Archi W. Bechlenberg / 18.10.2020 / 10:00 / Foto: Pixabay / 82 / Seite ausdrucken

Vorübergehende Sperrung

„Irgendwas ist mit meiner Karte!“

Nervös fingert Ulla Büderich am Kartenlesegerät herum, vor sich einen prall gefüllten Einkaufswagen, hinter sich eine Schlange zunehmend unwillig werdender Vermasketer.

„Darf ich mal?“ sagt Hatice Tavukbacagi freundlich, nimmt Ullas Karte in die Hand und reibt sie dann kräftig an ihrem rechten Ärmel. „Jetzt nochmal!“

Doch auch diesmal findet der Bezahlvorgang nicht statt. „Karte ungültig!“ meldet eine dicke rote Schrift auf dem Display. Hilflos schaut Ulla die geduldige Kassiererin an. „Die hat es gestern noch getan!“

Hatice nickt, sie hat an der Kasse schon alles erlebt und ist die Ruhe selbst.

„Stecken Sie die Karte wieder rein und drücken dann die Correctiv-Taste!“

„Die was?“ Ulla schaut auf das Kartenlesegerät. Da ist tatsächlich eine Taste, die sie noch nie gesehen hat.

„Ist neu“ sagt Hatice, „da die ovale grüne mit dem roten Punkt in der Mitte. Dann bekommen Sie sofort eine Auskunft, woran es liegen kann!“

Ulla lächelt die Kassiererin freundlich-verunsichert an und sagt „Danke schön!“ und drückt die Correctiv-Taste. Das Display zeigt barsch das Wort „Warten!“. Dann, Sekunden später, erscheint eine neue Schrift, ja, ein ganzer Text:

„Du bist vorübergehend für das Bezahlen gesperrt. Diese vorübergehende Sperrung dauert 24 Stunden. So lange kannst du mit deiner Karte nicht bezahlen. Bitte beachte, dass das wiederholte Gesperrtwerden dazu führen kann, dass dein Konto dauerhaft gesperrt wird.“

Ulla liest ungläubig den Text nochmal und noch...

„Geht's denn jetzt mal weiter?“ ruft es aus der Schlange und „Stütze schon alle?“ und „Wird det noch wat dieset Jahr?“ Ulla Büderich zuckt zusammen, die Blicke der Wartenden verheißen nichts Gutes. Sie zieht die Karte aus dem Lesegerät und steckt sie ein.

„Ich schau mal, ob ich es bar habe“ sagt sie zu Hatice Tavukbacagi, die verneinend mit den sorgfältig gezupften Augenbrauen zuckt.

„Bar geht nicht, ich darf kein Bargeld annehmen, wegen Virus!“

„Das kann doch nicht...“ sagt Ulla, unterbrochen von „Schleich dich jetzt, Alte!“ aus der Schlange heraus. Sie würde jetzt lieber vor einer hungrigen Python stehen, als vor diesem vehement anschwellenden Volkszorn. Wer sagt, das Volk sei geduldig und ließe sich alles bieten, hat garantiert nicht schlangestehendes Volk im Landkauf gemeint.

„Leider ist das“ sagt Hatice Tavukbacagi. „Oder haben Sie zufällig tatkirsische Letaler dabei? Tuvakniesische Kaurimuscheln? Auf denen hält sich Virus nämlich nicht. Haben Wissenschaftler rausgefunden...“ 

„Was ist mit türkische Lira?“ will Ulla fragen, aber sie schluckt es herunter. Der Schluck begegnet auf halbem Weg dem aus der Magengrube aufsteigenden Zorn und manifestiert sich in einem wütenden „Dann leckt mich doch...!“ Ulla lässt den vollen Wagen zurück und strebt dem Ausgang zu. Hinter sich hört sie noch aus der Schlange „Mach ich glatt, Alde, musstu stehen bleiben!“

Szenenwechsel. Ulla Büderich sitzt im Familien SUV auf dem Parkdeck des Supermarktes und verdrückt ein paar wütende Tränen. Da geht ihr Mobiltelefon.

„Gerdschatz, was gibt es? Ich bin gerade mies drauf!“

„Und ich erst mal“, dröhnt die Stimme des normalerweise eher phlegmatischen Gatten aus dem Hörer. „Du musst mich holen kommen, ich stecke im Schlamassel!“

„Wo bist du, was ist passiert? Und ich verstehe dich so schlecht...“

„...uckel!“

„Was sagst du? Hast du die Maske auf?“

„I c h  b i n   i n  P o s e m u c k e l!  P o s e m u c k e l!“

„Was machst du denn da? Was ist denn nur...?“ Ulla drückt sich ganz tief in den Fahrersitz, so als suche sie Geborgen- und Sicherheit. Nein, nicht als – sie sucht Geborgen- und Sicherheit.

„Ich war heute bei Rumfutsch, wegen der neuen Heizung!“ Gerd Büderich ist jetzt gut zu verstehen. Zu gut.

„Du hast die Maske ausgezogen, oder? Zieh sie besser wieder über, mit Volkszorn ist nicht zu spaßen!“ sagt Ulla mit matter Stimme.

„Mit mir auch nicht!“ schreit der Gatte ins Telefon. „Hör jetzt: auf dem Heimweg wollte ich tanken, und als ich bezahlen will, heißt es, die Karte sei gesperrt! Und Bargeld nehmen sie nicht! Jetzt stehe ich hier beim Bumskauf in Sommerspross an der Tanke und brauche Geld. Sonst lassen die mich hier...“

Der Arm, mit dem Ulla den mobilen Telefonapparat hält, sackt, jegliche Kraft verlierend, langsam nach unten. Nur für einen Augenblick, dann hört sie Gerds krakeelende Stimme aus der Höhe ihres Schoßes.

„Was ist los? Hörst du mich noch? Ulla! Ulla! ULLAAAAH?“

Ulla Büderich reißt sich zusammen.

„Gerdschatz, ich höre dich! Aber höre! Auch meine Karte geht nicht! Ich habe auch kein Geld! Ich konnte den Einkauf nicht bezahlen!“

„Wie bitte? Die Konten sind wie immer prallvoll!“

„Ich habe eine Info im Kartenlesegerät bekommen, Schatz! Bin vorübergehend für das Bezahlen gesperrt. Vorübergehend, für 24 Stunden. So lange soll ich mit meiner Karte nicht bezahlen kö...“

Aus dem Hörer dringt ein kaum mehr „menschlich“ zu nennender Schrei. Dann hört Ulla, wie ein Motor angeworfen wird, und dann Gerds Stimme. „Hör zu, Schatz, fahr nach Hause, pack dir die Kinder, dann ein paar Klamotten, dann gehst du in den Keller und holst die Geldkassette unter den Kartoffeln raus und packst sie in den Kofferraum. Ich komme jetzt so schnell es nur geht. Warte auf dem Parkplatz vom Waldcafé „Onkel Bogumil“, da ist jetzt keiner, weil es geschlossen wurde. Ich bin in etwa dreiviertel Stunde da. Alles weitere dann!“ 

Tage später. In einem Büro.

„Ja, Rabunke hier, die Fahndung läuft. Natürlich! BND und BKA... ein Fall für die Correktionsanstalt nach §§ 55, 56 Antifaschistische Strafgesetzbuch. Vier Personen, richtig. Büderich, Gerd, 38, Ingenieur, und Ulla, auch 38, ohne Beruf... ja, ohne... und zwei Kinder, 12 und 9 Jahre alt. Fehlen unentschuldigt... Ja, genau... da kommt einiges zusammen. Er hat die Tankzeche geprellt, infolge einer Kontosperrung... verordnete Strafmaßnahme, ja... weil laut Dezernatsleiter Dawei-Schratig wurden von diesem Konto mehrfach Zahlungen... richtig, eine Patenschaft für die neurechte Achse des Guten, ein Jahresabo für den neurechten Tichys Einblick, 50 Euro für diesen windigen neurechten Anwalt... ja, ich verstehe auch nicht, wieso diese Sperrung nur 24 Stunden... ja, ein Fehler... am nächsten Tag konnten sie  alles abheben... Raststätte Draisinenburg Ost... ohne Maske... verliert sich in einem Ort namens Horvátzsidány... Ja, alles durchsucht … im Keller haben wir zwei Zentner Kartoffeln... genau, Kartoffeln... Keinen Fernseher, nicht mal ein Radio... Bücher... ja klar. Von diesem Broder, Sie wissen schon... Und das Schlimmste, Schlobotti: neben dem Gästeklo lag ein Grundgesetz... Auf dem Boden! Achtlos hingeworfen! Wurde garantiert drauf rumgetrampelt...“

Foto: Pixabay

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Leserpost

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Elias Schwarz / 19.10.2020

Bitte die Fortsetzung.

Edward von Roy / 18.10.2020

“Das ist der gemeinsame Feind ... wacht auf und erkennt dieses Virus als Staatsfeind Nummer eins (This is a common enemy … wake up and consider this enemy virus as public enemy number one), sagte der Chef der WHO Tedros Adhanom Ghebreyesus am 11. Februar 2020. Tedros weiß, dass ein Virus nicht Staatsfeind sein kann, sondern nur der Infizierte, der Testverweigerer oder Impfverweigerer oder derjenige, der das durch Leute wie Drosten, Tedros und Gates errichtete Dogma von der Pandemie öffentlich in Frage stellt.

Karla Kuhn / 18.10.2020

Ach Herr Jungsbluth, ich habe die Schikanen der Stasi überlebt, ich bin gewappnet. Das Gute was ich daraus gelernt habe, diese Pappnasen waren im Grund arme Ar….., die meisten dazu mit mäßigem Verstand, die sich im Kadavergehorsam gegeneinander ausgestochen haben. Wenn ich heute neue Blockwarte und die eifrigen Denunzianten sehe, frage ich mich, ob die eine elende Kindheit hatten, daß die sich derart am Nasenring führen lassen. Und für viele derjenigen, die mit boshafter Freude ihre Macht ausleben, sind das wahrscheinlich Ersatzhandlungen fehlender Liebe, Zuneigung und Potenz. Das sind dann meistens die schlimmsten Sadisten.  Bei der “Weltenretterin frage ich mich das auch, ihre Kindheit muß doch durch den “roten Kasner” wie er im Unrechtsstaat genannt wurde, kein Zuckerschlecken gewesen sein?  Abgeknaupelte Fingernägel sprechen für sich. Maida van der Straat, dieser Steffens hat vielleicht angst um seine “Brötchen”, wenn immer mehr Menschen das ganze Zeugs der ach so Guten nicht mehr lesen ?? “Es gibt so viele Gutmenschen….” Dazu Mark Twain, habe ich heute schon mal geschrieben, “Ein Gutmensch ist ein guter Mensch von der schlimmsten Sorte.”

Gert Friederichs / 18.10.2020

Und ich dachte, ich hätte vorgesorgt. Betongold schon länger mit zuverlässigen Mietpenuntzen, dann Goldies von Degussa, erstmal die großen, schweren, dann die Münzlis. Na, ja, Silber sollte besser laufen, hiess es, hab ich nun auch gebunkert. Braucht aber viel Platz, das Zeugens. An der Börse hab ich abgebaut, konnte ja keiner ahnen, dass die nochmal dermassen heisslaufen durch die Gelddruckerei. Dann Schwitzer Fränklis über eine komische “Reisebank” und zuguterletzt auch noch Blockchain Goodies. Aber, ääährlich, Leute, wenn die den Zapfhahn zudrehen, wie oben beschrieben, bin ich sehr, sehr enttäuscht von Angela, Ulla und all den anderen Personen meines direkten Misstrauens. Und Cl. Pappe kann ich nicht folgen ich find hier einfach keine Nahzies!

Jochen Brühl / 18.10.2020

Sehr lustig geschrieben und leider sehr nah vor der Vollendung zur Realität. Umso weniger verstehe ich die Unsitte, selbst eine Tüte Chips im Markt mit Karte zu bezahlen. Ich zahle nahezu immer bar, auch Beträge über 200 oder 300 Euro und natürlich auch jede Tankfüllung. Dem Rundfunk schulde ich schon über 1000 Euro, weil ich den bisher nicht bar bezahlen darf und das Verwaltungsgerichtsverfahren sich etwas hinzieht. Die Dauer des Verfahrens kritisiere ich hierbei aber ausdrücklich nicht, zumal ich selbst um eine Aussetzung bis zur Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung gebeten hatte. Sieht inzwischen ganz gut aus. Daher nochmals besten Dank an Dr. Norbert Häring für diesen sehr hilfreichen Fund.

E. Albert / 18.10.2020

China macht es doch bereits so vor und Muddi, Habeck & Co finden das ja auch ganz toll: “Social Scoring” - Wir alle hier auf der Achse sind schon dick im Minus! Also demnächst kein Zugang mehr zu Geld - weder bar noch per Karte -, keine Reise mehr…nix…- SO geht Mauerbau HEUTE! (Aber wenn man brav mitmacht und alles schluckt, was einem vom Regime so alles eingeschenkt wird, gibt’s wieder Pluspunkte. Dann darf man auch gesellschaftlich wieder mitspielen. Grauenhaft.)

Andreas Rochow / 18.10.2020

Wir können uns mit einem ostbelgischen Reiseführer aus Ihrer Feder unmöglich zufrieden geben, verehrter awb! Das, was Sie uns vermitteln, ist die Ästhetik des real existierenden Niedergangs. Nichts wird schöngeredet, es menschelt. Der Leser erlebt Vertrautes und erfährt, dass kaum ein Missgeschick solitär oder tödlich ist. Die inszenierte Krise zu genießen ist ein kultivierter Akt des Widerstands, der gottlob noch nicht strafbar ist. Bitte mehr davon!

A.W.Gehrold / 18.10.2020

Das ist heute Satire. Und wann wird es Realität??  Wartets ab!

Arnold Warner / 18.10.2020

Dieser Text (und ähnliche des Autors) sind wertvoller als viele weitschweifige Abhandlungen über Geldpolitik, neuen Sozialfaschismus und Zensurbestrebungen. Denn - man erkennt es deutlich an den Zuschriften - beim Lesen fühlt man sich viel persönlicher, also nachvollziehbarer angesprochen, als wenn man liest “EZB beschließt dies und das, Correctiv schlägt wieder bei sozialen Medien zu” Geschenkt, das berührt gefühlt nur das Leben der Anderen. Die Vorstellung aber, dass uns plötzlich unser eigenes Geld und somit die Bewegungsfreiheit vorenthalten wird, weil wir etwas “unkorrektes” damit getan haben und wieder tun könnten, wird durch eine solche - halb Satire, halb Zustandsbeschreibung - Geschichte knallhart vor Augen geführt, und wir merken auf einmal: “Und der Hals wird eng und enger, der Gesang wird bang und bänger.” (Wilhelm Busch) Wir müssen uns noch viel deutlicher und immer und immer wieder klar machen, dass das alles (ich meine wirklich ALLES) tatsächlich geschieht, mit uns und um uns herum.

Elmar Stede / 18.10.2020

Diejenigen, die sich für den Erhalt von Bargeld im Finanzkreislauf einsetzen, werden als Ewiggestrige und Verschwörungstheoretiker etikettiert und als nächste medial-öffentlich mit dem “Aluhut” gekrönt… - jede Wette! Leider habe ich nicht das Gefühl, hier eine kurze,  jedoch durchaus vorstellbare Dystopie gelesen zu haben; mir scheint hier eher die wahrscheinlichste Entwicklung in D vorweggenommen worden zu sein. In China funktioniert Ähnliches ja auch schon geraume Zeit, und da ebendieses Modell in schon so manchem (ansonsten wohl eher vakanten) Politikerschädel sein festes Plätzchen hat, bleibt uns wohl nur noch, Wetten auf den Zeitpunkt der Einführung dieses Systems hierzulande abzuschließen.

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