
Vielleicht sollte dieser Mob mal in den Anstalten der staatlichen Propaganda sender ein wenig über die Stränge schlagen. Dann wächst zusammen, was ideologisch zusammen gehört.
Höchste Zeit, sie einzubürgern - natürlich nur, falls dies nicht längst geschehen ist.
In Frankreich hat man jetzt Angst davor, was wohl passiert, wenn die Tunesier gegen Frankreich gewinnen werden. Ja, diese Krawalle haben mit der jeweiligen sozialen Schicht zu tun, aus welcher diese Delinquenten kommen.
Wenn Sie verloren hätten? Dann wären sie deprimiert in ihren Shisha-Bars hocken geblieben. Kann man sich in Berlin besichtigen bei ähnlichen Gelegenheiten. Krawall ist wenn sie gewinnen.
@Tobias Kramer / 28.11.2022 Mit verlaub, sie werden vergeblichh warten. Ich lebe in Bayern auf dem Land, nahe München. Sozusagen in einer besseren Wohngegend. Von den 1-2 „ Ausländern“ am Tag abgesehen sind nur die da die schon immer da waren. . Wenn ich einen Bekannten im Münchner Norden besuche fühle ich mich versetzt nach Kalkutta ,Afrika oder Katar. Die Politiker die das angerichtet haben wohnen ganz wo anders und die werden das auch nicht ändern. M.f.G.
Das ist die Essenz dessen, was über Jahre vorbereitet wurde. Viele haben es kommen sehen und links-grüne Politdarsteller haben es einerseits ausgeblendet, andererseits es absichtlich mit Vorsatz vorangetrieben. Das ist ein Verbrechen an die europäischen Nationen. Und es geht immer weiter, Nancy Faeser in Gangster-Laune, die Frau mit der Armbinde. Deutsche mit Armbinde machen mich nachdenklich, so Roger Köppel. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord sagte schon, vor dumm und fleißig bewahre uns Gott.
Warum möchte Faeser also noch viel mehr einschlägige Einwanderung, die wir dann für immer im Land haben? Warum? Ich verstehe diese Frau einfach nicht.
“Man kann auch das – angesichts vor allem der belgischen Kolonialgeschichte – legitim finden” – die Kolonialgeschichte Belgisch-Marokkos muss mir entgangen sein. Nicht entgangen ist mir dagegen die Piratentradition der Barbareskenstaaten, zu denen auch Marokko einst gehörte und die allenfalls jeden Marokkaner veranlassen sollte, in Europa mit äußerster Zurückhaltung aufzutreten. Aber auch dazu fehlt es wohl an der Bildung.
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