In der kommenden Ausgabe von Indubio spricht Gerd Buurmann mit dem Juristen Carlos A. Gebauer, der Politikberaterin Antje Hermenau und der Autorin der "Achse des Guten", Marie Wiesner, über die Grünen, die FDP und die Gründe, warum sie derzeit so grandios scheitern.
Bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg sind die Grünen aus dem Parlament ausgeschieden. Die FDP konnte nicht einmal ein Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Auch bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen schnitten beide Parteien schlecht ab. In Thüringen schafften es die Grünen nicht in den Landtag, und die FDP verpasste in beiden Ländern deutlich die Fünf-Prozent-Hürde.
Es gab jedoch Zeiten, in denen es den Grünen und der FDP deutlich besser ging. So erreichte die FDP im Jahr 2009 ihr bestes Ergebnis bei der Bundestagswahl mit 14,6 Prozent. Auch die Grünen konnten sich in der Vergangenheit über hohe Umfragewerte freuen. Laut einer Umfrage aus dem Juni 2019 wurden die Grünen mit geschätzten 27 Prozent sogar als stärkste Kraft in Deutschland gehandelt, mit einem Vorsprung von etwa einem Prozentpunkt vor der CDU. Es war eine Zeit, in der es sogar möglich schien, dass die Grünen die Kanzlerin stellen könnten.
Blickt man auf die jüngsten Wahlergebnisse in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, scheinen diese Höhenflüge vorbei zu sein. Die FDP findet sich mittlerweile sogar unter „Sonstiges“ wieder.
Aufgrund der schlechten Ergebnisse hat der Bundesvorstand der Grünen personelle Konsequenzen gezogen. Die Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour verkündeten in Berlin den Rücktritt des gesamten Parteivorstandes. Bei der FDP kam es bisher zu keinem Rücktritt.
In der kommenden Ausgabe von Indubio spricht Gerd Buurmann am Sonntag mit dem Juristen Carlos A. Gebauer, der Politikberaterin Antje Hermenau und der Autorin der Achse des Guten, Marie Wiesler, über die Grünen, die FDP und die Gründe, warum sie derzeit so grandios scheitern.

Zusammen mit den Grünen, reicht es der CDU sogar zur schwarzen Doppelnull. Ne die mit dem Porsche nach Sansibar geflüchtete FDP, wird dann aus dem Exil alles was sie bisher mit beschlossen hat, aufs schärfste kritisieren. So funktioniert Demokratie im Irrenhaus.
Mich interessiert die Frage wer das Parteivermögen bekommt wenn diese aufgelöst werden.
PS Die Grünen stellten den Bundeskanzler mehrere Jahre. Frau Dr. Merkel war aber nicht Mitglied der Partei. Die fdp versuchte eher Bundeskanzlern ein Bein zu stellen, was auch teilweise gelungen war. Teile des Publikums warten derzeit auf eine neue Attacke der fdp auf die Nr. 1