Wenn es denn passt, meine mich aber zu erinnern, weder bei der “schwarzen” Professorin noch bei jener mit behaupteten indigenen Vorfahren (war das die Journalistin, vice versa(?)) reichte das sechzehntel aus, um Teil der native oder african americans zu sein. Wie auch immer, habe da Erinnerungslücken, da es mich wirklich nicht länger als eine Tasse Kaffee beschäftigt.
@Hartmut Lahn: Nicht Beethoven, sondern Mozart ist in den Augen der Welt ein Österreicher, obwohl Salzburg zu seinen Lebenszeiten nichts mit Österreich zu tun hatte, sondern ein unabhängiges Fürstentum war.
Real existierende, demokratische Sozialisten würden natürlich niemals Bücher verbrennen. Eher umschreiben. Mit Musik ist das schon etwas schwieriger. Vielleicht wegen der Dissonanzen? Aber deswegen gleich Sargnägel ziehen? Übrigens: Bravo!!
Sonst haben die keine Probleme, oder? Welche Pillen muss man für so einen Wahnsinn schlucken? Sind das die Auswirkungen des Dauertragens von FFP2-Masken oder erste Langzeitfolgen der Gen-Therapie? Ist es Long-Covid? Ist etwas im Trinkwasser oder in der Luft? WAS IST LOS MIT DIESER WELT?!
Was heisst hier ausbuddeln? Es gibt doch eine Totenmaske und an der könnte man doch sicher irgendwie den Schädel vermessen. Es genügen ja schon schlanke sechs Zehntel Abweichung von der Arier- in Richtung PoC-Abmessung, dann hat man doch den Beweis! Allerdings ist die Sache Wasser auf die Mühlen der Rechten, denn Beethoven war bekanntlich einer der ganz grossen Lieblinge der Nazis. Wahrscheinlich waren die vier Zehntel Arieranteil sein Verhängnis. Tja, toxisch, reines Gift, auch das wäre bewiesen.
Beethoven soll schwarze Tasten besonders gerne traktiert haben.
Der neue Rassenwahn. Wie weit musste eigentlich der Stammbaum der Schulkinder in den 1930ern zurückreichen?
@Jacob Gröning : Da sind Sie ja völlig daneben. Es gibt schon eine neue Theorie, dass der Mensch aus der Sahara stammt, genauer nordwestliche Sahara / heute Marokko. Und auch das ist wohl nicht der letzte Urgrund. Aber die Ureinwohner der Nordwestsahara waren hellhäutige Berber. Und dann ist es so, dass vor der Sintflut der heutige Mittelmeerraum teilweise Land war. Die heutige Straße von Gibraltar war ein Damm, der das Wasser des Atlantiks vom Tiefland zwischen Europa und Afrika fernhielt. Das bedeutet, dass damals Europa und Afrika eine zusammenhängende Landmasse war und selbst Irland gehörte zum Festland. Wenn Sie mal auf Google Maps zur Satelliten-Sicht wechseln, shen Sie das frühere Festland und auch die tiefen Täler (heute unter dem Meeresspiegel), die das schmelzende Gletscherwasser in den Boden geschnitten hat. Italien, Sizilien und Tunesien waren verbunden, Malta, Linosa, Lampedusa und Pantelleria waren hohe Berge. Nordlich von Alexandria bis etwa Sizilien war ein großer Binnensee, der von Flüssen gespeist wurde. Westlich von Spanien und Portugal, da wo heute die Azoren als Inseln aus dem Meer ragen, war ein Kontinent, Atlantis. Von dort stammen die hellhäutigen Berber tatsächlich. Europa war bis Spitzbergen Festland und Amerika war mit Asien nicht nur über die Aleuten verbunden, sondern auch die Beringstraße war trockenes Land, aber eben von hohen Gletschern bedeckt. Es gab aber damals noch kein Internet, oder die Festplatten sind inzwischen alle kaputt.
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