Anabel Schunke / 21.04.2020 / 06:25 / Foto: Achgut.com / 180 / Seite ausdrucken

Viele Männer und wenige Frauen – Das Problem mit der Zuwanderung

Lange hat das Thema Flüchtlinge die Gemüter in den sozialen Medien nicht mehr so erhitzt, wie in den letzten Tagen. Während die meisten deutschen Redaktionen offenbar wieder dazu übergegangen sind, sich Kritik an der Zuwanderungspolitik komplett zu sparen, mussten auf den Nachrichtenkanälen der sozialen Medien tausende Kommentare gelöscht oder die Kommentarfunktion gleich ganz abgeschaltet werden.

Grund dafür war die von einer „Koalition der Willigen“ vereinbarte Aufnahme von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ aus Griechenland. 47 von ihnen landeten gestern in Hannover. Zuvor waren bereits zwölf Jugendliche in Luxemburg angekommen. Neben Deutschland und Luxemburg haben auch Frankreich, Irland, Finnland, Portugal und Kroatien eingewilligt, unbegleitete Asylbewerber aus den Lagern aufzunehmen. Insgesamt sollen so 1500 Kinder ausgeflogen werden. Deutschland allein hat angekündigt, 350 bis 500 von ihnen aufzunehmen.

Die Zahl mag dem ein oder anderen vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise 2015/16 und dessen, was sich seitdem an unkontrollierter, illegaler Migration vollzogen hat, zunächst wie Peanuts erscheinen. Zudem hieß es, es würde sich bei den Kindern vor allem um Schwerkranke oder Mädchen handeln. Die meisten davon unter 14 Jahren.

Die Realität sieht, wie wir heute wissen, etwas anders aus und dementsprechend groß ist auch die Empörung. Die ersten Bilder aus Luxemburg ließen bereits erahnen, dass es auch in Bezug auf Deutschland nicht viel anders laufen wird. Unter den zwölf eingeflogenen Jugendlichen befand sich kein einziges Mädchen. Dafür zehn Jungen aus Afghanistan und zwei aus Syrien.

Unter den 47 Unbegleiteten, die gestern in Hannover ankamen, waren ebenfalls nur vier Mädchen, obgleich man sich das im Innenministerium anders gewünscht hätte, wie tagesschau.de schreibt. Die Jungen und Mädchen sollen zwischen 8 und 17 Jahren alt sein. Die meisten zwischen 12 und 14 Jahren. So genau weiß man das jedoch nicht. Die Identitäts- und Altersfeststellung – das kennen wir bereits aus den vorherigen Jahren – sei ein Problem. Bei einer derart kostenintensiven und die Gesellschaft spaltenden Aktion, wäre es jedoch das Mindeste, dass diese, eigentlich für eine positive Entscheidung ausschlaggebenden Parameter, zweifelsfrei festgestellt werden. Und zwar, bevor jemand einreist.

Der Kostenfaktor

Denn so eine Aufnahme von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ (UMF) ist teuer. Je nach Region kostet ein solcher UMF den Steuerzahler zwischen 5.000 und 7.000 Euro im Monat. In Hessen bezahlt man nach Angaben des Hessischen Sozial- und Integrationsministeriums sogar 101.515 Euro im Jahr und damit knapp 8460 Euro pro Monat für jeden unbegleiteten Minderjährigen,  

Selbst wenn man mit dem geringsten Wert von 5.000 Euro rechnet, ergeben sich so allein für die gestern eingereisten 47 Minderjährigen Kosten von 235.000 Euro im Monat. Von einer Kleinigkeit kann hier also keine Rede sein.

Die enormen Kosten, die daraus resultieren, dass natürlich jeder Sozialarbeiter noch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte und die man gerade in Zeiten einer bevorstehenden Wirtschaftskrise auch einmal grundsätzlich infrage stellen könnte, werden jedoch nicht unser einziges Problem bleiben.

Der Anteil männlicher Asylbewerber ist bereits seit 2015 in jeder Altersklasse signifikant höher als der der weiblichen. Sage und schreibe 93 Prozent der Kinder und Jugendlichen in den griechischen Flüchtlingslagern sind männlich und man kann davon ausgehen, dass dies dem Innenministerium auch schon bekannt war, als man zur allgemeinen Beruhigung noch verkündete, man würde vor allem Schwerkranke und Mädchen aufnehmen, von denen jeder, der sich ein wenig mit Flucht und Migration befasst, weiß, dass es vor allem sie sind, die weiterhin im Elend der Heimatländer versinken, während die Söhne nach Europa geschickt werden. 

67 Prozent zu 33 Prozent beträgt der Anteil männlicher Asylbewerber unter den 18 bis unter 25 Jährigen. 63,9 Prozent bei den 16 bis unter 18 Jährigen und 64,9 Prozent bei den 25 bis unter 30 Jährigen. Dabei umfassen diese Zahlen alle Asylbewerber in Deutschland, also auch die Familien. Der Anteil der Männer unter den alleinreisenden Erwachsenen und unbegleiteten Minderjährigen dürfte also noch höher sein. Zugleich ist die Altersgruppe der 18- bis unter 25-Jährigen, die den größten Männeranteil aufweist, die Gruppe, die 30 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland ausmacht. Rechnet man die Altersklasse davor und danach noch dazu, kommt man auf einen Anteil von unter 30-Jährigen von über 50 Prozent.

Unter den über 18 Jährigen gibt rund ein Viertel an, gar keine oder nur die Grundschule besucht zu haben, weitere 26 Prozent eine Mittel- oder Fachschule und 46 Prozent ein Gymnasium oder eine Fachhoch- oder Hochschule. Die Bildungsabschlüsse sind allerdings nur selten mit unseren zu vergleichen und alle Angaben beruhen auf freiwilliger Selbstauskunft. Insbesondere für jetzt ankommende Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien ergibt sich aufgrund der Situation im Heimatland ein desaströses Bildungsniveau. Im Schnitt hinken Syrer deutschen Schülern fünf Jahre hinterher.

Ein Rückstand, der nie wieder aufgeholt werden kann. Und wer einmal beispielsweise das Buch „Schule vor dem Kollaps“ von Ingrid König oder andere Berichte von Lehrern gelesen hat, der weiß, dass es noch an ganz anderen Basics bei Schulkindern, wie etwa der Fähigkeit, eine Schere oder einen Stift zu halten, hapert.

Es ist der Geburtenüberschuss, stupid!

Es ist also davon auszugehen, dass die Perspektivlosigkeit aus der Heimat hier eine Fortsetzung erfährt. Zumindest, wenn der Ehrgeiz besteht, einer lukrativen Arbeit nachzugehen und nicht von staatlichen Hilfen abhängig zu sein. Keine Perspektive, Testosteron-Überschuss und eine Sozialisation in den brutalsten Ländern der Erde. Was soll da wohl passieren?

Das Problem ist, dass über die negativen Konsequenzen, die sich aus dieser Perspektivlosigkeit ergeben, genauso wenig gesprochen wird, wie über die eigentlichen Ursachen der aktuellen Migrationsströme. So ist Krieg nur noch selten der Hauptgrund für Flucht und Migration, sondern vor allem der Geburtenüberschuss in den Heimatländern, der nicht nur die Krisen und Konflikte befeuert, sondern auch dazu führt, dass ein wachsender Anteil der Menschen einfach keine Chance auf einen Platz in der Gesellschaft des Heimatlandes haben.

300 Millionen Söhne unter 15 Jahren zählen die islamischen Länder derzeit weltweit. Das ist keine Prognose, sondern bereits die Realität. Wissenschaftler wie Gunnar Heinsohn gehen davon aus, dass maximal 100 Millionen von ihnen eine Position in der Gesellschaft ihres Heimatlandes erringen können. Die restlichen 200 Millionen werden versuchen, zu emigrieren oder sich ihren Platz anderweitig zu erkämpfen.

Auf diesem Nährboden kampfbereiter junger Männer gedeiht der religiöse, ideologische Fanatismus, der lediglich als Rechtfertigung für den eigenen Kampf um ein Stück vom Kuchen dient. Was wir heute an Krisen und Konflikten sehen, wird in den nächsten 15 Jahren also nicht weniger, sondern vermutlich mehr. Was wir heute an Migrationsströmen erleben, ist vor diesem Hintergrund ebenfalls nur der Anfang.

Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet. Es kommt zu Kriminalität, Bürgerkriegen und Genoziden an Minderheiten, was wieder einmal mit dem Märchen bricht, Schuld an den Konflikten in diesen Ländern seien allein westliche Interventionen. Auch Deutschland gerät durch den Männerüberschuss bei Geflüchteten zunehmend in eine demographische Schieflage.

Niederschlag in der Kriminalitätsstatistik des BKA

Das heißt nicht, dass hier morgen ein Bürgerkrieg ausbricht oder es zu Genoziden an Minderheiten kommt, aber auch in Deutschland und Europa wird es unfriedlicher. Jede Kriminalitätsstatistik des BKA der letzten Jahre gibt darüber Auskunft und bestätigt: Gewalt- und Rohheitsdelikte haben signifikant zugenommen. Täter: überwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund.

Wo viele Männer auf wenig Frauen kommen, existiert zudem ein höheres Maß an sexueller Frustration auf allen Seiten, was wiederum zu Konflikten zwischen Einheimischen und Zuwandern und vermehrt zu sexuellen Übergriffen und generellem Hass auf Frauen führt. Viele junge Migranten befinden sich zudem in einem ständigen Widerspruch zwischen strenger islamischer Sexualmoral und dem, was in Europa an sexueller Freiheit gelebt wird. Diese Einwanderung hat auch und vor allem Einfluss auf das Frauenbild und die Sicherheit hier lebender Frauen. Umso tragischer, dass gerade sie es sind, die diese Einwanderung überwiegend befürworten. Aber vielleicht sorgt der zunehmende Verlust der eigenen Freiheit und Sicherheit bei den hier lebenden Frauen ja irgendwann für mehr Empathie mit dem Schicksal gepeinigter Geschlechtsgenossinnen in radikal-islamischen Ländern wie Afghanistan. Vielleicht sieht man dadurch eines Tages ein, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob überwiegend Jungen und Männer oder Mädchen und Frauen zu uns kommen.

Schaut man aktuell in die Kommentarspalten deutscher Nachrichtenseiten, scheinen viele Bürger jedoch nicht genug von der derzeitigen Zuwanderung zu bekommen. Das muss man akzeptieren. Interessant wird es ohnehin erst, wenn die Wirtschaftskrise nach dem Corona-Shutdown so richtig Fahrt aufgenommen hat. Ob selbst die jetzigen Befürworter dann noch bereit sind, sich ihre „moralische“ Überlegenheit so viel kosten zu lassen, bleibt dahingestellt.

Spätestens nach der Corona-Krise werden wir es erfahren.

Foto: Achgut.com

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Marion Sönnichsen / 21.04.2020

@ Mordechai Morgenstern.  Einige Leserbriefe, so auch der Ihre, gehen in die Geschichte. Ich möchte in diesem Zusammenhang an die Diplomarbeit von Esther Sahra Rosenkranz erinnern, die auch einen interessanten Blick in die Geschichte der Sepharden bis 1492 gibt (Zusammenleben von Juden, Muslimen und Christen in Spanien bis zum Alhambra Edikt). Es gibt also durchaus auch positive Beispiele eines friedlichen Zusammenlebens in der Geschichte. Findet man unter dem Titel: „Die soziolinguistische Entwicklung des Sephardischen in der Diaspora – unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung in Israel“, Verfasserin Esther Sarah Rosenkranz, Wien, 2010. Vielleicht für Sie interessant.

Karla Kuhn / 21.04.2020

Detlef Fiedler !“Die lassen sich ihre moralische Überlegenheit garnichts kosten. Die bürden die finanziellen und gesellschaftlichen Kosten ihres eigenen Gutmenschentums der Allgemeinheit auf. ”  PUNKTGENAU ! Hat man doch bei den “ach so Guten” gesehen, als es ans zahlen der Bürgschaft ging, wurde sogar das Gericht bemüht und die Politik hat dann kurzerhand entschieden, ALLE   “Michels” haben zu zahlen !  Wieder ein Gesetzesbruch mehr ! MIT welchem Recht werden UNS allen das “Gutmenschentum” einiger in Rechnung gestellt ??  Peter Mützmann, wahrscheinlich kann man von einem 37 jährigen Mann wie Ihnen nicht verlangen, selber zu denken. Wir “Ossis” abgesehen davon, daß ich schon da war im goldenen Westen, als Sie noch “Quark” im Schaufenster waren (altes “OSSI” Sprichwort) und ich mit meinen Steuern auch mit beigetragen habe, daß Sie in die Schule gehen konnten.  Es ist Ihnen wahrscheinlich nicht bekannt, daß wir bis 1945 EIN DEUTSCHLAND waren und die Amis nach der Befreiung erst 2 Wochen in Sachen waren, nur die Russen als größter Kriegsverlierer hatte SACHSEN im Visier weil es Deutschlands höchst industriealisiertes Bundesland war. Siemens u. v.a, sind erst danach in den Westen geflohen ! Wir hatten die Russen am Hals, die ALLES aber auch alles demontiert haben für ihr eigens Land und wir durften ohne Marshallplan sehen, wie wir mit den Kommunisten zurechtkommen, Übrigens HONECKER war die “RACHE ” aus dem Saarland ! Meine Tochter hat VIER Buben, alle erwachsen inzwischen, die OHNE Hass aufgewachsen sind !  Lernen Sie doch polnisch und koreanisch, vielleicht werden Sie noch “beste Freunde?”  Gudrun Dietzel, herrlich, Sie schießen den Vogel ab, vielleicht nehmen die sich an einigen “Kirchendienern” ein Beispiel ?  Marion Sönnichsen, Danke, für Ihre “Einladung, aber weder die eine, noch die andere kommt mir in die Tüte !

alberto lopez / 21.04.2020

Mir wird übel wenn ich nur an die nächste Zukunft denke ...in der dritten Welt werden ganze Länder pleite gehen vermutlich einhergehend mit grossen Hungersnöten wegen der enstehenden Arbeitslosigkeit ...ich sehe das jetzt schon hier in der dritten Welt wo ich wohne .. Durch der freundlichen Einladung einer Dame aus Berlin ...werden sich dann vermutlich ganze ,dann wirklich hungernden Völker auf den Weg nach Europa machen ....die Situation wird sich dann drastisch verschärfen

Sara Gold / 21.04.2020

Es wird spannend. Diejenigen, die auf den Staat angewiesen sind, werden naturgemäß mehr Sozialstaat rufen. Nicht nur Migranten sondern auch alleinerziehenden Mütter die diese produzieren und das werden ähnlich den afroamerikanischen Frauen nicht wenige sein. Diese produzieren wiederum Kinder, die selten die Sozialleiter hinaufklettern. Aufgrund der Wirtshaftskrise arbeitslos Gewordenene werden selbsverständlich auch nach mehr Umverteilung rufen. Der ausufernde Umverteilungssozialstaat wird dafür sorgen, dass die letzten Leistungsträger ohne Bindung auswandern. Anders als in den USA ist in Deutschland perspektivisch mit Fleiß kein Wohlstand mehr zu erreichen. Ich sehe den Zusammenbruch des gesamten Sozialsystems in spätestens 10 Jahren und dann wird es interessant, wenn die deutsche Kleinstfamilie mit dem arabischen Großclan um Lebensraum konkuriert. Am meisten kotzt mich an, das man das Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit immer schwerer gemacht wird. Ich bin gespannt, wann Steuerflüchtling ein anerkannter Asylgrund wird. Das würde einen Exodus geben;D

Thomas Schmidt / 21.04.2020

Da kommen Soldaten, und zwar wohlgenährte und gut angezogene, die sind definitiv nicht afghanische Unterschicht. Und die Burgherren öffnen dem feindlichen Heer das Burgtor und erzählen dem Burggesinde was von “Wir brauchen diese Menschen ...”. Das war, ist, und wird immer Hochverrat bleiben, egal mit wieviel ideologischem Blattgold man es zu verschleiern versucht.

Ralf Pöhling / 21.04.2020

Wenn man die übliche Verhaltensweise hier ansässiger islamischer Familienclans analysiert, erkennt man die Absicht: Männer aus diesem Umfeld zeigen keinerlei Scham, sich in grober Art und Weise die hier angestammten deutschen Frauen unter den Nagel zu reißen und zu schwängern. Wenn ich als deutscher Mann jedoch eine Frau aus dem islamischen Umfeld zu meiner eigenen machen will, muss ich entweder selbst zum Islam konvertieren, oder, was wohl viel häufiger der Fall ist, habe gleich die ganze Familie auf der Pelle und am Schluss ein Messer in der Brust stecken. Es geht um gezielte Ausbreitung der eigenen sozialen und kulturellen Gruppe, gezielte Landnahme im fremden Territorium und damit faktisch um die Übernahme Europas. Dass im “Flüchtlings"strom fast ausschließlich Männer vertreten sind, hat genau damit zu tun. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Das sind keine Flüchtlinge, das sind Invasoren, die unsere (christlichen und sozialen) Schwachstellen sehr genau analysiert haben und gezielt ausnutzen. Nicht die Scharmützel in Nahost sind der eigentliche Krieg, der hier abläuft. Der eigentliche Krieg läuft in Europa. Und er wird mittels Migrationswaffe ausgefochten. Die Grenzen gehören geschlossen und jeder, der in unseren eigenen Reihen in irgendeiner Art und Weise illegale Migration forciert oder unterstützt, gehört kaltgestellt. Und ja, das gilt auch für karitative Unternehmungen jeglicher Art. Nächstenliebe kann ausgenutzt werden. Und sie wird es. Dem gehört ein Riegel vorgeschoben. Auch dann, wenn keine Einsicht zu erwarten ist.

Wolfgang Richter / 21.04.2020

Ich habe gerade noch bei unseren Spaßsendern gesehen, daß es bisher in den Lagern auf den griechischen Inseln k e i n Corona gibt, so die bisherigen Tests. Stellt sich für mich die Frage -Ist es da nicht zynisch, die dort diesbezüglich sicher untergebrachten Personen in ein mit einem Todesvirus, so auch die Warnungen unserer Kanzlerette heute zu möglichen Öffnungen des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens, beladenen Land zu verteilen? Im übrigen habe ich das Fernsehbild der ersten Truppe von hinter Masken versteckten sog. Jugendlichen vor Augen, die letzte Woche vom Luxemburger Asselborn begrüßt wurden, alle in schicken Designerklamotten, die einzige Dame der Truppe auf Stöckelschuhen, alle eher nicht so aussehend, als ob sie dem Elend gerade noch entronnen seien. Und ein Männlein mit einem netten T-Shirt, Brust-Emblem “a - c - a - b”. Damit keiner googeln muß - all cops are bastards, bestimmt nicht die Meinung des Trägers, sondern nur Folge einer Schenkung eines Böswilligen an einen Unwissenden. Bleibt noch viel Spaß zu wünschen mit dem auf Steuerzahlers Kosten sodann durchzuführenden, nach deutscher Rechtslage zwangsläufig folgenden Familiennachzug. Das bißchen Geld haben wir nach Corona-Wirtschaftsflaute und Schuldenberg sicher auch noch irgendwo in einer Portokasse.

S. Marek / 21.04.2020

Die meisten deutschen Frauen haben den Bezug zum Orient nur durch die “1001 Nächte” Märchen erhalten und danach als gut behütete Touristinnen solcher Länder verinnerlicht. Dabei so manchen smarten exotischen Kellner in Erinnerung, von der nackten Lebensrealität dieser Länder meistens nichts mitbekommen. Jetzt wo diese dunkeläugigen Kerle als illegaler Import hier zu haben ist, verliebt sich so manche von Ihnen und erhält eine Schnelleinführung in islamische Sitten. Sollte sie aufmüpfig werden bzw. genug von alldem haben, lernt die harte Hand, bzw. gleich alle Kumpels des “Bruders” auf einmal oder endgültig das Messer kennen. Da Deutschlands öffentlich-rechtlicher Rundfunk die Aufgabe hat, die Bürger mit der richtigen Ideologie anzustecken und für eine kontrollierte Durchseuchung der Bevölkerung zu sorgen, landen solche Fälle, wenn überhaupt,  als Beziehungsdramen im “Panorama” bzw. “Feuilleton” Teil solcher “Medien”, also nichts abschreckendes für den Rest der Damenwelt. Und die Politik als solcher haben die Damen auch nachhaltig versaut. Die Quittung kommt für alle.

Peter Michel / 21.04.2020

@Heide Jung, ja und nein. Sie haben recht, es bringt nichts, hier auf der Achse seinen Frust raus zulassen. Diese Kommentare überlese ich gern, aber wie auch bei den Beiträgen, so findet man hier doch gute Argumente und Gegenargumenten, da reichen eben ÖRM nicht aus. Auch mit den Argumenten im Familien- und Bekanntenumfeld muss man wohl dosiert umgehen, um nicht das Gegenteil zu erreichen. Der Zig ist eigentlich für D abgefahren, maximal eine Auflösung in Teilstaaten, bringt noch etwas. Ich glaube, wir werden noch solche Stimmungen im Land erleben, dass man sich eine Landesauflösung wünscht. Dafür spricht ein schwaches Militär, welches eine Auflösung nicht verhindern kann. In den Köpfen muß dazu zunächst eine Veränderung her.

Max Wedell / 21.04.2020

Da sind also Familien in Nahost oder Afghanistan in wirtschaftlich schwieriger Lage und schicken ihre Söhne nach Europa, mit der Mission: Seht zu, daß ihr dort im reichen Europa, wo Milch und Honig fließen, schnell an Geld kommt, und schickt es uns. Und die Deutschen, diese Trottel, erfüllen die Wünsche dieser Familien, indem sie die Hergeschickten aufnehmen und versorgen. Sobald sich das herumspricht, haben wir die Jugend der Welt vor der Tür stehen. Bzw. es ist die Hypothese erlaubt, daß die jetzt an den EU-Grenzen und auf den griechischen Inseln sich anstauenden Minderjährigen schon Folgeerscheinungen der Aufnahmegroßzügigkeit gegenüber minderjährigen Unbegleiteten von 2015 sind. Warum gibt es zu den damaligen Aufgenommenen keine Berichterstattung über ihre jetzigen Verhältnisse? Es sind immerhin 5 Jahre vergangen! Wieviele haben Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen und gehen einer geregelten Arbeit nach? Wieviele leben aus unbekannten Quellen (d.h. Drogenhandel oder Diebstahl) oder vom Sozialamt? Ein Investigativjournalismus ist weit und breit nicht zu sehen, der Statistiken recherchiert, und sich nicht an Vorzeige-Einzelbeispielen aufhängt. In D ist aber auch nichts anderes zu erwarten.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Anabel Schunke / 17.09.2020 / 06:00 / 166

Die Selbstaufgabe der FDP

Ich erinnere mich noch gut, als Christian Lindner nach Tagen zäher Verhandlungen im November 2017 vor die Presse trat und verkündete, dass es besser sei,…/ mehr

Anabel Schunke / 11.09.2020 / 06:06 / 195

Wer sind eigentlich „Wir“?

Moria ist abgebrannt. Im griechischen Flüchtlingscamp auf der Insel Lesbos hatte es schon in der Vergangenheit immer wieder gebrannt. Zum Teil wurden die Brände mutwillig…/ mehr

Anabel Schunke / 21.08.2020 / 06:25 / 72

Polizei- oder Migrantengewalt?

Dass der Tod von George Floyd auch hierzulande politisch ausgeschlachtet und zu einer Diskussion über Rassismus und Polizeigewalt führen würde, war mir bereits in dem…/ mehr

Anabel Schunke / 21.06.2020 / 17:19 / 145

Laue Sommernächte in Stuttgart 

400 bis 500 Täter haben in der gestrigen Nacht zum Sonntag Polizisten angegriffen, Scheiben eingeschlagen und Läden geplündert. Gemäß der Pressekonferenz der Polizei Stuttgart gäbe…/ mehr

Anabel Schunke / 22.04.2020 / 06:15 / 93

Chronik einer angekündigten Ausweisung

Im Fall der Gruppenvergewaltigung von Mülheim ist das Urteil gefallen. Es fiel, wie zu erwarten, aufgrund des Alters der Angeklagten, mild aus. Zwei Jahre und…/ mehr

Anabel Schunke / 16.03.2020 / 13:25 / 57

Hoch die Tür zum iranischen Neujahrsfest!

Der neue Corona-Hotspot liegt in Europa. Erstmals verzeichnete die Weltgesundheitsorganisation WHO außerhalb Chinas mehr als 10.000 Neuinfektionen an einem Tag. In Bayern wird der Katastrophenfall…/ mehr

Anabel Schunke / 24.02.2020 / 06:08 / 122

Wer erreicht die Menschen noch, die sich sorgen?

In Zeiten, in denen die subjektive Moral und die eigene Angst, man könne von Anderen auf der „falschen“ Seite verortet werden, über allem stehen, hat…/ mehr

Anabel Schunke / 22.02.2020 / 06:24 / 259

Ich habe dieses Land satt

Im Juni 2016 schrieb ich in Bezug auf die unkontrollierte Zuwanderung, dass ich gar nichts müsse. Aber ich musste. Genau wie alle anderen Deutschen. Entrechtet…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com