Das Buch "Vereinnahmte Wissenschaft" behandelt die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Institutes und macht gerade Furore. Hier ein Einblick die Enthüllung eines Polit- und Medizin-Skandals erster Güte und die Reaktionen darauf.
Als Bastian Barucker, Aya Velázquez und ich am 23. Juni 2024 in Berlin eine gut besuchte Pressekonferenz abhielten, um entwendetes Geheimmaterial aus dem Robert-Koch-Institut (RKI) vorzustellen, knapp 4.000 Seiten Protokolle und insgesamt rund 10 Gigabyte Material, war uns etwas mulmig zumute. Die anstehenden Enthüllungen besaßen offensichtlich enorme politische Sprengkraft, und wir wussten nicht, wie die Staatsmacht darauf reagieren würde. Vorsichtshalber hatte jeder für die kommende Nacht eine auswärtige Unterbringung arrangiert, um häusliche Begegnungen mit Spezialeinsatzkommandos zu vermeiden.
Unsere Sorgen waren jedoch aufgrund der ausgefeilten Planung durch Aya Velázquez unbegründet: Sie hatte um 4 Uhr morgens den Datenfund Online gestellt. Um 6 Uhr kündigte sie eine Pressekonferenz unbekannten Inhalts für 10 Uhr an, und als wir die Bombe dann um 10 Uhr zündeten, waren die Daten bereits tausendfach heruntergeladen und in alle Welt verstreut, denn das Netz schläft nie.
Spontane polizeiliche Maßnahmen wären sinnlos gewesen; der ganze Überwachungs- und Bespitzelungsapparat wurde eiskalt überrumpelt. Unsere Pressekonferenz schaffte es abends in die Tagesschau, doch konzentrierten sich die meisten Medien zunächst, wie zu erwarten, auf Nebensächlichkeiten. Der Protest des RKI gegen den Datenklau erschien vielen wichtiger als jene Inhalte, die bis heute nur zu einem geringen Teil die breite Öffentlichkeit erreicht haben.
Genau dieser Umstand macht die vorliegende Anthologie "Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona Protokolle des Robert-Koch-Institutes" so wertvoll, und es ist einfach schön, dass ihre erste Auflage am Erscheinungstag ausverkauft war und die zweite Auflage kurz danach. Auf diese Weise erfahren viel mehr Menschen als bisher, dass die sogenannte „Pandemie“ beileibe kein medizinischer Notstand war. Und dass die Behörden intern ganz anders über „im Schnelldurchgang getestete Impfstoffe“ (O-Ton RKI) dachten, als sie es nach außen kundtaten.
Melange aus Agitprop- und paramilitärischer Interventionsbehörde
Während die verhaltene Reaktion der Leitmedien, die während der Coronakrise mit kritikloser Unterwürfigkeit versagt hatten, absehbar gewesen war, traf uns „friendly fire“ anderer Maßnahmenkritiker unerwartet. Eine kleine Gruppe behauptete tatsächlich, der Datenfund sei uns untergejubelt worden, um eine noch schlimmere Realität zu vertuschen und die Öffentlichkeit auf eine falsche Fährte zu führen. Diese Unkenrufe nahmen sogar zu, als das RKI und das Bundesgesundheitsministerium zähneknirschend die Authentizität unseres Materials bestätigten, die seither unstreitig ist und den gesamten Inhalt zu einem erstklassigen Beweismittel macht.
Hierzu nur so viel: Schlimmer als das, was der Whistleblower uns zugespielt hat, kann die Realität unmöglich gewesen sein. Ich möchte hierzu nur eine einzige Stelle anführen, mit der selbst hartgesottene Maßnahmenkritiker nie gerechnet hätten, nämlich den folgenden Satz zum Covid-Impfstoff aus dem RKI-Protokoll vom 28. September 2020: „Zulassung bei FDA vor US Wahlen ist nicht gewünscht, auch nicht bei europäischer Behörde, d.h. es wird erste Ergebnisse nicht vor November geben.“
Zur Erinnerung: 2020 hatte Trump sein politisches Schicksal eng mit dem Impfstoff verbunden, die verheerende Schnellentwicklung „project warp speed“ genehmigt und den Wählern versprochen, er werde noch vor der Wahl am 3. November 2020 für eine Zulassung sorgen. Jene politischen Kräfte, die hinter der Pseudo-Pandemie stecken, gaben dem Wahlsieg Bidens aber offensichtlich höhere Priorität als der schnellen Zulassung, und das RKI als Behörde notierte die Wahlmanipulation emotionslos.
Unfassbarer Zynismus der Mitarbeiter und vor allem der Institutsleitung
Kaum eine Stelle in den RKI-Protokollen beweist schlüssiger als diese, dass das RKI kein wissenschaftliches Beratungsinstitut ist, sondern eine Melange aus Agitprop- und paramilitärischer Interventionsbehörde, die 2020 und 2021 nicht zufällig der Fachaufsicht des NATO-Generals Hans-Ulrich Holtherm unterstand. Etliche Passagen der Protokolle, die in der von Lauterbach herausgegebenen Fassung absichtsvoll geschwärzt waren, belegen unzweifelhaft, dass das Gesundheitsministerium autonom die „Risikostufe“ und die damit verbundenen Lockdowns, Schulschließungen und Ausgangssperren anordnete und die Aufgabe des RKI im Wesentlichen darin bestand, passende Narrative zu erfinden und sinnlose PCR-Zahlen zu verbreiten.
Weitere Belege über den unfassbaren Zynismus der Mitarbeiter und vor allem der Institutsleitung erübrigen sich, denn sie zu zeigen ist ja gerade der Kern dieses Buches, dessen Lektüre ich jedem ans Herz lege, der sich mit der Materie bisher nicht genau beschäftigt hat und vielleicht sogar selbst in Angst lebte. Die Anthologie enthält zahlreiche Zitate aus den RKI-Protokollen, verbunden mit Kommentierungen durch namhafte Autoren unterschiedlichster Fachrichtungen.
Beispielhaft seien die Journalisten Elke Bodderas, Phillippe Debionne, Ruth Schneeberger und Paul Schreyer genannt, die Professoren Volker Boeme-Neßler, Frauke Rostalski und Juli Zeh, die Mikrobiologin Sabine Stebel und der Politiker Wolfgang Kubicki. Ich freue mich, dass das Buch einen so bemerkenswerten Start hingelegt hat und wünsche ihm noch größere Verbreitung. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden und ganz besonders dem ungenannten Mitarbeiter des RKI, der Gewissen gezeigt und der Welt einen Schatz vermacht hat, der in den kommenden Untersuchungsausschüssen und Enquetekommissionen von großer Bedeutung sein wird.
Stefan Homburg ist Professor für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover i. R. Auf X folgen ihm unter @SHomburg über 200.000 Menschen, auf seinem YouTube-Kanal @StHomburg über 60.000.
"Vereinnahmte Wissenschaft" von Bastian Barucker (Hrsg., 2025, Softcover mit Klappen: 252 Seiten, Massel-Verlag, 22,90 Euro.
Lesen Sie zum gleichen Thema von Gunter Frank "Der Staatsvirus" und "Das Staatsverbrechen" erschienen in der Achgut-Edition

Ich stimme dem gegenwärtig bei Achgut herrschenden Tenor einer Pseudopandemie nur teilweise zu.
Mich selbst hat es 2020, lange vor den Impfungen, heftig erwischt. Ein kompletter Bluff war die P(l)andemie keineswegs.
Allerdings denke ich, dass der Skandal noch viel grösser ist, als aus den geleakten RKI-Dokumenten zu entnehmen ist.
Man muss sich nur daran erinnern, dass das ganze weltweit korrdiniert war. Darunter fällt auch die Tatsache, dass Infizierte aufgefordert wurden, zu Hause zu warten und im Grunde erst ärztliche Hilfe zu suchen wenn das Atmen schwerfällt. Für viele alte Menschen war es da längst zu spät, vor allem da meist keine Antibiotika gegen Sekundärinfektionen verabreicht wurden.
Wer dann ins Spital kam, in den ersten Wellen waren darunter auch junge Menschen die mit prompter Therapie die Infektion ohne Probleme überstanden hätten, wurde (vor allem in den USA) mit Druckbeatmung und Remdesivir „terminiert“.
Die Imfung, die niemals so funktionieren konnte wie proklamiert (sterilisierede Immunität durch Impfung gegen RNA-Atemwegsviren is nicht möglich), injizierte viel grössere Mengen des S-Proteins in den Körper als es auch schwere Infektionen tun, und dies dazu noch völlig „zufallsgeneriert“.
Nun haben Geimpfte eine völlig deregulierte Immunantwort gegen Sars-Cov-2. Die Folge ist, dass bei vielen immer wiederkehrende „Erkältungen“ (auch im Sommer) die Regel sind. Auch Lungenentzündungen sind hie and da zu sehen (siehe den Tour-de-France Teilnehmer, oder den ehemaligen MMA-Kämpfer Ben Askren, dem vor kurzem eine Spenderlunge verpflanzt werden musste).
Die P(l)andemie läuft meiner bescheidenen Meinung nach im Hintergrund still weiter, und Geimpfte werden auch in absehbarer Zukunft weiter „gekeult“ werden.
Hier ( ausserhalb der EU ) hat mich bis Heute Keiner mit Impfen und Boostern genervt … Glück gehabt ! Man muss eben nicht jeden Mumpitz glauben. Der AID`s Baustein als Teil des COVID-19 Virus soll Niemand aufgefallen sein ? Ich jedenfalls habe meine Schuhe nicht mit Draht zugebunden ……
Uups, ich sehe gerade das das www eugenicsarchive ca wieder online ist.
Seit diese Unregierung mein Leib und Leben, Freunde und Familienangehörige tötete, mich mit der Zwangsimpfung durch das Militär bedroht hat, lebe ich in einem staatlichen Albtraum. Allergrößte Verachtung für das was sich Wissenschaft und Medizin nennt, vor dem Eugenikzentrum der letzten 120 Jahre das „Kaiser Wilhelm Institute of Anthropology, Human Heredity, and Eugenics“ vulgo Robert-Koch-Institut in dem Rockefeller die Forschung von Mengele, auch in HH UKE!, finanzierte und andere Institute. Hinzu kommt das Militär, Polizei die wie quasi bewiesen jederzeit Bürger, Kinder und wohl auch Familienmitglieder erschiessen würden und über diese gruselige G. Büchner Justizhure habe ich mich schon umfangreich ausgelassen. Willkommen in der Vergangenheit in der die missionarischen Religionen wieder historisch widerliche Rolle einnahmen. P.S. H. Ploppa Auszug -->>„Den weltweiten Gültigkeitsanspruch US-amerikanischer Eugenik betont 1912 der stellvertretende Landwirtschaftsminister und Initiator der American Breeders Association, Willet Hays, in seinem Artikel “Constructive Eugenics„. Jeder Erdenbürger soll eine elfstellige Kennummer zugeteilt bekommen. Aus diesem Code soll sich die Abstammung ablesen lassen; dazu kommen Daten für ein “genetisches Rating„: “Wer außer den Prüden würde widersprechen, wenn öffentliche Ämter jeder Person eine Abstammungsziffer und Prozentzahlen für genetische Ratings geben würden, damit der eugenische Wert jeder Familie und jeder Person all jenen zur Verfügung steht, die die Wahrheit wissen müssen über die wahrscheinliche Effizienz des Nachwuchses.„ <<-- Das www eugenicsarchive ca zeigt eine Täterlinie (Connections, People) bis heute auf. Kaum in Foren veröffentlicht, haben sie es versteckt.
Artikel BERLINER ZEITUNG 27.7.25, gegenwärtig 15.35 Uhr noch nicht hinter Bezahlschranke „Ich habe alles verloren. Wie der Staat das Leben von Soldaten zerstörte, weil sie die Corona Impfung verweigerten“. In diesem Zusammenhang ist lobend anzumerken, daß die Berliner Zeitung im Hinblick auf die Zeit der Ausgangssperren und Maskenpflicht immer wieder mit kritischer Berichterstattung und Interviews „aufgefallen ist“. Immer noch frei zugänglich und empfehlenswert Artikel BERLINER ZEITUNG 10.4.24 MICHAEL TSOKOS JEDE WOCHE FINDEN WIR 12 BIS 15 VERFAULTE LEICHEN IN BERLINER WOHNUNGEN. Tsokos in dem Interview: „Das alle zu den Corona Toten gezählt wurden, die zum Todezeitpunkt zwar Corona Positiv waren, aber bei einem Verkehrsunfall starben oder auch ertrunken sind, ist ja schon vollkommen irrsinnig.
Man hätte einen klaren Blick dafür haben müssen, ob mit oder an- das hatte die Politik bewußt nicht. Es sollten die Zahlen erhöht werden.“ Immer auch noch empfehlenswert die Studie von Professor Tsokos über den „Corona Suizid“, kostenlos als PDF im Internet verfügbar „DER CORONA SUIZID EIN NEUES SUIZIDMOTIV IM RAHMEN DER CORONA PANDEMIE IN DEUTSCHLAND 2020.“ Der Studie kann man entnehmen, daß sich Menschen nicht suizidiert haben, weil sie an Corona erkrankt oder infiziert waren, sondern weil sie Angst davor hatten, infiziert zu werden oder zu erkranken.
@Joerg Hoerter: zu den 80 Prozent gehören ausweislich der Leserbriefe und Postings nahezu 100 Prozent der Abonnenten der Zeit Tagesspiegel Spiegel Süddeutsche etc. Die können es anlässlich neuer Berichterstattung über kommende Maskenpflicht und Ausgangssperren kaum erwarten, erneut geimpft und mehrfach geboostert zu werden.
Josef-Mengele-Institut nennt man die Einrichtung mittlerweile unter der Hand!