
Ich würde in mein Unternehmen keinen einzigen von denen einstellen. Nicht mal als Pförtner. Ich will die Besucher ja nicht schon am Empfang abschrecken. Vielleicht wäre ja folgende Fragestellung besser gewesen: Wem von der Liste trauen Sie die Leitung eines Kiosks zu?
Man zähle bis sechs, setze noch ein Minuszeichen dahinter und schon hat man das richtige Ergebnis.
Es wird schon Gründe haben, dass bestimmte Mitglieder der deutschen Bundesregierung sich weigerten, besagten Eid auf Gott bzw. die Bibel abzulegen.
Wir wissen alle, dass man jedes Mitglied der Bundesregierung gegen einen völlig willkürlich ausgelosten deutschen Staatsbürger austauschen könnte, ohne eine eklatante Verschlimmerung erleben zu müssen, im Gegenteil, die Chancen sind hoch, dass realistischere und pragmatischere Entscheidungen getroffen würden. Also versuche ich mal zur Abwechselung etwas Gutes bei den oben Genannten zu finden. Harbeck und Baerbock wurden von der Realität ja sozusagen als Punchingball auserkoren und mussten nun schon so manche Kröte schlucken. Eine gewisse Leidens- und Lernfähigkeit will ich ihnen daher nicht absprechen, obwohl sie dennoch nicht unerheblichen Schaden anrichten, man denke nur an die Einbürgerung und Ernennung zur Staatssekretärin einer amerikanischen Greenpeace-Aktivistin… Und Lindner hat mit Franca Lehfeldt immerhin eine sehr hübsche Freundin. Aber das war es auch schon an Positivem, was man über die Regierung sagen könnte. Auf der anderen Seite sind besonders Faeser, Lambrecht, Paus und Lauterbach ein offener Angriff auf die Demokratie und eine Zumutung für jedes moderne Staatswesen. Während Faeser und Paus beides linksradikale AntiFa-Aktivisten sind, wissen weder Lauterbach, noch Lambrecht, wovon sie reden und welches Ministerium, sie eigentlich warum führen. Und der Rest der Regierung? Der findet medial eher nicht statt. Ich nehme an, den Herrschaften und Damen ist es auch ganz recht, einfach nur ein wichtiges Gesicht machen zu müssen und dafür ein fürstliches Gehalt zu kassieren. Anne Spiegels Egotrip war ihnen bestimmt eine Warnung, nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Gekrönt wird das ganze Ensemble vom Scholzomaten, einem SPD-Apparatschik, der nur zufällig Kanzler wurde, weil Baerbock sich selbst ins Knie geschossen hat und Laschet noch alberner agierte, als der schweigsame Olaf. Ich meine, wer eine Rede des Kanzlers ganz anhören muss, versinkt doch anschließend in Depressionen, ob der ganzen langweiligen Uninspiriertheit.
Hier bekommt der Begriff Gruselkabinett eine ganz neue Bedeutung. Überwiegend Kernkraftleugner und Schrägdenker samt innen-Fraktion.
Sind das zwei deutsche Frauen auf dem Foto ? Wissen die was mit Deutschland anzufangen ? ( Das war Satire )
Ich stimme mit der Anmerkung zu, dass ich den Punkt Intelligenz präzisieren würde. Die kognitive Fähigkeit, logisch (stringent) zu denken, Brüche und Sprünge zu vermeiden, Zusammenhänge zu erkennen, Ursachen, Korrelationen und Folgen zu erfassen, zu abstrahieren und zu konkretisieren duerften politisch ebenso essentiell sein wie die umfassende Kontrolle des Verstandes ueber die Bedürfnisse und Forderungen des limbischen Systems. Das Ergebnis der Subsumtion, fuer es es bereits gewisser geistiger Fähigkeiten bedarf, ist klar. Als Personalleiter, der in der Lage ist, aus den Aufgaben ein Anforderungsprofil abzuleiten und dieses mit den Kompetenzen des Bewerbers abzugleichen, ohne sich dabei auf emotionale und affektive Nebengleise fuehren zu lassen, ist der Ausgang des “Tests” klar. Ein sehr grosser Teil der Kandidaten wird bereits nach Sichtung der Vitaunterlagen (die Bewerbungen waeren sicher interessant), aus dem Kreis herausgenommen. Je nach Stränge des Verfahrens koennten sehr wenige ( die mit einer abgeschlossenen! Ausbildung innerhalb einer Zeit von etwa 6 Jahren, je nach Ausbildung ) eingeladen werden, die allerdings das Vorstellungsgespräch nicht” ueberstehen” werden, in dem Schein und Schaum entlarvt wird. I h sehe keinerlei Anhaltspunkte fuer eine Eignung, nicht nur fuer ministeriale Aufgaben. Allerdings üben Figuren wie Habeck und Baerbock auch nicht die Wirkung auf mich aus, wie z. B. Habeck auf Frau Hassel. Zu diesem Ergebnis genuegt bereits eine eher grobe Sichtung, zumal in der Regel neben der Offenkundigkeit der Nichteignung auch die Zeit fehlt, jede Bewerbung einem eingehenden Punkteverfahren zu unterziehen. Allerdings duerfte die Masse weder willens, noch in der Lage sein, einen sachlichen Eignungsmaßstab zu entwickeln bzw sich anzueignen und diesen dann konsequent! anzuwenden. Wir wissen inzwischen, wie die allermeisten (postmodernen) Menschen, unterteilt nach Frau, Mann, Jung, Alt, usw. “wählen” und danach rationalisieren.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit etwas, was ich schon seit Jahrzehnten nicht verstehe und entsprechend hart kritisiere. Ich erspare mir die zeitaufwendige Ermittlung der Noten, aber ich würde sicherlich etliche Male eine glatte “sechs” vergeben. Es ist schlicht nicht zu begreifen, dass für eigentlich derart bedeutende Posten im Staatsapparat überhaupt keine Qualifikation oder Erfahrung notwendig ist. Und diese “Unqualifizierten und Unerfahrenen” bürden dann “zum Wohle des Volkes” den leistungsbereiten Bürgern Lasten auf, sie sie niemals auf sich nehmen würden. Aber in Berlin haben wir mit dem Start des SPD/AL-Senats ab 1989 erlebt, dass selbst die “Hochqualifizierten” das Erlernte vollkommen vergessen, wenn es um das sogenannte “Politische” geht. So verfolgte einst die Rechtsprofessorin Limbach (SPD) mit gefälschten Vorschriften und unzutreffenden Gründen unter schlimmstem Missbrauch der Verwaltungsgesetze unbescholtene Bürger wie Verbrecher, während diese nichts zu befürchten (und noch immer nicht) hatten, weil sie “persönlich Täter interessanter als Opfer fand”. Alle Qualifizierten und Unqualifizierten machten übrigens damals mit.
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