Es gibt Wörter, die sind wie Instant-Moralpulver: einfach drüberstreuen, kräftig umrühren, fertig ist die Empörung. „Rassismus“ ist so eines. Wer es richtig ausspricht, gewinnt jede Debatte – auch ohne Verstand. Ich sage manchmal, dass der politische Islam diesem Land nie gut tun wird. Nicht, weil ich Lust auf Ärger habe, sondern weil ich weiß, wovon ich rede. Und schon kommt der Reflex: „Rassist!“ Früher musste man was tun, um ein Rassist zu sein – heute reicht es, die Realität zu beschreiben.
Ein Blick in den Duden, bevor ihn jemand cancelt: „Lehre, nach der Menschen mit bestimmten biologischen Merkmalen anderen von Natur aus über- oder unterlegen sind.“ Das ist Rassismus. Biologische Merkmale. Gene. Hautfarbe. Keine Meinungen, keine Religionen, keine Parteiprogramme. Doch der moderne Deutsche braucht keine Biologie. Er hat Gefühle – und wer seine Gefühle verletzt, ist automatisch Rassist. Das spart Nachdenken und hält warm.
Was die meisten meinen, wenn sie „Rassismus!“ brüllen, ist Diskriminierung. Wikipedia hilft: „Ungerechtfertigte Benachteiligung oder Herabwürdigung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe.“ Klingt zu kompliziert, um damit zu twittern. Darum sagt heute niemand mehr: „Du diskriminierst mich aufgrund meiner sozio-kulturellen Gruppenzugehörigkeit!“ Sondern einfach: „Du Nazi!“ Kürzer, lauter, medientauglicher.
Der Mensch liebt nicht jeden – und das ist völlig in Ordnung
Der Mensch ist nicht dafür gebaut, alle zu lieben. Das Fremde macht misstrauisch – egal ob im Schwarzwald, in Istanbul oder in Neukölln. Das ist Biologie, nicht Bosheit. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich bin kreidebleich, hatte – als ich sie noch hatte – hellbraune, im Sommer dunkelblonde Haare und sah aus wie jeder zweite Deutsche auf dem Weg zum Bäcker. Nur mein Vorname verriet mich. Und plötzlich war ich hier „der Andere“. Der Blick wurde prüfend, das Gespräch vorsichtig, die Freundlichkeit mit Ablaufdatum. Ich hätte Goethe rückwärts rezitieren können – der Name war das Problem.
Ironischerweise stehe ich heute wegen genau dieses Namens in Deutschland besser da: Ich darf Dinge sagen, die ein Bio-Deutscher heute besser runterschluckt. Ich darf Islamkritik äußern, weil ich das, was ich kritisiere, erlebt habe. Ich darf Integration fordern, weil ich sie geschafft habe. Ich darf über Rassismus reden, ohne ihn ständig zu spielen.
Türken sind herzliche, großzügige, warmherzige Menschen – solange du nicht zu fremd bist. Sag einem Türken, du hast Hunger, und du bekommst Essen, Tee, Decke und Taxi-Geld. Aber wehe, du betest komisch oder glaubst an den falschen Gott. Dann verwandelt sich dieselbe Herzlichkeit in eine olympiareife Skepsis. Über Fremde werden Legenden gestrickt, die selbst Netflix abgelehnt hätte: Der Nachbar ist Spion, die Lehrerin Zionistin, der Bäcker Jude – oder schlimmer: Atheist. So sind Menschen überall – freundlich im Kleinen, misstrauisch im Großen. Nur nennen sie das in der Türkei „Normalität“ – und in Deutschland „Rassismus“.
Weltweit gibt es rund zwei Milliarden Menschen, die Juden hassen. Das sind nicht alles Neonazis, keine Sorge. Viele sind freundlich, religiös, hilfsbereit – und überzeugt, dass Juden an allem schuld sind. Diese Zahl stammt nicht aus Telegram, sondern aus der „Global 100“-Studie der Anti-Defamation League. Zwei Milliarden Antisemiten – aber in Deutschland diskutieren wir, ob „Mohrenstraße“ beleidigend ist.
Wenn alle Rassisten sind, ist keiner mehr einer
Deutschland hat aus Rassismus ein Dauerabo gemacht. Jede Woche ein neuer „Skandal“, jede Talkshow ein Tribunal. Wer widerspricht, fliegt raus – aus der Gesellschaft, dem Job oder der Freundesliste. Das Problem ist nicht der Rassismus. Das Problem ist die Dummheit, mit der das Wort benutzt wird. Wer alles Rassismus nennt, macht den echten unsichtbar. Und wer glaubt, die Welt werde besser, wenn er Wörter verbietet, hat den Verstand längst abgegeben – im Tausch gegen Haltung.
Vielleicht sollten wir uns ehrlich machen: Der Mensch ist kein Engel, aber auch kein Dämon. Er ist ein Wesen mit Reflexen, Vorurteilen – und manchmal sogar Verstand. Ich jedenfalls weiß, wovon ich rede. Ich war der Fremde, der keiner war – und bin heute der Inländer, der alles sagen darf, was sich kein Deutscher mehr traut. Denn ich bin nicht Rassist. Ich bin nur Realist. Und das ist in Deutschland inzwischen das Mutigste, was man sein kann.

Das Artikelbild ist wunderbar gewählt, da in zweifacher Hinsicht typisch für diejenigen, die mit solchen Schildern herumlaufen: Das Mädchen, die „Schildmaid“, ist der klassische Typus „linke Studentin“, fast noch ein Kind, weiß aber, wie die Welt funktioniert, und ist vielleicht andererseits noch nicht ganz sicher, wo es sich bei den mindestens 67 Geschlechtern, die zur Auswahl stehen, einsortieren soll. Dann muss auf dem Schild unbedingt etwas in englischer Sprache stehen,, und das ist noch falsch geschrieben (privilege, schreibt sich ohne „d“), was wiederum die ganze Misere der linken Blase aufzeigt, die meist Pech mit dem Denken hat. Hinzu kommt, daß die Aussage des Schildes dumm und ein Lüge ist. Nach meiner Erfahrung ist fast jedes Volk, ja jedes Individuum, nach der angegebenen Definition mehr oder weniger ein Rassist. Hält sich nicht jede Nation, jedes Volk, jeder Clan, für etwas Besonderes? Wieviel „erwählte Völker“ nach eigener Definition gibt es? Die Juden sind es, die Muslime halten sich dafür, bestimmt, über andere zu herrschen, viele verachten die Ungläubigen, die „niedriger sind als das Vieh“, sogar Zigeuner , sorry, aber das ist die korrekte Bezeichnung, Tzigan, Ţigan im Rumänischen, (so nennen sie sich selbst), verachten die nicht zu ihrem Volk Gehörigen. Gerade sie, die ja immer besonders geherzt werden, von unseren Antirassisten, sind selbst die schönsten Rassisten.
Sind westliche Weiße für Asiaten nicht Langnasen, in Japan gaijin, glaubt sich der Japaner nicht besser als der Koreaner, und die beste Methode, in Korea Selbstmord zu begehen soll es sein, einen Koreaner Japs zu nennen (beide sind genetisch verwandt). (Zitiert nach Tom Clancys Roman „Ehrenschuld“, in dem japanische „Ehrenmänner“ aus verletztem Stolz einen Krieg mit den USA beginnen). Sind nicht die Völker der „Alten Kulturen“, Perser, Ägypter, Griechen, Chinesen und viele mehr als besonders „stolz“ bekannt, teils wahrhafte „Herrenmenschen“, was nichts anderes als Rassismus ist? QED!
Wer nicht mehr so ganz jung ist, konnte insbesondere in den letzten 30 Jahen die allmählichen Änderungen in Deutschland beobachten und erleben, die ab 2015 beschleunigt wurden und immer noch werden. Vergegenwärtig man sich dies, braucht man als einheimischer Deutsche manche Dinge gar nicht mehr zu sagen. Man muss nur bei Verstand und Vernunft bleiben. Denn „In der Klarheit des Denkens sind wir jenseits des Schreckens.“ (Peter Ruben, 1933 – 2024) Ob man in Deutschland allerdings in der eigenen Lebenszeit noch eine allgemeine Besinnung und Ernüchterung erleben wird, ist indes nicht so klar.
Ich werde mir die Moschee in Köln mal ansehen. Mal sehen, ob ich sie davon überzeugen kann, daß sie in Köln nichts zu suchen hat. Beschuß mit Feuerkraftkörpern und Fersentritte bin ich schon gewohnt. MfG
Gegen Schwätzer und Hetzer / Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und „Partei“ und zum Schutz der Parteiuniformen Vom 20. Dezember 1934 Artikel 1 § 1
(1) Wer vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet, die geeignet ist, das Wohl des Reichs oder das Ansehen der Reichsregierung oder das der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei oder ihrer Gliederungen schwer zu schädigen, wird, soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwere Strafe angedroht ist, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren und, wenn er die Behauptung öffentlich aufstellt oder verbreitet, mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft. // „Fake-News und Hate-Speech“ – „Schwätzer und Hetzer“? Da gehört keine anglizistische Akrobatik zu, um eine Übereinstimmung zu diagnostizieren. // Interessant ist, daß das sog. „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“ aus dem Justizministerium stammt und von der ehem. SPD-Justizministerin, Christine Lambrecht, auf den Weg gebracht worden ist. Die Hass-Gesetze sind „Parteienschutzgesetze“ und Gesetze zum Schutz ihrer Symbole, wie diese blödsinnige Regenbogenflagge. Das Gesetz war ausgerechnet in einem Begleitkatalog: „Justiz und Nationalsozialismus; Katalog zur Ausstellung des Bundesministers der Justiz“ aufgeführt. Die Strolche haben nicht mal den Anstand, das zu vertuschen. Die setzen auf die Blödheit der Deutschen. Und sie haben Recht!
Bravo deutlicher kann man es nicht beschreiben.
Die Frau auf dem Bild setzt sich mit der Technik jedes Despoten ins Recht, indem sie das Recht übertritt und aus Unrecht Recht macht. Die kriminalisiert mit dem Schild präventiv, das ist total rassistisch und völkerrechtswidrig, was die da hoch hält. Das bringt aber überhaupt nichts, da kann man noch 1000 Argumente vorbringen, die Deutschen sind emotional unempfindlich und haben nur Stroh im Kopf. Die Hass- und Hetz-Gesetze, sowie der Paragraph 188, die stammen aus der Giftküche der Nazis. Die SPD hat die fast wörtlich übernommen. Wie die EU ja auch Nazi-Wurzeln hat. Aber Beweise zählen nicht. Das ist völlig sinnlos darüber zu sprechen, wenn die Deutschen sich in irgendwas verbohrt haben, dann lassen die nicht mehr los, auch wenn das der totale Schwachsinn ist. Für die muß draufstehen, ich bin ein Nazi und Rassist. Aber da steht halt Sozialdemokratie, Grüne und Linkspartei auf der Verpackung. Also müssen das ja Linksgrüne sein.
Guck, Muslim macht den Mund auf und heraus kommt eine Lüge, immer. Und wer dabei nicht von sich anderen auf sicht selbst schließen könne, geht mir auch so, in wenig Worten: Minderbemittelt mit kleinem Aufmerksamkkeitstick, der Herr (Staatlich gepamperter) „Jugend-(Verbrecher oder hätte da “Kriminellen„…)-Coach“? Hintergrund: Christen- und Judenfeindliche Progome in der Türkei am 6 September 1955 (eben erst, da war doch was…^^)