Benny Peiser / 11.07.2019 / 06:03 / Foto: Tim Maxeiner / 79 / Seite ausdrucken

Von wegen Notstand. Es grünt auf der Welt! 

Seitdem der Weltklimarat (IPCC) im letzten Oktober vor einer schon bald bevorstehenden Klimakatastrophe warnte, hat sich die periodisch aufflammende Öko-Hysterie in Teilen Westeuropas weiter aufgeheizt. Die Erde erwärme sich schneller als bisher vorausgesagt, erklärten Klimawissenschaftler, und zwar mit ernsteren Folgen als angenommen. Der Weltklimarat verlangt, dass die Menschheit den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius (gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung) begrenzt. 

Sollte die globale Temperatur in den kommenden Jahren um ein halbes Grad steigen, drohten Natur und Menschheit dramatische Folgen. Ab einem halben Grad, so wird prophezeit, werden sich Dürrekatastrophen und Überschwemmungen, Wirbelstürme und Waldbrände vervielfachen. Noch mehr Armut für hunderte von Millionen Menschen sei eine der besonders schlimmen Folgen. Ein Jahrzehnt sei alles, was bleibe, um katastrophale Schäden durch den Klimawandel zu stoppen, warnte die Präsidentin der UNO-Generalversammlung, María Fernanda Espinosa Garcés, an einer hochrangigen Sitzung der Vereinten Nationen Anfang des Jahres: „Wir sind die letzte Generation, die irreparable Schäden auf unserem Planeten verhindern kann“, sagte sie. 

Diesem apokalyptischen Weltbild stehen allerdings harte Daten und Fakten entgegen. Es besteht ein erheblicher Widerspruch zwischen dem neuen Klimaalarm und der empirischen Realität. 

Die Temperaturen fallen wieder 

Da ist zum einen die Tatsache, dass die durchschnittliche globale Temperatur seit dem Super-El-Niño vor drei Jahren um fast ein halbes Grad Celsius gefallen ist. Und obwohl die globalen Temperaturen seit dreißig Jahren langsam gestiegen sind, hat sich dieser Trend seit Anfang des Jahrhunderts merklich verlangsamt, anstatt sich zu beschleunigen. Dies steht im völligen Gegensatz zu den Voraussagen der Klimamodelle.

So wurde im ersten Bericht des Weltklimarates im Jahr 1990 ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur von 0,3 Grad Celsius pro Jahrzehnt vorausgesagt. Tatsächlich sind die globalen Temperaturen seither nur zwischen 0,13 und 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt angestiegen, je nachdem, welcher Datensatz verwendet wird. Das heißt: Lediglich ein Drittel bis zwei Drittel der prognostizierten Erderwärmung hat in den letzten dreißig Jahren stattgefunden, und dies, obwohl zugleich mehr als die Hälfte aller industriellen Kohlendioxidemissionen seit Beginn der industriellen Revolution freigesetzt wurden. 

Die Begrenzung des Anstiegs der globalen Temperatur auf 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau wurde 1996 von der EU als politisches Ziel festgelegt und schließlich auch von der UNO übernommen. Die meisten Klimaökonomen waren davon überzeugt, dass erst bei einem globalen Anstieg von über 2 Grad Celsius Nettoschäden entstehen würden. Bei einem flauen Temperaturanstieg von 0,1 oder 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt würde dieses Ziel allerdings erst in einem halben Jahrhundert oder sogar noch später erreicht werden. 

Der überraschend langsame Anstieg der Temperaturen und das Ausbleiben vorausgesagter Klimakatastrophen hat bei Wissenschaftlern wachsende Besorgnis ausgelöst. Die Angst vor dem Verlust wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit steckt wohl auch hinter der Entscheidung des Weltklimarats im letzten Oktober, die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius als neues Ziel auszugeben. 

Um den 1,5-Grad-Grenzwert zu erreichen, darf die Welt laut Weltklimarat nur noch etwa 420 Gigatonnen CO2 ausstoßen. Bei der gegenwärtigen Emissionsrate wäre dieses globale CO2-Budget bereits in sechs bis zehn Jahren aufgebraucht. 

Damit ist der Tag des Jüngsten Klima-Gerichts in greifbare Nähe gerückt. Bis zum Jahr 2030 müssten die CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2010 um 45 Prozent fallen, so die IPCC-Wissenschaftler, um eine Katastrophe zu verhindern. 

Meeresspiegel steigt ein kleines bisschen 

Während die globalen CO2-Emissionen ungebremst steigen, gibt es keine Anzeichen für eine Beschleunigung des Klimawandels oder von dessen Folgen. Trotzdem ist es für Wissenschaftler, Medien und Aktivisten seit Jahren zur Routine geworden, extreme Wetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen. Die grundlegende Behauptung ist, dass der Anstieg von Treibhausgasen in der Atmosphäre in den vergangenen Jahrzehnten zu immer extremeren Wetterbedingungen aller Art geführt hat – zu mehr Dürren, mehr Überschwemmungen, stärkeren Wirbelstürmen und mehr Waldbränden. 

Entgegen allen Voraussagen, die auf Klimamodellen beruhen, hat weder die Zahl noch die Intensität von Dürren, Überschwemmungen, Waldbränden oder Wirbelstürmen in den vergangenen dreißig Jahren zugenommen. Dies geht aus dem „IPCC Special Report on Global Warming of 1,5g C“ hervor. 

Selbst der Anstieg des Meeresspiegels vollzieht sich sehr viel konstanter als vorausgesagt. Laut NASA beträgt der durchschnittliche Anstieg des Meeresspiegels seit 1993 3,2 Millimeter pro Jahr. Es gibt keinerlei Anzeichen für eine Beschleunigung dieser Wachstumsrate, seitdem Satelliten vor 25 Jahren damit begonnen haben, den Meeresspiegel zu messen. Bei dieser Rate beträgt der Anstieg sage und schreibe 32 Zentimeter in hundert Jahren. 

Weniger Hunger und Armut trotz Erwärmung

Zwar werden Hitzewellen etwas häufiger, aber laut einer 2015 veröffentlichten Studie führt kaltes Wetter zu zwanzigmal mehr Todesfällen als heißere Perioden: Eine großangelegte Lancet-Studie analysierte die Daten von 74 Millionen Todesfällen zwischen 1985 und 2012 in dreizehn verschiedenen Ländern. 7 Prozent der Todesfälle hingen mit niedrigen Temperaturen zusammen, nur 0,4 Prozent mit erhöhten Temperaturen. 

Ebenso wenig bekannt ist wohl auch die Tatsache, dass die wetterbedingte Sterblichkeit und die Sterblichkeitsraten weltweit in den letzten hundert Jahren um mehr als 95 Prozent zurückgegangen sind. Die größten Verbesserungen ergaben sich aus dem Rückgang der Sterblichkeit aufgrund von weniger Dürren und Überschwemmungen, die für mehr als 90 Prozent aller globalen Todesfälle verantwortlich waren, welche durch extreme Wetterereignisse im 20. Jahrhundert verursacht wurden. 

Als ebenso haltlos erweisen sich die endlosen Prophezeiungen der letzten Jahrzehnte, laut denen der Klimawandel zu einem Anstieg von Armut und Hunger führen werde. Nach Angaben der Weltbank hat sich seit 1990 der Anteil der Armen weltweit halbiert. Auch der Anteil der unterernährten Menschen ist global seit 1990 um fast die Hälfte gesunken. Die weltweite Verringerung der Armut und des Hungers um mehr als 50 Prozent hat sich in einer Periode globaler Erwärmung vollzogen und ist zweifellos eine der bemerkenswertesten menschlichen Errungenschaften in der Geschichte. 

Dabei ist vielen unbekannt, dass der Ausstoß von anthropogenen, also menschengemachten Treibhausgasen dabei eine herausragende Rolle spielt. Hunderte von wissenschaftlichen Publikationen haben dokumentiert, dass die steigenden Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft zu einer markanten Steigerung globaler Ernteerträge und zu einem dramatischen Rückgang globaler Armut beigetragen haben. 

Vorteile beweisbar, Nachteile nicht

Die Apokalyptiker und Katastrophenpropheten irren. Die langsam steigenden Temperaturen und die wachsenden Kohlendioxidemissionen haben im Großen und Ganzen mehr positive als negative Auswirkungen auf die Menschheit und die Biosphäre. Diese enormen Vorteile sind manifest und beweisbar, während die Kosten künftiger Erwärmung weiterhin spekulativ und ungewiss bleiben. 

Der größte Vorteil entsteht freilich nicht durch die moderate Klimaänderung, sondern durch das Kohlendioxid. Auf einem Viertel bis der Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde hat sich in den vergangenen 35 Jahren eine erhebliche Vergrünung gezeigt, vor allem wegen der Zunahme des atmosphärischen Kohlendioxids. Zahlreiche auf Satellitenbeobachtungen basierende Studien zeigen, dass der Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehaltes während der letzten drei Jahrzehnte signifikant zur Vergrünung unseres Planeten beigetragen hat. 

Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre wirkt wie eine Düngung auf die Vegetation. Satellitenaufnahmen belegen, dass die Pflanzendecke auf der ganzen Welt üppiger geworden ist. Diese Zunahme an grüner Biomasse weltweit entspricht nach Angaben von Wissenschaftlern einem neuen grünen Kontinent, doppelt so groß wie die USA. 

Nach Angabe der Wissenschaftler sind 70 Prozent des globalen Ergrünens auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen. Die damit einhergehende Erhöhung der Ernteerträge hat den chronischen Hunger in den Entwicklungsländern von 24 Prozent der Bevölkerung im Jahre 1990 auf unter 10 Prozent reduziert, obwohl die Bevölkerung um 40 Prozent zunahm. 

Auch die Sahara zieht sich zurück

In scharfem Kontrast zu düsteren Prognosen hat die globale Erwärmung sogar positive Effekte auf die Sahara und die Sahelzone. Gemäß Nature-Magazin nehmen Wissenschaftler an, dass der Anstieg von CO2-Emissionen „günstig für die Aufrechterhaltung und potenzielle Verstärkung der Erholung der Niederschläge in der Sahelzone ist“. Die südliche Grenze der Sahara hat sich denn auch seit mehr als dreißig Jahren zurückgezogen. Familien, die in feuchtere Küstenregionen geflohen waren, haben begonnen zurückzukehren. 

Eine im letzten Jahr publizierte Studie dokumentierte anhand von Satellitenbildern, dass die Vegetationsbedeckung von Wäldern südlich der Sahara in den letzten drei Jahrzehnten um 8 Prozent zugenommen hat. Auch die globale Waldbedeckung hat in den vergangenen vier Jahrzehnten merklich zugenommen. So zeigt eine Analyse von Satellitendaten, dass weltweit die Fläche, auf der mindestens fünf Meter hohe Bäume wachsen, seit etwa 35 Jahren um 2,24 Millionen Quadratkilometer gewachsen ist. 

Kurzfristige Witterungsschwankungen und extreme Wetterereignisse verursachen oft schreckliche menschliche Kosten, und solche Wetterereignisse machen zu recht Schlagzeilen. Aber sie erfassen nicht die Realität des vergleichsweise milden Klimas unseres Planeten, das in den letzten drei Jahrzehnten die Erde etwas wärmer, etwas feuchter und sehr viel grüner gemacht hat. 

Die Vorhersagen eines katastrophalen Klimawandels haben sich in den vergangenen dreißig Jahren als falsch oder extrem überzogen erwiesen. Das bisherige Ausbleiben einer beschleunigten Erderwärmung bedeutet freilich nicht, dass es auch in Zukunft so bleiben wird. Niemand weiß mit Sicherheit, wie sich das Klima der Welt angesichts anhaltender CO2-Emissionen in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird. In den kommenden zehn Jahren wird sich allerdings erweisen, ob die Zunft unheilverkündender Klimawissenschaftler einmal mehr falsch liegt. 

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Weltwoche. Wir danken für die Genehmigung zur Übernahme.
 

Benny Peiser, seit vielen Jahren Achgut.com-Autor, ist Direktor der Global Warming Policy Foundation (GWPF), einer in London ansässigen, überparteilichen Denkfabrik für Klima- und Energiepolitik.

Foto: Tim Maxeiner

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Holger Schönstein / 11.07.2019

Ich bin mal gespannt: In den ersten 2 Augustwochen werden wir wieder irgendwo lesen, dass der Juli garantiert der HEISSESTE seit Beginn der Klimamessung war. Wir werden alle sterben!!!

Frank Volkmar / 11.07.2019

Problematisch an der nüchternen Feststellung von dem was aktuell ist (interessant dazu auch der auf youtube zu sehende Vortrag von Stefan Kröpelin über die grüne Vergangenheit der Sahara) ist nur, das man nicht an “Fakten” (laut Duden etwas was tatsächlich nachweisbar vorhanden, geschehen ist) sondern eher an “Szenarien” glaubt, die den Charakter von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen aufweisen. Da beharrt man grundsätzlich auf der Verklammerung von Begriffen wie CO2 und Gift mit dem Wunsch, das jeder den Drang verspürt möglichst schnell auszuatmen, um das “Gift” nicht zu lange im Körper zu haben.

HaJo Wolf / 11.07.2019

Wohltuend, fachlich fundierte Artikel und Zahlen zu lesen! Eines jedoch muss korrigiert werden: „Die Apokalyptiker und Katastrophenpropheten irren.“ Das ist falsch, sie irren nicht, sondern verbreiten wider besseres Wissen, vorsätzlich und skrupellos die Unwahrheit, weil sie a) ideologisch vernagelt sind und/oder b) bestens an der angeblichen Klimakatastrophe verdienen. Sie zerstören dabei vorsätzlich unsere Wirtschaft, sie handeln schlicht verbrecherisch.

Gabriele Kremmel / 11.07.2019

Wenn es nach den Grünen und der Kein-Pillepalle-mehr-Kanzlerin geht, wird der Klimawandel sehr wohl zu mehr Armut führen, vllt. nicht weltweit, aber zumindest in Deutschland, wo man Energie und Leben massiv verteuert und ganz nebenbei die Industrie abgeschafft oder ins Ausland getrieben wird. Das nennt man dann wohl ein selbsterfüllende Prophezeiung.

Bernhard Krug-Fischer / 11.07.2019

Sehr geehrter Herr Peiser, eine sehr gute Zusammenstellung von Fakten, die die Apokalyptiker und Katastrophenpropheten bestimmt nicht hören wollen und bestimmt verleugnen. Als Ergänzung möchte ich auf einen Artikel von gestern auf EIKE von Matt Ridley hinweisen: „ Ausbreitung der Vegetation : Freut euch des üppigen Grüns“.“ Bei all dem Gerede von einem unmittelbar bevorstehenden, durch CO2-Emissionen herbeigeführten Weltuntergang wird eine Tatsache oft übersehen: Die globale Vergrünung geht schneller voran als der Klimawandel. Seit mindestens dreissig Jahren nimmt die Vegetation auf der Welt Jahr für Jahr zu. Dies lässt sich anhand der Wachstumsrate von Pflanzen und mit Hilfe von Satellitendaten nachweisen.“ Ferner möchte ich auf eine Pressemitteilung der ETH Zürich vom 4. Juli 2019 hinweisen: „Wie Bäume das Klima retten könnten. Die weltweite Aufforstung von Wäldern wäre auf einer Fläche von 0,9 Milliarden Hektar möglich und könnte so zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2 -Emissionen aufnehmen. Dies wäre die effektivste Massnahme gegen den Klimawandel. Zu diesem Schluss kommt eine aktuell in Science publizierten Studie der ETH Zürich.“ Zu finden auf der Seite „Die kalte Sonne“. Und abschließend noch eine Meldung aus Italien: „Während deutsche Medien den apokalyptischen Unterton in ihrer Berichterstattung zum Klimawandel weiter forcieren, haben in Italien 90 Wissenschaftler, hauptsächlich Geologen und Physiker, eine Petition an führende politische Verantwortungsträger gerichtet. Darin erklären sie alarmistische Thesen zur Klimaentwicklung für substanzlos.“ Während die grüne Vegetation mit Hilfe von CO2 wächst, wächst leider auch die Anzahl der Sektenmitglieder einer grünen Politik, die den Ausstoß von CO2 radikal reduzieren wollen. Irgendwie für mich ein Widerspruch.

Wolf von Fichtenberg / 11.07.2019

Die Welt grünt und Deutschland hat die Grünen….Und Greta… Und Gretajünger… Und alsbald ein Energieproblem….

Frank Dom / 11.07.2019

Das sind ja positive Neuigkeiten. Wünschenswert wären aber mehr Quellen für die guten Nachrichten, ansonsten wird es schwer im Diskurs mit Anhängern der Klima-Apokalypse.

Richard Rosenhain / 11.07.2019

Es wäre schön und sicher nicht besonders aufwendig, wenn am Schluß des Beitrags die Quellen angegeben würden.

Hartwig Dorner / 11.07.2019

der “Klimapopanz” ist m.E. ein ausschliesslich sozio kulturelles Phänomen, eine rein menschliche Erfindung. Wie ist er entstanden,  wie konnte sich das ausbreiten, und welchen Zwecken dient er ? Sehr klarer Artikel, vielen Dank!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Benny Peiser / 01.09.2019 / 13:00 / 36

Die unheimlich zutreffende EU-Prophezeiung der Margaret Thatcher

Vor fast 30 Jahren warnte Margaret Thatcher in einer Rede vor den unausweichlichen Konsequenzen einer überstaatlichen Europäische Union. Am 19. September 1992 (drei Tage nach dem sogenannten Black Wednesday) sprach die…/ mehr

Benny Peiser / 07.08.2019 / 15:30 / 21

In Europa wachsen gerade nur die Energiekosten

Als Anthropologe, Historiker und Katastrophen-Forscher sprach ich kürzlich auf der Klimawandelkonferenz des Heartland Institutes in Washington. Der Titel meines Vortrags lautete: „Incredible Shrinking Europe – Between…/ mehr

Benny Peiser / 21.11.2017 / 17:30 / 9

Deutschlands Klimakirche ohne Dach

Ein Kommentar zur politischen Lage in Deutschland, von Großbritannien aus betrachtet: Deutschland steht vor einer politischen Krise, nachdem am späten Sonntagabend die Vier-Parteien-Sondierungsgespräche zur Bildung…/ mehr

Benny Peiser / 28.01.2017 / 10:49 / 0

Wie die Energiewende die deutsche Umweltbewegung spaltet

Professor Fritz Vahrenholt zählt zum Urgestein der deutschen Umweltbewegung und gilt als einer der frühen Protagonisten von sogenannten erneuerbaren Energien in Deutschland. Inzwischen ist er…/ mehr

Benny Peiser / 17.12.2016 / 16:00 / 2

Donald Trump und die Zukunft der Klimapolitik

Die BBC sprach mit mir über die Zukunft der US-amerikanischen Klima- und Energiepolitik. Hier das interview. BBC: Donald Trumps Entscheidung, einen Klimaskeptiker zum Chef des…/ mehr

Benny Peiser / 04.03.2016 / 21:11 / 6

Nach dem heißen El Niño-Jahr 2015: Was macht die Welttemperatur?

Seit 1997 ist die Welttemperatur über einen Zeitraum von etwa 15 Jahren nicht mehr merklich angestiegen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Jahren ist statistisch nicht…/ mehr

Benny Peiser / 20.02.2016 / 10:54 / 0

Klimapolitik nach Paris

Ein langes Interview mit Benny Peiser für Leute, die noch immer Interesse haben an internationaler Klimapolitik: “A rolling back of climate policies would not come…/ mehr

Benny Peiser / 14.02.2016 / 10:29 / 2

Angela Merkels Kampfhund hat Tollwut

Die Deutsche Politik pflegt im Ausland inzwischen einen Auftritt, der zwischen Größenwahn und Irresein mäandert: Gunther Krichbaum (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der…/ mehr

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com