Gespür für neues Denken
„Etwas Feines schiebt sich da über den Mondhorizont: Die Erde“
„Nein, lass das, lass mich das knipsen“
War die Erde eigentlich oben oder unten?
Das Bild war der Startschuss für die globale Vernetzung
Borman meinte später, der Erdaufgang habe sie in dem Moment wohl deshalb überrascht, weil sie sich bei den zwei Umläufen vorher zu sehr auf die Aufnahme der Mondoberfläche konzentriert hätten. Wäre den drei Raumfahrern klar gewesen, was ihr Bild auslösen würde, so wären sie vorbereitet gewesen auf den großartigsten Moment der ganzen Reise. Und: Sie hätten sich die Gelegenheit gewiss nicht entgehen lassen, Earthrise auch zu filmen.
Mit dem Bild stellt die Mondfahrt sich selbst in Frage
Beitragsbild: NASA/William Anders - https://www.nasa.gov/wp-content/uploads/static/history/afj/ap08fj/photos/13-e/hr/as08-13-2329hr.jpghttps://www.nasa.gov/history/afj/ap08fj/16day4_orbit4.html, Public Domain, via Wikimedia Commons

Kann mir jemand erklären, warum man als „Totmasse“ vier Personen in die Kapsel quetscht? Eigentlich haben sie doch nur zu gucken wie die Rückseite aussieht. Da sie aber den Mond nur fußballgroß sehen (so wurde es gesagt) könnten sie doch einfach in ein Fußballstadion gehen. Nur so als Tipp. Es gibt Kameras mit Objektiven langer Brennweite. Wie dunkel ist es eigentlich auf der Rückseite?
@Uwe Heinz, sehr naiv, ihre Ansicht. Sie kennen die Amis und Logik der Menschen scheinbar gar nicht. Das Prinzip ist ganz einfach, wiederhole eine Lüge tausend mal, mache Filme darüber, schaffe Mythen. Schauen Sie, wie ihre Ansicht gewachsen ist, in Stein gemeiselt. Sie werden sicher auch gegen den bösen Russen ins Feld ziehen. Diesmal gibt es keinen Flieger vor Stalingrad. Die Mondlandung ist dabei nur noch Nebensache.
@Michael Fasse: Sie trauen sich ja was! Sie sprechen offen über die Entrückung, die Roger Liebi so gern „Evakuierung“ nennt.
Den Heldenmut, darüber zu sprechen findet man selten, am allerwenigsten in den Amtskirchen.
Ich habe mehr als 50 Jahre relativ regelmäßig an den Sonntagsgottesdiensten der ev. Kirche (an unterschiedlichen Orten) teilgenommen – und NIE habe ich ein Wort über die Entrückung gehört. N I E !!!
Offenbar habe ich auch 1. Kor. 15 und 2. Thess. 4 niemals mit Verstand gelesen, sonst hätte ich ja mindestens mal jemanden fragen können, was damit gemeint ist.
Zum ersten Mal gehört über die Entrückung der Gemeinde der Christus-Gläubigen habe ich später in einer freien ev. Gemeinde!
Ab diesem Zeitpunkt habe ich eine Weile allen, die es hören wollten – und natürlich auch denen, die sich entgeistert an die Stirn getippt haben – davon berichtet. Einige waren gläubige Christen, aber auch sie hatten nie zuvor im Leben davon gehört und waren hellauf begeistert.
Schließlich schreibt ja Paulus: →So tröstet einander mit diesen Worten.←
Manche halten es aber lieber mit Aliens:
Napoleon soll ja mal gesagt haben: Die Leute glauben alles; es darf nur nicht in der Bibel stehen.
Egal, wer das gesagt hat, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ach noch was. Frau Grimm, der Vatikan hat die Mondlandung nie bestritten. Wissenschaft und Religion schließen sich nicht aus. „Gott würfelt nicht.“ Albert Einstein in Bezug auf die sogenannte spukhafte Fernwirkung, die Verschränkung. Dort lag er vermutlich falsch. Für mich ist Wissenschaft Zahlen und Religion Ethik, die durchaus zusammen gehören. Wir wissen vieles nicht.
Grimms Wort zum Osterhasenfest-Montag:
Mit meinen „evangelistischen“ Kommentar-Beiträgen (Bibel-Werbung, Christuswerbung) will ich auf gar keinen Fall strenggläubige Atheisten und „andersgläubige“ Bibel- und Christenhasser aufschrecken, die die Bibel nur aus Büchern, Pamphleten oder ÖRR—Beiträgen über die Bibel „kennen“, deren Verfasser von Hass und Hetzte gegen den dreieinigen Gott und seine Leute erfüllt sind und sich genau deswegen für weise und aufgeklärt halten.
Den Glauben dürfen sie behalten!
Jeder entscheidet selbst, ob Himmel oder Hölle sein Lebensziel ist (C.S. Lewis in „Die große Scheidung“).
♦DENN das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.♦ [1. Kor. 1,18]
Einen schönen Osterhasen-Tag noch!
Und allen gläubigen Christen wünsche ich frohe Ostern, was ja seit Jesu Auferstehung vor 1993 Jahren jeden Tag gilt!
An alle Skeptiker: Wenn alles fingiert und gelogen war … warum beließ man es nicht mit der erfolgreich erlogenen Story und gefälschten Bildern, sondern wiederholte diese Lüge noch weitere 5 mal mit dem Risiko, daß irgendeiner doch mal auspackt, dem ein Furz quer hing, weil er bei einer Beförderung übergangen oder gekündigt wurde?
Wirklich bedenklich ist, dass die Menschheit nicht einfach mal kurz die Fresse halten kann