
Und nun ueberlegen wir mal, wie man diese und aehnliche Machenschaften eines Regimes, man sollte hier den treffenderen Begriff waehlen, denn “Regierung” vermittelt ein falsches, weil seriöses, Bild, zukuenftig verhindert. Mit “man” kann natuerlich nur der, aufgepasst, Demos oder Souveraen gemeint sein, vor allem dann, wenn die Justiz wie ueblich in derartigen Systemen gekapert wurde. Die Sache ist oder waere denkbar einfach : Der “mächtige” Demos oder Souveraen müsste vermutlich nur einmal, vielleicht auch zweimal, dem Regime qua geeigneter Mittel deutlich machen, dass er sich Derartiges ( und anderes) nicht gefallen laesst und der Erziehungs - oder Praeventionsaspekt haette die entsprechende Wirkung. Das nennt man dann uebrigens Demokratie. Wenn der Souveraen sich alles von den Machthabern gefallen laesst, seine Macht freiwillig und total ueber eignet hat, und diese Einstellung bei jeder Wahl beweist, sollte er sich nicht wundern oder gar beschweren, wenn er entsprechend behandelt wird. Uebrigens gibt es in einer Demokratie in der Regel so etwas wie eine Opposition, mit der der Souveraen “drohen” kann, einer der Vorteile einer Demokratie. Aber genau hier stoßen wir regelmaessig auf das hierzulande unlösbare Problem. Bis auf etwa 10 % haben sich das Regime und seine Untertanen damit” arrangiert”, dass die regimetragenden Parteien immer gewaehlt werden, egal was sie mit ihren Untertanen anstellen und das ist wirklich bemerkenswert, sogar kriminell. Egal, die Opposition waehlen wir nicht. Die ( vorgeschobenen) Gruende sind bekannt. Vor diesem Hintergrund wirkt jegliche, grundsaetzlich zutreffende Symptomkritik, schlicht geheuchelt. Jedenfalls solange die vorhandene Opposition stigmatisiert wird. 90 %, was heisst, die Liberalkonservativen natuerlich inklusive, muessten zunaechst einmal Demokratie, ihre Bedingungen und ihre unverzichtbaren Wirkmechanismen lernen. Vorher sollten sie lernen, wie Menschen “funktionieren”, die nach den Troegen und der Macht streben.
Jetzt wird sich in diesem Forum wieder ereifert über die Maßnahmen zum Schutz vor Corona. Aber was hätte man damals machen sollen? Das Virus war neu und die Gefährlichkeit nicht einzuschätzen. Also mussten regiede Schutzmaßnahmen verhängt worden. Was wäre, wenn das Virus doch nicht so “harmlos” gewesen wäre und es tatsächlich mehrere 100-Tausend Tote gegeben hätte - oder schlimmstenfalls durch das Virus alle zu Wählern der GRÜNEN mutiert wären (dieser Seitenhieb auf die GRÜNEN muss sein!!!)?
“Lassen Sie uns gerade jetzt besonnen bleiben und einander auch unter Stress vertrauen” ist dieses betuliche, moralisch durchsäuerte Regierungssprech, das jedes Mal fällig wird, wenn das Regime den Untertanen eine irrsinnige und schädigende “Politik” zumutet. Wann das aufgekommen ist, weiß ich nicht mehr, aber seit 2015 ließ und lässt eine weinerlich-fordernde bis aggressiv-verurteilende, oft massiv menschelnde Sprache der Qualitätsmedien und Qualitätspolitik mit Sicherheit darauf schließen, dass den Untertanen noch mehr Geld und der Verzicht auf noch mehr individuelle und kollektive Selbstbestimmung für die Umsetzung politischer Entschlüsse abverlangt werden, die ein funktionierender, demokratischer Rechtsstaat nicht zulassen dürfte und könnte - eine realpolitisch ausgerichtete Regierung sowieso nicht. Eine unbegrenzte Masseneinwanderung, die nicht nur illegal ist, sondern auch ein räumlich begrenztes Land mit genauso begrenzten wirtschaftlichen, sozio-kulturellen und ökologischen Ressourcen überfordern und zerstören muss, die Installierung einer No-Carbon (sic!)-Gesellschaft, die sogar noch unmöglicher als die Umsetzung eines multikulturellen “Modells Bullerbü” in Berlin-Neukölln ist, ein “Kampf gegen Rächz” in einem Land, in dem schon eine mäßig konservative Opposition brüllend und krachend zur “Nazi-Partei” erklärt werden kann, ohne dass die, die sie so nennen, auf allgemeines Gelächter stoßen, ein bösartiger Druck auf JEDEN, sich mit einer wenig erforschten Experimental"impfung” behandeln zu lassen, dies alles und noch mehr wird immer in diesem bevormundenden und sentimentalen Sprachstil verkündet, gefordert oder der Bevölkerung als selbstverständlich mitgeteilt. “VT” ist übrigens ein so massiv übernutztes Schlgwort, dass seine Verwendung vermutlich langsam zurückgehen wird.
Kein Fake-News ist auch das:” Ein 55-jähriger Mann stand wegen des Verdachts einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 seit dem 10.03.2020 unter häuslicher Quarantäne. Diese war zuvor durch das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises angeordnet worden und sollte bis zum 19.03.2020 andauern. Am 16.03.2020 gegen 21 Uhr begab sich der Betroffene im Bereich von Walldürn auf einen dreistündigen Spaziergang (ohne Hund, Anmerkung von mir). Kontakt mit anderen Mitbürgern habe der Betroffene nach eigenen Angaben keinen gehabt. Der Quarantänebruch wurde durch einen Hinweis aus der Bevölkerung polizeibekannt. Mit Verfügung vom 15.04.2020 hat die Staatsanwaltschaft Mosbach wegen dem nach dem Infektionsschutzgesetz strafbaren Quarantänebruch einen Strafbefehlsantrag über eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 30,00 EUR beim Amtsgericht Buchen gestellt. Es handelt sich um den ersten strafbaren Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz im Bezirk der Staatsanwaltschaft Mosbach. ” ( Quelle Homepage Staatsanwaltschaft Mosbach ) Übrigens 50 x 30€ ist 1500€ das mal 1000er sind Millionen Einnahmen für Städte und Gemeinden und die sie nicht zurückzahlen müssen, da sie nach damals bestehenden Vorschriften rechtens waren, wenn sie auch gesundheitlich nichts brachten, außer Einnahmen für die Städte und Gemeinden.
Zu Lockdown etc will ich noch aus Bayern Folgendes anmerken. Am 15. März 2020 wurden noch Kommunalwahlen abgehalten und am darauffolgenden Montag der Lockdown für die folgende Woche ausgerufen. So schnell konnte das gehen.
Dank den demokratischen Blockparteien CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke ( die alles ausnahmslos mitgemacht haben) im besten Deutschland aller Zeiten…. ja dann…..
Acht Tage sind für den Großteil der deutschen Bevölkerung viel viel länger als deren Kurzzeitgedächtnis, und eine völlige Überforderung deren Verstandes. Wie schrieb hier mal jemand, ein Meter Feldweg hat mehr Verstand als der Durchschnittsdeutsche. Der Mann hatte recht.
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