Thilo Schneider / 30.08.2018 / 06:27 / 46 / Seite ausdrucken

Von Thilo zu Thilo. Das Islam-Dings

Heute stellt Achse-Autor Thilo Sarrazin sein neues Buch vor: „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht.“ 450 pralle Seiten. Achse Autor Thilo Schneider versucht es in fünf Minuten zu sagen: "Selbstständiges Denken ist nicht gefragt, wenn Gott Dich ruft. Wichtig zu wissen ist, dass der Islam die Religion des Friedens ist."

Foto: Timo Raab

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Leserpost (46)
Hubert Bauer / 30.08.2018

Vor ein paar Monaten hat ein Kommentarschreiber hier vorgeschlagen, dass man die Moslems wieder (wie früher) Mohammedaner nennen sollte. Ich denke, diesen Gedanken sollte die Achse aufgreifen. Der Islam ist eigentlich keine Religion. Mohammed hat einfach ein paar Sachen, die er vom Judentum und Christentum aufgeschnappt und miteinander vermengt. Darauf hat er das gesetzt, was er (!) für richtig oder für sich nützlich gehalten hat. Das gilt bis heute. Mohammedaner bestehen z. B. darauf, dass in ihrer Gegenwart (und auch bei ihren Kindern) kein Schweinefleisch gegessen werden darf und in der Küche, aus der ihr Essen kommt auch kein Schweinefleisch zubereitet werden darf, weil das nach ihrer “Religion” unrein ist. Gleichwohl trinken sie Alkohol und gehen in Spielhallen, obwohl das auch verboten ist. Der Koran ist eigentlich nur ein Werkzeug um “Ungläubige” zu drangsalieren, aber selber lebt kaum ein Mohammedaner danach. Oder wie viele Mohammedaner spenden lieber 10 % ihres Einkommens für die Armen, wie es der Koran vorschreibt, als sich neue Alufelgen für den AMG-Mercedes zu gönnen?

Werner Liebisch / 30.08.2018

@Siegfried Genau ihre Ansicht spiegelt es doch wieder, Kritik, Satire, Spass über die Religion wird zur Diffamierung…

Reginald Früger / 30.08.2018

Anmerkung zu meinem Beitrag: Mein voriger Brief war schon als Leserbrief gedacht, quasi als ein offener Brief. :-) Ich hoffe, das entspricht der Netiquette. Danke!

Michael Fasse / 30.08.2018

Lieber Herr Schneider, amüsanter Vortrag! Leider liegen Sie aber mit dem Nebensatz „wie die Bibel auch“ völlig daneben. Die Bibel mit dem Koran zu vergleichen, ist absurd. Sie ist nicht von Gott diktiert und darf gerne hinterfragt werden, ja sie fordert explizit dazu auf, „in ihr zu forschen, ob es sich so verhält“. Sie besteht aus 66 Büchern unterschiedlichster Autoren, verteilt auf 16 Jahrhunderte, und hat doch einen logischen, heilsgeschichtlichen roten Faden. Gott inspirierte die Autoren, ohne ihren Verstand auszuschalten. Sie sollten sich wirklich mal die Zeit nehmen, die Bibel zu lesen, Herr Schneider. Sie könnten dadurch mit einer unfassbar faszinierenden Persönlichkeit konfrontiert werden, die keineswegs „imaginär“ ist.

Reginald Früger / 30.08.2018

Sehr geehrter (und oft sogar verehrter) Herr Schneider, wie einige wenige Kommentatoren bemerkt haben, enthält Ihr satirischer Beitrag eine zwar richtige Teildiagnose bezüglich des Islamproblems, aber er bildet leider keinerlei konstruktive Grundlage, das Problem zu überwinden. Mit Häme erzeugen Sie auf der Gegenseite Hass. Was soll das denn bringen, außer, dass Sie irgendwann tatsächlich Personenschutz brauchen? Den länger hier lebenden Mitbürgern helfen Sie aber eigentlich auch nicht, wenn Sie so ganz nebenbei (als Beifang?) das Werk viel zu vieler Zeitgenossen fortführen, indem Sie den sprichwörtlichen Ast (die BIBEL!) absägen, auf dem die deutsche Kultur und viele von uns noch bewusst oder unbewusst sitzen (Stichwörter: Vishal Mangalwadi - Das Buch der Mitte). Glauben Sie, wenn alle dann über diese faschistische und ernstzunehmende Religionsbewegung Witze reißen, geht’s einfach schwuppdich weg oder es zieht sowas wie Aufklärung ein? Ich halte das angesichts der täglich mehr werdenden Kopftuchbezirke für etwas blauäugig. Eine hilfreichere Analyse des Problems findet sich zwar auf US-Verhältnisse gemünzt, aber in den grundlegenden Punkten allgemeingültig in Youtube leicht recherchierbar mit “Why does Islam have two contradictory faces?”. Ich würde mich über Ihre Antwort freuen, Herr Schneider! :-)

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