Von Andreas Zimmermann.
In den letzten zwei Wochen machte eine Veröffentlichung von Aldén et al. Furore, in der beschrieben wird, dass die mRNA des Pfizer/BioNTech „Impfstoffs" BNT162b in Leberzellen zu DNA umgeschrieben werden kann.
Wie funktioniert das? Im menschlichen Genom gibt es ein Gruppe aktiver Transposons, LINE-1. Diese können mRNA in DNA umschreiben und im Genom integrieren. Theoretisch könnte die Transfektion von Zellen mit BNT162b mit Hilfe von LINE-1 zu einer Umschreibung der SARS-CoV-2-SPIKE-mRNA, die in dem "Impfstoff" enthalten ist, in cDNA und dann zu einer Integration in das Genom von Zellen des Impflings führen. Die Experimente von Aldén et al. scheinen dafür Hinweise zu geben.
Zahlreiche Kollegen berichteten daraufhin, dass die Impfung mit dem Pfizer-„Impfstoff" zu einer bleibenden Genommodifikation durch die Impfung führen könnte. Warum wäre das furchtbar? Kann man das aus dem Aufsatz wirklich folgern? Wir wissen, dass die „Impfstoffe" gegen SARS-CoV-2 klinisch wirkungslos und toxisch sind. Kein anderes Medikament hat bei indikationsgemäßem Einsatz 2021 zehn Menschen getötet, die SARS-CoV-2-Impfstoffe hingegen offiziell über 2.000, doch angesichts des Underreporting Factors von mindestens 40 bis 50 könnten es bereits 50.000 bis 75.000 Impftote sein (siehe etwa auch hier).
Wir wissen auch, wie in dem verlinkten Artikel zu lesen ist, dass es in den Keimzentren der Lymphfollikel zu einer monatelangen Persistenz der SPIKE-mRNA und einer chronischen Produktion und Verteilung des giftigen SPIKE-Eiweißes im Körper kommen kann. Dies ist eine sehr relevante Erkenntnis, da sie erklärt, warum Impflinge noch Monate nach der Impfung schwer erkranken oder sterben, was immer wieder beobachtet und berichtet wird.
Sollte die mRNA des SPIKE-Proteins wirklich in Impflingen in cDNA umgeschrieben und sogar in das Genom integriert werden, gäbe es einen weiteren Mechanismus zu einer verlängerten toxischen Wirkung der Impfung.
Was der Aufsatz wirklich zeigt
Doch dies sagt der Aufsatz gar nicht aus. Vielmehr handelt es sich um eine Reihe von in-vitro-Experimenten, die zeigen, dass nach der Behandlung einer immortalisierten Leberkrebszelllinie mit BNT162b im Cytosol der Zellen und in ihrem Zellkern die Menge an LINE-1-Transposon ansteigt und von SPIKE-mRNA umgeschriebene cDNA entsteht. Die Arbeit zeigt nicht, dass diese cDNA in das Genom integriert wird, untersucht nicht, wie lange sie bestehen bleibt und in welcher Form sie vorliegt.
Sie beweist auch nicht, dass LINE-1 die reverse Transkription der SPIKE-mRNA in cDNA durchführt, wobei dies allerdings naheliegend ist, da LINE-1 das einzige bekannte aktive Transposon mit dieser Fähigkeit in menschlichen Zellen ist.
Es ist auch bekannt, dass native SARS-CoV-2 RNA in manchen Fällen durch LINE-1 revers transkribiert und in das humane Genom integriert werden kann. Zhang et al. zeigen, dass dabei in den betroffenen Zellen aber keine Viren entstehen, sondern lediglich mRNA-Fragmente, die keine klinische Bedeutung haben (jedoch ohne Infektion oder Krankheit zu einem positiven Corona-Test führen können). Doch handelt es sich bei der hier diskutierten Arbeit nur um eine in-vitro-Studie. Ob es wirklich zu einer Persistenz der SPIKE-cDNA im humanen Genom kommen kann, ist vollkommen unklar.
Ich halte es eher für unwahrscheinlich, genau wie die klinische Relevanz der Arbeit von Zhang. Denn anders als die HI-Viren sind Coroanviridae keine Retroviren, die sich mit Hilfe einer eigenen reversen Transkriptase in die menschliche DNA integrieren.
Es mag vereinzelt aufgrund einer erratischen Aktivität von LINE-1 bei der Impfung zu solchen Ereignissen kommen, doch sollten die Zellen, die das SPIKE-Protein daraufhin an ihrer Oberfläche exprimieren, genauso schnell vom Immunsystem eliminiert werden wie die frisch transfizierten Zellen, die lediglich SPIKE-mRNA enthalten.
Eine bedrohliche Ausnahme davon ist die oben bereits erwähnte langanhaltende Produktion von SPIKE-Protein in Keimzentren, die hier diskutiert wird. Was können wir aus dieser Debatte lernen?
Journalisten, auch solche der Gegenöffentlichkeit, sollten nicht einfach wissenschaftliche Experimente auf die klinische Realität übertragen, ohne die Aussagekraft und Grenzen der Forschung verstanden zu haben.
Vielmehr reicht die bisher vorhandene harte Evidenz zu den SARS-CoV-2 „Impfstoffen", um deren Verbot zu fordern, da sie klinisch wirkungslos und toxisch sind.
Beitragsbild: Pixabay
Für Entwarnungen hinsichtlich möglicher Genschädigung halte ich den Zeitpunkt zu früh, nach nur etwas mehr als 12 Monaten. Die Befürchtungen prüfen und beobachten was noch passiert, ist auf jeden Fall angebracht. Mein erster Grund, diese Impfung abzulehnen war tatsächlich ethisch motiviert (Gentherapie). Der zweite Grund war der geringe Nutzen für einen gesunden Menschen in meinem Alter, und der dritte Grund kam mit der Beobachtung der Impfschäden im eigenen Bekanntenkreis. Einmal mittelschwere Nebenwirkungen, einmal schwere Nebenwirkungen mit wochenlangem Krankenhausaufenthalt und Erblindung auf einem Auge. Und leider auch zwei Todesfälle. Einmal Hirnschlag einer 84-Jährigen, und dann ein junger, sportlicher Mann unter 20 mit plötzlichem Herzversagen zwei Wochen nach dem Boostern. Beide vorher gesund und fit.
Ich gebe es zu, ich habe nach diesem Erlebnis Angst vor dieser Impfung, jedoch nicht vor Covid. Diese Erkrankung habe ich mit einem milden Verlauf gut überstanden, vermutlich die Deltavariante, die damals aktuell war.
Mein Kandidat für den Darwin-Award 2022 ist (Trommelwirbel…): Thomas Strobl (CDU, Schäuble-Schwiegersohn). Nachdem er sich mit dem Corona-Virus infizierte (Omikrönchen?), ereilte ihn eine Lungenembolie und eine Lungenentzündung. Und was meinte „The Brain“ Strobl nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus? Er sei froh, dass er 3-mal gespritzt sei, denn sonst wäre es sicher noch schlimmer gekommen. Pruuust!
In jedem menschlichen Körper befinden sich zwischen 50 und 75 Mrd. Zellen, die sich im Laufe des Lebens ständig zerstört, erneuert und/oder repariert werden. Weltweit sind 11 Mrd. gentechnische Impf-Dosen verabreicht worden. Welchen konkreten Wert spielt in diesem Zusammenhang eine „Wahrscheinlichkeit“? m.E. NULL. Es sind so viele potentielle Opfer. Es geht hier um ganze Bevölkerungen, eine ganze Generation gar Generationen (Genetik). Mein Vorschlag wäre anstatt zu faseln, Neugeborene von Geimpften ein medizinisches Screening unterziehen zu lassen, um KONKRET festzustellen ob diese Menschen das Produkt eine Genmanipulation geworden sind oder eben nicht. Ganz einfach. Fakten schaffen statt sich auf irrsinnige „Wahrscheinlichkeiten“ zu berufen.
PS: Entsinne mich noch bestens, wie ein Professor uns Studierenden entsetzt verkündete, dass man im Computerzentrum einen Fehler entdeckt habe der die Signifiakanz von Studien, empfindlich beeinflussen würde. Das Problem betraf somit ALLE empirsch arbeitenden Fakultäten. Wie lange man mit diesem Fehler bereits rechnete und in wie viele bereits publizierte Studien er wohl einging behielt der Professor für sich. Nun glaube ich nicht dass jeder Editor von Fachzeitschriften das Zahlenmaterial, das ihm nicht mal vollständig bis ins letzte Detail vorliegen dürfte überall nachrechnet Gleichfalls berichteten mir bereits vor vielen Jahren Promovierende vom Versuch ihrer Doktorväter das Ergebnis zurecht zu bügeln, um so die Publikation zu erleichtern
Danke für den Artikel und die sehr guten Kommentare der Leute vom Fach als Ergänzung. Ob d. These stimmt oder nicht, Die Impfung bleibt ein Experiment und dazu bedarf es der Aufklärung, und , Freiwilligkeit der gespritzten. Alles andere ist Mengele in Auschwitz. Dann kenne ich in der Geschichte d. Menschheit bislang keine „Wunderpille“ oder one-size fits all Ampulle die jedem bekommt. Was ist mit jenen denen es NICHT bekommt? Sollen die, wie bisher, vorher wenigstens einigermaßen durch Studien geschützt werden oder nimmt man deren Tod Körperverletzung als Kollateralschaden in Kauf? Letzteres wäre bei Millionen von Einwohnern ein Völkermord. Davon abgesehen, erfüllt mich die Empirie in der Medizin mit grenzenloser Verachtung. Ich bin kein Biologe, allerdings in empirischer Methodik geschult und allein von daher kann ich sagen, dass die meisten empirischen Tests denen ich mich selbst teils unterzog, ein leeres Ritual am Ende waren, ohne jede Aussagekraft. Meine Tests in diversen Arztpraxen waren gespickt mit allerlei Kompromissen in der Methodik die gemacht wurden, was das Ergebnis am Ende wertlos machte. Unter der Prämisse dass alles was man tut überall richtig und gewissenhaft gemacht wird, würde sowas funktionnieren. Machen Arzt/Labor alles richtig und korrekt u. schulen alle involvierten, einschließlich Putzfrau Vertretung der Vertretung u. Sekretariat dahingehend worum das was sie bearbeiten geht, dann kann er seine Praxis vermutlich aus finanziellen Gründen schließen. Wählt er die andre Alternative ist das Ding für die Katz. Wirklich „wasserdichte“ Empirie ist nicht möglich, schon gar nicht wenn obendrein noch gelogen wird wie gedruckt wie dieser Tage. Die sogenannte „Expertenmeinung“ auf die sich Mainstream Medien beziehen bedarf übrigens von vornherein keiner Empirie sondern nur ein wenig Tinte.
Die Genimpfung führt doch generell nicht zu einer Explosion der Produktion von Antigenen, die die ebenfalls explosionsartige Bildung von Antikörpern initiieren, dann ist Ruhe und die Antikörper warten darauf, dass mal ein passendes Virus vorbeischwimmt. Stattdessen hat man dafür gesorgt, dass sich die Produktion des Antigens über eine längere Zeit erstreckt. Wie der Autor richtig beschreibt, werden Zellen, die das Antigen exprimieren, vom Immunsystem eliminiert, was nichts anderes heißt, als dass nicht nur körpereigene Zellen angegriffen werden, wobei die inzwischen bekannten vielfachen Entzündungen hervorgerufen werden, sondern auch der jeweilige Antkörper aus dem Pool miteliminiert wird. Es ist unglaublich, aber man hat eine Pseudovakzine entwickelt, die sich gegen körpereigene Zellen richtet und außerdem für die Vernichtung ihres Zielproduktes sorgt. Es war nicht nur nicht schwierig, das vorherzusehen, nein, man musste es vorhersehen. Welche kriminelle Energie muss hinter einer derartigen Entwicklung und ihrer Propagierung stecken? Vor diesem Hintergrund mutet es wie ein Witz an, dass ein Buch mit demTitel „Das Ende aller Leiden“ erschienen ist – Untertitel: Revolution in der Forschung: RNA gegen Krebs, Herz- und Muskelerkrankungen.
Die exakte Wirkung dieser Injektionen beschreiben zu wollen halte ich aus verschiedenen Gründen für müßig. Erstens reichen die bekannten Nebenwirkungen und deren Häufigkeit vollkommen, um die weitere Anwendung zu stoppen. Dazu kommen die beobachteten Unterschiede der Chargen. Das solideste Argument aber stand immer im Raum, nun hat kürzlich der Herr vom Bayer-Vorstand auf dem Weltgesundheitsgipfel es nochmals schön zusammengefaßt (wenn auch mit anderer Intention): Mit Corona und diesen Injektionen wurde ein qualitativer Durchbruch für die Akzeptanz genetischer Eingriffe beim Menschen erreicht, von dem man zuvor nicht mal träumen mochte. [Erst gestern hat z.B. Ezra Levant von Rebel News in einem Clip diese Rede zitiert und kommentiert, es gibt gewiß auch deutsche Quellen.] Also: Selbst WENN diese heutigen Injektionen keine bleibenden genetischen Veränderungen bewirken sollten, werden das dann spätere tun. Seit Jahren wird doch – in öffentlich zugänglichen Vorträgen! – im Umfeld (nicht nur) des WEF propagiert, der biologischen Evolution des Menschen müsse unbedingt gentechnisch nachgeholfen werden. Das ist der Wahnsinn, der derzeit in der Welt zu 80% die Macht hat. Wenn wir diese Gefahren nicht einmal sehen wollen – wie könnten wir uns dann noch wehren? Oder – glaubt etwa jemand ernsthaft, dabei könnte irgendetwas Gutes oder auch nur Harmloses herauskommen, selbst wenn die Absichten tatsächlich gar nicht böse sein sollten? Daß es mit dem Turmbau diesmal besser ausgeht? (Dies, um zu zeigen, daß Menschen schon vor sehr, sehr langer Zeit mit solcher Hybris zu tun hatten, egal ob man an die religiösen Komponenten dieses biblischen Textes glaubt.)