Stefan Frank / 20.07.2019 / 14:00 / 18 / Seite ausdrucken

Warum die Muslimbruderschaft in der EU verboten werden muss

Die Muslimbruderschaft hat kürzlich auf Facebook eine Erklärung veröffentlicht, in der sie „alle Formen der Normalisierung mit dem zionistischen Feind verurteilt“. Sie „bekräftigt, dass alle arabischen Regimes, die an den Gründungsveranstaltungen des Deals des Jahrhunderts teilnehmen“, „Feinde der arabischen Völker“ seien „und Verräter der palästinensischen Sache“. „Die populäre arabische und islamische Position wird standhaft bleiben in der Unterstützung der palästinensischen Sache, sie erkennt die zionistische Identität nicht an und lehnt alle Formen der Normalisierung ab.“

Über die Jahre und Jahrzehnte haben Vertreter der Muslimbruderschaft immer wieder zur Gewalt aufgerufen. Es gibt im radikalen Islam und seinen terroristischen Organisationen eine Arbeitsteilung: Diejenigen, die in den Büchern lesen, sagen denen, die keine Bücher lesen, dass sie Juden und andere Ungläubige umbringen sollen. Diejenigen, die keine Bücher lesen, sondern die Morde verüben, sind dann zwar am Ende tot oder im Gefängnis, doch damit hört die Gewalt nicht auf. Die Drahtzieher, Ideologen und Finanziers suchen sich neue Handlanger und Vollstrecker. Die müssen sie nicht einmal persönlich kennen: Sie verbreiten in Moscheen und über Satellitenfernsehen ihre radikalen Botschaften, wie eine massenhaft verschickte Flaschenpost. Irgendjemand wird die Botschaften empfangen und danach handeln. Finanziert von Geldgebern am Persischen Golf, breiten sich diese Ideen in Europa aus – auch unter dem Mantel des vermeintlich „moderaten Islam“ à la Tariq Ramadan.

Während diejenigen, die die Morde begehen, austauschbar sind – und ständig ausgetauscht werden, da sie meist nur ein kurzes Leben haben –, sind diejenigen, die die Befehle und das Geld geben, immer dieselben, werden sehr alt und bleiben strafrechtlich unbehelligt. Scheich al-Qaradawi, der seit Jahrzehnten zur Ermordung von Juden und Homosexuellen aufruft, wurde im Dezember 2018 von der Interpol-Fahndungsliste entfernt.

Der Antisemitismus der Muslimbruderschaft

Dass die US-Regierung unter Präsident Donald Trump die Muslimbruderschaft zur terroristischen Organisation erklären will, ist ein richtiger und überfälliger Schritt. Die Muslimbruderschaft verbreitet die Ideen, für die überall auf der Welt gemordet wird. Das Ziel der Muslimbruderschaft ist die islamische Weltrevolution. Ihr Chefideologe Sayyid Qut’b (1906-1966), dessen Bücher auch heute noch in den Regalen radikaler Moscheen stehen, hat die verhängnisvollen Ideen populär gemacht. die auch heute noch wirken (das soll nicht heißen, dass er der Einzige oder der Erste gewesen sei, der diese Ideen hatte):

  • die Idee, dass Muslime nur in einem Sharia-Staat als Muslime leben könnten,
  • dass es in der Gegenwart keinen islamischen Staat gebe, weil auch die mehrheitlich muslimischen Staaten korrumpiert seien,
  • die Vorstellung von den Juden als den Hauptwidersachern des Islam.

Gehen wir einen Schritt zurück: Der mittelalterliche muslimische Gelehrte Ibn Taymiyya (1263-1328), der zu einer Zeit lebte, als das islamische Reich den Angriffen der Mongolen ausgesetzt war (vor denen er und seine Familie nach Damaskus flohen), hatte in seinen Schriften das Konzept der jahiliyyah entwickelt. Jahiliyyah, der Zustand des Unwissens, bezeichnet im Koran das Heidentum vor der Ankunft des Koran.

Taymiyya war der Ansicht, dass die jahiliyyah nie völlig verschwindet und auch islamische Gesellschaften wieder in diesen Zustand zurückfallen könnten. Diese Idee wurde im 20. Jahrhundert von Sayyid Qutb aufgegriffen. Islam besteht nach Qut`b im alleinigen Befolgen von Allahs Gesetz, der Sharia – nur das ist „Freiheit“. Überall, wo Gesetze von Menschen gemacht werden, maßten sich Menschen die Herrschaft an, „machen Gesetze, ohne Rücksicht darauf, ob sie gegen Allahs Vorschrift sind“ (Sayyid Qut`b: „Milestones“, 1964). Folglich seien die Menschen unfrei und im Zustand der jahiliyyah. Eine Mischform von Islam und jahiliyyah könne es nicht geben, darum seien auch die scheinbar islamischen Staaten in Wahrheit jahili, denn auch dort machten Menschen Gesetze. Der Islam aber

„kann eine Situation, die halb Islam und halb jahiliyyah ist, nicht akzeptieren. In dieser Hinsicht ist der Standpunkt des Islam sehr klar. Er sagt, dass die Wahrheit eins ist und nicht geteilt werden kann; wenn es nicht die Wahrheit ist, muss es Lüge sein. Die Vermischung von Wahrheit und Lüge ist unmöglich. Die Herrschaft gebührt entweder Allah oder der jahiliyyah; entweder wird sich Allahs Sharia durchsetzen oder die Wünsche anderer Leute.“

Der Weg zum Islam sei der Dschihad, der Kampf gegen alles, was den Menschen im Zustand der jahiliyyah halte. Zweck des Dschihads sei es,

 „Allahs Autorität auf der Erde herzustellen; alle menschlichen Dinge nach der von Allah gegebenen wahren Führung auszurichten, all die satanischen Kräfte und Lebenssysteme abzuschaffen; die Herrschaft des Menschen über andere Menschen zu beenden, da alle Menschen Geschöpfe Allahs sind, und niemand das Recht hat, willkürliche Gesetze für sie zu machen.“

Die Juden waren für Qut`b diejenigen, die den Erfolg des Islam zu verhindern trachteten. Qut`b war überzeugt, dass die Juden den Islam hassten und seit 1.400 Jahren gegen ihn konspirierten. Das erklärte Qut`b aus dem angeblichen jüdischen Charakter: „Eifersucht“ und „Undankbarkeit“ seien typisch jüdische Eigenschaften. Die Juden hätten es nicht vertragen, dass der Engel Gabriel nicht ihnen, sondern Mohammed die Botschaft Gottes (d.h. den Koran) übergeben habe. Die Geschichte des üblen Tuns der Juden werde sich fortsetzen, ebenso wie die Geschichte ihrer Bestrafung:

„Und doch kehrten die Juden zu den bösen Taten zurück, darum gab Allah den Muslimen Macht über sie. Die Muslime vertrieben sie dann von der gesamten arabischen Halbinsel. … Die Juden fuhren mit ihren bösen Taten fort, und Allah sandte andere seiner Diener gegen sie, bis zum heutigen Tag. Dann schickte Allah Hitler, um über sie zu herrschen. Und wieder kehrten die Juden zu bösen Taten zurück, in der Gestalt von ‚Israel’.“

Warum tun die Juden das? Qut`b hat eine Erklärung: Sie fühlten sich vom „Baum des Lebens abgeschnitten“ und wollten aus Missgunst auch den Rest der Menschheit in die Katastrophe stürzen. Scheich Jussuf al-Qaradawi, der durch seine Bücher und seine Sendung auf Al-Jazeera bekannte Prediger der Muslimbruderschaft, ist leicht als geistiger Ziehsohn von Sayyid Qut`b zu erkennen, wenn er sagt:

„Im Lauf der Menschheitsgeschichte hat Allah das (jüdische) Volk wegen seiner Verkommenheit gestraft. Die letzte Strafe wurde von Hitler vollzogen. Durch all die Dinge, die er ihnen angetan hat – selbst wenn er diese Angelegenheit übertrieben hat –, gelang es ihm, sie auf ihren Platz zu verweisen. Das war ihre göttliche Bestrafung. So Gott will, wird sie das nächste Mal durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“

Großer Einfluss in Europa

Die Muslimbruderschaft hat auch in Europa großen Einfluss, in der Bundesrepublik Deutschland etwa über den Zentralrat der Muslime. Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz schreibt in seinem aktuellen Bericht:

„Ziel der MB … ist die Errichtung eines politischen und gesellschaftlichen Systems auf der Grundlage von Koran und Sunna. Das Credo der MB lautet unverändert: ‚Gott ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Jihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch.’ Diese Ideologie sowie die von der MB angestrebte islamistische Staatsform sind nicht mit demokratischen Grundprinzipien wie dem Recht auf freie Wahlen, dem Recht auf Gleichbehandlung sowie der Meinungs- und Religionsfreiheit vereinbar. Zahlreiche islamistische, zum Teil terroristische Organisationen wie die palästinensische HAMAS oder die ägyptische ‚Gamaa Islamiya‘ sind aus der MB hervorgegangen. Die MB selbst postuliert seit den 1970er Jahren zwar den Verzicht von Gewalt zur Umsetzung ihrer Ziele. Ausgenommen davon ist jedoch der Widerstand gegen ‚Besatzer‘, worunter die MB vor allem Israel versteht.“

In Deutschland nennt sich die Muslimbruderschaft „Deutsche Muslimische Gemeinschaft e.V.“ (DMG), bis zu ihrer Umbenennung im September 2018 hieß sie „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD). Als solche war die Muslimbruderschaft auch Teilnehmer bei der vom Bundesinnenministerium veranstalteten „Islamkonferenz“. Der Verfassungsschutz schreibt weiter:

Die Strategie der MB in Europa, die von Yusuf al-Qaradawi, ihrem derzeit wichtigsten Ideologen, als ‚friedliche Eroberung’ bezeichnet wird, ist langfristig über mehrere Generationen angelegt. … Ziel der DMG ist es unter anderem, gegenüber Politik, Behörden und zivilgesellschaftlichen Partnern als Ansprechpartner eines gemäßigten, weltoffenen Islam in Erscheinung zu treten. Sie verfolgt eine an der MB-Ideologie ausgerichtete Strategie der Einflussnahme im politischen und gesellschaftlichen Bereich. Bei öffentlichen Auftritten werden Bekenntnisse zur MB und verfassungsfeindliche Äußerungen vermieden. Zahlreiche Verbindungen zwischen hochrangigen DMG-Funktionären und namhaften ausländischen Muslimbrüdern verdeutlichen jedoch die Zugehörigkeit der Organisation zum weltweiten MB-Netzwerk.“

In Eugène Ionescos absurdem Drama Die Nashörner verwandeln sich in einer kleinen Stadt nach und nach fast alle Bewohner in Nashörner, aber kaum jemand nimmt es zur Kenntnis oder redet darüber. Ebenso wird die Rolle der Muslimbruderschaft seit Jahrzehnten einfach ignoriert. Dass sie ihre Propaganda auf Facebook verbreiten kann, während dort immer wieder harmlose Kommentare und Bilder wegen angeblicher Verstöße gegen die Facebookregeln gelöscht werden (so wurde u.a. ein Text der Satirewebsite „Der Postillon“ gelöscht, in dem es hieß: „Hitzewelle: Regierung setzt Strafen wegen öffentlicher Nacktheit vorübergehend aus.“ Dazu Facebook: „Dieser Text verstößt gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Nacktdarstellungen oder sexuellen Inhalten.“), zeigt dies beispielhaft.

Die Muslimbruderschaft ist wie keine andere Organisation dafür verantwortlich, dass sich Menschen in Dschihadisten verwandeln. Es reicht nicht, gegen diejenigen Dschihadisten vorzugehen, die mit einer Waffe in der Hand angetroffen werden. Dann ist es meistens schon zu spät, dann haben sie schon gemordet, und die Ermordeten macht niemand mehr lebendig. Man muss auch gegen diejenigen vorgehen, die andere dazu aufrufen, im Namen des Islam zu morden. Man kann eine Mafia nicht besiegen, indem man die Dealer verhaftet. Man muss die Hintermänner und Bosse verhaften, Leute, die vielleicht nie einen Mord selbst verübt haben, aber die Befehle dazu erteilen. Ähnlich verhält es sich mit dem radikalen Islam. Es ist ein Krieg der Ideen, der nicht allein mit Drohnen zu gewinnen ist.

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Marcel Seiler / 21.07.2019

Solange der Islam den Koran für das Wort Gottes hält, welches – egal wie die Umstände sind – wörtlich umzusetzen ist, ist er mit der westlichen Lebensart inkompatibel. Es genügt daher nicht, eine Muslimbruderschaft zu verbieten. Man muss den Muslimen erklären, dass sie sich entweder klar von der wörtlichen Auslegung des Korans distanzieren müssen oder in diesem Land keinen Platz haben. Religionen, die mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten unvereinbar sind, können in Europa vielleicht privat im Herzen, aber nicht öffentlich gelebt werden.

S. v. Belino / 20.07.2019

Selbst Ägypten, ein islamisch geprägtes Land, sah sich letztlich veranlasst, die Muslim-Bruderschaft zu verbieten. Und da dies dort nicht ganz grundlos geschah, wäre es nicht abwegig, sich auch in Europa einmal einige tiefer schürfende Gedenken zu diesem Thema zu machen.

Dirk Jungnickel / 20.07.2019

Danke, Frau Grimm, für Ihre gehaltvolle und stimmige Anmerkung !

Mike Loewe / 20.07.2019

Man kann sich immer wieder nur wundern: von der angeblich so überwältigend großen Mehrheit der liberalen Muslime in Europa kam bislang kaum einer auf die Idee, ein Verbot der Muslimbruderschaft und anderer radikalislamischer Vereinigungen zu fordern, obwohl sie ihre schwarzen Schafe eigentlich am besten und am längsten kennen müssten. Eigentlich sollte man dafür wöchentliche Massendemonstrationen erwarten, aber nichts dergleichen passiert. Absolutes Schweigen. Das deutet darauf hin, dass entweder die Macht- und Angststrukturen der Muslimbrüder bis hin zu den liberalen Muslimen reichen, oder dass die liberalen so liberal nicht sind, oder beides.

Marc Blenk / 20.07.2019

Lieber Herr Frank, die Berliner Stadtregierung möchte diese ehrenwerte Bruderschaft doch zur Resozialisierung von heimkehrenden IS - Kämpfern einsetzen. So arg können sie also nicht sein, oder?

Wolfgang Kaufmann / 20.07.2019

Es besteht ein klarer Zusammenhang mit der German Angst: Der Deutsche geht von der Theorie aus, alles sei perfekt geregelt und alle Beteiligten hielten sich an die Regeln. Er präsupponiert, in der besten aller möglichen Welten zu leben. – Er ist weder willig, die Realität zu sehen und deren Unzulänglichkeiten, noch fähig, daraus Rückschlüsse für sein eigenes Handeln zu ziehen. Viele sind derart verhätschelt und verkuschelt, dass sie schlicht lebensuntauglich sind. Sie sind so ahnungslos, dass sie sich nicht vorstellen können, bei Rot über die Ampel zu gehen, geschweige denn einen Gewalttäter stante pede zurück in den Dschungel oder in die Wüste zu schicken. – Nicht nur höchste Moral verspricht Erfolg, sondern in extremis auch mal knallharte Realpolitik. Wo die Schurken sich an keine Regeln halten, muss auch die Gemeinschaft der Anständigen mal Fünf gerade sein lassen. Der Deutsche geht an seiner selbstgefälligen Spießigkeit und an seiner tappsigen Unbeholfenheit zu Grunde.

Sebastian Weber / 20.07.2019

Der Islam ist die Religion des Friedens. Und die Welt ist eine Scheibe.

Reinhard Hübner / 20.07.2019

Ich habe Texte von der Muslimbruderschaft gelesen, und denke nicht, dass deren Repräsentanten veboten werden sollten. Das Problem ist, dass man Vertreter eines anderen Kulturkreises in den Westen gelassen hat, und dieser dort seine eigene Identität auslebt. Bei großen Gruppen von Menschen wird es immer ein Spektrum der Radikalität und Gewaltbereitschaft geben, und diejenigen, die gewaltbereit sind, werden sich eine dazu passende Ideologie aussuchen. Sei dies nun radikaler islamismus, oder schnöde Bandenkriminalität. Die Lösung ist nicht, Ideologien zu verbieten, sondern unterschiedliche Bevölkerungen voneinander zu trennen. Verbietet man Ideologien, ist man bei Bücherverbrennungen, und endet in einem Zustand totalitärer Unfreiheit, der es verdient hat, mit Gewalt bekämpft zu werden. Aus Sicht von Muslimen ist es ebenso strikt abzulehnen, die eigene Identität aufzugeben und ntegriert/assimiliert zu werden, wie es für den Westen abzulehnen ist, islamisiert zu werden. Aufgrund der spirituellen Schwäche des Westens, die in Kombination mit seiner militärischen und wirtschaftlichen Stärke auftritt, ist es für Muslime eine gute Strategie, in den Westen einzuwandern, um dort möglichst viele Kinder zu zeugen, die später demokratische Wahlen dominieren werden. Dies ist eine Form der Eroberung, mit der der Westen nicht umgehen kann. Islamischer Terrorismus ist im Vergleich harmlos, und dessen Bekämpfung ist nichts als eine Ablenkung, die den Westen in einer Weise umgestaltet, deren Auswirkungen schlimmer als Terrorismus sind. Die Lösung besteht nicht in einer immer totalitärer werdenden Ordnung, deren einzige Konfliktlösungsstrategie darin besteht, mögliche Kontrahenten immer weiter zu indoktrinieren, entzahnen, und kastrieren, sondern in einer Trennung der Konfliktparteien, die es allen ermöglicht, in Freiheit zu leben. Angesichts des Geburtenjihads wird sich der totalitäre Lösungsansatz gegen Euch wenden, und Ihr werdet es nicht anders verdient haben.

sybille eden / 20.07.2019

Lieber Herr Frank, danke für diese konseqente Analyse ! Ist schon ausgedruckt und im Ordner “Islam” abgeheftet. Für vielleicht “Später” mal…... Trotzdem ist ihre Forderung WUNSCHDENKEN, niemand in Deutschland wird diesen Antrag stellen. Es sei denn die AfD bekommt einmal 20-25%.

Dirk Jungnickel / 20.07.2019

Hans - Peter Raddatz hat schon 2001 / 2002 in seinen hervorragenden Werken “Von Gott zu Allah ?” und “Von Allah zum Terror ? ” ( Bei Herbig erschienen )  explizit vor der Muslimbruderschaft gewarnt. Diese und andere Warnungen sind im Zuge der Multikulti - Ideolgie weggewischt worden wie lästige Fliegen. Leider ist zu befürchten, dass es den Klarstellungen und Hinweisen von Stefan Frank ebenso ergehen wird. ( Zwar gibt es d e n Islam bekanntlich nicht, aber m. M. n.  sollte man diese totalitäre Religionsideologie nicht allzu sehr ausdifferenzieren, sondern ihren eindeutigen Charakter beschreiben.)

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