In Deutschland werden häufig Märchen um eine wachsende Gefahr von Waldbränden erzählt, oft gepaart mit einer unglaublichen Hysterie. Achgut-Faktenchecker Prof. Dr. Andreas Schulte, Forstwissenschaftler an der Universität Münster, zeigt in diesem Video anhand der Datenlage, wie es wirklich ist:
• Waldbrände nahmen in Deutschland trotz des Klimawandels in den vergangenen Jahrzehnten nicht zu.
• Deutschland war, ist und wird auch in absehbarer Zukunft kein Waldbrandland sein.
• Es gibt andere, deutlich wichtigere Risiken für den Wald und die Volkswirtschaft in Deutschland im Zuge des Klimawandels.
Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Andreas Schulte.
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Wir haben ebend immer noch zu viel Wald. Kann wech. Wir faffen den Fald auch noch, wetten dass? Vorbild: Pakistan. Die haben den Fald wech zum Kochen für die „wachsende Bevölkerung“ und wundern sich jetzt, dass sie bei jedem stärkeren Monsun absaufen – flächendeckend. Nehmen wir also Pakistan als Beispiel: 2022 wurde das Land von Überflutungen noch nie da gewesenen Ausmaßes heimgesucht, ein Drittel des Landes stand unter Wasser, Tausende verloren ihr Leben, alle Welt schrie empört „Klimawandel!“ und streckte den Vorwurfsfinger gen Europa und Nordamerika. Bullshit. Die Bevölkerung Pakistans hat sich in den letzten siebzig Jahren versiebenfacht (von 30 auf 210 Millionen) mit der Folge, dass für Heizen, Kochen und Bauen der gesamte Waldbestand abgeholzt wurde. Nur aufgrund der dadurch ausgelösten Erosionsprozesse konnte der Monsun mit höheren Niederschlagsmengen seine katastrophalen Auswirkungen unverhältnismäßig steigern. Überhaupt dient das Etikett Klimawandel (auch in Europa und in Deutschland ganz besonders) immer häufiger dazu, die kurz- und mittelfristig drängenderen Probleme der durch Abholzung, Vermüllung, Flächenversiegelung, Grundwasserverbrauch, Massentierhaltung und Artensterben angeschlagenen Ökosysteme auszublenden, obwohl sich gerade an diesen Fronten vergleichsweise leicht Besserung herbeiführen ließe. Zitiert nach
ESSAY/Erosionsprozesse
Von Daniele Dell’Agli
19.01.2024. Bei „Perlentaucher“. Es lebe die Demografieleugnerey. Nieder mit dem Klimawandel! Schön weiter karnickeln, was der Ranzen hält.
Es kann gar keine Waldbrände mehr geben, da Anfang der 80er grüne „Experten“ voraussagten , dass der Wald spätestens im Jahr 2000 tot ist. Da sich diese Leute nie irren, gibt es nichts mehr, das brennen kann, alles längst verfault.
Wer heute noch einen Wald in Absurdistan sieht, erliegt einer optischen Wunschvorstellung, das sind in Wirklichkeit alles Windräder, ohne die wir nicht existieren können. Es regnet auch viel zu wenig,viel zu heiss, bald nur noch Wüste.
Kiffen erweitert den Horizont, logisches Denken ist räääächts. THC rulz!
hi, ein Klima ohne Wandel ist der Tod, ein totes Klima. Deshalb ist ein Steigen oder Sinken der Gefahr von Waldbränden ein Lebenszeichen. Warum sollte irgendetwas ausgeschlossen sein vom grundsätzlichen Segen der Veränderung?
Im Spätmittelalter waren sich 100% aller Pfaffen einig, dass nur der Ablasshandel vor dem ewigen Fegefeuer schützt. Heute ist es wieder so weit. 100% aller staatlich gepäppelten Klima-Pfaffen an den Unis sind sich einig, dass nur der CO2-Ablasshandel vor dem ewigen Klima-Fegefeuer schützt.