Wer die Einlassungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Davos-Gipfel aufmerksam anhört, kann nicht behaupten, er hätte von nichts gewusst. Merkel stimmt das Publikum erneut auf "sehr harte Monate" ein, möchte einmal mehr nicht mehr "reden", sondern "handeln". Die "Transformaion" (euphemistisch auch "Green Deal" genannt) von "gigantischem historischen Ausmaß" sei keine Frage des ob, sondern des wann. "Die gesamte Art des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben", gelte es zu verlassen. Und zwar sofort, unverzüglich. Corona zeige, wie man so etwas macht.
„Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, ist tot“: Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, ist kein Kapitalismus, sondern ein Interventionismus mit kapitalistischem Hilfsmotor. Interventionismus führt früher oder später zuverlässig zum Sozialismus, was wir gerade in Echtzeit erleben. Merkel kann ihr Glück gar nicht fassen, an diesem Prozeß aktiv und mit totalitärer Machtbesessenheit beteiligt zu sein und somit ihrem alten Gönner Erich einen finalen Dienst zu erweisen. Merkel und ihre Vasallen sind zwar die größten Kapitalvernichter, die dieses Land seit 1945 ertragen musste, aber man sollte keine allzugroße Hoffnung auf einen Regierungswechsel setzen, denn die etablierten Machtstrukturen und Herrschaftsinstrumente bleiben bestehen. Oder wie es Roland Baader ausdrückte: „Die Schweine werden gewechselt. Aber der Saustall bleibt derselbe.“ Der „Great Reset“ ist ein elementarer Bestandteil des sozialistischen Zeitgeistes, der weltweit die Hirne der Menschen vernebelt. Wir kommen von diesem Irrweg nur ab, wenn wir zu den Grundprinzipien des (klassischen) Liberalismus zurückkehren: Weniger Staat, weniger Politik (und damit weniger Parteienmacht) und dafür mehr Subsidiarität, mehr individuelle Freiheit und Verantwortlichkeit – idealerweise innerhalb durch Sezession entstandener kleiner Staatsgebiete. Diese Ziele auf demokratischem Wege zu erreichen, erscheint mir – zumindest in unserem Land – illusorisch. Es sei denn, ein nachhaltiger Finanzcrash führt zur Besinnung und Neuorientierung.
Einige Foristen behaupten, dass nur wenige etwas gegen diese Politik tun. Das erscheint mir zu pessimistisch. Im Gegenteil: Man denke an die vielen Bürger, die auf die Straße gehen, an die kompetenten und mutigen Juristen, die alles tun, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, an die zugegeben noch zu wenigen aufrechten Journalisten, die ihre Rezipienten wahrheitsgetreu informieren, an die wachsende Zahl hochqualifizierter Wissenschaftler, die dem gängigen Narrativ widersprechen, nicht zuletzt auch an einige Politiker, die sich dem Druck des Mainstreams widersetzen. Alle diese oft weltweit vernetzten Menschen beweisen jeden Tag durch ihr teilweise unermüdliches Engagement, dass dieses Land noch nicht verloren ist Die Davoser Klicke und ihre regierungsamtlichen Unterstützer sind nicht allmächtig. Ihr Plan vom Great Reset wird scheitern, weil ihnen die Mehrheit der Menschen weltweit auf diesem Weg nicht folgen wird, wenn sie erkennen, dass sie die Verlierer dieser Entwicklung sein werden.
Ich lese jeden Tag die Kommentare hier auf der Achse, als auch die Leserbriefe. Nur HIER, alternativlos, erfahre ich die Wahrheit. Mir wird dadurch aber immer mehr bewusst, wie viele Menschen außerhalb des „Achse-Kosmos“ überhaupt keine Ahnung haben, oder keine Ahnung haben wollen, was in unserem Land wirklich vor sich geht und von welcher Verbrecherbande und strunzdummen A……….. wir „regiert“ werden. Merkt wirklich niemand, was Merkel und ihre Mittäter unserem Land antun bzw. welche Pläne weiterhin geschmiedet werden um uns zurück in die Steinzeit zu werfen? Das grüne Pack mit ihren „Leuchten“ hätte gerne, dass wir alle im Jutesäckchen wohnen und unseren Lebensunterhalt mit Hinkelstein meißeln verdienen.
Danke, dass ich hier verstanden werde. Ich fordere, die Achse des Guten als Pflichtlektüre in Deutschland einzuführen!
@Ilona Grimm: Da die Geschichtsschreibung sicherlich vor ca. 2000 Jahren noch nicht so exakt war, wird man wohl nie genau herausfinden, ob Nero Rom hat anzünden lassen. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass der Wahnsinnige seine Freude daran hatte. In 2000 Jahren allerdings werden unsere Nachfahren genau wissen, wer D vor 2000 Jahren angezündet hat und diabolische Freude daran hatte. Gern gebe ich das Kompliment zurück, ich lese Ihre Kommentare auch immer mit großem Vergnügen, so dass wir uns schon ein wenig kennen.
@Uta Buhr,„… Oder lässt man uns zum Arbeiten kurz aus unseren Gefängnissen raus,…“. Soviel Aufwand ist gar nicht nötig, s.h. hier: „Westdeutsche Firmen haben von der Zwangsarbeit minderjähriger Heimkinder, politischer Häftlinge und Strafgefangener in der DDR profitiert. Sie mussten damals oft schwere und gesundheitsgefährdende Arbeiten leisten und bekamen dafür oft nur einen Hungerlohn. Es wurden zahlreiche Waren aus der DDR in den Westen exportiert. Davon profitierten Firmen wie AEG, die Versandhäuser Otto, Quelle und Neckermann sowie Wasa. Auch Firmen, wie ALDI, Kaufhof, Karstadt, Woolworth, Schlecker, IKEA und sogar der Volkswagen-Konzern waren involviert. Damit kauften mehrere hundert Westfirmen Produkte aus der DDR.“ (Ouelle Report Mainz / 5.5.2016) Wer´s nicht glaubt, einfach googln nach „Zwangsarbeit in der ehemaligen DDR“ oder wartet die Zukunft ab !
auf youtube: 26.01.21 Merkel & Schwab – OH NEIN: Versprecher Klaus Schwab an Merkel: „Wie sehen Sie als zukünftige…“- Dann bemerkt er den faux pas, bricht ab und spricht von etwas anderem weiter. „Zukünftige“- ja was, das hätte uns jetzt auch brennend interessiert! Tja, wer glaubt, dass wir die Trulla loswerden, der irrt! (O-Ton Merkel „Soziale Marktwirtschaft – eigentlich ein gutes Modell“… – und ich frage: und „uneigentlich“?!) – Und einen hab ich noch: Merkels Beamte stehen im Verdacht, unerlaubten Einfluss auf einen Zeugen im Wirecard-Untersuchungsausschuss ausgeübt zu haben…(Wieso fallen mir jetzt die Boomtown Rats ein? „Banana Republic…“)
Ja, ich bin auch davon überzeugt, dass die Bundesrepublik Deutschland „The great Reset“ braucht.
Allerdings sehe ich den dringenden Handlungsbedarf anderswo besser angesetzt als unsere Kanzlerin.
Nach dem Regierungswechsel im Herbst 2021 sollten aus Gründen der Zeitersparnis in einem einzigen ersten Gesetzespaket alle Nonsense-Entscheidungen der Merkel Regierung auf den Rechtsstand zur Kanzlerschaft Schröders zurückgesetzt werden.
Rückgängig machen war ja auch eines ihrer Lieblingsthemen.
Wir sollten alle Schönschwätzer von Gender *, Klima und Blabla von den Schaltstellen unseres Landes nehmen.
Denn Handeln sollen wir ja, nicht nur reden.
Zu guter letzt sollten wir wieder anfangen zu arbeiten, um die Scherben aufzukehren, die Frau Merkel zerschlagen hat.
Und Deutschland sollte Frau von der Leyen als Teil des System Merkel zurück ins Land holen, in einem ordentlichen Verfahren zu den Themenfeldern Umgang mit Daten der Bundesregierung, Vergabe von Aufträgen und Bundeswehr befragen.
Der Europäischen Union sollte dann in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass unser Land als Souverän der Europäischen Union nicht bereit ist, weiter ideologiegetriebene Selbstvernichtung zu betreiben. Ich denke, Angela Merkel wird stolz auf uns sein, wie wir diesen „Great Reset“ hinbekommen.