Gespür für neues Denken
„Etwas Feines schiebt sich da über den Mondhorizont: Die Erde“
„Nein, lass das, lass mich das knipsen“
War die Erde eigentlich oben oder unten?
Das Bild war der Startschuss für die globale Vernetzung
Borman meinte später, der Erdaufgang habe sie in dem Moment wohl deshalb überrascht, weil sie sich bei den zwei Umläufen vorher zu sehr auf die Aufnahme der Mondoberfläche konzentriert hätten. Wäre den drei Raumfahrern klar gewesen, was ihr Bild auslösen würde, so wären sie vorbereitet gewesen auf den großartigsten Moment der ganzen Reise. Und: Sie hätten sich die Gelegenheit gewiss nicht entgehen lassen, Earthrise auch zu filmen.
Mit dem Bild stellt die Mondfahrt sich selbst in Frage
Beitragsbild: NASA/William Anders - https://www.nasa.gov/wp-content/uploads/static/history/afj/ap08fj/photos/13-e/hr/as08-13-2329hr.jpghttps://www.nasa.gov/history/afj/ap08fj/16day4_orbit4.html, Public Domain, via Wikimedia Commons

Sorry, wer heute immer noch an eine Fälschung glaubt, den kann ich nicht mehr ernst nehmen. Das war eine andere Zeit, in der man mehr riskiert hat und auch bereit war, Opfer in Kauf zu nehmen. Bedauernswert, das wir das heute nicht mehr können. Mit unseren Gender-, Klima- und Corona- Unwissenschaften hat das nicht das geringste zu tun. Dieses entsprechende Gesindel gehört auf die Straße geworfen.
An die Gläubigen. Also ich weiß nicht, ob jemand auf dem Mond war. Woher auch, ich bin nicht der Parkplatzwächter des Mondes. Dann gibt es welche, die wollen das genau wissen. Vermutlich weil es im Fernsehen lief und in der Zeitung stand. Was für eine Gewissheit! Sie reden unbewusst nur über Plausibilitäten und halten ihren Glauben für die Wahrheit. Herr laß es Hirn regnen.
Die Richterin schlägt um sich. Egal. Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern … . Drei Mal in den „Jahreslosungen“, schon oft zitiert. Vorangehen? Keine Sorge, ich bin eh bald fällig, in Gottvertrauen. Ihre Boshaftigkeit schlägt immer wieder durch, @Ilona G. Aber was ficht es den Gottesfürchtigen an, wenn sich die … an ihm reibt. Mit ihrem Teufelszeug. Ob man Sie früher wohl als „Hexe“ verbrannt hätte? Natürlich unschuldig, wie alle: wiki:/wiki/Cautio_Criminalis. Cautio heißt Vorsicht, also: Vorsicht. Zitat des Friedrich Spee: „Sie waren alle verurteilt, und sie waren alle unschuldig“. Vorsicht, dem Herrn Zebaoth derlei Niedertracht zu unterstellen. Das Sinnen und Trachten des Menschen ist böse, von Anfang an. Da hat Michael F. recht. Also: Cautio, der Allwissenden. Erlösen Sie sich von Ihrem Wahn, der Herr möge Ihnen beistehen in seiner unendlichen Güte und Gnade. Bei der Gnade hat Luther sicher recht gehabt, sonst eher nicht. Mit Ablass à la Ilona G. geht sicher nichts. Das ist einfach zu islamisch-höllisch.
@Schabatsky: Das Thema „Erdaufgang“ wurde deshalb nicht thematisiert, weil die Intelligenteren unter den Kommentatoren wissen, wie es gemeint ist – nämlich als scheinbarer Aufgang aus Sicht der Astronauten von Apollo 8. Zum Aufnahmezeitpunkt befand sich die Raumkapsel in einer Umlaufbahn um den Mond und kam gerade von der erdabgewandten Seite (der Rückseite des Mondes) zurück in Sicht der Erde. Aus der Perspektive der Astronauten „stieg“ die Erde dadurch scheinbar hinter dem Mondhorizont auf. Eine triviale Angelegenheit, man kann daraus aber auch ein Mysterium machen, wenn man will…
Die technischen Details der Kamera sollen mich wohl darüber hinwegtäuschen, daß Film und Kamera zwischen -173 Grad und -247 Grad Celsius reibungslos funktionieren und bei aufgehender Sonne +130 Grad keine Hitzewallung kriegen? Da kocht man in seinem Anzug.
Ausserdem hätten Kamera und Filme beim Teilchenbeschuß im Weltraum beschädigt werden müssen. Auf dem Mond ist nackter Weltraum, da ist keine schützende Atmosphäre dazwischen, glaubt man der Nasa.
Und jeder kennt die Geisterbilder vom Mond. Klar, die Kamera war für was anderes gedacht? Wofür denn genau? Wofür kann man eine Kamera einsetzen, die unscharfe Bilder erzeugt?
Es geht um die Originale. Filme lassen sich in Echtzeit manipulieren, das ist mit der heutigen Technik gar kein Problem.
Die fliegen auf den Mond und machen keine Aufnahmen vom Sternenhimmel? Ich hätte das schon erwartet.
Es gab damals keine Bildbearbeitungsprogramme. Ich glaube, das ist das Problem der Nasa.
Und die sog. Landefähre kann man nur als Vehikel bezeichnen. Ich muß ihre Illusionen zerstören, mit dem Ding landet niemand auf dem Mond.
Das ist heute wichtig: 4 Leute fliegen für x Milliarden $ zu einer tauben Nuss, während auf dem einzigen Himmelskörper , den wir bewohnen können,Idioten und Verbrecher ,zerstören.
Bei uns lässt man einen sterbenden Wal nicht in Ruhe.
Gibt es nichts Wichtigeres zu tun?
Alles Ablenkung, oder reine Dummheit, oder beides?
@Holger Kammel. „Ich bin über die Skeptiker doch ziemlich erstaunt. … “ Absolut richtig! ++ Es ist erschreckend, wie viele Kommentatoren an die gefälschte Mondlandung glauben. ++ In den Jahren um 1969 war der System-Kampf zwischen UdSSR und USA auf dem Höhepunkt. Die UdSSR hat mit riesigen beweglichen Parabolantennen und zahlreichen anderen hochsensiblen Antennen den Funkverkehr zwischen den Bodenstationen und der Apollo-Kapsel abgehört. Dabei kann man auch ziemlich genau die Richtung bestimmen, aus der die Funkwellen abgestrahlt werden. Spätestens als die Apollo-Kapsel auf dem Weg zum Mond war, kann man den Funkverkehr nicht mehr fälschen (es funktioniert schon im Erd-Orbit nicht). Der Funkverkehr lief stundenlang immer aus Richtung Mond. Wie will man das fälschen? Das geht weder mit einem Satellit (der Orbit ist nicht synchron mit dem Mond-Orbit), noch mit einem Flugzeug. Die UDSSR hätte die Fälschung erkannt und bis zum Exzess ausgeschlachtet. ++ Mehrere Apollo Missionen haben mehrere Reflektoren auf dem Mond platziert. Mit diesen Reflektoren wurde über mehrere Jahre der Abstand zum Mond gemessen: Ein Laserimpuls, der von der Erde gesendet wird, wird reflektiert, und die Laufzeit bis Eintreffen des reflektierten Signals wird gemessen. Ergebnis: Der Mond entfernt sich mit 3,8 cm pro Jahr von der Erde. Siehe [Wikipedia: Lunar Laser Ranging]. An den Messungen sind viele Personen aus verschiedenen Ländern beteiligt: „Gelegentlich wurden auch Beobachtungen auf der geodätischen Fundamentalstation Wettzell im Bayerischen Wald sowie auf der australischen Station Orroral ausgeführt.“