In Deutschland werden häufig Märchen um eine wachsende Gefahr von Waldbränden erzählt, oft gepaart mit einer unglaublichen Hysterie. Achgut-Faktenchecker Prof. Dr. Andreas Schulte, Forstwissenschaftler an der Universität Münster, zeigt in diesem Video anhand der Datenlage, wie es wirklich ist:
• Waldbrände nahmen in Deutschland trotz des Klimawandels in den vergangenen Jahrzehnten nicht zu.
• Deutschland war, ist und wird auch in absehbarer Zukunft kein Waldbrandland sein.
• Es gibt andere, deutlich wichtigere Risiken für den Wald und die Volkswirtschaft in Deutschland im Zuge des Klimawandels.
Das Video erschien ursprünglich auf dem Youtube-Kanal CumTempore von Prof. Andreas Schulte.
Prof. Dr. Andreas Schulte, geb. 1958, ist ein deutscher Waldökologe und Forstwissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Jeder grün gebildete Mensch*in weiß doch, dass Wald- und Baumholz zur spontanen Selbstentzündung neigt. Das lernt er/sie/ens doch schon im Kinder*innengarten. Ursache ist die totalitäre Vergiftung Gaias durch menschliche Treibhausgase! Wenn wir nicht tun, was die Wissenschaft will, dann werden wir alle in wenigen Jahren tot oder verbrannt sein!
Liebe Achse,
ich bin verwundert, dass der Herr Professor solche Dinge feststellen darf und noch keine beruflichen Kosequenzen bekommen hat. Die Tugendwächter sind doch ziemlich schnell bei so einer Verfehlungen.
Mfg
Nico Schmidt
@Erwin Hindemit: „Es kann gar keine Waldbrände mehr geben, da Anfang der 80er grüne “Experten„ voraussagten , dass der Wald spätestens im Jahr 2000 tot ist.“ Die Zeiten ändern sich. Früher starb der Wald am sauren Regen. Jetzt sind alle bösen Kohlekraftwerke gesprengt, also muss der Wald, der einfach nicht sterben will, an was Anderem sterben. Da bleibt nur noch das „menschengemachte“ Klima. Übrigens: Nicht nur der Wald hat mehrere Leben, sondern auch wir, da wir ungeimpft und ungenesen, also tot, sind.
Welcher Wald denn? Wie Häuptling Habeck den zurückgebliebenen, brasilianischen Regenwaldbewohnern letztes Jahr in einfacher Sprache erklärte, gibt’s den doch gar nicht mehr? Also jener, der schon vor dem 80iger Waldsterben und Borkenkäfer komplett weg war?
Na klar Waldbrände, nachdem Sie für Windspargel abgeholzt wurden. Die Woken haben haben richtig viel im Kopf. Dürfte zu 99% CO² sein, wenn ich nicht irre?
Wenn erst die Norddeutsche Tiefebene durch Klimawandel und Erderwärmung überschwemmt ist….besteht auch keine Gefahr mehr ! Dort jedenfalls nicht mehr !
Mich stört nur die ausschließliche Verwendung des Wortes „Klimawandel“. Der Herr Professor ist doch bemüht um die Selbstdarstellung als faktengetreuer Beobachter und Bewerter. Ich finde, dann sollte er das Wort Klimawandel am besten gar nicht benutzen. Das Wort Klimawandel ist doch gemeinhin besetzt mit der Mähr, es handele sich um eine bösartige katastrophale und weltweite Bedrohung.