Beethovens Vorfahren stammten mit Sicherheit aus Afrika, so wie auch die Vorfahren des “alten weißen Mannes” aus Afrika stammen, denn die Entwicklung der Menschheit begann dort vor etwa 3 Millionene Jahren.
Also eigentlich ist das völlig egal, ob nun Beethoven ein bisschen Afrikaner war. Beethoven ist 1770 geboren, deshalb halte ich persönlich es für fragwürdig, dass er ein bisschen Afrikaner war. Aber das ist egal. Es ist nicht wichtig, welche Hautfarbe Beethoven hatte. Er ist ein europäischer Komponist, wenn man es mal weiter fasst, als den Wohnort, wo er lebte. Ich glaube auch nicht, dass Afrikaner i.d.R. überhaupt wissen, dass es einen Beethoven gegeben hat. Das ist aber auch unwichtig. Wenn sich Schwarze in der klassischen Musik nicht beachtet fühlen, dann sollten sie ihre eigenen Talente fördern und eben schwarze Orchester auf die Beine stellen, die schwarze Musik spielen, die alle Welt hören will. So einfach ist das. In diesem Sinne könnte man auch darüber streiten, ob vielleicht Beethoven ein bisschen Asiat war. In Japan, Korea und China ist die europäische klassische Musik sehr angesehen. In großen europäischen Orchestern sitzen viele Musiker asiatischer Abstammung, aber keine Schwarzen. Und die Schwarzen müssen nicht heulen. Auch die großen europäischen Komponisten haben i.d.R. keinen goldenen Löffel im Mund gehabt, haben sich oft durch Hunger und Armut hocharbeiten müssen, ehe sie sich durchsetzten. Nichts ist denen in Schoß gefallen. Aber die Schwarzen und BLM wollen, dass man ihnen einfach alles in den Schoß legt. Aber nur durch Fleiß, Mühen und Talent kann man große Leistungen erzielen. Die Hautfarbe ist dabei nebensächlich.
“....auch die Toten werden vor dem Feind, wenn er siegt, nicht sicher sein. und dieser Feind hat zu siegen nicht aufgehört.” (Walter Benjamin “Über den Begriff der Geschichte”)
Hat einer noch ein Exemplar der “Nürnberger Rassengesetze” im Keller? Würd es gebraucht kaufen. Denn ohne kommt man ja anscheinend nicht mehr klar. Die antideutsche Kurdin Sibel Schick bringt die Bezeichnung “Weißdeutsche” ins Gespräch. Steht der Begriff auch drin oder ist Weißdeutscher ein Synonym für Arier. Hört sich leider ironischer an, als es ist. @ L. Luhmann “Das ist nicht schwer, denn Menschen höherer Intelligenz können Dumme simulieren, aber nicht umgekehrt.” Also schlau gucken können auch Dumme. Schaut doch in die Talkshows. “Alles das, was weiße westliche Männer erfunden haben, darf z.B. auch nur von weißen Westlern verwendet werden.” Das wäre konsequent, und wenn man es allein in der Medizin umsetzen würde, wäre das mit der Übervölkerung durch die Hyperfertilen gelöst. Durch die Natur. Und zwar nachhaltig. “Nicht-Weißer” mit Schusswaffe wäre dann wohl auch kulturelle Aneignung. Aber es gibt ja den BiGott, der regelt das natürlich in wokem Sinne.
Aktivisten fordern ... . Wenn wir so weitermachen, dann wird Beethoven’s Musik in Mitteleuropa bald verschwunden sein - genauso wie die anderen Klassiker. Aber der Stern der Klassiker wird deswegen nicht untergehen, Asien steht bereit um zu übernehmen. Langsam schleicht sich in meinem Kopf eine gewisse Sympathie für China, Russland und auch die Türkei ein.
Das geht anders: Hitler war Deutscher, Beethoven war Österreicher.
Ein “Sechzehntel”? Und das würde bereits reichen, um unter woken Gutmenschen als “schwarz” zu gelten? Donnerwetter, das nenne ich mal einen innovativen Rassismusbegriff.
Für mich waren die verschiedenen Hautfarben nie ein Thema und nie ein Problem. Jeder, der mit den verschiedenen Hautfarben irgend ein Problem hat, ist per Definition ein Rassist.
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