Tamara Wernli / 27.10.2021 / 12:00 / 42 / Seite ausdrucken

War Beethoven schwarz?

Woke Aktivisten schrecken vor nichts zurück: Sie fordern, das Skelett Beethovens auszubuddeln, um herauszufinden, ob er tatsächlich ein Sechzehntel schwarz war, wie aktuell behauptet wird.

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Dr. Markus Hahn / 27.10.2021

Die größten Rassisten sind die Antirassisten. War schon immer so…trifft übrigens auch auf die Fixierung auf Faschischmus zu….

A. Ostrovsky / 27.10.2021

Bei den Nazis gab es nur Mischlinge ersten und zweiten Grades, aber keine vierten Grades. Das lag daran, dass die Nazis bei all ihrem Wahn wenigstens noch die Vererbungslehre von Johann Mendel kannten. Man könnte das so sehen, dass die totalitäre Ideologis der Nazis noch Grenzen kannte, der Totalitarismus der woken Faschisten heute ist grenzenlos.

A. Ostrovsky / 27.10.2021

“War Beethoven schwarz?” Selbstverständlich nicht. Aber er hätte schwul sein können, wenn er nicht stocktaub gewesen wäre. Deshalb hat er die Anmache immer überhört. Ich bin nun verwirrt, weil ich dachte, vollständige Taubheit wäre eine ausreichende Behinderung, um wertvoll zu sein. Aber das reicht scheinbar nicht? Die Normen werden immer höher geschraubt. Jetzt muss man schwul UND schwarz sein. Schwul und lesbisch und divers zusammen geht bis eute noch nicht, aber es ist ja noch nicht das letzte Wort gesprochen. Warten wir die nächte Order vom Mufti ab. Irgendwann werden sich die Narren zusammenrotten, die tatsächlich noch für dieses System des Wahnsinns arbeiten. Also ich habe schon mein halbes Leben lang Schmarotzer an der Backe, die davon gut leben, dass ich mich mühe. Aber langsam wird es einfach zu viel. Nicht nur, dass kaum noch für mich selbet etwas übrig bleibt, jetzt wollen mir die Verrückten auch noch massenweise Kosten auferlegen, als Strefe weil ich existiere, und sie wollen mir das Arbeiten unmöglich machen. Wer ist denn dann so dumm und arbeitet weiter für dieses Schmarotzersystem?

Fridolin Kiesewetter / 27.10.2021

Bei der Gelegenheit kann man auch gleich Nikolaus Kopernikus ausbuddeln um endlich die strittige Frage zu klären, ob er Deutscher oder Pole war, also ob germanische oder slavische Rassemerkmale überwogen. Das ist ja schließlich eines der drängendsten Probleme, die wir z.Zt. haben.

Petra Wilhelmi / 27.10.2021

@Heiko Stadler: Herr Stadler, es gibt auch schon andere Vorstellungen zum Herkunftsgebiet der Menschheit, nämlich das Gebiet des heutigen Balkans, was damals eine Savanne war im Gegensatz zu den Wäldern in Afrika. Vor 2015 wusste das auch das ÖR in seinen Dokus, als es noch im Fernsehen echte Diskussionen und Thesen gab. Auch die genetische Forschung zeigt, dass es auch anders gewesen sein könnte. Wir alle tragen die Gene des Homo Sapiens in uns. Wir in Europa tragen dazu noch die Gene der Neandertaler und des Denisova-Menschen in uns. Letztere nur zum kleineren Teil, der größer wird, je mehr wir nach Asien kommen und im Gegenzug nehmen die Neandertalergene ab. Die Menschen in Afrika dagegen tragen neben dem Homo Sapiens noch andere Gene in sich, die in Europa und Asien nicht vorkommen und die bis jetzt unbekannt sind. Unsere Herkunft ist also spannender, als bisher gedacht.

Peter Petronius / 27.10.2021

Is’ mir wurschd! Ich höre nur noch guten alten schmutzigen weißen Rock’n'Roll (kein Metal!). Schon mal auf einem Rockkonzert gewesen ..., nur Weiße! Schon ‘mal auf einem Reggae-, Funk- oder Soulkonzert gewesen ..., sehr viele Weiße, denn Weiße sind für alles offen. Na denn ..., Sweet Home Alabama!

Yon Bureitxa / 27.10.2021

Auch Beethoven war Afrikaner und Mike Tyson auch und meine urur…usw. Grosseltern auch - und auch die von Ihnen, Tamara. Ja, da bin ich voll bei den Woken, bedingungslos. Lasst ihn uns ausgraben…die neue Welt ist einfach nur schön.

Hjalmar Kreutzer / 27.10.2021

Schönes Klavierspiel von schöner Frauenhand :-) Du liebe Güte, so humorbefreit und verbissen, wie diese „Aktivisten“ waren ja nicht einmal gewisse andere Leute mit ihrem Ariernachweis. Robert Blanco gratuliert dem OB von Wien, Herrn Ludwig (sic!) ironisch zu seinem Namenstag St. Michael mit dem sidekick, dass er, Blanco,  DEM Ludwig, nämlich Beethoven, möglicherweise ähnlicher sei, als der Herr OB und ein Herr Prof. dies wissenschaftlich feststellen könne. Irgendein Wurstblatt macht daraus: „Blanco fordert Exhumierung ...“, und alle anderen Presseflachhirne schreiben ab. Leider gibt es ja wirklich Durchgeknallte, die ihre Diversity-Ideologie sonst u.a. mit schwarzen Schauspielern in Rollen mittelalterlicher englischer Fürsten und Könige ausleben und diese Ideologie jetzt „wissenschaftlich“ untermauern wollen. Roberto Blanco hat eher mein Bedauern, wegen eines Scherzes von der Knallpresse mit solchen Ideologen in einen Topf geworfen zu werden.

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