Die Bilder zeigen brennende Autos, demolierte Läden, Barrikaden aus Müll, was man eben so „am Rande friedlicher Versammlungen“ finden kann, wenn marokkanische Fußballfans „vereinzelt über die Stränge“ schlagen. So hört es sich an, wenn der Mob tobt und die Tagesschau darüber berichtet.
Gestern Abend meldete die Tagesschau auf ihrer Homepage, nach der 0:2-Niederlage der belgischen Fußball-Nationalmannschaft gegen die marokkanische Elf bei der WM in Katar wäre es in Belgien und Holland „zu schweren Krawallen“ gekommen. In Brüssel hätten jugendliche Fans „Stadtmobiliar“ – vermutlich Parkbänke – zerstört und die Beamten „mit Gegenständen“ – etwa Flaschen? – beworfen. Die Brüsseler Polizei hätte die Einwohner der Stadt über Twitter aufgefordert, „den Boulevard du Midi und angrenzende Straßen im Zentrum der Stadt“ zu meiden. „Die Krawalle ereigneten sich am Rande friedlicher Versammlungen von Marokkanern, die eine der größten ausländischen Gemeinschaften im Land bilden.“
Auch in Lüttich habe es „schwere Zwischenfälle“ gegeben. Ebenso in Antwerpen, wo „marokkanische Fans den überraschenden Erfolg ihres Teams feierten und dabei vereinzelt über die Stränge schlugen“. In mehreren niederländischen Städten, darunter Rotterdam, Amsterdam und Den Haag, kam es ebenfalls zu Krawallen. „In Rotterdam hätten rund 500 marokkanische Anhänger den Sieg ihres Teams gefeiert. Dabei seien Feuerwerkskörper und Glas auf die Polizei geworfen worden.“
Schaut man sich die dazugehörigen Fotos an, wird einem das ganze Ausmaß der Gewaltorgie bewusst. Brennende Autos, demolierte Läden, Barrikaden aus Müll, was man eben so „am Rande friedlicher Versammlungen“ finden kann, wenn Fußballfans „vereinzelt über die Stränge“ schlagen. So hört es sich an, wenn der Mob tobt und die Tagesschau darüber berichtet. Es darf nur kein indigener Mob sein, sondern einer mit Migrationshintergrund.
Wir sind gekommen, um euch zu besiegen
Worum ging es in Antwerpen, Brüssel und Lüttich, in Amsterdam, Rotterdam und Den Haag? Marokko hatte gegen Belgien gespielt und überraschend 2:0 gewonnen. Andersrum hätten vereinzelte Fans zumindest einen Grund gehabt, ein wenig über die Stränge zu schlagen, aber doch nicht so und nicht nach einem Sieg „ihrer“ Mannschaft.
Was in Belgien und Holland passierte, war keine Feier, die ein wenig aus dem Ruder lief, es war eine Demonstration der Macht. Die Botschaft der „marokkanischen Fans“ war klar wie der Himmel über dem Rif-Gebirge: Wir haben euch geschlagen, wir können und wir werden es wieder tun, nicht nur auf dem Rasen, sondern auch in den Straßen eurer Städte. Wir sind nicht gekommen, um mit euch zu spielen, wir sind gekommen, um euch zu besiegen.
Man kann auch das – angesichts vor allem der belgischen Kolonialgeschichte – legitim finden, man soll sich nur nicht vormachen, man könnte diese Randgruppe integrieren, resozialisieren oder sonstwie in gesellschaftliche Strukturen einbinden. Nicht weil es Muslime, sondern Angehörige einer sozialen Schicht sind, die auch in ihrer Heimat nicht integrierbar ist.
Vor Jahren demonstrierten tausende von Tunesiern in Tunis gegen die Rückkehr von Islamisten, die Deutschland abschieben wollte. SPD-Boss Sigmar Gabriel drohte den nordafrikanischen Ländern, vor allem Algerien und Marokko, sogar mit Konsequenzen, wenn sie nicht kooperieren. „Es kann nicht sein, dass man die Entwicklungshilfe nimmt, aber die eigenen Bürger nicht.“ Doch, Sigmar, es kann sein. Und denk darüber nach, was in Antwerpen, Brüssel und Lüttich, in Amsterdam, Rotterdam und Den Haag los gewesen wäre, wenn die Marokkaner verloren hätten.

Das ist die Essenz dessen, was über Jahre vorbereitet wurde. Viele haben es kommen sehen und links-grüne Politdarsteller haben es einerseits ausgeblendet, andererseits es absichtlich mit Vorsatz vorangetrieben. Das ist ein Verbrechen an die europäischen Nationen. Und es geht immer weiter, Nancy Faeser in Gangster-Laune, die Frau mit der Armbinde. Deutsche mit Armbinde machen mich nachdenklich, so Roger Köppel. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord sagte schon, vor dumm und fleißig bewahre uns Gott.
Warum möchte Faeser also noch viel mehr einschlägige Einwanderung, die wir dann für immer im Land haben? Warum? Ich verstehe diese Frau einfach nicht.
„Man kann auch das – angesichts vor allem der belgischen Kolonialgeschichte – legitim finden“ – die Kolonialgeschichte Belgisch-Marokkos muss mir entgangen sein. Nicht entgangen ist mir dagegen die Piratentradition der Barbareskenstaaten, zu denen auch Marokko einst gehörte und die allenfalls jeden Marokkaner veranlassen sollte, in Europa mit äußerster Zurückhaltung aufzutreten. Aber auch dazu fehlt es wohl an der Bildung.
Diese interkulturellen Flokorefestspiele werden in Zukunft auch das beste Deutschland was es je gegeben hat, schön bund und divers beglücken. Frau Faeser arbeitet gerade mit inbrunst und vollem Elan daran, Die Grünen freuen sich eh wie Bolle über diese fantastischen geselschaftlichen Veränderungen. Die Frage ist nicht, was passiert wäre wenn sie gewonnen hätten, sondern was passiert, wenn das nächstes Mal der Schokopudding knapp wird, oder wenn das soziale Füllhorn einmal zu versiegen droht. Dann darf der deutsche Schlafmichel vielleicht endlich am eigegen leibe erfahren was kulturelle Bereicherung, Vielfallt, Diversität und die fantastische Buntheit wirklich bedeuten. Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen, mit aller Häme und klamheimlicher (Vor)Freude.
Wenn Marokko verloren hätte, wäre es zu weniger oder keinen Ausschreitungen gekommen. Dies bedeutet: Der Westen kann seine muslimische Minderheit nur im Zaum halten, wenn er in allem überlegen ist und dies auch überall deutlich macht. Das Gegenteil wird als Schwäche ausgelegt werden und wird Attacken provozieren.
Herr Broder, wir waren doch alle mal jung …. Wenn man Egoshooter und sogar den Hanfanbau verbieten kann, dann muss man doch auch diesen Fußball verbieten können. Wer müsste denn sowas machen? Die Ethik-kommission? Fußball ist aber systemrelavant. Erinnern Sie sich, wie Angela Merkel, der der Fußball 10 Meter hinter dem dicken Allerwertesten …, auf der Tribüne neben dem kaiser, oder war es der Jogi, oder doch der Yeti, infantil gejubelt hat? Und nur die Rächten wollen keine Nachbarn von Boateng sein. Es gibt ein wirklich bescheuertes deutsches Sprichwort: Wer A sagt, muss auch B sagen. Belgien und Holland, das ist doch Afrika. Zum Glück kommen die nicht hier her. Also, man kann auch sagen: A a a a.
sehr richtige Betrachtung,aber was hat Belgien’s Kolonialgeschichte mit den Marrokanern zu tun,die in Ihrer Geschichte nie einen belgischen Kolonialsoldaten gesehen haben,denn Sie waren unter französischer Kolonialmacht?
Das diese Horden ebenso in D unterwegs sind,haben wir „auch“ dem ZDJ zu verdanken,der sich in steter Solidarität bei den Muslimräten einreit gegen die autochone Bevölkerung Deutschlands!