Der Mord an Charlie Kirk war ein gezielter Angriff auf eine politisch sichtbare Person, verübt in einem öffentlichen Raum, mit dem Effekt, Angst, Schrecken und politisches Chaos zu säen. Was wir gerade erleben, ist die Geburt einer neuen, terroristischen Bewegung.
Dass der Mord ein Terroranschlag war, wird zudem daran deutlich, wie Teile der Öffentlichkeit nach der Tat reagiert haben, und zwar in der offen zur Schau gestellten Freude und Feier, die in zahlreichen Videoaufnahmen dokumentiert ist, sowie in der Artikulation von „Verständnis“ für die Tat, in der die Motive der Terroristen als valide Überlegungen präsentiert werden. In nicht wenigen, sich selbst als neutral und objektiv verstehenden Medien wird hinter gut formulierten Phrasen mal indirekt, mal erstaunlich offen argumentiert, die Opfer des Terroranschlags hätten durch ihr Benehmen den Anschlag auch in irgendeiner Weise mitverschuldet.
Seit dem Anschlag auf Charlie Kirk kursieren zahlreiche Clips, in denen Menschen ihre Freude zeigen, tanzen und seinen Tod bejubeln. Die Parallelen zu früheren, klar als Terroranschläge eingeordneten Ereignissen sind erschreckend: Nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem 11. September 2001 wurden in Videos und Berichten ebenfalls Szenen dokumentiert, in denen Teile der Bevölkerung offen jubelten oder feierten.
Diese Reaktionen sind kein zufälliges Begleitphänomen; sie zeigen eine kulturelle und psychologische Dynamik, in der Gewalt nicht nur ausgeübt, sondern auch öffentlich als Erfolg betrachtet und verbreitet wird. Solche öffentlichen Feierlichkeiten nach politisch motivierter Gewalt sind ein typisches Indiz für die Entstehung oder Verfestigung terroristischer Strukturen und Narrative.
Die Gewalt zur notwendigen Notwehr verklärt
Terror zielt auf die Instrumentalisierung von Bildern und Symbolen. Die Verbreitung der Aufnahmen von Kirks Ermordung, die Produktion von Jubel-Clips und die mediale Nutzung dieses Materials dienen nicht nur der Nachricht, sie wirken wie Propaganda. Sie normalisieren die Tat, erzeugen Nachahmungspotenzial und legen den Nährboden für weitere Radikalisierung.
Wenn dann sogar noch in den Medien die Opfer des Terroranschlags zu den eigentlichen Tätern gemacht werden, indem sie schon Stunden nach ihrer Ermordung in eben jener Rhetorik kritisiert werden, die die Mörder genutzt haben, um ihre Opfer zu entmenschlichen und zu dämonisieren, sodass die Gewalt zur notwendigen Notwehr verklärt werden konnte, dann zeigt sich, dass sich der terroristische Gedanke bereits in den Herzen und Hirnen vieler eingenistet hat.
Charlie Kirk wurde vernichtet, weil er dämonisiert wurde und weil es dann einen Menschen gab, der geglaubt hat, Kirk sei so böse, so sehr ein Dämon, dass er vernichtet werden müsse. Es waren die Lügen, die Diffamierungen, die aus dem Zusammenhang gerissenen Vorwürfe, die dafür gesorgt haben, dass Charlie Kirk vernichtet wurde.
All die Diffamierungen und Dämonisierungen, die dazu geführt haben, dass Charlie Kirk vernichtet wurde, werden nach der Tat von erschreckend vielen Menschen in den Medien, der Politik und Zivilgesellschaft genutzt, um seinen Ruf zu zerstören, um ihn ein zweites Mal zu vernichten.
Was im Falle von Charlie Kirk geschieht, ist die vollständige Vernichtung eines Menschen. Was wir gerade erleben, ist die Geburt einer neuen, terroristischen Bewegung.
Gerd Buurmann schreibt und inszeniert als Theatermensch in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up Comedian und Kabarettist. Im Jahr 2007 erfand er die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und den von ihm entwickelten Begriffen des „Nathan-Komplex“ und des „Loreley-Komplex“ ist er in ganz Deutschland unterwegs. Seit April 2022 moderiert er den Podcast „Indubio“ der Achse des Guten. Sein Lebensmotto hat er von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Was macht eigentlich das BfV? Wären die Jubelszenen in Berlins Straßen nach dem Massaker am 7. Oktober. 23 ein Beobachtungsphänomen gewesen?
Das öffentliche Bedauern des misslungenen Terroranschlags gegen D. Trump in dt. Leitlinien und der Jubel in ZDF und ARD über die öffentliche Hinrichtung von Ch. Kirk stellen ebenfalls eine Verherrlichung des Terrorismus dar, die das BfV zu beobachten und zu bekämpfen hat.
Was tun die tausenden Beamten dort?
Wenn diese Hassrhetorik weitergeht, ist niemand mehr sicher, weil sich immer ein Fanatiker finden wird, der daraus eine Rechtfertigung für Gewalt ableiten und zuschlagen wird.
Das Wegschauen der Behörden und der Justiz ist ein Alarmsignal! Der Terror wird von den Regierenden begünstigt und zur Bekämpfung politischen Gegner genutzt.
Die Antifa wird von den Regierenden als paramilitärische Truppe gehalten und mit Steuergeld finanziert, um die Drecksarbeit zu erledigen, die (noch) keine Behörde tun dürfte.
Wir wissen alle, wohin das führen wird.
Ich warte die US-Behörden ab, was die herausfinden. Bis jetzt sei Tyler R. nicht kooperativ.
„….und weil es dann einen Menschen gab, der geglaubt hat, Kirk sei so böse, so sehr ein Dämon, dass er vernichtet werden müsse.“ Dieser Mensch gehört einer politischen Bewegung an, die Andersdenkende als Untermenschen brandmarkt, und dazu aufruft, sie zu töten, zu vergewaltigen, zu verbrennen und zu ersäufen. Man schaue sich sein Umfeld an, auf all das ist er nicht plötzlich und nicht von allein gekommen. Denjenigen in der Achgut-Redaktion, die in der Vergangenheit fanden, man müsse meine diesbezüglichen Kommentare über diese auch in Deutschland offen gewalttätig auftretende Bewegung zensieren, obwohl sie nur leicht nachrecherchierbare Fakten und keinerlei Unsachlichkeit enthielten, kann ich nur sagen: I told you so. Vielleicht ist es manchmal besser, sich mit unbequemen Tatsachen auseinanderzusetzen, bevor das (nächste) Kind in den Brunnen fällt, insbesondere, wenn man die Fahne der Meinungs- und Redefreiheit hochhält. Ich fürchte, es ist nur eine Frage der Zeit, bevor es auch in Deutschland aus diesen Reihen nicht mehr nur Morddrohungen, sondern (politische) Morde geben wird.
Im Fall Kirk kein Ende in Sicht.
Terroristen -> Todesstrafe
Dem Autor ist mit seiner Einschätzung beizutreten, bei dem Mord an Charlie Kirk handelt es sich um einen Terroranschlag, der über die unmittelbare Tat Angst, Verunsicherung und gesellschaftlichen Rückzug des rechten („richtigen“), konservativen Lagers, welches die bürgerlichen Werte lebt, bewirken wird.
Doch ob dem Mörder dies bewußt war, kann bezweifelt werden, wobei eine unterbewußte Intension ebensowenig ausgeschlossen ist.
Was haben Islamisten und Linke gemeinsam? Ihre Anhänger jubeln nach einem Terroranschlag. Menschen sind ihnen egal. Die sind für sie nur Politmasse. Und im Lügen sind sie auch Weltmeister.