Offener Brief an die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Der Arzt und Unternehmer Paul Brandenburg war am vergangenen Sonntag in unserem Podcast Indubio zu Gast und formulierte dort ruhig und besonnen seine Kritik an der gegenwärtigen Corona-Politik und ihren Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Dies tat auch die Aktion #allesdichtmachen deutschsprachiger Schauspieler. Seit einigen Tagen läuft nun eine unglaubliche Schmuddel- und Sudelkampagne des "Tagesspiegel" gegen die Aktion und Ihre Teilnehmer, in der Paul Brandenburg als Drahtzieher einer finsteren Verschwörung herbeigeraunt wird (Siehe hier und hier und hier).
Jetzt soll Paul Brandenburg auch wirtschaftlich ruiniert werden – auf Initiative einer Mtarbeiterin der SPD-Bundestagsfraktion. Stephanie Weyand, Referentin daselbst, nötigte die Hausverwaltung zur Kündigung des Mietvertrages für eine Corona-Schnelltest-Station in Berlin-Prenzlauer Berg. Frau Weyand war pikanterweise Ansprechpartner der SPD-Fraktion für den „Medienpolitischen Dialog" mit dem Thema: "Meinungsfreiheit und demokratische Diskussionskultur in den Medien – gegen Hass und Hetze“. Darin ging es unter anderem darum, Menschen, „die in beruflicher oder ehrenamtlicher Tätigkeit Anfeindungen und Bedrohungen ausgesetzt sind", besser zu schützen.
Wir dokumentieren hier den offenen Brief Paul Brandenburgs an den Fraktionsvorsitzenden der SPD. Die Denunziations-Mail der SPD-Fraktions-Mitarbeiterin ist ebenfalls hier nachlesbar.
Berlin, 4. Mai 2021
Sehr geehrter Herr Fraktionsvorsitzender Mützenich,
sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Mitarbeiterin Stephanie Weyand betreibt unter Hinweis auf Zugehörigkeit zur SPD-Fraktion im Bundestag eine Kampagne gegen mich als Unternehmer. Mit unten beigefügter Email nötigt Frau Weyand die Hausverwaltung zur Kündigung des Mietvertrages für meine Corona-Schnelltest-Station in Berlin-Prenzlauer Berg. Als Motivation gibt sie an, dass ich “öffentlich die Maßnahmen der Regierung gegen Corona” ablehne.
Wahrheitswidrig und ohne Beleg verbreitet Frau Weyand die Behauptung, ich sei “Antidemokrat” und “Demokratiefeind”. Diese Anschuldigung stützt sie auf einen kürzlich erschienenen Artikel des Tagesspiegels, dessen Falschbehauptungen und Unterstellungen sie sich ungeprüft zu eigen macht. Frau Weyand verbindet ihre Aufforderung an meinen Vermieter mit der Drohung, die übrigen Mieter des Hauses in der Husemannstraße aufwiegeln zu wollen. Unter diesem Druck kündigte der Vermieter mir heute.
Ich fordere Sie höflich zur Klarstellung auf, ob diese Kampagne gegen meine wirtschaftliche Existenz die Billigung Ihrer Fraktion findet.
Mit freundlichen Grüßen
Paul Brandenburg
Tja, denunzieren konnte der/die/das Deutsche schon immer sehr gut. Manches ändert sich nie…
Dann soll Fr. Weyand ausziehen, sie bekommt sicherlich mit dieser Denunziations-Reputation schnellstens eine neue Wohnung. Als Vermieterin würde ich eher Fr. W. rausschmeißen, mitsamt dem anderen Mietern die sich ihr anschließen, als Herrn Brandenburg der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen. Aufwiegler und notorische Neidhammel, die das friedliche Zusammenleben stören, braucht und will kein Vermieter. Außerdem sollte sich Fr. W. sich über das geltende Mietrecht informieren. Viel Glück bei der Wohnungssuche, bei mir hätten Sie keine Chance!
Herr Brandenburg, was erwarten Sie als Antwort?? Soll ich vorgreifen:„ Die SPD steht für Solidarität, Gerechtigkeit und …. so. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute“. ++++Danke, gern geschehen.
Na wunderbar, ich erwarte demnächst Plakate mit dem Text ***KAUFT NICHT BEI CORONAMASSNAHMENGEGNERN*** an gewsissen Geschäften. Das so ein Subjekt in der SPD ist, verwundert mich nicht. Meinen Ekel vor solchen Kreaturen ist nicht in Worte zu fassen…….
Was soll’s? Die SPD ist sowieso erledigt. Mit solchem Personal allemal. Und die Deutsch:innen sind eben wie sie sind. Morgen werden Sie, sehr geehrter Herr Brandenburg, wahrscheinlich Ihre*r*m Vermieter*in auch wieder Ihren Trauschein vorlegen müssen, wenn jemand Sie dort als Antimoralist oder Maralfeind verleumdet hat und mit Hetze droht.
Dazu fällt mir nur ein, an die Jakobiner zu erinnern und das Ende, welches sie nahmen. Da die Drehzahlen der angeblichen Demokraten, die in Wahrheit Tyrannen sind, täglich in ungesunde Höhen steigen, denke ich (hoffe ich!), dass ihnen der Motor demnächst um die Ohren fliegen wird. --- Mein Mitgefühl mit Herrn Brandenburg auszudrücken, nützt ihm nichts, ich tue es trotzdem. Ich bin schlichtweg mal wieder entsetzt.
Anständige Linke! Wehrt euch! Kauft nicht bei rechten Coronaleugnern! (dann könnt ihr hinterher auch sagen: „ Ich bin immer anständig geblieben!“ ).