Als Folge einer falschen Wirtschaftspolitik nehmen Arbeitslosigkeit und Inflation im Iran zu. „Ayande“, die sich auf Daten der iranischen Zentralbank bezieht, berichtete am 28.10.2009, dass im letzten Jahr 45 Prozent weniger Lizenzen für Wirtschaftsaktivitäten in den Bereichen der inländischen Industrie und Bauwirtschaft erteilt worden seien. Diese Zahl zeige deutlich das Schrumpfen der Binnenwirtschaft. Den einheimischen Unternehmern fehle das Kapital. Die Mittelschicht bröckelt. Die Wirtschaft wird immer mehr von den Revolutionsgardisten kontrolliert, bekommt einen militärischen Charakter und ähnelt der Kriegswirtschaft. http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/166274/irans+wirtschaft+baut+ab