Der SZ-Redakteur und frühere Israel-Korrespondent des Münchner Qualitätsblattes, Thorsten Schmitz, hat vom Presserat einen Rüffel abbekommen, weil er sich eine hübsche Schmonzette ausgedacht hatte: Zehntausende von Israelis seien vor Netanyahu und dessen Politik nach Deutschland “geflohen”. Jetzt sorgt die Jerusalem Post dafür, dass Schmitz, der inzwischen für die Seite 3 der SZ arbeitet, auch außerhalb Bayerns weltberühmt wird. Hier
Ja, die Publicity hat er nicht verdient - also warum?