Jochen Ziegler / 04.04.2024 / 06:15 / Foto: Pixabay / 129 / Seite ausdrucken

Vergiftetes Spenderblut von Geimpften – eine Antwort auf Kritik und Fragen

Mein Bericht über gefährliche Spike-Proteine in Spenderblut von Geimpften zog weite Kreise. Leser baten mich, auf die Kritik daran näher einzugehen, was ich hiermit gerne tue.

Seit Ende 2020 schreibe ich zum Thema COVID für achgut.com, und immer wieder haben meine Artikel Widerspruch erregt – einige so starken, dass ich gezwungen war, einen Nachtrag zu schreiben, um mit den Einwänden umzugehen. Das liegt daran, dass die Wahrheit bei diesem Themenkomplex so schwer zu ertragen ist.

Doch wir, die Kritiker der Corona-Politik, hatten von Anfang an recht, und das Ganze war leider auch leicht zu erkennen. Es wäre mir angesichts der zahlreichen Opfer der Lockdown-, Masken-, Isolations- und Impfpolitik lieber gewesen, zu irren. Doch will die Mehrheit der Ärzte und auch des allgemeinen Publikums die Wahrheit nicht sehen, und so will ich meinen neuesten Text über das vergiftete Spenderblut der Geimpften noch einmal vertiefen und die Kritik entkräften – nicht zuletzt, weil viele Leser mich darum baten. Ich möchte mit einen Beitrag aus dem Leserforum beginnen, den ich hier wörtlich zitiere:

„Also unseriöser und unwissenschaftlichler geht’s ja nicht mehr. (…) Der Autor könnte statt seines psychotischen Geschwurbels ja eine Quelle nennen oder einen nachvollziehbaren Pathomechanisnus. Offensichtlich versteht er vor lauter Propaganda nicht, was sind Gentherapie ist und was nicht.”

Die Medizin als Wissenschaft

Fangen wir mit dem Begriff der Psychose an. Dieser bezeichnet eine schwere Geisteskrankheit, es gibt im Wesentlichen zwei wichtige Unterarten: Die Zyklothymie, eine Affektkrankheit mit manischen oder depressiven Episoden, und die Schizophrenie, eine vor allem durch Ichstörungen, Halluzinationen, Ambiguität und Autismus gekennzeichnete langsam progrediente Degenerationserkrankung des Gehirns. Manisch-Depressive Menschen können außerhalb der psychotischen Phasen normal funktionieren, Schizophrene zwischen den produktiven Schüben nur bedingt, aber sicherlich nicht auf höchstem kognitiven und intersubjektiven Niveau. Den Ausdruck „psychotisch“ für Gesunde zu verwenden, zeigt mangelnde Sachkenntnis und bedeutet, über das entsetzliche Leid, das diese Krankheiten für die Patienten bedeuten, hinwegzugehen.

Nun zum Aspekt der Wissenschaftlichkeit, der für die anderen Einwände ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Die Medizin ist eine im Wesentlichen heuristische Praxis, die nur in einigen Bereichen zur kausalen Erklärung und Modellierung fähige Wissenschaften heranzieht, wie beispielsweise in der Radiologie die Physik oder in der Chirurgie die Mechanik. Doch der Kern der Medizin ist die Sammlung von Erfahrungen und deren Anwendung, ohne die Kausalzusammenhänge zu kennen, und auch ohne Aussicht darauf. Wie die Krankheiten (die nosologischen Entitäten) definiert und klassifiziert werden, wie man sie diagnostiziert und therapiert, das ist in der Medizin ständig im Fluss und auch zahlreichen Moden und soziokulturellen Strömungen unterworfen. Beispielsweise galt die Lobotomie, ein barbarisches Verfahren, bei dem die Nervenbahnen zwischen Thalamus (dem wichtigsten Bereich des Zwischenhirns) und Vorderhirnlappen und Teile der dort befindlichen grauen Substanz zerstört werden, bis in die frühen 1970er Jahre als probates Mittel zur Behandlung der Schizophrenie. Der berühmte Film „Einer flog über das Kuckucksnest” zeigt Indikation und Folgen des Verfahrens im US-Psychiatriesystem der 1960er Jahre. Heute gilt das Verfahren zu Recht als Verbrechen.

Rund um COVID ist die wissenschaftliche Situation besonders kompliziert, weil die sogenannte Pandemie (die keine war) politisch geplant und umgesetzt wurde. Das Virus wurde im Labor durch Mutation der für das Spike-Protein kodierenden Nukleinsäure auf höhere Infektiosität (aber nicht Virulenz, also Schweregrad der Erkrankung) optimiert, gleichzeitig wurde mit der Zielsequenz der modRNA-Impfstoff erforscht, lange vor der Deklaration der „Pandemie” und Publikation der Nukleinsäuresequenz patentiert, und dann in die klinische Anwendung gebracht. Milliarden wurden geimpft, viel Geld wurde damit verdient.

Weil die Akteure weiterhin die politischen Geschicke kontrollieren, wird eine systematische und kritische Erforschung der Krankheit und der „Impfstoffe” verhindert. Daher ist im Vergleich mit anderen Bereichen der Medizin die Evidenzlage für die kritischen Aussagen dazu eher schwach. Doch wir kennen sehr genau die Harmlosigkeit des Virus, dessen Virulenz stets gering war – die infection fatality rate lag bei etwa 1 bis 2:1000, bei den unter 70-Jährigen war sie viel geringer, und das Durchschnittsalter der kausal an der Infektion Gestorbenen war höher als die durchschnittliche Lebenserwartung. Die Virulenz einer typischen Influenza-Epidemie, die alle drei bis vier Jahre auftritt, ist mindestens dreimal höher, es sterben etwa drei- bis viermal so viele Menschen daran. Aber nie wurden deswegen Maßnahmen ergriffen oder waren notwendig. Schon allein dies zeigt, dass alle Maßnahmen keinen medizinischen Nutzen hatten, sondern nur schadeten.

Die Evidenz zur Toxizität der Impfstoffe ist überwältigend, die wahrscheinlichen Pathomechanismen sind gut beschrieben, und ich habe sie seit Anfang 2021 immer wieder geschildert. Doch der Aufbau besserer Evidenz wird systematisch verhindert. Insbesondere ist es deswegen unmöglich, die Anzahl der Impftoten und -verkrüppelten genau zu bestimmen. Eine Übersicht zu den Arten der Schäden findet sich hier.

Nun zu dem Begriff der Gentherapie. Es gibt zwei Arten davon, die somatische Gentherapie und die Keimbahntherapie. Letztere ist die Veränderung der Gameten (Eizellen oder Spermien) oder des Embryos, um auf den ganzen Organismus vererbte Veränderung des Genoms durchzuführen. Sie ist im Menschen zu Recht verboten und nur durch Embryonenselektion durchführbar, nicht aber durch direkte Genmanipulation, weil die dafür verfügbaren Systeme wie CRISPR/Cas zu viele unbeabsichtigte Genomveränderungen durchführen.

Unter somatischer Gentherapie versteht man den Einsatz von extern zugeführten, in der Regel (aber nicht unbedingt) für Eiweiße kodierende Nukleinsäuren und molekularen Werkzeugen zur genetischen Veränderung von Körperzellen, die nicht an die Nachkommen vererbt werden. In der konventionellen Verwendung des Begriffs sollen diese dauerhaft die Körperzellen verändern. Doch das hat sich in der Praxis als so schwierig erwiesen, dass man es nur in ganz wenigen Indikationen praktiziert.

Die modRNA- und Adenovirus-Gentherapeutika zur Immunisierung gegen SARS-CoV-2 führen nicht zu dauerhaften Veränderungen des Genoms, sondern die darin enthaltenen transfizierenden Nukleinsäuren zwingen die Zellen lediglich dazu, ein körperfremdes Eiweiß zu produzieren, solange die fremden Nukleinsäuren in ihnen vorhanden sind oder solange die transfizierten Zellen leben. Weil Zellen, die das Spike-Protein exprimieren, vom Immunsystem zerstört werden und weil die modRNA (BioNTech, Moderna) oder die virale DNA (AZ, J&J, Sputnik) der beiden Impfprinzipien, die man gegen SARS-CoV-2 verwendet hat, nicht für immer in den Zellen verbleiben, sondern abgebaut werden, handelt es sich lediglich um eine temporäre Gentherapie.

Doch ist das Kriterium, die Biologie der Zellen mit Hilfe extern zugeführten Nukleinsäuren und molekularen Werkzeugen zu verändern, zeitweise erfüllt, und zwar in der Regel bis zum Lebensende der Zellen, das durch das Immunsystem herbeigeführt wird. Dies ist also eine neue Form der somatischen Gentherapie, die sich bei einigen Indikationen wie Krebs im Spätstadium oder bestimmten Autoimmunerkrankungen sogar unter bestimmten Voraussetzungen als zielführend erweisen könnte.

Zuletzt zum Begriff der Propaganda. Dies bezeichnet die Publikation von Aussagen mit dem Ziel, Herrschaftszwecken zu dienen, wobei der Wahrheitswert der Aussagen irrelevant ist. Welchem Herrschaftsweck sollen meine Aussagen dienen? Kein Land der nördlichen Hemisphäre hat auf die Coronapolitik vollständig verzichtet, und bis heute erhalten in vielen Ländern, die Täter Orden und Auszeichnungen, während die Helden, die sich mit juristischen oder ärztlichen Mitteln gegen die Politik gestemmt haben, angeklagt und inhaftiert werden. Meine Aussagen dienen nicht der Herrschaft, sondern der Aufklärung, sie sind also weder ideologisch noch propagandistisch.

Die weiteren Einwände

Ich fasse nun die wichtigsten weiteren Einwände als Liste kursiv zusammen und arbeite sie jeweils kurz ab.

1. Der von mir verwendete Aufsatz aus Japan ist ein Preprint, der vor der Durchführung des Peer-Review-Verfahrens veröffentlicht wurde, daher sei der Aufsatz nicht ernst zu nehmen. Es stimmt, dass der Aufsatz nicht peer-reviewed ist. Da ich selbst regelmäßig peer-reviews im Bereich Medizin verfasse, bin ich durchaus in der Lage, den Wert eines wissenschaftlichen Textes eigenständig zu bewerten und nicht auf das ohnehin aus vielen Gründen verkommene Peer-Review-System angewiesen.

2. Die „Studie” enthalte nur Verdachtsfälle. Wie ich in meinem Text sagte, ist dies keine Studie, sondern eine Übersichtsarbeit, die keine selbst generierten Daten zeigt, sondern den Forschungsstand zu einem Thema darstellt. Dabei sind die zitierten Arbeiten sehr unterschiedlich, es gibt Fallstudien, biochemisch-zellbiologische Untersuchungen sowie klinische und epidemiologische Studien unter ihnen. Die wichtigste Evidenz zu Toxizität der Impfstoffe haben wir aus den Obduktionen der Impftoten, die Arne Burkhardt und andere Pathologen weltweit durchgeführt haben, in Kombination mit den zahlreichen biochemischen Arbeiten zur Toxizität des Spike-Proteins und der daraus abgeleiteten Moleküle, wie den Amyloidaggregaten.

3. Die geringe Konzentration des Spikeproteins im Blut sei nicht besorgniserregend. In der Tat ist die Konzentration an Spike-Protein im Blut Geimpfter zwei Wochen nach der letzten Impfung sehr gering und kein wesentlicher pathogener Faktor mehr für Blutspendeempfänger, was ich in meinem Text auch schreibe. Viel wichtiger sind, da die meisten Spender nicht direkt nach der Impfung gespendet haben dürften, die toxischen Prinzipien 4 bis 6 die ich angebe: Erreger im Blut, Amyloide und IgG4 (siehe unten).

4. Der Aufsatz von mir weise einen schlampigen Umgang mit der Literatur auf, insbesondere zu den Themen Spike-Protein (Referenz 122 wird als KI-generiert und inadäquat bezeichnet) und IgG4. Tatsächlich ist Referenz 122 korrekt. Hier geht es um die Quantifizierung von Eiweißen mit Hilfe der Technologie ELISA, die dem Nachweis des Spike-Proteins dient. Zum Thema IgG4 siehe meine ausführliche Betrachtung hier. Inzwischen bestätigen weitere Arbeiten wie diese den Befund von Uversky et al.

5. Long-COVID werde nicht berücksichtigt. Es gibt zwar Long-COVID in selten Fällen wie bei Influenza und anderen Erregern grippaler Infekte auch. Meist ist das Syndrom, das nur weniger als jedem 10.000sten Erkrankten betrifft, die Folge einer sehr seltenen viralen Perikarditis oder Kardiomyopathie, nach einer seltenen schweren viralen Pneumonie mit Beatmung kann auch die Lungenkapazität reduziert sein. Doch die allermeisten Patienten haben kein Long-COVID, sondern leiden unter den Folgen der Impfung. Es gibt keine retrospektiven Studien, die den Impfstatus einbeziehen und zeigen können, dass die Symptome zwischen geimpften und ungeimpften ehemals an COVID Erkrankten gleich häufig vorkommen. Das wäre notwendig, um die Existenz von Long-COVID nachzuweisen. In dem Sinne, wie es heute verwendet wird, ist es keine nosologische Entität, sondern eine Erfindung des medizinisch-industriellen Komplexes, um die Impfschäden zu kaschieren.

6. mRNA werde „rückkodiert”, dies sei ein „massenhaft auftretender Prozess, daher falle ”die Rückcodierung von Retrogen-mRNA kaum ins Gewicht”. Dies ist erstens sachlich falsch und zweitens ein Strohmannargument. Was der Autor meint, ohne es fachgerecht ausdrücken zu können, ist die reverse Transkription von mRNA zu DNA und die genomische Integration in das Genom der infizierten Zellen bei Retroviren, wie bei dem HI-Virus, oder – wenn man ihn großzügig interpretiert – andere Mechanismen der Errergerpersistenz wie bei Herpes-Virus, das über epigenetisches Material persistiert. Ich lehne, wie ich mehrmals dargelegt habe, für die Corona-„Impfstoffe” diese Hypothese der Nukleinsäurepersistenz ab und habe sie nicht in dem Artikel verwendet.

7. Mein Text lese sich wie „Psychoterror”, da er zu viele Konjunktive und zu wenig Fakten enthielte. Der Text enthält zahlreiche Konjunktive, weil eben vieles nicht abschließend erforscht ist, insbesondere die Zahl der Impfopfer. Dies liegt daran, dass die Täter weiterhin derartige Forschung verhindern. Mein Artikel selbst ist die Rezension einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit, die die Fakten enthält. Ich habe diese Arbeit, die ich für gut und solide halte, zitiert. In diesem Artikel hier habe ich weitere Fakten angegeben.

Was folgt daraus? Insgesamt ist die Kritik an meinem Text substanzlos. Warum wird sie geäußert? Die Wahrheit zu SARS-CoV-2 ist schwer zu ertragen. Zu viele waren Täter, zu viele haben bei der Diskriminierung der Kritiker und Dissidenten mitgemacht, und zu viele haben sich aus Angst oder Opportunismus das Gift spritzen lassen. Nun bangen die Impflinge um ihre Gesundheit und fürchten sich berechtigterweise vor chronischen Infektionen, Turbokrebs oder Autoimmunerkrankungen. Der Gipfel der Impfschäden ist wohl immer noch nicht erreicht. Die Täter oder ihre Parteigänger sind immer noch an der Macht. Die Wahrheit wird weiter bekämpft werden. 

Aus aktuellem Anlass weisen wir hiermit auf eine Buch-Neuerscheinung in der Achgut-Edition hin:

„Die Untersuchung“

von Ulrike und Tom Lausen. Was geschah in den drei Jahren des Corona-Ausnahmezustandes und wie wissenschaftsbasiert war die Politik? Mehr erfahren und bestellen können Sie hier. Das Buch wird ab 14.04.2024 ausgeliefert, sichern Sie sich jetzt eines der ersten Exemplare.

Foto: Pixabay

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Jürgen Knittel / 04.04.2024

Mit vermeintlich gesundem Menschenverstand ausgerüstet (45 Jahre erwerbstätig) und heute noch Zugang zu Meinungen außerhalb der alternativen Informationsblasen kann ich die immer noch große Akzeptanz und alternativlose Sicht vieler über die Coronamaßnahmen, Erderwärmung von Menschen verursacht, als Narrativ der Regierung, wenn auch mit großer Verwunderung nur bestätigen.Viele sind vom ÖRR total gesteuert, da helfen keine Argumente, sonst wird die vorgegebene Querdenker, Covididioten oder Nazikarte gezogen. Wir leben in der Postmoderne, Kant war gestern. Wissenschaft? Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt! Die Frage ist, begreifen es genug, bevor die nächste Stufe der Transformation zum Endziel, mit einem Chip in den Hasenstall gezündet wird.

Susanne Gaede / 04.04.2024

Vielleicht hatte man nicht genügend Sachkenntnis. Vielleicht merkte, man zu spät, dass die Brühe gefährlich ist, und konnte nicht mehr zurück. Vielleicht wollte man “das Richtige” tun. Vielleicht ist es so ungeheuerlich, dass einem der Atem stockt und “sie” wollten uns TÖTEN!  

Wolfgang Richter / 04.04.2024

“Doch wir, die Kritiker der Corona-Politik, hatten von Anfang an recht, und das Ganze war leider auch leicht zu erkennen. Es wäre mir angesichts der zahlreichen Opfer der Lockdown-, Masken-, Isolations- und Impfpolitik lieber gewesen, zu irren.”—Wer angesichts des Inhalts der freigeklagten RKI-Dokumente immer noch nicht begreifen will, daß er a) von der Politik, angefangen bei der “Corona-Autokratin Merkel” , derbe belogen und verarscht wurde , und zwar bezüglich aller Maßnahmen von Maske über Lockdown bis zur “Impfung, b) von selbiger Politk nach Autokratenmanier willkürlich seiner Grundrechte, teilweise seiner wirtschaftlichen Existenz, vielfach seiner Gesundheit (und der seiner Liebsten / Kinder)  beraubt wurde, dem ist nicht mehr zu helfen. Der mag gerne für die selben Leute “für Demokratie und Vielfalt und Klima und Energie- und Verkehrswende” auf Straßen und Plätze rennen. Da ist jeglicher “Hopfen samt Malz” verloren. Und diejenigen werden auch nicht aufwachen, wenn -natürlich erst nach den anstehenden Wahlen, um diese noch möglichst schadlos zu überstehen (aktuell läuft gerade gegen die Opposition die Kampagne des “Rußland-Sponsoring”)- die geschwärzten Stellen der Dokumente weitere Unsäglichkeiten offenbaren, wie auch die sodann sicher auch freigeklagten Folgedokumente bis Ende der Maßnahmen, insbesondere zur “modRNA-Gentherapie.”

A. Ostrovsky / 04.04.2024

@L. Luhmann : >>“Der Gipfel der Impfschäden ist wohl immer noch nicht erreicht.”—- Das ist eine interessante Aussage. Mit was dürfen/können/müssen die Impflinge denn vielleicht noch rechnen? Aus den Tierversuchen weiß man, dass es viel zu häufig zu katastrophalen Wirkungen kommt. - Soweit ich mich erinnern kann, kam die Entscheidung für die Nutzung mRNA-/modRNA-Substanzen für viele Beteiligte überraschend, da alle um die möglichen Nebenwirkungen wussten. - Tatsächlich ging es also sehr wahrscheinlich um die Gewinnmaximierung, indem der “Impfling” zur Produktionsstätte umfunktioniert wird. Denn die herkömmlichen klassischen Impfstoffe sind deutlich teurer als die modRNA-Substanzen. - Außerdem ging es Fauci et al. um die “Sprengung” des angeblich viel zu langsamen Prozesses der Herstellung von sicheren Impfstoffen.<< ## Solche Motivationen würde ich eher den Inhabern der Patente zur Beschleunigung des Zulassungsverfahrens von Impfstoffen unterstellen. Da fällt mir nur dieser violette Pulli ein und die Hand- und Armbewegungen der Winkerkrabbe. Ich finde die Winkerkrabbe als Tier durchaus lustig und wenn die Außerirdischen kommen, werden sie wahrscheinlich zuerst versuchen, mit der Winkerkrabbe eine Kommunikation aufzubauen. Woher wollen die denn wissen, dass die sich dabei gar nichts denkt? Aber das ist ja andere Baustelle, Paralleluniversum. Ja, die Außerirdischen. Manchmal träume ich, ich wäre einer und würde auf die Erde geschickt um dort intelligentes Leben zu suchen und mit denen (deneda) irgendeinen Friedensvertrag zu schließen. Das ist ein Problem. Ich wache da immer schweißgebadet auf und finde die Kriegserklärung nicht, weiß aber, dass die mir die Kriegserklärung überreicht haben. Das wünscht man keinem Außerirdischen!

L. Luhmann / 04.04.2024

@“Roland Magiera / 04.04.2024 “Joachim Schüling / 04.04.2024 (...) FFP-Masken sind nicht nutzlos, sie dienen nicht dazu, einzelne Keime zurückzuhalten, sondern hochinfektiöse Tröpfchen voller Keime, die überall anhaften und lange ansteckend sind. Salopp gesagt, die Infizierten sollen ihren abgehusteten oder genießten Schleim bei sich behalten.(...)”—- Wissen Sie nicht, dass die FFP-Masken nach spätestens 30 Minuten mit (infektiöser) Feuchtigkeit gesättigt sind und dass bei jedem Atemvorgang bzw. Niesen oder Husten besonders durch die Masken schwebefähige Aerosole gebildet werden? Wissen Sie eigentlich, wie winzig die Viren sind? Und wissen Sie auch, wie relativ großporig die Masken sind? Um die anderen Argumente aufzulisten, bin ich zu faul.

A. Ostrovsky / 04.04.2024

@Thomin Weller : >>2017 “Für Beschäftigte in Arbeitnehmerüberlassung zeigten sich im Vergleich zu regulär Beschäftigten merklich erhöhte Wahrscheinlichkeiten für Krankenhausaufenthalte aufgrund psychischer Störungen sowie eine um rund 30 Prozent erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit.”<< ## Die Barmer würde ich aber nicht als Referenz nehmen. Die haben seit langer Zeit scheinbar eine Rechenschwäche. Einer Bekannten wollten sie mal die Firma schließen und Zwangsinsolvenz beantragen, weil sie behauptet haben, die hätte die Krankenkassenbeiträge nicht ordnungsgemäß abgeführt. Erst mehrere Anwaltstermine brachten dann das Ergebnis, dass sich die Barmer grob verrechnet hatte. Von selbst waren die nicht bereit, noch mal nachzurechnen. OK. In diese Richtung geht auch die seltsame 30 Prozent erhöhte Sterbewahrscheinlichkeit. Ich habe gehört, wir werden alle sterben. Das sind dann 100%. Nochmal 30% drauf, das sind 130%. Das könnte eine negative Korrelation mit dem IQ sein. Solche völlig unbegreiflichen Angaben behandle ich immer mit Vorsicht. Irgendwas müsste man da anders machen, aber warum sollen wir denen das erklären? Vielleicht meinen die, dass die Leute mit 30% erhöhter Wahrscheinlichkeit (gegenüber welcher Vergleichsangabe?) häufiger während der Arbeitnehmerüberlassung tot umfallen. Das wäre eher ein Beweis für eine mangelnde medizinische Überwachung, und das würde der Krankenkasse auf die Füße fallen. Die Wismut SDAG (Uranbergbau der Russen in der Ex-DDR) hatten die Bergleute eine hervorragende medizinische Betreuung, auch in den Anfangsjahren die Strafgefangenen. Wenn da bei einem Sträfling “Staublunge” = Lungenkrebs diagnostiziert wurde, wurde der entlassen, damit er nicht während der Zwangsarbeit tot umfällt. Die sind dann trotzdem gestorben, nur eben nicht mehr in Gefangenschaft. Aber die Leute waren begeistert, von dem guten Gesundheitssystem der Wismut. Sie fühlten sich gut aufgehoben und hatten Vertrauen zum Sozialismus. Das ist heute verloren gegangen :-)

L. Luhmann / 04.04.2024

@“B. Ollo / 04.04.2024 Herr Ziegler, die Spanische Grippe hat heute, damals nach kurzer Zeit und über den gesamten Zeitraum vom Ausbrauch bis heute auch eine zu vernachlässigende infection fatality rate. Trotzdem war sie eine sehr tödliche Krankheit und wird der Ausbruch als Pandemie bezeichnet.(...)”—- Wenn ich mich recht entsinne, dann haben Fauci et al. vor Jahren Leichen exhumiert, die angeblich an der Spanischen Grippe gestorben sind. Und die Erkennisse zeigten, dass die Leute tendenziell auch an bakteriellen Lungenentzündungen gestorben sind. Das wiederum wurde wahrscheinlich großenteils durch das exzessive Tragen von Masken verursacht.

dina weis / 04.04.2024

@Thomin Weller Der ganze Organspendezirkus basiert ebenfalls auf Zwang und Entmündigung. Schon alleine dass die Regierung die automatische Zustimmung erzwingt, sofern man nicht widerspricht und man als “Ersatzteillager” zur Verfügung steht, ist unethisch, aber viele merken auch hier nicht einmal , dass man quasi entmündigt wird oder sich immer gegen etwas wehren muss. Um die eigentliche Gesundheit des Einzelnen geht es auch hier nicht, auch wenn es so aussieht. Denn auch hier wird der Körper zur Ware erklärt, indem man Druck ausübt sich zu entscheiden und die Kliniken verdienen natürlich auch daran, ebenfalls die Pharma, denn ein “Zuckerschlecken” ist es nicht mit einem neuen Organ, man muss viele Medikamente nehmen. Es kann gut gehen oder auch nicht. Und was ist auch hier mit den Geimpften, die Organe spenden? Wie wirkt sich das aus? Organspende ja, wenn es absolut freiwillig geschieht, von Verwandten oder auch Fremden. Vielleicht sollte man, wie bei der Impfung (Bockwurst) mit einem Fresspaket werben oder einem Jahresticket für den Freizeitpark, das kommt bestimmt bei Einigen gut an und sie hätten dann die Quote, die die Kliniken brauchen. ;-)

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