hier gut eingelebt und integriert.“
Gerade als die Türkeistämmigen anfingen, Bestnoten bei den Bio-Deutschen einzuheimsen, kam das Jahr 2015 – das Unglücksjahr für Deutschland, das Jahr des Abstiegs auf allen Ebenen. Das betraf allerdings auch die Türkeistämmigen, zumal sie ja einiges mit den vielen neuen Migranten gemeinsam hatten: Sie waren Muslime und damit prädestiniert dafür, in denselben Topf geschmissen zu werden. Etwas, das sie weder wollten noch jemals akzeptieren konnten.
Gibt es etwas Normaleres als Argwohn gegenüber dem Fremden?
Jetzt kommt ein zweites, mittlerweile inflationär benutztes Wort ins Spiel: Rassismus. Ein hässliches Wort, obwohl es im Grunde etwas ganz Einfaches ausdrückt, nämlich das argwöhnische Betrachten alles Fremden.
Man kann des Rassismus bezichtigt werden, aber niemals des argwöhnischen Betrachtens. So gesehen sage ich aus meiner eigenen Anschauung heraus: Die Deutschen sind genauso wie die Türken, aber auch wie andere Nationalitäten in der Fremde, hier wie dort, Rassisten. Sorry – argwöhnische Betrachter des Fremden.
Gibt es denn etwas Normaleres? Es zieht eine neue Familie in die Nachbarschaft. Eine andere Sprache, eine gänzlich andere Kultur, ein anderes Aussehen. Da muss man doch neugierig beschnuppernd sein, oder eben argwöhnisch betrachtend. Also Rassist?
Ich beobachte alles, was um mich herum passiert – oder manchmal eben nicht passiert, obwohl es passieren sollte – mit großen, weiten Augen. Hinzu kommt, dass ich das, was ich sehe, auch kommentiere. Damit begebe ich mich quasi selbst in den Status eines Rassisten oder, ab heute, des argwöhnischen Betrachters. Nix gut. Wegen so etwas Einfachem kannst du dir im besten Deutschland aller Zeiten mittlerweile eine Strafanzeige einhandeln. Tatsächlich ist das so: Argwöhnisches Beobachten und lautes Nachdenken darüber werden in Deutschland geahndet. Auch das beobachte ich mit Argwohn.
Damals war es ehrenvoll, einer Arbeit nachzugehen
Kommen wir aber zurück zu den Türkeistämmigen. Allein das Wort „Türkeistämmige“ möchte gut bedacht sein – und ist es auch. Schreibe ich nämlich „Türkischstämmige“, springen sofort einige Kurden auf und verlieren viele Worte darüber, dass sie sich nicht dazuzählen. Da sie aber türkische Pässe haben, können sie mit „türkeistämmig“ gerade noch leben.
Ich weiß, Verallgemeinerungen mag man nicht, aber mehrheitlich denke ich, sind die Türkeistämmigen für Deutschland hier wie dort – mit dort ist die Türkei gemeint – ein Glücksfall ersten Grades. Ein Glücksfall, dass sie zusammengefunden haben.
Wir sind jetzt auch an dem Punkt angekommen, warum die Türkeistämmigen 2015 die Arschkarte gezogen haben: Sie wurden nämlich ab da in einen Topf mit denen geschmissen, die neu ins Land strömten. Während die Türken damals, im Rahmen des Gastarbeiterabkommens von 1961, kamen, um zu arbeiten, kamen die Neuen jetzt in erster Linie, weil „Deutschland gut Land“ ist. Obwohl sie eigentlich „Jobcenter“ meinen, aber das Land vorschieben. Klingt einfach besser.
Die erste Generation der Gastarbeiter, vielleicht auch noch die zweite, schob manchmal zwei Schichten, um mehr zu verdienen und zu sparen. Arbeitslos zu werden und vom Staat zu leben, galt als etwas zutiefst Unanständiges. Es schlich sich das unangenehme Gefühl ein, dass andere für einen arbeiten müssten, wenn man selbst ohne Job war. Das sollte kein Dauerzustand sein; man suchte krampfhaft nach einer neuen Anstellung.
Heute spricht man ständig von sogenannten Ehrenmorden oder überhaupt von „Ehre“. Damals war es ehrenvoll, einer Arbeit nachzugehen – und das bitteschön ohne Unterbrechung.
Ich muss heute noch daran denken, wie ich damals als übersetzender Student die Vorarbeiter beziehungsweise Meister, die die lukrative Wochenendarbeit an die Einzelnen vergaben, oft mit dem betreffenden Arbeiter außerhalb des Betriebes traf. Ich vermittelte dann zwischen den Parteien, damit mein Auftraggeber am Wochenende schuften durfte. Dazu gingen Raki- oder Whiskyflaschen, die meistens im Duty-Free-Shop erworben worden waren, oder auch Teppiche über die Theke. Und des Öfteren war ein etwas dickerer Umschlag ohne Fenster im Spiel, bei dem man schon von außen erfühlen konnte, welcher Betrag in etwa drin sein müsste.
Die Türkeistämmigen sind irgendwie mit den Deutschen kompatibel
Angela Merkel machte den Anfang. Danach folgte die Ampelregierung, die wie ein Booster wirkte und den Niedergang der Wirtschaft, vor allem des verarbeitenden Gewerbes, dem Ernährer und Arbeitgeber der Mehrheitsgesellschaft, erst langsam, aber jetzt immer schneller gegen die Wand fuhr. Viele Unternehmen gingen pleite oder verlagerten ihre Produktion ins Ausland. Ich war selbst ein Teil davon, als es in Richtung Türkei ging.
Und schon wieder ergab sich eine Win-Win-Situation. Nichts tut der Türkeirückkehrer aus Deutschland lieber, als bei einem deutschen Arbeitgeber zu arbeiten. Und schon schloss sich der Kreis, dieses Mal auf türkischem Boden. Heute haben viele deutsche Weltmarktführer oder Weltmarken ihre Produktionsstätten in der Türkei. Wieder stellte sich heraus, dass die Türkeistämmigen irgendwie mit den Deutschen kompatibel sind, wenn es ums Arbeiten geht. Sie harmonieren miteinander.
Ein Schwenk zurück nach Deutschland: Unterhältst du dich hier mit den Türkeistämmigen, kommst du noch innerhalb der ersten Minute auf das aktuelle Straßenbild zu sprechen. „Schau dir das an, ist das noch Deutschland?“, sagt dann einer auf Türkisch. Schon stimmen alle mit ein, dass Deutschland nicht mehr wiederzuerkennen sei. Da fallen Sätze, die für die Beteiligten völlig selbstverständlich klingen, aber so viel vom „argwöhnischen Betrachter“ enthalten, dass der linke Mainstream ohne Wenn und Aber sagen würde: Das sind Rassisten!
Nein, das sind Türkeistämmige, die Deutschland lieben, geliebt haben, es immer hochgehalten haben und schlicht nicht möchten, dass dieses Land vor die Hunde geht. Auch da ist die Harmonie mit den Bio-Deutschen vorhanden. Sie glauben fest daran, dass es weder in Deutschland noch in der Türkei eine Rettung geben wird, wenn die illegalen Migranten nicht in ihre Heimatländer zurückkehren. Fast jeder unter den Türken hat jemanden in der Verwandtschaft, der damals, zu Zeiten von Helmut Kohl, die Rückkehrhilfen in Anspruch genommen hat und in die Türkei zurückgekehrt ist. Viele haben sich damals auch ihre eingezahlten Anteile an der Rentenversicherung auszahlen lassen. Das ist bei dem jetzt in Deutschland vorhandenen Klientel gar nicht möglich, weil sie die Arbeit ohnehin zu verweigern scheinen. Großzügige Rückkehranreize werden deshalb von den Türkeistämmigen als einzige verbleibende Möglichkeit gesehen.
Argwohn gegen illegale Migranten
Dabei sind sich die Türkeistämmigen einig, dass die meisten, vor allem syrischen Rückkehrer, sich mit der Bonuszahlung aus Deutschland direkt in die Türkei begeben würden, um sich dort eine Existenz aufzubauen. Aus der Türkei sind, so sagt man, knapp 700.000 Syrer schon wieder nach Syrien zurückgekehrt – aber viele eben mit einem Bein immer noch in der Türkei. Die Grenze ist schließlich nicht weit und viele sind dort in die Selbstständigkeit gegangen. Auch da dürfte es eine Win-Win-Situation geben: Die vom deutschen Steuerzahler gezahlten Rückkehreranreize würden zum Teil direkt in die türkische Wirtschaft fließen. Geld, das die Türkei in Zeiten einer jahrelangen, hohen Inflation von über fünfzig Prozent bitter nötig hat.
Gleichzeitig zieht es viele junge Türken ins Ausland. Hauptsache weg aus der Türkei, wo sie kaum Chancen sehen, voranzukommen. Es sind durchweg arbeitswillige Türken, von denen zwischen 2022 und 2024 rund 112.000 nach Deutschland gekommen sein sollen. Aber fast die Hälfte von ihnen ist bereits wieder zurückgekehrt, wie es in vielen türkischen Medien heißt.
Auch diese Tatsache zeigt: Die Türkeistämmigen kommen zum Arbeiten. Und finden sie das nicht vor, was sie sich erhofft haben, kehren sie eben wieder um. Anspruch auf Jobcenter-Leistungen hätten sie hier ohnehin keine. Genau diese Realität verdeutlicht, warum die hier lebenden Türkeistämmigen die illegalen Migranten in Deutschland mit so großem Argwohn beobachten. Es gibt sogar viele, die auf ihren Social-Media-Accounts ganz offen sagen: „Die Typen haben wir selbst in der Türkei zur Genüge, da muss ich mich nicht auch noch auf deutschem Boden mit ihnen rumschlagen.“
Tja. Alles nur argwöhnische Beobachtungen.

Seien wir mal ehrlich und pauschalisierend: „Die Türken“ in Deutschland sind kein Integrationswunder. Das Gegenteil ist der Fall. In Kriminalstatistik und Bürgergeld sind sie nach wie vor überproportional vertreten. Ja, das hat vermutlich nicht zuletzt mit Islam zu tun, da sie in den Negativstatistiken in den letzten Jahren von Syrern und Afghanen verdrängt wurden. Auf dem Bild oben ist eine Gastarbeiterfamilie abgebildet, die nicht besonders islamisiert und zudem aufgeschlossen freundlich wirkt. Bin ein Kind der 80er. Das ging schon damals los: Wir hatten zwei Türken in der Klasse, ein Mädchen ohne Kopftuch und einen Jungen. Wir hatten auch Griechen, Spanier und Italiener und Nationalität spielte überhaupt keine Rolle. Burhan, Roberto und ich waren gute Kumpels. Die Regeln wurden eingehalten und es gab keine Extrawürste. Irgendwann testeten Türken ihre Grenzen aus und stellten fest, dass man den deutschen Jungs und Männern systematisch die Eier aberzogen hatte. Schon damals stand an unserer weißen Kirchenwand riesengroß: „Allah ist groß! Tod den Ungläubigen!“ Das war keine Kinderschmiererei, das hatten Erwachsene gemacht. Es wurde völlig ignoriert. Es gab keine Gespräche, keine Distanzierung der örtlichen Islamgemeinde. Deutsche Jungs wurden verprügelt, abgezogen, bespuckt und gedemütigt und erhielten keinerlei Rückhalt von Eltern, Lehrern oder sonstwem. Den Deutschen wurde schon damals Selbstbehauptung verboten. Erkenntnis: Der Deutsche ist der Trottel, den man ausnehmen kann. Der Türke, der Moslem ist immer der Sieger. So wurden wir sozialisiert. Das ist nicht „Toleranz“, das ist Selbstaufgabe. Das hat sich in den Köpfen damals schon verfestigt und spielt immer noch eine Rolle, obwohl viele Türkeistämmige inzwischen mit Deutschland und den Deutschen stärker verwachsen sind. Habe am Bahnhof mal eine Gruppe Türken randalierende Syrer vertreiben sehen. Einer rief: „Verpisst euch, hier ist unser Land!“ Es gab Gelächter. Ich wusste nicht, ob ich mitlachen sollte.
Erdogan scheint charakterlich veranlagt zu sein wie Merkel, Reichinnek und Habeck. Wenn ich nicht herrsche, verschmachte ich.
Der Plan hinter den Massenwanderungen ist die Weltregierung, und die wird durchgesetzt mit einem globalisierten Entnationalisierungsprogramm. Das flankiert wird mit Adolf Hitler.
Die Kriege und Krisen sind keine Zufall. In der Türkei wird das genauso vorangetrieben wie in Europa und Amerika.
George W. Bush hat mehrere Absichten verfolgt, als der den Irak überfallen hat. Und er hatte willige Helfer, Merkel z.B., die trotz des Angriffskriegs zu Bushs Unterstützung nach Washington gereist ist. Die wollte sogar Soldaten schicken. In Amerikan sprach man damals von einer Neuordung des Nahen Ostens. Es ging auch, aber nicht nur ums Öl. Und Rumsfeld gab den Startschuß für die Grenzöffnung, nämlich mit der diskreditierenden Parole vom „Alten Europa“.
Russland wehrt sich dagegen. Und China will sich auch nicht öffnen.
Es handelt sich da wie hier nicht um einen Vielvölkerstaat, kindisch zu „Multikulti“ verharmlost, sondern um eine orchestrierte Mischkultur.
Die Invasoren werden wie Staatsbürger und die Staatsbürger wie Invasoren behandelt. Es gibt Ähnlichkeiten.
Man kann auch rauskriegen, wer dahinter steckt. Die Mächtigen bevorzugen besonders einfach gestrickte Marionetten, die ihr schauspielerisches Talent und ihre Aussenwirkung total überschätzen. Joschka Fischer beschrieb den Streß in unseren Städten als Rock’n Roll. Man merkt, wo es klemmt.
Die sitzen auch in der UNO, die umgebaut werden soll zur Weltregierung. Und da will Deutschland einen Fuß in die Tür kriegen.
@Ostrovsky: zumeist falsch oder irrelevant. Listen sie die Menge der Anwerbeabkommen chronologisch auf. Dann suchen sie die mit deutscher Beteiligung raus. Und dann schreiben sie ihren Text bitte neu und ohne das unbewiesene Geraune.
Bürger der Türkei, die bis Anfang der 1970er Jahre als 20-30ig Jährige nach Deutschland kamen, konnten überwiegend nur als „Gastarbeiter“ kommen sowie später über den Familiennachzug auch als Kinder. Einen Zuzug in die Sozialsysteme gab es da in heutigem Umfang noch nicht. Das änderte sich im Laufe der Jahre ein wenig. Andererseits mussten mehr und mehr in Deutschland lebende und arbeitende Bürger der Türkei „sich dann eben nicht mehr mit den Gegebenheiten vor Ort abfinden und sich damit arrangieren“, denn vieles war schon türkisch geworden [Bau von Moscheen, Bethäusern …]. Die ‚türkische‘ Gastronomie verdrängte zudem zusehends die italienische und griechische Gastronomie. Natürlich setzte der Zuzug von ‚Arabern‘ [Marokanern, Tunesiern …] nach Deutschland den hier lebenden und arbeitenden Bürgern aus der Türkei schon früher zu, denn richtige ‚Freunde‘ der ‚Araber‘ waren und sind Bürger der Türkei ja nicht. Schliesslich waren ‚Araber‘ ja den Bürgern der Türkei einige Jahrhunderte Untertan.
„Berlin: Machtdemonstration türkischer Fußballfans
Nachdem Galatasaray Istanbul Meister in der türkischen Fußballiga wurde, versammelten sich Tausende am Berliner Kurfürstendamm. Dabei kam es zu Gewalttaten und Angriffen auf Polizisten.
Rund 2500 türkische Fußballfans okkupierten den Kurfürstendamm am Sonntagabend als Partymeile, wobei die Feiern (einschließlich Autokorsos) schnell in Gewalt ausarteten, berichtete bild.de. “
Dafür sind sie nicht verantwortlich, aber sowas prägt natürlich das Bild der Gruppe. Für uns gibt es wegen der Flut keinen Unterschied mehr, es sei denn, man kennt jemanden länger oder arbeitet mit ihm zusammen. Wie ein altes deutsches Sprichwort sagt: der Katze, die vom LKW überwollt wird, ist es egal, ob der Fahrer einem Reh ausweichen wollte.
Die „Intengration“ findet nur in unsere Betriebe, Stadteile, Mietshäuser statt. „Integration“ war übrigens eine Lösung, die Schäuble ins Spiel gebracht hatte.
Die Barbershops, Cafes, Eisdielen usw. der Zugenwanderten, werden nicht dazu gezwungen.
Ich will’s auch nicht überdehnen, aber das ist eine Verschwörung.
Sie scheinen die Kommentare zu lesen, denn sie versuchen sich an unbeantworteten Fragen?
Natürlich brechen sie einen Stab, alles andere hätte ich auch nicht gutgeheißen.
Wie würde das in der Türkei ankommen, wenn wir da Autokorsos veranstalten, die mit Deutschlandfahnen bestücken und laut hupend durch die Stadt fahren? Wie würde das ankommen, wenn wir da Deutschlandfahnen in die Fenster hängen und laut Marschmusik hören? Wie würde eine Demo für einen Kaiser mit päpstlicher Salbung ankommen?
Ein „Migrant“ ist wie der „Flüchtende“ ein abgespeckter Asylant. Das Asylrecht war heilig und galt für die, welche politisch verfolgt werden. Wer hier mit Hijab rumläuft, wurde nicht verfolgt und will keine Frauenrechte. Der ist voll kompatibel mit der Diktatur, aus der er kam. Der Grund fürs hiersein ist ein anderer. Man erkennt am Äußeren, am Benehmen, am Umgang, ob es sich tatsächlich um jemanden handelt, der Asyl sucht. Die Masse sucht keins.
„Der Anspruch von Asylbewerbern auf Sozialhilfe ist auf Hilfe zum Lebensunterhalt beschränkt; diese soll möglichst als “Sachleistung„, sie kann auch durch Aushändigung von “Wertgutscheinen„ gewährt und auf das zum Lebensunterhalt “Unerläßliche„ reduziert werden (§ 129 II BSHG)“ – Warum wurde das geändert?
Schon die alten Ägypter haben bei Katastrophen die Bevölkerung des Nachbarlandes aufgenommen. Allerdings mußten die zurückkehren, wenn sich die Zustände normalisiert hatten. Die bekamen keinen Personalausweis, sondern was zu essen und Unterkunft.
Die meisten „Asylanträge“ kamen 2016 aus Syrien, dann Afghanistan, dann Irak.
Also, die Türken, die hier sind, das sind nicht alle Kinder von Gastarbeitern. So fruchtbar ist niemand. 2025 stand die Türkei bei Asylanträgen auf Platz 3. Und es gibt viele Tore, die seit dem Mauerfall ohne Rücksprache mit dem Souverän, geöffnet worden sind.
Aufgrund der Überlastung kam es zu einer Rationalisierung der Verfahren; jetzt wird durchgewunken.
Die kritische Masse ist jedenfall da.
Mit Humor aus alten Zeiten geht alles besser. Achmed und Ali sollten durch den verdreckten Rhein schwimmen und bei erfolgreicher Überquerung den deutschen Pass bekommen. Achmed schafft es und wird von dem schwächelnden Ali um Hilfe gebeten. Antwort, was willst du Ka-acke von mir.