Starke Regenfälle haben in der Region Valencia fatale Hochwasser verursacht. Solche Ereignisse gab es dort immer wieder, und der Fluss Turia wurde in ein neues Bett außerhalb der Stadt umgeleitet. Was ist schiefgelaufen?
Gemäß Reuters Nachricht vom 1. November mittags ist die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen in Valencia auf 158 gestiegen. Der Fluss Turia war durch starke Regenfälle über die Ufer getreten und hatte Befestigungen eingerissen. In heutiger Zeit und in Europa ist eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes ein Ereignis, das jeden schockiert, und es verbietet sich aus Respekt vor den Opfern jegliche Instrumentalisierung. Politische Diskussionen müssen warten, bis die sachlich-technischen Aspekte analysiert und bewertet sind. Das hindert gewisse Kreise aber nicht daran, schon jetzt den Klimawandel, und damit alle außer sich selbst verantwortlich zu machen. Ein Blick in die Geschichte der Stadt ist dagegen sehr hilfreich.
Ursache für das extreme Wetter ist das meteorologische Phänomen „DANA“ (= depresión alta de nazuraleza aislada), eine isolierte Tiefdruckzone in großer Höhe, die für diese Region in dieser Jahreszeit typisch ist. Die gelegentlich damit einhergehenden Überschwemmungen wurden in der Geschichte, dem Datum entsprechend, nach den Heiligen des Tages benannt: San Miguel für den 29. September oder San Martín für den 11. November. Im Oktober 1957 gab es dann eine besonders tödliche Flut, die fast hundert Menschenleben forderte.
Damals lief das Flussbett mitten durch Valencia. Um die Stadt und ihre Bevölkerung für die Zukunft zu schützen, wurde ein gigantisches Projekt gestartet, die „Solución Sur“, die den Fluss südlich an der Stadt vorbeileitet. Dieser neue Flusslauf ist 12 Kilometer lang, zwischen 150 und 200 Metern breit und kann pro Sekunde 5.000 Kubikmeter transportieren. Sollte das nicht ausreichen, so wird das Wasser vorübergehend in eine Reihe von Auffangbecken nahe dem Beginn des neuen Flussbetts geleitet. Das alte, trockengelegte Flussbett wurde in Parks aller Arten umgewidmet und hat der Stadt neue Attraktionen beschert.
Die erwähnten Auffangbecken wurden in der Zwischenzeit zum Teil oder sämtlich beseitigt, und das so gewonnene Terrain wurde für Photovoltaik und ökologische Forschung genutzt. Hat diese Umwidmung, hat das Fehlen der Auffangbecken zu der tödlichen Auswirkung der aktuellen Flut beigetragen? Das wird die Analyse der Katastrophe zeigen müssen.
Wären die Wassermassen allerdings – so wie in alter Zeit – mitten durch die Stadt getobt, so wäre die Bilanz vermutlich noch schlimmer, als sie ohnehin schon ist.
Dr. Hans Hofmann-Reinecke studierte Physik in München und arbeitete danach 15 Jahre in kernphysikalischer Forschung. In den 1980er Jahren war er für die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien als Safeguards Inspektor tätig. Er lebt heute in Kapstadt. Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Es ist immer schrecklich wenn Menschen bei Ereignissen zu Tode kommen. Was die Analyse zeigen wird hilft den betroffenen Familien nicht mehr. Das was heute allerdings hervorstach waren die deutschen Medien, mal wieder. Das beschimpfte und mit Schlamm beworfene Königspaar, die headline des Tages. Da blieben sogar Donald und Kamala zurück. Ich erinnere mich an alle Fluten der letzten 1o Jahre in DE. Die an alle in Gummistiefeln auftauchenden Politiker gerichteten, massiv lauten, „haut ab“ Chöre, weil ja alle wussten von den Spitzenpolitikern kommt garantiert nix, wurden sorgfältig vor Ausstrahlung herausgefiltert.
Der Schreck sitzt vielen in den Gliedern – wegen der ramponierten Autos. Es gibt von allem zu viel, auch zu viele Menschen. Ich denke, daß der Medienterror davon ablenken soll: „Sie hassen uns, weil wir spanisch sind“ – Protest gegen Migrationspolitik in Madrid Am Freitag sind hunderte Menschen durch die Straßen der spanischen Hauptstadt Madrid gezogen. Sie protestierten gegen illegale Einwanderung und forderten die Regierung auf, eine strengere Einwanderungspolitik in Spanien einzuführen. Ein Redner bezeichnete Spanien als „multikulturelles Ghetto“ und behauptete, dass die illegalen Einwanderer im Land „Spanien sozial, kulturell und bevölkerungsmäßig demontieren“. „Wir sind gezwungen, dabei zuzusehen, wie wir Fremde in unserem eigenen Land werden, die dem Schicksal von Verbrecherbanden überlassen wurden, die über das Leben ehrlicher Menschen entscheiden“, fügte er hinzu.„ / Meines Erachtens ist man in den oberen Etagen zu wissenschaftsgläubig, Wirtschaft und Wissenschaft haben Priorität. Dann ist der Mensch dann nur Haut, Knochen und ein Büschel Haare. Das mag absurd klingen, aber die Planwirtschaft deutet darauf hin, daß die Vorstände mitschnacken und da nur ihren Konzern im Auge haben. Sozial glaubt man womöglich an Ordnung aus dem Chaos. Chaostheorie. Was auch die Kriege der Familie Bush im Orient nahelegen.