In der FAZ stellt der Journalist Jürgen Kaube einen Zusammenhang zwischen dem Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft und dem deutschen Bildungssystem fest. In der Schweiz mahnt hingegen ein Journalist, man soll sich vom Fußball auch mal einige Inputs holen, anstatt immer über die großen Schwierigkeiten, welche die Integrationsarbeit mit sich bringt, zu klagen.
Gesagt getan. Ich stelle meinen Unterricht ab sofort um:
• In unser „Kader“ beziehungsweise unsere Klasse wird nur berufen, wer das benötigte Profil hat und seine Leistungsfähigkeit bereits unter Beweis gestellt hat.
• Wer die Leistung nicht erbringt, muss den Kader verlassen. Es gibt keinen Stützunterricht, höchstens Straftraining.
• Wer in den Kader berufen wird, tut, was der Lehrer sagt, denn der Trainer ist der Boss. Wer meckert, fliegt.
• Alle strengen sich an, es gibt ein klares Punktesystem, die Leistung auf dem Spielfeld „Unterricht“ zählt. Es werden keine Debatten über angebliche Benachteiligungen geführt und schon gar kein Nachteilsausgleich gewährt. Wer versagt, kommt auf die Bank oder wird ausgesondert.
• Es gelten klare und gleiche Spielregeln. Für alle. Und sie werden auch nicht jeden Tag neu ausgehandelt. Wenn ein Spieler einen anderen rotwürdig foult, dann verweist der Schiedsrichter den Spieler vom Platz. So auch künftig bei uns im Unterricht. Kein Stuhlkreis, kein Psychiater, keine Nachsichtigkeit aufgrund eines Traumas im Jugendfußball.
• Mädchen und Knaben sind strikt getrennt.
• Vor den Spielen beziehungsweise den Testen wird die Schweizer Nationalhymne gesungen.
• Nicht alle Spieler sind gleich. Manche spielen sensationell, andere nicht. Einige verdienen mehr, andere weniger. So auch im Unterricht. Es gibt Zensuren und eine Skala 6 bis 1. Die guten kommen in eine höhere Leistungsklasse, die schlechten werden ins B-Team verbannt.
• Es zählen nur das Resultat und die gewonnenen Zweikämpfe!
Aber vielleicht mache ich die Rechnung ohne den Wirt. Denn der Wirt sagt mir: „Wenn du die Saisonziele mit deinem Team nicht erreichst, wirst du entlassen.“
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog Concordet.

Liest sich gut. Wobei ich bei Mädchen und Knaben sind strickt getrennt„ erweitern würde: “Finde deine Leute!„ Man muss Teams so zusammenstellen, dass sie sich perfekt ergänzen und miteinander als Einheit synchron funktionieren, ohne sich permanent immer wieder absprechen zu müssen. Bekommt man das hin, hat man eine unschlagbare Weltklassemannschaft.
@ Fend Das ist doch alles Unsinn. Glaube hat keinen Wahrheitskern. Gottes Volk, der arme geprüfte Jude, ei Gutzi. Sie wissen schon, das Juden den Quatsch geschrieben haben inkl. Koran? Das man das neue Testament von den Mitraisten (Iran) geklaut. Und das es nur noch wenige ethnische Juden gibt, daher sind ja DNA Test im „Heiligen Land“ verboten. Damit die Juden selbst nicht merken, eigentlich gibt es sie nur noch als Spurenelemente. Gilt übrigens auch für Griechen und Ägypter. Zuviel Zuwanderung.
Vor eine paar Wochen im Spiel der Brasilianischen Amazonen gegen die weiblichen Kuhtreiber unter Emma Hayes setze es massig Gelbe Karten & 9 Rote Karten (inklusive Trainerbank, zu Recht) gegen Brasilien. Das wird nächstes Jahr sicher lustig, nicht so wie die aktuelle Langweiler-WM der handzahmen Männer.
„Stechuhr für Lehrkräfte. Kein Beamtenstatus. Bezahlung nach Leistung.“
Würden solche idealisierten Lehrkräfte denn die lieben Kleinen zu gehorsamen, denkbefreiten Unterwürflingen erziehen? Wohl kaum. Solche Leute konnten wir schon bei Willy, Adolf oder Erich nicht brauchen. Warum dann heute?
Ergänzend möchte ich hinzufügen: Spucken ist voll cool. Und Lügen und Betrügen geht in Ordnung solange es niemand merkt, denn nur das Resultat zählt. Man darf auch gröberes Geschütz auffahren zur Erreichung des Zieles. Nebst den positiven Eigenschaften wie Mannschaftsgeist und Disziplin gibt es eben auch negative Sachen. Ich freue mich jedesmal wenn eine Mannschaft fair spielt und eine Fehlentscheidung zu eigenen Gunsten nicht annimmt. Gibt es selten zwischen Schwalben und Gottes Händen.
@Volker Kleinophorst: Ich kenne genügend „von den Auserwählten“ die mir zustimmen, aber auch solche, die mir nicht zustimmen. Aber die Meinung von uns Menschen ist Gott komplett egal. Darum kümmert er sich nicht. Er kümmert sich nur darum, ob wir seiner Meinung sind. Für die seines Volkes, die anderer Meinung sind gilt auch die Warnung in Sacharja 13,8
[8] Und es soll geschehen, spricht der HERR, daß im ganzen Lande zwei Drittel ausgerottet werden und umkommen, ein Drittel aber soll darin übrigbleiben.
Wer die Geschichte von Israel kennt, weiß wie Gott sein Volk in der Vergangenheit immer wieder brutal bestraft hat. Darum müssen wir uns und die Welt nicht kümmern. Aber Gott bestraft auch die Völker, die sein Volk bedrücken. Auch das zeigt die Geschichte sehr eindrucksvoll. Unsere Aufgabe wäre für sein Volk zu beten. Tun wir das?
Psalm 122:6
[6] Bittet für den Frieden Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!
Die Regeln beschreiben im wesentlichen woran wir uns in unsere Schulzeit gehalten haben (Abitur Ba.-Wü. 1979). Und zur Information für Schneeflöckchen, Malte-Thorbens und Queer-Kampfhennen. Die haben das alles überlebt, es war keine Kadettenanstalt und wir waren mit Sicherheit in jder Beziehung freier, toleranter und lockerer drauf als die heute. Ich weiß von was ich rederr. ich habe genug in meiner Verwandtschaft davon.