Ursula von der Leyen muss unser Buch in die Hände bekommen haben. Vielleicht hat ja der Maggus es ihr zum Lesen ausgeliehen? Dem habe ich es nämlich auf den Schreibtisch legen lassen. Kostenlos, sozusagen zur Erbauung und als milde Gabe. Oder der Friederich hat es ihr gegeben, nachdem er es studiert und festgestellt hat: „Diese Energiewende, wenn wir sie jetzt nicht korrigieren, bringt uns um. Sie ist zu teuer geworden. Es ist der falsche Weg, man kann nicht nur alles mit Sonne und Wind machen.“ Wo er recht hat, hat er recht, das sagen wir seit 20 Jahren. Doch der Friederich wäre nicht der Friederich, wenn er seinen lichten Momenten irgendwelche Taten folgen lassen würde, die den sensiblen Lars verstimmen könnten. Lieber „uns umbringen“, als mit seiner kleinen Faust auf den Tisch zu hauen und sich den Unmut des Koalitionspartners zuzuziehen.
Und nun ist es passiert. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat es tatsächlich gesagt: „Ich glaube, dass es für Europa ein strategischer Fehler war, einer zuverlässigen, bezahlbaren Quelle für emissionsarmen Strom den Rücken zu kehren“. Was erlauben sich vdL? Sie hat die Abkehr von der Atomkraft in Europa als einen „strategischen Fehler“ bezeichnet. Doch wieder – wo sie recht hat, da hat sie recht. Gesagt hat sie es auf einem Weltgipfel für Kernenergie in Boulogne-Billancourt bei Paris. Paris, die Stadt der Liebe und der beheizten Café-Terrassen. Da kann man schon mal schwach werden.
40 Staaten und Organisationen waren vertreten, unter ihnen neun Staats- und Regierungschefs. Nur ein Vertreter der deutschen Vorreitergilde ward nicht gesehen, aus Deutschland wird kein Regierungsvertreter erwartet. Sie haben sich wohl wieder mal vergaloppiert.
Erst der Friederich und nun die Ursel. Energiewende-Leugner! Mit diesem unsäglichen Macron! Da werden aber die grünen Freunde von der SPD, der Linkspartei und der CDU nicht gerade begeistert sein. Bundesumweltminister Schneider sagte auch gleich: „Deutschland ist zu Recht ausgestiegen aus der Atomkraft. Wir sind beim Ausbau der Erneuerbaren Energien extrem schnell… Und vor allem möchte ich nicht, dass über die Europäische Union deutsches Geld in solche Reaktoren investiert wird“. Atomkraft gleich zu teuer, zu langsam, zu gefährlich, zu schreckliche Abfälle – sagt der Politologe Schneider.
Der Fritze hat es ja im Januar auch schon mal gesagt, dass der Atomausstieg „ein schwerer strategischer Fehler“ war. Da war die Mutti aber unfroh. So hat sie dann auch in einer Kirchenrede Selbstkritik im Kampf gegen den Klimawandel geäußert. „Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den Weg gebracht. Das war und bleibt. Aber, und das ist der zweite Teil der Wahrheit: Es war nicht genug, um die Welt tatsächlich vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren. All das wussten und wissen wir. Aber es führte weder bei uns noch in vielen anderen Ländern zu ausreichendem Handeln.“ Sie bereut wohl, dass sie nicht noch mehr Kraftwerke abschalten ließ. Und dass sie es China, Indien und den USA durchgehen ließ, beim Klimaselbstmord abseits zu stehen.
Die Grünen reagieren schäumend mit Fake-News
Die Grünen nannten die Idee, Emissionshandels‑Gelder in Atomkraft zu stecken, „so ziemlich das Dümmste, was man machen kann“ und warnten vor hohen Kosten, Risiken und fehlender Zukunftsfähigkeit der Technologie.
Michael Kellner (energiepolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag) argumentierte: Deutschlands AKW hätten am Ende kaum noch Energie geliefert. Stimmt, sie waren ja zwangsabgeschaltet. Er sagte auch, dass die weggefallenen Strommengen rasch durch Erneuerbare ersetzt wurden. Das wiederum stimmt nicht, denn die Strommengen der deutschen Kernkraftwerke wurden durch französischen Atomstrom ersetzt. Schließlich stellte Kellner die Behauptung auf, dass Frankreichs Reaktoren regelmäßig „auf dem Trockenen“ liegen, wegen angeblichen Wassermangels und Wartungsproblemen. Das stimmt auch nicht, da bei 57 Kernkraftwerken rein rechnerisch stets vier bis fünf Reaktoren gleichzeitig zur Brennstoffbeladung für jeweils einen Monat nicht in Betrieb sind. (Herr Kellner, Brennstoffbeladung im KKW ist so etwas wie Tanken beim Auto. Ich kann Ihnen auf Nachfrage gern den kompletten Rechenweg zu dieser Zahl zusenden.)
Kellner warnte vor Risiken von AKW in Deutschland – „Brennstäbe liefern Trump oder Putin“. Das stimmt ebenfalls nicht, weder der eine noch der andere Gottseibeiuns betreibt einen florierenden Handel mit Kernbrennstoff. Die Brennelemente für die deutschen Kernkraftwerke kamen meist von Framatom (Frankreich) oder Westinghouse (USA). Die Brennelementefabrik Lingen (AREVA/Framatome) baute Brennelemente aus zugelieferten Uran‑Pellets und Komponenten zusammen. Die Komponentenfertigung kam aus Duisburg, dort wurden Hüllrohre gefertigt, und aus Karlstein, wo Kopf- und Fußteile produziert wurden. Ja Herr Kellner, das konnten wir mal in Deutschland.
Die Vorreiter haben sich vergaloppiert
Katharina Dröge (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) sagte in einem Interview mit dem Spiegel am 30. Januar 2026: „Unsere Energiewende hier in Deutschland wird auf der ganzen Welt kopiert. Auch weil der rasante Ausbau der erneuerbaren Energien die Kosten senkt.“ Leider sind das Fake-News, reine Wunschvorstellungen und komplette Realitätsverweigerung. Deutschland wird nirgendwo als globales Vorbild wahrgenommen. Im Gegenteil, die internationale Bewertung ist überwiegend skeptisch, nicht bewundernd. Jeder, der bei Verstand ist, kann es sehen. Die Strompreise in Deutschland gehören zu den höchsten der Industrieländer. Industrieabwanderung und Standortunsicherheit werden als Risiko wahrgenommen. Und nicht zuletzt die permanente Zielverfehlungen bei CO2‑Reduktion untergraben die deutsche Energiewende-Glaubwürdigkeit.
Länder wie Frankreich, Schweden, China, USA, UK gelten heute als dynamische Energiestrategie‑Modelle. Die Russen schwimmen im Erdgas und leisten sich trotz Tschernobyl eine starke Kernkraftindustrie. Rosatom baut 22 Kernkraftwerke in sieben verschiedenen Ländern und ist damit der größte KKW-Exporteur der Welt. Die Japaner haben nach dem Fukushima-Tsunami bereits 17 Reaktoren wieder in Betrieb genommen und bauen ein neues KKW. Polen, Holland, Belgien, selbst die Dänen planen und entwickeln Kernkraftwerke. Mehr als 50 neue KKW sind weltweit im Bau. Die deutsche Kamikaze-Energiewende ist weltweit einmalig und dient bestenfalls als Beispiel, wie man es nicht machen soll.
Schlechte Politik ist keine Straftat
Die Dominosteine haben angefangen zu kippen. Es ist Zeit, das Mäntelchen in den Wind zu hängen. Die Letzten beißen nämlich die Hunde. Eines ist sicher – es wird niemand aus der Politik für die Zerstörung des deutschen Stromversorgungssystems juristisch belangt werden können. Politische Entscheidungen sind durch das Demokratieprinzip geschützt. Politiker haben einen weiten Ermessensspielraum. Sie dürfen Entscheidungen treffen, die sich später als falsch, teuer oder schädlich herausstellen. Das nennt man politische Verantwortung, nicht strafrechtliche.
Politiker können nur belangt werden, wenn sich Korruption/Bestechlichkeit, Untreue (z. B. bewusst zweckwidrige Verwendung von Steuergeld), Amtsmissbrauch, Vorteilsannahme, Betrug oder Veruntreuung nachweisen lassen. Das liegt aber nicht am „Schutz für Politiker“, sondern am Grundprinzip der Demokratie. Politische Fehler sollen nicht die Staatsanwälte auf den Plan rufen. Irgendwie ist das auch richtig so, weil sonst Gerichte statt Wähler entscheiden würden, welche Politik „richtig“ ist – und das wäre das Ende der Demokratie.
Manager, die Milliarden verzocken, haften mit ihrem Vermögen, verlieren ihren Job, werden teils strafrechtlich verfolgt und landen manchmal im Knast. Politiker, die Milliarden verzocken, werden befördert oder sogar wiedergewählt, wie man gerade gesehen hat. Deshalb lieben Politiker auch ihren hochdotierten Job so sehr. Nur deshalb gibt es so etwas wie die „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Medien, die üppige Finanzierung der „Nicht-Regierungs-Organisationen“ für den „Kampf gegen rechts“ durch die Regierung, die dafür sorgen sollen, dass die Macht dort bleibt, wo sie ist.
Was bleibt dem geneppten Bürger in „unserer Demokratie“?
Es ist nicht gerade allzu viel. Ein ständig wachsendes Gestrüpp von Gesetzen und Organisationen soll dafür sorgen, dass die Bürger nur leise murren und brav zahlen. Das erinnert mich ein bisschen an die DDR. Alle paar Jahre fand dort eine „Wahlkomödie“ statt. Wir DDR-Bürger nannten es „Falten“, weil in der DDR die Wahlen nichts ändern konnten. Eine Machtänderung war nicht vorgesehen – die sozialistische Einheitsfront erzielte stets 99,9 Prozent Zustimmung. Es war ein demütigender Akt der Unterwerfung, den Wahlzettel zu falten und ohne Wahlkabine unter aller Augen in den Karton zu stecken.
So weit sind wir zum Glück noch nicht. Noch gibt es redliche und mutige Richter, Beamte und Politiker. Aber die Erosion der demokratischen Mittel wird emsig vorangetrieben. Das Verbot der Opposition ist bisher nicht gelungen. Auch die alternativen Medien dürfen noch meckern, wie man an diesem Beitrag sieht.
Aber öffentliche Kritik wird zunehmend diskreditiert oder kriminalisiert. Es kann schon vorkommen, dass ein Auto brennt oder ein Wahlkämpfer tätlich angegriffen wird. Rücktritte von Politikern sind selbst bei unsäglichem Versagen kaum mehr üblich. Untersuchungsausschüsse werden verhindert, versanden oder werden ausgesessen. Die parlamentarische Kontrolle wird durch die Fraktionsdisziplin und durch die Vergabe von sicheren Wahl-Listenplätzen ausgehöhlt. Gegen jegliche Änderung der politischen Machtverhältnisse, seien sie noch so unvernünftig, wird eine Brandmauer errichtet.
Doch was jammere ich Ossi hier rum. Die Mehrheit der Bürger in Baden-Württemberg ist ganz offensichtlich mit dem Fortschritt der Energiewende zufrieden. Im Ländle können sie wohl aus jeder Blume, und sei sie noch so giftig, einen Tropfen süßen Honigs saugen. Sonst hätten sie ja anders gewählt. Grün und Schwarzgrün haben im Ländle eine Zweidrittel-Mehrheit. Was künftig auf den Tisch kommt, haben sie selbst bestellt. Und sie müssen es nicht nur selbst essen, sie müssen es auch selbst bezahlen.
Mehr zum Thema sehen Sie im Interview von Chef-Redakteur Dirk Maxeiner mit Manfred Haferburg.
Zum Thema finden Sie Von Manfred Haferburg und Klaus-Dieter Humpich in der Achgut-Edition das Buch: „Atomenergie jetzt aber richtig“.
Zum Inhalt des Buches: Es ist keine Frage ob, sondern lediglich wann „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (wallstreet-Journal) – in Deutschland euphemistisch „Energiewende“ genannt – beerdigt wird. Und was dann? Überall auf der Welt werden längst wieder die Weichen für die Kernenergie gestellt, CO2-frei wie bisher, aber intelligenter, resilienter, mobiler und preiswerter als je zuvor. Die Kernenergie kann auch hierzulande der Nukleus für einen neuen Wohlstand sein, auch diese Einsicht wird sich unter der Last des Faktischen durchsetzen. Die beiden Energieexperten Manfred Haferburg und Klaus-Dieter Humpich analysieren den deutschen Irrweg und zeigen Wege aus der Sackgasse. Dieses Buch ist ein Almanach der Vernunft für alle, die in Deutschland erfolgreich wirtschaftlich tätig sind und damit fortfahren wollen. Das Nachwort stammt von dem Wissenschaftsphilosophen Michael Esfeld.

FALSCHES BILD. Sie hat tatsächlich blaue Augen! Blauäugig!!
Uschi v.d.L. muss sofort seliggesprochen werden. Und heiliggesprochen. Friedensnobelpreis, ja auch den. Und Miss Universe.
@Markus Abt / 10.03.2026 : >>Uschi v.d.L. bezeichnet heute die Abkehr von der Atomkraft in Europa als „strategischen Fehler“! Für die Förderung von SMRs gibt’s von der EU direkt (heißt das, per SMS-Dekret?) schon mal 200 Mio. Euro „Risikoabsicherungen“.
„Welches Risiko?“, möchte man da fragen, traut sich aber nicht.<<
## Stimmt, es gibt keins. Fragen Sie mal die Herren Haferburg und Humpich. Im Gegenteil, SMR sind notwendig, hinreichend und alternativlos. Und kosten eine Kugel Eis, produzieren dann aber Tansquillionen Elektronen, ohne eine Rechnung zu stellen. Man rechnet aber noch daran herum, wie klein sie eigentlich sein müssen. Manche sagen klitzeklein. Aber was ist das? Auf jeden Fall so klein, dass man deshalb keine Angst haben muss. Aber es braucht dann einfach viel mehr davon. Dann hat jeder in 5km Umkreis so ein Ding, nicht nur die Verdammten dieser Erde. Es ist wie mit den 5G Antennen, man kann einfach nichts mehr dagegen machen, weil sowieso irgenwer GANZ OBEN das entscheidet, komplett demokratisch natürlich. Damit keiner dumme Fragen stellt, weiß man nicht mehr, wo die überhaupt sind und wer fragt, bekommt erst Lügen und dann Prügel. Was mit „ü“ jedenfalls. SOWEIT KOMMTS NOCH, dass „der Schwanz mit dem Hund wackelt“!! Es gibt Verantwortliche, Großverantwortliche und Unverantwortliche, aber keiner kennt die Namen. So wird das mit den klitzekleinen modularen Reaktoren auch. An jeder Straßenecke einer und niemand hat überhaupt noch den Überblick. Und dann kann jeder sagen: „Wir wussten es ja damals gar nicht besser. Und wir würden es jederzeit wieder so tun“! Corona hat nicht gereicht, wir brauchen mehr Dröhnung und richtig nachhaltig, mit Tausenden Jahren Halbwertszeit.
Problemchen. Atomenergie braucht qualifizierte Leute.
Ihr Atomzeug ist nicht in der Lage, die fehlende kostengünstige, stabile und nicht störbare Ressource einer Erdgasleitung unter dem Meer, zu ersetzen. Die war sogar vor Angriffen sicher, außer vor absolut boshaften heimtückischen Angriffen durch den Tiefen Staat! Der verengte Blick auf die Energie ist falsch und alle wissen das. Und deshalb versucht die „Elite“ davon abzulenken, dass es ein TÖDLICHER FEHLER WAR, die stabilen Verträge mit den Russen zu zerstören. DAS ist der Todesstoß für die europäische Wirtschaft. UND ES IDST SEIT 100 JAHREN SO GEPLANT! Kein Mensch wird Ihre Atomkraftwerke noch brauchen, denn wenn die Wirtschaft zusammenbricht braucht man nur noch wenig Strom überhaupt. Ich bin bereits autark, und wer VERSTAND hat, kümmert sich um seine eigenen Angelegenheiten. Und die Wirtschaft bricht aus ganz anderen Gründen zusammen. Ich höre auch vom Blackout in Spanien gar nichts mehr. War wohl doch kein Flatterstrom daran schuld? Oder war es die Dunkelflaute? Nein, zu VIEL Strom von abgeschalteten Solarparks? Man darf nicht die drei Affen an die Schalter lassen!!! Ich bin diese hohle Ideologie leid, die von Leuten verbreitet wird, die die Realität nicht verstehen und schon gar nicht gestalten können. Und noch mehr bin ich von geframten Ablenkungen und Beschwichtigungen satt. Das kann man mal machen, wenn es darum geht, wie wertvoll linksgedrehter Joghurt ist. Aber bei den EXISTENZIELLEN DINGEN muss das LÜGEN endlich aufhören! Und dass die Leute, die man NICHT ERNSTNEHMEN DARF, heute das Eine und morgen das Andere erzählen, ist do alt, wie die Steinzeit!
Lieber Manfred Haferburg, im Prinzip haben Sie ja recht! Aber die Ursachenanalyse ist leider etwas an den Ursachen vorbei. Es liegt nämlich nicht daran, dass unsere Politiker zu dumm sind, ganz im Gegenteil! Die machen genau den Job, für den sie an die Spitze gehoben wurden. Nun könnte man ja sagen, dass sie doch demokratisch gewählt wurden, nicht wahr? Jedoch wissen wir, dass nur stromlinienförmige Darsteller in den Anus der eigentlich mächtigen Eliten flutschen können. Ich möchte jetzt darauf hinweisen, dass ich mich nicht eines antisemitischen Stereotyps bediene, sondern lediglich feststelle, dass demokratische Institutionen und deren Politiker von den Black Rocks dieser Welt – und zwar aufgrund der schieren Geldmacht – ihre Direktiven bekommen! Das nennt man in den unteren Chargen Lobbyarbeit, weiter oben sind es Think Tanks und solche obskuren Vereinigungen wie das WEF und deren Treffen. Wenn jetzt die Frau von der Leyengruppe eine solche Volte hinlegt, ist das nicht wegen ihrer plötzlich und unerwartet eintretenden Einsicht in die Tatsachen passiert, sonder aller Wahrscheinlichkeit deshalb, weil ihr die Marionettenspieler eine andere Haltung verordnet haben! Wahrscheinlich haben die folgendes entdeckt: KI ist unbedingt notwendig für die absolute Kontrolle der Menschen. KI braucht Unmengen an Energie. Diese kann nur zu vernünftigen Kosten und störungsfrei die Kernenergie liefern. Also Frau vdL, jetzt blasen Sie ab sofort in dieses Horn! Es gehr schließlich um unsere Macht (In Deutschland gern folkloristisch „UnsereDemokratie“ genannt…
>>Weltgipfel für Kernenergie in Boulogne-Billancourt<<
Klingt fast so, als wenn Renault, nachdem sie das Interesse an Autos verloren haben, jetzt Kernreaktoren bauen will? Oder sehe ich das zu eng?
Hinter den Kulissen, weiß man (ich jedenfalls), dass die Probleme mit Standardhalbleitern noch nicht in die Nähe einer Lösung gekommen sind. Das war einfach eine Pirouette auf dem Eis zu viel.
Man redet einfach nicht mehr darüber. Und ohne Standardhalbleiter (vor allem die mit spezieller Zertifizierung für die arrogante Automotive-Industrie) kann man GAR KEINE AUTOS mehr bauen, nicht nur keine Elektroautos, deren Bedarf zusammengebrochen ist, weil man entweder Kurzarbeit finanzieren kann oder Käufer subventionieren, einfach weil man Geld nur ein Mal ausgeben kann. Standardhalbleiter der speziellen Automotive-Typen sind in ALLEN Autos in extremer Stückzahl drin. Wenn man die nicht hat, kann man die Verträge nicht erfüllen. Es kostete ja so viel, die Läger zu behalten. Die Schnapsidee „Just in Time“ ist genau das Konzept, das man auch beim europäischen Stromnetz bis zum Exzess betreibt. Das haben sich Leute ausgedacht, die ihre BWL nur schlecht gelernt haben, aber nicht im ANSATZ verstehen, wozu Warenlager da sind. Bis hierher gings noch gut. Wirklich? Kostet zu viel…. Wenn man doof ist, müsste es in den bestbezahlten Positionen aber den Hals kosten, dem Schaden nach zu urteilen. Leerverkäufe überall! Mal heißt es schwimmende Ware, mal Day Ahead. Egal, es ist dilettantischer Unsinn. Das denken sich solche Leute aus, die völlig losgelöst von der Erde sind, aber die REALEN FERTIGUNGSPROZESSE nicht verstehen. Die Gaukler, Geschichtenerzähler, Messerwerfer und Feuerschlucker müssen wieder im Zirkuswagen herrschen. Werft sie raus, aus der Großindustrie! Letzte Ausfahrt!!!