Archi W. Bechlenberg / 22.09.2016 / 06:16 / Foto: kris krüg / 9 / Seite ausdrucken

Völkerkunde mit Ikea: Alles so schön bunt hier

Von Zeit zu Zeit finde ich mich bei Ikea ein. Dort gibt es eine leckere Schwedische Apfeltorte und einen eben so schmackhafte Nusskuchen, und gegen den Kaffee ist nichts zu sagen, zudem er, so man eine Ikea Family Karte besitzt, kostenlos gezapft werden kann. Ich sitze gerne in einem Ikea Restaurant und beobachte das Geschehen. Man sieht erwachsene Frauen, die dabei sind, ihr Leben nun auf eigene Beine zu stellen; sie sind meist mit einer ebenso gebeutelten Freundin unterwegs.

Sehr verbreitet in der Ikea-Fauna sind verliebte junge Paare, die sich im Restaurant bei vegetarischen Groensaksbullar für ein paar Minuten von dem Schreck darüber erholen, dass das Einrichten einer gemeinsamen Wohnung unterm Strich einiges mehr kostet, als ursprünglich gedacht. Denn ist man erst einmal durch Ikeas Tinnef und Tand Abteilungen durch, haben sich die Knoblauchpresse Knoefelholm, das Abtropfregal Droeppenmoeppen und weitere unverzichtbare Paraphernalien wie lichterkettenkompatible Kerzen zu einem netten Minus auf dem Konto addiert. Tröstlich nur, dass, sollte die Beziehung länger als drei Jahre halten, man ab dann für eine anfallende Haushaltsauflösung den Sperrmüll bestellen kann und nicht den Kumpel mit Kleintransporter oder gar einen Umzugsunternehmer braucht.

Auch für andere Ikeakunden wird es ein böses Erwachen geben. Väter, die stolz mit der demnächst erstsemestrigen Tochter den Kleiderschrank Klamoettenpoeffel der Kasse entgegen schieben, ahnen da noch nicht, dass sie bald in der weit entfernten Unistadt ein permanentes Werkzeugdepot anlegen müssen. Denn mit dem Aufbau des Schrankes ist es ja nicht getan, er sollte auch für die folgende Zeit stehen bleiben, ja sogar auf- und zuzumachen sein. Goldig, nicht?

Geschirrspüler Inbouwvaatwasser, Wasserhahn Keukenkraan und Rumpelkammer Bergruimte

Das mir nächst gelegene Bollwerk der schwedischen Möbelhändler liegt im benachbarten Ausland, was ihm ein gewisses exotisches Zusatzflair verleiht. Hier heißt ein Einbau-Geschirrspüler Inbouwvaatwasser, ein Wasserhahn Keukenkraan und eine Rumpelkammer Bergruimte. Diese und ähnlich putzige Wörter kann ich auf der von Ikea angebotenen Boodschappenlijstje notieren, also auch Begriffe wie Nepplanten, Keukendeurtjes, Sportspullen und Kweeksets. Mein Lieblingswort (und -ding) ist und bleibt seit Jahren unangefochten der Vuilnisbak. Der heißt auf deutsch Mülleimer und dient dem Ikeakatalog, nach dem Studieren, als letzte Ruhestätte.

Ob ich den aktuellen 330-Seiter ebenso rasch entsorge wie die früheren, darüber bin ich mir allerdings noch nicht im Klaren. Denn die Ausgabe 2017 geht inhaltlich weit über das hinaus, was man von einer Warenübersicht erwartet. Schon der Rücken des Druckwerks lässt stutzen: „Entworfen für dich, nicht für Irgendwen“ steht da in Versalien. Wer beim Teutates ist bloß dieser Irgendwer? Mein Nachbar hat die gleichen Bücherregale wie ich, und auch sein Vuilnisbak kommt eindeutig aus der selben Vuilnisbakfabrik wie meiner. Er kann eigentlich nicht gemeint sein. Aber gut möglich, dass „Entworfen für dich, nicht für Irgendwen“ bloß ein flockiger Werbespruch ist, aus der Feder von jungen Leuten, die in Schweden irgendwas mit Marketing machen.

Vielleicht sind es die Leute, die das Titelfoto zeigt. Ein Bild, das verwirrt. Schon beim ersten flüchtigen Blick darauf gerät man ins Stutzen und mag gar nicht weiter blättern, doch kann und darf das der Sinn eines Covers sein? Doch wohl nicht. Aber genau das löst es aus. Ein Mann und drei Frauen, er eine Mischung aus Hipster und Taliban, die Frauen wie aus dem Buch „Kleine Einführung in die Völkerkunde“. Ein Stuhl ist leer, offenbar nur für den Moment, wie die Suppenschale am Platz verrät; aus ihr ragt noch der Löffel, es wird also fraglos gleich weiter gegessen. Was will der leere Stuhl uns also sagen? Die vierte Frau holt etwas aus dem Inbouwkoelkast Frostig? Die jüngste Ehefrau muss schon im Bett liegen, weil morgen um 8 Uhr der Koranunterricht beginnt? Dann hätte sie aber doch zuerst den Löffel auf den Suppennapfunterteller Loeppeli  legen müssen, bevor sie ins Bett geschickt wurde...

Ein Abendbrottisch selbstverständlich ohne alkoholisches Getränk

Besonders viele Fragen wirft die Frau im Vordergrund auf. Man sieht sie von hinten, sie ist blond und hat die Haare zu einem Zopf zusammen gebunden. Wohlgemerkt kein akkurater Zopf, woran man erkennen kann, dass ihre Eltern keine Nazis sind. (In der Apothekenzeitschrift "Baby&Familie" konnte man ja neulich lesen, dass Angehörige einer neuen "rechten Generation“ unter anderem an „Akkurat geflochtene Zöpfen“ erkennbar seien). Aber warum hat ihre Sitzgelegenheit keine Lehne? Warum ist diese überhaupt kleiner und unbequemer als die Stühle der Anderen? Fragen über Fragen über Fragen über Fragen. Die Antworten könnten verunsichern, und so will ich auch gar nicht weiter darauf eingehen, dass bei diesem Abendbrottisch kein alkoholisches Getränk zu sehen ist, statt dessen zwei Karaffen, in denen eine klare Flüssigkeit dümpelt, auf deren Oberfläche Zitronenscheiben schwimmen. Wer's mag... Ich wette um eine Klinikpackung Koettbullar, dass es sich bei der Flüssigkeit um Wasser und nicht um Wodka handelt.

Den Katalog habe ich dann doch noch durchzublättern begonnen. Dabei habe ich so manches gelernt. Dass man auf vielerlei Weise essen kann zum Beispiel, alleine, zu mehreren und zu vielen, ohne Regeln, ohne Anlass, mit Regeln, mit Anlass. Hauptsache ist doch, dass es schmeckt! Ich habe gelernt, dass ich den Südeuropäer in mir wecken solle, damit ich nicht mehr davon abgehalten werde, andere einzuladen. Und sei es nur zu dekorativ in Gläser gestellte Stangenselleriestangen. Ich habe weiter gelernt, dass man statt Zitronenscheiben auch Blätter in klare Flüssigkeiten tauchen kann und diese zu Salaten und Früchten und Gemüsen trinken kann. So etwas können, auch das habe ich gelernt, sogar Kinder zubereiten, man muss nur deren „Fünf Elternregeln“ befolgen, damit die kleinen Racker nicht gleich laufen gehen, wenn man ihnen mal ein Småbit-Messer (natürlich mit Fingerschutz!) in die Hand drücken will, um den Brokkoli klein zu machen. Den kann der kleine Finn allerdings, wie ein unübersehbares Bild beweist, auch am Stück und roh essen. Kinder lieben das, wer kennt es nicht von seinen eigenen Trabanten?

Ermattet habe ich nach dem ersten Drittel des Katalogs das seitenweise Blättern dran gegeben und den Rest im Schnelldurchgang erledigt. So habe ich den langen Bericht über Ikeas Flüchtlingscontainer noch nicht gelesen und über einen Raum, der als „Meine, deine, unsere Oase“ betitelt wird, obwohl er weder Sand noch Palmen noch Kamelen Platz bieten würde. Sicher interessant ist die Reportage über die Herstellung der von Ikea verkauften Webteppiche, die zu lesen ich ganz bestimmt nachholen werde. Alleine schon um zu sehen, ob der Artikel wirklich ins Detail geht, was zum Beispiel das Gewinnen der Farben angeht und die Löhne der Weber. Vielleicht gibt es im Katalog 2018 eine Fortsetzung, die vom fröhlichen Leben der Gerber erzählt, welche Ikeas Ledermöbelhesteller beliefern.

Gerne hätte ich wenigstens im Küchenkapitel mal ein Stückchen Fleisch gesehen

Gerne hätte ich auf wenigstens einem der vielen Bilder im Koch- und Küchenkapitel mal ein Stückchen Fleisch gesehen; dazu würden die auf Seite 34 in Arbeit befindlichen Fladenbrote sicher hervorragend schmecken. Oder die eingelegten Gemüse und Früchte. Alkoholisches  habe ich, so lange ich noch aufmerksam blätterte, so wenig entdeckt wie Fleisch, und ich lehne mich gewiss nicht sehr weit aus dem Fenster, wenn ich vermute, dass auch in den Kapiteln für Bad- und Büroeinrichtungen, für Wohn- und Schlafzimmer und für Kindermöbel und -spielsachen nirgendwo ein Glas Wein zu sehen ist.

Eigentlich könnte der Ikea-Katalog jeden Monat erscheinen. Ergänzt um ein paar Rezepte aus aller Welt, ein paar Anleitungen zum Basteln und ein Horoskop, und unbedingt möchte ich dann lesen, wie es  in der Familie vom Titelbild so weiter ging und wer denn jetzt tatsächlich auf dem leeren Platz saß. Und ob die blonde Frau sich den Stuhl mit Lehne noch verdienen muss.

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Leserpost

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Karla Kuhn / 23.09.2016

Als ab und zu Ikea Kunde finde ich es abartig, dass wir jetzt sogar durch einen Katalog missioniert werden sollen. Ich werde also den Katalog meiden, mir voraus im Internet raussuchen was ich wirklich brauche,  zu Ikea fahren, die Sachen schnellstens erwerben und dann schnurstracks den Laden wieder verlassen. Essen mag ich in solchen großen Einkaufstempeln nichts und vegan gleich gar nicht. Wer nicht ganz genau auf eine absolut ausgewogene Ernährung bei Vegan achtet, spielt mit seiner Gesundheit. Ich esse lieber genußvoll, bei mir beißen sich Gender und Co. die Zähne aus.

Emma W. Broakulla / 23.09.2016

Seit 40 Jahren bin ich schon IKEA-Fan. Und viele IKEA-Möbel haben bei mir und meinen Kindern in der Wohnung gestanden und stehen auch noch da. Es waren auch Missgriffe dabei, aber nicht mehr als ich bei teuren Möbeln erfahren durfte die angeblich eine Superqualität zu teurem Preis lieferten. Mit dem Aufbau haben wir nie Schwierigkeiten gehabt und auch Umzuege haben die ( meisten )Möbel gut ueberstanden. Mit der Gestaltung des neuen Katalogs, den ich , da ich in Schweden lebe, in der schwedischen Ausfuehrung bekommen habe, bin ich absolut nicht gluecklich. Warum man das macht ist mit nicht klar. Soll es wirklich eine “Erziehungshilfe” sein . Werden bald auch auf und in den europäischen IKEA-Katalogen Frauen verschleiert abgebildet sein? Das ist zu befuerchten. Spätestens dann werde ich die Scheidung von IKEA einreichen. Gestern bekam ich einen Katalog von der schwedischen Kaufhauskette ” Åhlens”. Da ist es schon soweit. Das Titelblatt wird von einer verschleierten Dame geziert. Herr Wiltdorf - es gibt kein Smorebrod (Smörebröd mit durchgestrichenem o geschrieben) in Schweden. Das ist genauso so unschwedisch wie das Fladenbrot !!!!! Smörebröd ist eine rein dänische Angelegenheit. Hat mit Schweden nichts am Hut! Das sollte man wissen bevor man vom Missionierungsauftrag der Schweden für das Smorebrod schreibt.

Joseph Hausmann / 22.09.2016

Prima plastikatomfreie, bioregional und ohne vegangene. Fleisch evtl. in der Elchwurst oder in Bällchen, zu denen dem Thüringer nix einfällt.

Mirina Lange / 22.09.2016

Freue mich Herr Blechenberg, dass sie den neuen Ikea Katalog thematisieren.  Den jungen Mann auf dem Cover rechts im Bild wusste ich nicht so richtig einzuordnen. War es ein Szenetyp mit modisch angesagten Gesichtshaarwuchs oder ein untergetauchter Talibankämpfer? Nach Durchblättern des Kataloges wurde ich das ungute Gefühl nicht los, hier werden nicht Möbel verkauft sondern eine neue Lebensweise soll propagiert werden. Vater-Mutter-Kind Modell hat ausgedient. Gender Mainstreaming und vegane Ernährung sind angesagt. Multi Kulti ist bedingungslos zu akzeptieren. Will Ikea uns erziehen? Wenn Ikea schon ihren Katalog der jetzigen Realität angepasst hat, warum wird keine Nahkampfausbildung für Frauen angeboten oder Selbstschutzwaffen in Form von Pfefferspray oder Taser? Die Realität ist, dass Schweden weltweit die höchste Vergewaltigungsrate verzeichnet und die schwedische Polizei von mittlerweile 55 No-Go Areas berichtet, welche von muslimischen Banden kontrolliert wird.  Schauen sie sich den Werbebeitrag der schwedischen Wohltätigkeitsorganisation IM auf YouTube an, darin wird den Schweden gesagt, sie haben sich gefälligst zu integrieren. Schweden schafft sich ab und wir sind gerade dabei.

Joshua Wiltdorf / 22.09.2016

Lieber Hr Belchenberg, gerne lasse ich Ihnen die arabische Ausgabe besagten Kataloges zukommen, auch wenn diese sehr viel weniger der lustigen holländischen und schwedischen Worte beinhaltet. Die Karaffen sind hier stilecht durch Teekannen ersetzt. Aber natürlich werden Sie auch hier den Alkohol vermissen. Die Damen tragen weitestgehend Burkini im Badezimmer oder sind sonstwie dezent (teil-)verschleiert. Und die Blonde ist - politisch korrekt - einfach weg retuschiert. Welch Segnung der modernen Technologien: Photoshop sei Dank.  Schon verständlich. Man möchte sich die eigene Kultur ja nicht unbedingt von diesen skandinavischen Nackedeis kaputtmachen lassen. Das Fladenbrot gibt es auch in dieser Ausgabe. Eigentlich ein wenig schade, dass die Schweden ihren Missionierungsauftrag für das Smorebrod nicht sonderlich Ernst nehmen. Ich schaue nächste Woche mal, ob sich die saudische Ausgabe wesentlich unterscheidet - vielleicht mit Vollverschleierung, sowie an die Kaaba angelehntes Möbel Design usw., und lasse es Sie zeitnah wissen. Den langen Bericht über Ikeas Flüchtlingscontainer habe ich übrigens nicht gefunden.  Wobei, das kann damit zu tun haben, dass es einfach in der Region keinen Bedarf für solche Produkte gibt, wo die Kunden für diese Luxusgüter ja bekanntermassen nur in Europa sitzen.

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