Tamara Wernli / 26.01.2021 / 11:00 / 13 / Seite ausdrucken

Vorsicht vor den „Guten“: Ein woker Talk

Die Gesellschaft wird immer radikaler – aber zum Glück gibt es noch ein paar Gute. Sehen Sie hier im Gespräch zwei woke Ladys, die Ihnen zeigen, wie eine nicht-diskriminierende Diskussion auszusehen hat. Die Handlungsanweisungen sind natürlich freiwillig. Trotzdem sollten Sie sie schon befolgen, wenn Sie nicht als chauvinistischer Hinterwäldler oder rassistische Covidiotin gelten wollen ...

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Pedro Jimenez / 26.01.2021

Ich hasse ja Fernseh- und Radiowerbung. Plakate und nichtblinkende Anzeigen find ich ok. Aber diese Werbung ist gut und muss sein. Es kann nicht sein, dass alle Firmen glauben, wir lassen uns nur noch linksgrün verar…en. Wir haben die gleiche Marktmacht, wie die “Woken”. Nutzen wir sie aus. (Sorry, falls off topic)

Ferdinant Katz / 26.01.2021

Bei allem Respekt, aber dieses ganze “Wokenes” geseiere und Furzlaut Gendergeblubber gehen mir soweit am Ar… vorbei das man es vielleicht auf Alpha Centauri wahrnimmt wenn man die Ohren spitzt - falls man dort Ohren hat. Früher oder später werden sich die Oberweiber in ihren Echokammern gegenseitig anzicken wer die Wokeste vorm Spiegel ist, während der Rest der Welt sich wieder Realen Problemen widmet. So wie die Unterdrückung der Frau im Nahen Osten oder in Afrika… aber das erreicht unsere Elite Dilletant*innen ja nicht mehr, weil sie wie kleine Kinder die Finger in den Ohren haben und von ihren eigenen Auslassung ganz High sind. Lieber führe ich als weißer Mann ein selbstbestimmtes, ruhiges und geordnetes Single-Dasein als mir so eine Kampfzicke anzulachen die völlig den Boden unter den Füßen verloren hat.

Thomas Taterka / 26.01.2021

Es gibt einen Grad von Anpassungssnobismus , den man einfach richtig benennen muß : diese beiden Plapperfotzen, die sich auf ihren ewig gelangweilten Ärschen in den Abend quatschen, sind einfach BESCHEUERT. - Mir können sie gestohlen bleiben , genauso wie diese Dauerhysterie - Zicken , bei denen rund um die Uhr die Apokalypse ausbricht, bei jeder Gelegenheit.  Da streife ich doch lieber allein mit dem Hund durch die Wälder. Der hat echte Gefühle , echte Freude und manchmal sogar echte Gedanken. Von den beiden denkenden Kondomspezialistinnen auf dem Sofa krieg’ ich Migräne. - Gutes Schauspiel übrigens. Mehr ” Method Acting ” bitte . Die ganze Falschheit muß raus ans Tageslicht.

Fritz kolb / 26.01.2021

Gut gemacht, Kompliment! Ach ja, auf die Haare von der Sarah fährt der Oskar halt voll ab, sie hätte sie sich sonst schon längst abschneiden lassen.

Richard Loewe / 26.01.2021

Reklame für Netflix machen - ist das nicht wenig merkwuerdig? Woker als Netflix gehts ja nun nicht mehr.

Wolfgang Nirada / 26.01.2021

Ähnliche Geräusche habe ich schon mal gehört… letztes Jahr in einer Gänsefarm…

Klaus Herbert FRITZ / 26.01.2021

Ja gruezi wohl Frau Tamara Wernli , passen Sie gut auf, denn wenn Ihr kleines Video-Kabinettsstückchen missverstanden wird, landen Sie mit Schwung in der Chefetage des WDR oder NDR. Und dann wäre es Sense mit all Ihren Kommentaren zu bundesdeutschem Frohgemut auf dem Titanic-Merkel-Söder-Buisness Class-Deck !

Harald Unger / 26.01.2021

Lieber Sebastian Weber, Sie müssen an Ihrer Wokeness noch arbeiten. Tamara is right. Faschisten und Rassisten werden nicht gegendert. Die gibt’s nur pöse toxisch.

Andi Gossweiler / 26.01.2021

Ich hab’s schon auf Youtube geschrieben, denn leider kann ich darüber schon nicht mehr lachen. Die meiste Satire (wie z.B. auch von Georg Schramm oder der grossgewachsenen Österreicherin mit kurzen blonden Haaren) ist aus einer gewissen Distanz nicht mehr übertrieben, sondern zeigt deutlich in welche unvollheile Richtung sich das alles entwickelt. Man muss nur mal die ersten Kapitel von Orwells 1984 lesen oder ein Geschichtsbuch über die französische oder russische Revolution aufschlagen. Die “Reinigung der Sprache” (Zensur) war immer der erste Schritt, dann kommen Flaggen, Uniformen und Gleichschritt, dann Gewehrläufe, Geheimpolizei, Lager, Guillotine, Totschlag, Massenmord, Krieg…ich warte darauf, bis die Studenten die ersten Bücher wieder auf Scheiterhaufen verbrennen, in den USA soll das ja angeblich schon passiert sein, zumindest mit Denkmälern haben sie bereits angefangen. Wir marschieren geradewegs in ein totalitäres Zwangssystem hinein (Corona dazu ist ein Sozialexperiment, um zu schauen, ob die guten alten Rezepte der Massenpsychologie aus den 2 letzten Jahrundertem noch funktionieren, und siehe da, sie funktionieren immer noch sehr gut, sogar fast weltweit…), dem leider mit Satire allein nicht mehr begegnet werden kann. Trotzdem, lachen ist gesund, auch wenn einem dabei der Bissen im Hals stecken bleibt!

Edgar Timm / 26.01.2021

Wieso eigentlich “der Uterus”? - Die Gebärmutter hätte von den ollen Römern doch als “Utera” bezeichnet werden müssen.

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