Die Zuwanderung in die Sozialsysteme geht ungebremst weiter und Kritik daran wird vom "Kampf gegen rechts" und der "Verteidigung der Vielfalt" übertönt. Doch was sagen nüchterne Berechnungen der Kosten dieser Migrationspolitik?
Was zum Thema Diversität oder auch Vielfalt und die dadurch tatsächlich oder auch nur vermeintlich ausgelöste Bereicherung zu sagen ist, habe ich bereits vor etwas längerer Zeit hier zusammengefasst. Auch fast sechs Jahre später habe ich an diesen Einschätzungen nichts Substantielles zu ändern, obwohl seitdem natürlich jede Menge neuer Diversitäts-Apologeten auf den Plan getreten sind.
Im Gefolge der jüngsten Anti-Rechts-Hysterie machten gar einige Medien die Vielfalt ganz offiziell zu ihrem Kampfauftrag, und zwar: Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Die Zeit, WirtschaftsWoche und Ströer. Mit ihrer Kampagne Zusammenland – Vielfalt macht uns stark wollen sie gemeinsam mit rund 500 Unternehmen, Stiftungen und Verbänden ein Zeichen gegen, genau, Rechtsextremismus setzen und sich zu Freiheit, Vielfalt und einer Willkommenskultur bekennen.
Im hier vorliegenden willkommenskulturellen Kontext – und auf den Kontext kommt es ja bekanntlich an – kann mit Vielfalt ja doch wohl nur die Migrationsrealität der letzten Jahre gemeint sein, also die völlig unkontrollierte Einwanderung, ganz vorzugsweise aus Teilen Afrikas und Asiens. Und damit ganz überwiegend nicht die Art von elitärer Diversität, auf die man beim Googeln nach den Vorteilen von Vielfalt vorzugsweise stößt: International tätige Einrichtungen oder Unternehmen mit einer gestylten Diversitiy Managerin, für die Diversität der unabdingbare Problemlöser für alle Schwierigkeiten zu sein scheint. Aber um dieses Milieu und dort vielleicht lauernde rassistische Diskriminierung geht es den besorgten Medien und den anderen Aufrechten ja nun gerade nicht.
Vielmehr doch wohl darum, auch wenn man es im zehnten Jahr seit 2015 kaum glauben mag, die Migration einfach so weiterlaufen zu lassen, ihre Folgen zu ignorieren oder schönzureden. Getreu dem Kampfmotto: Vielfalt macht uns stark! Ein geradezu irres, hochgradig wirklichkeitsverleugnendes Motto. Oder vielleicht doch eher schon eine Durchhalteparole – auch angesichts der zunehmenden Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung? Wie dem auch sei: Fakt ist, dass uns diese Art von Vielfalt und deren weiterer unkontrollierter Zuwachs nicht nur nicht stark, sondern schlicht und einfach arm und schwach machen werden, beschleunigt durch die in Gang gekommene wirtschaftliche Talfahrt Deutschlands.
Zwei interessante ökonomische Studien
Die eine analysiert die Folgen der unkontrollierten Migration bei unserem diesbezüglich ebenfalls leidgeprüften Nachbarn Holland, die andere die Folgen für Deutschland. Was kostet uns oder auch die Niederländer die ganze Willkommensparty? Wobei nicht vergessen werden darf, dass die immateriellen Schäden durch Migration und Migranten in beiden Studien naturgemäß nicht eingepreist sind.
Wären die beiden jetzt zu würdigenden ökonomischen Studien – und ähnlich gelagerte ältere – auch nur annähernd so gehypt worden, wie es bei irgendwelchen halbseidenen Prognosen und wachsweichen Modellierungen zum Thema Klimawandel die Regel ist – zuletzt z. B. „dass der Meeresstrom im Atlantik kippen könnte“ –, würde schon längst Panik allerorten herrschen und die Grenzen wären bald dicht. Zumal die beiden ökonomischen Analysen im Vergleich zu den gängigen klimaapokalyptischen Prognosen auf einem geradezu bombenfesten Datenfundament ruhen.
In der unter Leitung des Rentenexperten Prof. Bernd Raffelhüschen durchgeführten deutschen Studie geht es um die fiskalischen Effekte von Migration nach Deutschland. Es steht dabei nicht die Frage im Vordergrund, was uns die ganze Migration der letzten Jahre oder Jahrzehnte – in Heller und Pfennig – unterm Strich gekostet hat und weiter kosten wird. Vielmehr interessiert vorrangig die Frage, welche Auswirkungen die Migration auf die Rentenkassen beziehungsweise auf die vom Staat zugesagten künftigen finanziellen Leistungen hat. Damit geht es auch um die Frage, ob die Migration geeignet ist, die ungünstigen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Sozialkassen zu kompensieren.
Bevor die ausgesprochen ernüchternden Ergebnisse vorgestellt werden, sei noch darauf hingewiesen, dass bereits aktuell (2023) eine sogenannte Nachhaltigkeitslücke besteht in Höhe von satten 447,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dazu erläutern die Autoren: „Im Sinne einer Schuldenquote entspricht die Nachhaltigkeitslücke der tatsächlichen Staatsverschuldung im Verhältnis zum heutigen BIP. Die tatsächliche Staatsverschuldung setzt sich dabei aus der heute bereits sichtbaren oder expliziten Staatsschuld und der heute noch unsichtbaren oder impliziten Staatsschuld zusammen.“ Diese implizite Schuld wiederum ergebe sich aus den erst in der Zukunft fälligen sozialstaatlichen Versprechungen, vor allem den Rentenzahlungen.
Hauptproblem ist ein dauerhaft über seine Verhältnisse lebender (Sozial)Staat
Aus einer Schätzung der künftigen Nettomigration durch das Statistische Bundesamt – also Eingewanderte minus Ausgewanderte – habe sich eine am ehesten als realistisch erscheinende Anzahl von jährlich 293.000 Zuwanderern ergeben. Unterstellt werden zudem ein der aktuellen Migrantengeneration entsprechender Bildungslevel und eine „Integrationsdauer“ von durchschnittlich sechs Jahren. Gemeint ist damit der Zeitraum zwischen Einwanderung und Erreichen der endgültigen Pro-Kopf-Zahlungen der Migranten, die natürlich auch anhaltend negativ ausfallen können. Unter diesen Annahmen wächst die Nachhaltigkeitslücke um 49,3 Prozentpunkte, auf dann 497,1 Prozent des BIP.
In einem Szenario ohne jede zukünftige Migration nimmt diese Nachhaltigkeitslücke um 100,4 Prozentpunkte ab. Kommen unter einem ebenfalls nicht sonderlich realistischen Szenario nur noch Migranten ins Land, die problemlos integrierbar wären und deren Pro-Kopf-Zahlungen denen der inländischen Bevölkerung entsprächen, würde die Nachhaltigkeitslücke um stattliche 145,7 Prozentpunkte abnehmen. Diese Zahlen weisen auch darauf hin, dass das Hauptproblem ein dauerhaft über seine Verhältnisse lebender zu großzügiger (Sozial)Staat ist, der es dennoch für angemessen hält, diese Problemlage durch eine wenig hilfreiche Migration noch deutlich zu verschärfen.
Hinzu kommt eine nach meiner Einschätzung wahrscheinlich zu restriktive Projektion der künftigen Migrantenzahl von knapp 300.000 pro Jahr. Ein Blick auf die Datenlage lässt mich zu dem Schluss kommen, dass der Familiennachzug dabei überhaupt nicht berücksichtigt worden ist. Aber alleine 2023 wurden 130.000 einschlägige Visa dafür ausgestellt. Und ob auch der anhaltende Sogeffekt stattgehabter Migration – wo schon viele sind, wollen noch mehr hin – tatsächlich angemessen eingepreist wurde, sei dahingestellt.
Die hier gewählten Prozentanteile des BIP sind wenig anschaulich. Was kostet uns denn nun – in Euro – das wahrscheinlichste der angebotenen Migrations-Szenarien, also jenes mit dem Anstieg um 49,3 auf dann 497,1 BIP-Prozentpunkte? Im Jahr 2023 betrug das deutsche BIP 4.121,2 Mrd. Euro, 100 Prozent entsprechend. 49,3 Prozent davon wären dann gut 2 Billionen Euro. Das ist die Größenordnung, um die es hier geht. Sollten ab dem nächsten Jahr mehr Migranten als erwartet kommen, z. B. zusätzlich etwa 150.000, legen wir eben noch eine schlappe Billion Euro oben drauf. So viel zu dem Märchen, dass Migration unsere demographiebedingten Verwerfungen des Sozialstaats zu beheben vermag. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Vielleicht hilft jetzt noch ein drastischer politischer Kurswechsel, ansonsten wohl nur noch Auswandern oder die Gnade der frühen Geburt.
Wie verhält es sich in den Niederlanden?
Die jetzt zu besprechende Studie von Gerrit Kreffer und Mitarbeitern, „Borderless Borderless Welfare State. The Consequences of Immigration for Public Finances“, wählt einen anderen methodischen Weg, kommt damit zu deutlich differenzierteren und konkreteren Ergebnissen, ist aber auch wesentlich umfangreicher. Allein die Zusammenfassung benötigt 8 Seiten. Deshalb können hier nur die ganz zentralen Ergebnisse referiert werden.
Im Gegensatz zur Raffelhüschen-Studie wird hier zu Recht auch die zweite Migrantengeneration mit in die Berechnungen einbezogen, da auch sie in den ökonomisch relevanten Kennzahlen ganz überwiegend bei weitem noch nicht das Niveau der Einheimischen erreicht. Auch wird die Gruppe der Migranten, je nach Herkunft, differenziert betrachtet. Denn es ist von großer fiskalischer Bedeutung, aus welchem Land bzw. welcher Region die Migranten stammen. Je größer die kulturelle Distanz, desto geringer der Beitrag zum Bruttosozialprodukt. Zu berücksichtigen ist bei den absoluten Zahlenangaben die mit knapp 18 Millionen deutlich niedrigere Bevölkerungszahl im den Niederlanden.
Für den Zeitraum von 1995 bis 2019 werden die gesamten Nettokosten für den mit Migration befassten öffentlichen Sektor mit 400 Mrd. € beziffert, für den Zeitraum von 2020 bis 2040 mit weiteren 600 Mrd. €, macht zusammen eine Billion. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Nettokosten der Migration in Abhängigkeit von Migrationsmotiv - v. a. Arbeitssuche oder Asyl - und Herkunftsregion sehr stark variieren. Der durchschnittliche Nettobeitrag pro Kopf für die öffentlichen Finanzen fällt bei Arbeitsmigranten durchgehend positiv aus und beträgt 125.000 €. Bei Asylsuchenden verhält es sich anders herum, sie verursachen im untersuchten Zeitraum in den Niederlanden unterm Strich Kosten von durchschnittlich 475.000 €, wobei die Asylmigration aus Afrika mit 625.000 € am stärksten negativ zu Buche schlägt. Den größten positiven Beitrag zu den Staatsfinanzen steuern Arbeitsmigranten aus Japan, Nordamerika und Ozeanien mit 625.000 € bei. Ein bemerkenswerter Unterschied.
Die abschließende Beurteilung zur Entwicklung der künftigen Migration fällt im Vergleich zur deutschen Studie doch etwas fundierter und damit realitätsnäher aus. Vor dem Hintergrund der massiven Belastung der öffentlichen Finanzen durch die Migration - ganz besonders durch die Asylmigration aus Afrika und dem Mittleren Osten - und den gerade für diese beiden Regionen prognostizierten sehr starken Bevölkerungszuwachs werde der Migrationsdruck auf die Wohlfahrtsstaaten in Nordwesteuropa in einem noch nie da gewesenen Maße zunehmen. Was wiederum, so die Autoren, zu der Frage führe, ob die Beibehaltung des bisherigen gesetzlichen Asyl-Regelwerkes tatsächlich eine realistische Option sein könne. Diese Frage zu stellen, heißt zugleich, sie zu beantworten. ./.
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im zivilrechtlichen Bereich.
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@Friedolin Kiesewetter: Ihr Gleichnis ist an Deutlichkeit schwer zu überbieten. Saboteure sind dazu da, alles Funktionierende und das Eigentum fleißiger Menschen zu zerstören. Die Saboteure nennen sich gern „Philanthropen“ und scharen sich um einen genialen Blender und Organisator (WEF-Schwab). Die ursprünglichen Saboteure warfen ihre Holzschuhe (sabots) in Maschinen, um Produktionsabläufe zu (zer)stören. Die heutigen Saboteure sind raffinierter und verwüsten, ohne dass es der gemeine Hansel merkt. Potentiell Leben beendende, verkürzende, verelendende „Impfungen“ und andere „Narrative“ (wie Klima- und Energiewende) sind Teile der Sabotage. Wer das immer noch nicht kapiert, der rennt haltungsstark zu seiner eigenen Beerdigung (metaphorisch oder fast wörtlich).
Thomas Szabó stellt fest. „ (…) die Befürworter der Migrationspolitik betreiben die Destruktion des Sozialstaates, die Destabilisierung der Gesellschaft, die Demontage Deutschlands bewusst & beabsichtigt.“ – Sehr richtig… und diese Ziele verfolgen sie bereits seit Jahrzehnten. Man schaue sich nur ihre immer wieder propagierten Losungen (Losung: Waidmannsausdruck für die Ausscheidungen von Tieren) an: „Deutschland verrecke“, „Volxtod“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, „Bomber Harris, do it again“… Die vornehmlich aus Nahost und Nordafrika eingedrungenen und eingeschipperten Fachkräfte dienen ihnen als willkommenes Menschenmaterial zur Umsetzung der von ihnen propagierten Ziele. – Was Herrn Szabós Frage nach dem Warum angeht, so mag es hierauf unterschiedliche Antworten geben. Ein wesentliches Motiv ist zweifellos der Neid der Asozialen Nichtsnutzigen Totalversager, Intelligenzbefreiten Faschistischen Arschkrampen (kurz: ANTIFA) auf die Fleißigen, Erfolgreichen, Wohlhabenden. Hierfür finden wir in der Geschichte etliche Parallelen – der Judenhass, der im Dritten Reich seinen tragischen Höhepunkt fand und bis heute – keineswegs nur im Nahen Osten – fortbesteht und immer wieder Mordorgien hervorruft, ist ein beredtes Beispiel. – Die Frage „Wie können wir sie ( = die Befürworter der Migrationspolitik) bekämpfen?“ mag jeder für sich selbst beantworten…
Kelly M. Greenhills Buch „Weapons of Mass Migration“ zeigt, welche Folgen, die massenhafte Einwanderung Ungebildeter/Kulturinkompatibler auf die aufnehmenden Länder/Gesellschaften hat. Hätte man also schon 2015 wissen können, wollte man offensichtlich aber nicht wissen. Fest steht, dass die „Abrissbirne aus der Uckermark“ ganze Arbeit geleistet hat, die der Grinseschlumpf nahtlos fortsetzt.
Die Britische Regierung sperrt die Daten für den Steueranteil der Zuzüger und für den Bezug von Transferleistungen. Passt.
Napoleons Feldzug gegen Rußland war der Klassiker der Vielfältigkeit. Die verschiedenen Parteien verwickelten sich auf wiederholte Weise in Massenschlägereien, da Sprachschwierigkeiten andauernd Mißverständnisse aufkommen ließen. Vor lauter Streit wirbelte man derartig viel Staub auf, daß die bunt uniformierten Truppen kaum mehr ihre Einheiten wiedererkannten, bevor sie Rußland betraten, wo das „Organisieren“ von Lebensmitteln aufkam, Dinge mit denen Napoleon nicht gerechnet hatte, insbesondere beim Hafer, da sich sowas in Europa leicht konfiszieren ließ. Über 90% der Truppen fanden den Tod, die Pferde verhungerten zuvor. Ein späterer Nacheiferer seines Feldzuges setzte auf die Einfalt der Nation mit bekanntem Ergebnis. Ideen, Begriffe und auch Führungspersönlichkeiten reichen zur Mobilisierung aus, aber der Zusammenhalt einer diversen Armee ist äußerst brüchig. Die heutigen Englischkenntnisse und Kampagnen zur Massenmobilisierung könnten sogenannte Eliten dazu verleiten, ein drittes Abenteuer gen Osten vorzubereiten und sich dabei erneut gewaltig verrechnen, gerade auch, wenn man neben dem Krieg, sich gleichzeitig von so einfältigen Dingen wie Kernkraft, Kohleverstromung, Verbrenner und Schwerindustrie zu verabschieden wünscht.
Ein ehrlicher Linker erklärte mir mal, dass sie die Massenmigration benötigen, weil die westliche Bevölkerung für ihr linkes Gedankengut zunehmend unempfänglich wird, weil sie ihre linken Utopien mithilfe der Migranten durchsetzen wollen. Die minimalistischen Gehirnzellen der Migranten seien von der Erbsünde des „weißen westlichen Denkens“ (logisch, kritisch, faktisch, evidenzbasiert, mathematisch, mündig, eigenständig) noch „unbefleckt“ und lassen sich durch die linke Denke kontaminieren & politisch instrumentalisieren. Der Genosse war vielleicht etwas zu pessimistisch, denn sein linker Gehirnzellenkrebs grassiert auch in den (angeblich aufgeklärten) westlichen Gehirnzellen-Gefilden. Die systematische Volksverdummung ist Programm: 1.) Massenmigration von Menschen mit einer minderen IQ. 2.) Verdummung durch Woke, Gender, Critical Whiteness, Postcolonialism, Kampf gegen Rechts. Genosse Lenin verkündet aus seinem Grabe den Endkampf für den linken Endsieg, den glorreichen Klassenkampf gegen die kapitalistischen Gehirnzellen! Intelligenz, Bildung, Kultur sind repressive Formen des westlichen intellektuellen Kapitalismus! IQ ist Rassismus! Kollektivierung & gerechte Umverteilung aller Gehirnzellen zugunsten der intellektuell Unterprivilegierten! Niemand darf intelligenter sein als ein Muslim, als ein Afrikaner, als ein linker Aktivist, als Annalena Baerbock! Kampf dem bourgeois-kapitalistischen Gehirnzellen-Trusts! Kampf dem jüdischen Gehirnzellen-Großkapital!
Vielfalt ist keine Stärke.
Sie verringert dein Einkommen,
Sie marginalisiert deine Kultur
Sie füllt deine Krankenhäuser
Sie besetzt deine Immobilien,
Sie ruiniert deine Schulen,
Sie verbraucht deine Steuern
Sie verschärft deine Gesetze,
Sie beschränkt deine Freiheit,
Sie gefährdet deine Kinder
Und nennt dich einen Rassisten.