In Deutschland und in der Welt scheint die Krise inzwischen zum Dauerzustand geworden zu sein. Der Ausnahmezustand ist inzwischen salonfähig. Der Trend geht sogar zum Zweit-Ausnahmezustand.
Wer profitiert eigentlich vom permanenten Ausnahmezustand und der ständigen Alarmstimmung? Wer hat ein Interesse daran, dass die Krise nie endet? Darüber spricht Gerd Buurmann am kommenden Sonntag mit dem Diplom-Psychologen und Wissenschaftsautor Thilo Spahl, Redakteur des Debatten-Forums NOVO Argumente und Herausgeber des Buchs „Schluss mit der Klimakrise: Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung“, und mit dem Ökonomen und Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Ilmenau, Fritz Söllner, Autor des Buchs „Krise als Mittel zu Macht“.
In Deutschland und in der Welt scheint die Krise inzwischen zum Dauerzustand geworden zu sein. Sie ist allgegenwärtig: Flüchtlingskrise, Klimakrise, Energiekrise, Finanzkrise, Corona-Krise, Ukraine-Krise, Nahostkrise, Regierungskrise, Vertrauenskrise – die Ausnahme ist zur Regel geworden. Kaum jemand fragt noch, wann dieser Zustand eigentlich enden soll. Der Ausnahmezustand ist salonfähig. Der Trend geht sogar zum Zweit-Ausnahmezustand.
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„Wer profitiert eigentlich vom permanenten Ausnahmezustand und der ständigen Alarmstimmung? Wer hat ein Interesse daran, dass die Krise nie endet?“ --- Die Dauerkrise ist offensichtlich äußerst lukrativ! Die Steuerlast steigt stetig an, der hart erarbeitete Wohlstand wird progessiv durch eine Weaponized Climate- & Replacement-Agenda abgebaut bzw. ersetzt! Nicht nur die WEFler wie Habeck et al. profitieren, während die Lügner und Corona-Verbrecher:Innen ihre Korruption genüsslich ausschwitzen …