Gespür für neues Denken
„Etwas Feines schiebt sich da über den Mondhorizont: Die Erde“
„Nein, lass das, lass mich das knipsen“
War die Erde eigentlich oben oder unten?
Das Bild war der Startschuss für die globale Vernetzung
Borman meinte später, der Erdaufgang habe sie in dem Moment wohl deshalb überrascht, weil sie sich bei den zwei Umläufen vorher zu sehr auf die Aufnahme der Mondoberfläche konzentriert hätten. Wäre den drei Raumfahrern klar gewesen, was ihr Bild auslösen würde, so wären sie vorbereitet gewesen auf den großartigsten Moment der ganzen Reise. Und: Sie hätten sich die Gelegenheit gewiss nicht entgehen lassen, Earthrise auch zu filmen.
Mit dem Bild stellt die Mondfahrt sich selbst in Frage
Beitragsbild: NASA/William Anders - https://www.nasa.gov/wp-content/uploads/static/history/afj/ap08fj/photos/13-e/hr/as08-13-2329hr.jpghttps://www.nasa.gov/history/afj/ap08fj/16day4_orbit4.html, Public Domain, via Wikimedia Commons

@Holger Kammel, es ist so wahr: „Wir wissen vieles nicht.“ Das zu erkennen, fällt aber schwer, insbesondere in Wissenschaftlerkreisen, wo einst einer ihrer berühmtesten Vertreter festgestellt hatte: „Die Wissenschaft schreitet mit einer Beerdigung nach der anderen voran.“
Was für mich wichtiger ist, finde ich in der Bibel. Und ja, Herr Kammel, Bibel-Glaube und Wissenschaft schließen einander durchaus nicht aus. Ganz im Gegenteil, „die Wissenschaft“ schleicht biblischen wissenschaftlichen Erkenntnissen teilweise Jahrtausende hinterher. Dr. Roger Liebi hat ein knapp gefasstes Buch darüber geschrieben: →Bibel und Wissenschaft – Die Forschung hat Verspätung←
„Die Bibel“ wusste beispielsweise schon, wie man Infektionskrankheiten begrenzen oder gar verhindern kann: 3. Mose 11, 31-38 | 4. Mose 19, 11•16•19 | 5. Mose 23,13-14 (alles zwischen 1606 und 1566 v. Chr. niedergeschrieben)
Und weil Juden die biblischen Hygienevorschriften nicht gänzlich vergessen hatten, sind sie besser durch die Pestphasen in Europa gekommen als andere. Und deshalb glaubte man sie mit dem Teufel im Bunde und für die Pest verantwortlich zu sein. Man verfolgte sie noch stärker.
Am Rande:
Warum verwendet die NASA heidnische Götter-Namen für Ihre Unternehmungen?
Erhoffen sie sich dadurch Segen für Ihre „Missionen“?
♦Artemis♦: Göttin der Jagd, der wilden Tiere, der Jungfräulichkeit, des Waldes, der Geburt und des Mondes (immerhin ein Bezug) sowie die Hüterin der Frauen und Kinder.
♦Apollo♦ war entweder benannt nach „Apollyon“, griechisch für „Zerstörer, Vernichter“ oder
nach dem griechischen Apollon, dem ,Gott des Lichts, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs’
@Robert Schabatsky, Erdaufgang? Das Ding, der Mond, will sich nicht um sich selbst drehen. Sonst gäbe es ja auch keine „Rückseite“.
Ich habe mir die Mühe gemacht, alle Kommentare zu lesen, habe aber keinen gefunden, in dem erklärt wird, dass es am Mond keinen „Erdaufgang“ geben kann.
@Uwe Heinz: Den Zeitgenossen, die sich nicht vorstellen können, dass die historischen Mondlandungen tatsächlich stattgefunden haben, ist nicht zu helfen. Die gehen einfach von sich aus und können sich nicht vorstellen, was die damaligen Generation für eine Lösungs- und Organisationskompetenz hatte. 1,2 Mio. Stück vom Chevrolet Modelljahr 1929? – Unmöglich mit den damaligen Mitteln. Bau von Frachtschiffen innerhalb einer Woche (Liberty Ships) in 1 Woche während des 2. Weltkriegs? – Unmöglich, weil selbst heute logistisch undenkbar. Düsenjets und Fernraketen in NS-Deutschland? – Unmöglich mit den damaligen technischen Mitteln. Entwicklungszeit der Boeing 747 bis Auslieferung 1969 nur 28 Monate? Unmöglich mit den damaligen Mitteln und heute erst recht. – Man so ewig weitermachen (Bautempo und Qualität von Infrastruktur aus der frühen Nachkriegszeit wären auch noch zu nennen), die Leute wollen es einfach nicht begreifen, dass ihr eigener (rapide abnehmender) Bildungsstand und ihre (rapide zunehmende) Risikoaversion (speziell im Loserland BRD) nicht der Maßstab sind. Abgesehen davon, dass das auf dem Mond zurückbeliebene Geraffel x-fach von Sonden mehrerer Ländern dokumentiert ist. Hilft alles nichts, wenn man als schlichtes Gemüt meint, dass die eigene Zeit die beste überhaupt ist und alles heute haushoch überlegen ist. Außerdem dreht sich die Sonne um die Erde (sieht man ja) und der Mond wird abends vom Nachtwächter an einer Kordel hochgezogen…
@Rolf L.: Das Einzige, was falsch läuft bei der Menschheit: Sie sind zu viele, mal einbremsen tut Not.
Wer ständig mit der Apokalypse droht muss aufpassen, das er/sie nicht wg. Verleumdung des Herrn Zebaoth dran sein wird. Beim Jüngsten Gericht. Denn es sollte offensichtlich sein, dass das alles Fake ist, lanciert von interessierter Seite, seit den Druiden etc. Als Drohpotential.
Wenn schon die Mondlandung vor fuffzig Jahren gelogen ist … .
Ein Artikel mit interessantem Blickwinkel. Die Mondlandung steht in starker Wechselwirkung mit dem Fernsehen und seinen damaligen Effekt des „Straßenfegers“. Marshall Mc Luhan bescheinigte dem Medium 1962, maßgeblich zum Lebensgefühl des global village beigetragen zu haben. Das planetarische Bewußtsein hat zuvor die Telegrafie verändert, weniger die Eisenbahn. Alle Zeitzeugen beklagten die Schnellebigkeit ihrer Zeit, durch die neuen Zeitungen entstehen Fortsetzungsromane, die aus der Hand gerissen wurden und wie in „Verlorene Illusionen“, moderne Themen wie fake news oder etwa den Hippie in der Figur des Bohemien aufgriffen. Auch ohne die Raumfahrt hätten die Massenmedien ein ähnliches Weltbild befördert, entscheidend ist allerdings, inwieweit jetzt das Star Link Projekt in die Geopolitik eingreift, die Techriesen sind nicht direkt beteiligt, es kommt nur kein Generalstab an Ihnen vorbei. Wie immer man das finden mag- eine solche Machtkonzentration gab es nicht einmal bei Axel Springer, umso unermeßlicher quillt die mehr oder weniger offene Ranküne gegen Musk aus allen Poren.
Esoterik-Pflege: Die Erde atmet. Der Planet Erde ist ein Organismus, ein gesundheitliches Gleichgewicht produziert. Sozusagen, keinen Arzt braucht, weil lebenserhaltene Selbstpflege, um nicht krank zu werden. Der Beginn der Vermenschlichung des Universums, das Einhauchen des Gesteins mit Leben durch menschliche Phantasie. Seitdem werden Bäume umarmt, um deren Herzschlag zu spüren und zu erkennen, dass der Übergang des Höhlenmenschen zum Getreideanbauer und Pfahlbautenbewohner ein Verbrechen an Mutter Natur ist. Besonders der Natur entrückt ist die humanistische Theorie des Frutarismus. – Auch ich finde Aufnahmen von der Erde sehr schön, wenn das Blau zu erkennen ist. Weniger schön finde ich Aufnahmen vom Erdball, wo Hurrikan oder Vulkanaschewolken ersichtlich.