Von Rafael Korenzecher.
Mehr als zwei Jahre lang wurde die Welt von unserer Islam affinen Trump-Verachtungs-Politik und ihren gleichgeschalteten Medien mit heißer Luft zu der verzwirbelten Russland-Abhängigkeit des US-Präsidenten in Atem gehalten. Von frustrierter Rache getriebene, entlassene Mitarbeiter und gealterte, unfreiwillig außer Dienst gestellte Prostituierte wurden bemüht, um kübelweise Schmutz und Unrat auf dem bösen, bösen Yankee aus Washington abzuladen. Donald Trump muss man ja bekanntlich hassen, weil er sich mit großem Erfolg gegen die weltweite islamische Bedrohung und für den Erhalt und die Stärkung der USA, unserer westlichen Zivilisation und ihrer wirklichen Freunde – darunter besonders auch des demokratischen Staates Israel – einsetzt.
Keine Vorverurteilung, keine Häme und keine noch so üble Schadenfreude über die Verunglimpfungen Trumps waren zu billig für unsere Steinmeiers, Maas’, Nahles', Schulzen, Gabriels, Roths und all die anderen selbsterklärten Freunde Blut beladener islamischer Despoten, Frauen-Entrechter, Schwulen- und Judenmörder aus der ersten Reihe unserer Islam-affinen, links-durchseelten und anti-zivilisationistischen Politik.
Jetzt ist die Luft raus. Der mit der Aufdeckung der vermeintlichen Russia-Connection Donald Trumps beauftragte Sonderermittler Mueller findet trotz intensiver Suche keinerlei Beweise für die von den linken Trump-Feinden herbeifabulierte Verschwörung des Präsidenten mit Russland. Er fordert daher ganz im Sinne des Rechtsstaats keine weiteren Ermittlungen und keine Anklage gegen Trump. Selbst die verbissene Trump-Gegnerin von den Demokraten, Frau Nancy Pelosi, rudert zurück und gibt den Versuch auf, den Präsidenten abzusetzen. Sogar die amerikanischen Links-Publikationen geben sich ausnahmsweise wortkarg.
Pferd tot? Wiederbelebung starten!
Und was machen unsere hiesigen politischen Lichtgestalten und ihre Medien? Ich glaube, in Wirklichkeit sind sie es, die keine Indianer mögen. Jedenfalls sind sie nicht bereit, deren erprobten uralten Naturweisheiten zu folgen und von der toten Zeitungsente, sorry, dem toten Pferd zu steigen und sich von dem Gedanken, Trumps Ende herbeizusehnen, zu verabschieden.
Aber um bei dem amerikanischen Ursprung des Themas und der Pferde-Terminologie der Indianer zu bleiben: Statt die Fakten zu akzeptieren, sind unsere linken Wahlverlierer schon längst wieder dabei, eine SoKo zu bilden, um das tote Pferd wiederzubeleben. Für den Fall, dass das schiefgehen sollte, ändern sie gerade die Kriterien, die besagen, wann ein Pferd tot ist.
Weil außerdem nicht sein kann, was nach dem Willen unserer herrschenden Fehlbesetzungen nicht sein darf, kann es bis zum bitteren Ende kein Pferd im Einsatz gegen Trump geben, das so tot ist, dass man es nicht mehr reiten könnte. Und wenn das auch alles nicht geht, belegen sie uns glasklar, was das Pferd alles könnte, wenn es noch leben würde. Schon jetzt haben sie mit Hilfe zuverlässiger Whistleblower herausgefunden, dass Donald Trump wahrscheinlich schon vor den Wahlen ominöse Verbindungen zu den USA gehabt haben soll! Der nächste Skandal ist jedenfalls bereits in Sicht. Das tote Pferd reitet weiter!
Dr. Rafael Korenzecher ist der Herausgeber der Jüdischen Rundschau. Dieser Beitrag erschien zuerst auf seinem Dr. Korenz Blog.
Beitragsbild: Pixabay
Hillary wurde doch von deutschen Institutionen unterstützt. Die Staaten selber unterstütz(t)en verdeckt, als auch offen, ihre Kandidaten in vielen Ländern rund um den Globus. Deswegen konnte ich den Zirkus von Anfang an nicht verstehen, ebenso wenig das tägliche, nicht endende Trump-Bashing. Trump ist mir soviel sympathischer, als dieser aalglatte Blender wie Macron, dessen Politik nun viele Franzosen mit Warnwesten herumlaufen lässt. So ein Trump würde auch Deutschland sehr gut tun....
Was Trump widerfährt, würde keine Merkel, kein Obama oder Clinton aushalten. Von daher hatte das US-amerikanische Wahlvolk schon den richtigen Riecher, als sie dieses "Großmaul" wählten. Ein McCain, ein Ted Cruz, ein Marco Rubio, ein Rand Paul, ein Jeb Bush, ein Lindsey Graham wären schon längst - politisch - umgefallen, und hätten die Politik der Presse bzw. "Demokraten" gemacht - man hat ja Familie ...
Seit deutsche Politiker im Weißen Haus kaum noch vorgelassen werden, hat POLEN die Chance genutzt, um diplomatisch (als alter Verbündeter) die deutsche Treppenstufe im Ranking der Staaten zu besetzen. Der Bedeutungsverlust DEUTSCHLANDS in Washington ist weitgehend unbeachtet, weil unberichtet, geb-lieben. Auch dieser Umstand ist in die Liste katastrofaler Fehlleistungen MERKELs aufzunehmen. Diese Beziehung hat immer mal "geknirscht", jedoch nicht so wie seit 2005. Es ist anderen Staatsführern natürlich nicht verborgen geblieben. Der Einzelne erlebt das an einer merklichen Frostigkeit der US-Grenzbeamten, die vor 2001 lächelten und kaum den Pass richtig ansahen. Eine Visum benötigte der Deutsche nach meiner Erinnerung damals nicht.
Danke für diesen Beitrag. Sie sprechen mir aus dem Herzen Herr Korenzecher. Und nicht einmal eine einzige negative Aussage über Präsident Trump, großartig. Ich würde mich sehr freuen, wenn Präsident Trump die nächste Wahl gewinnen würde. Ich glaube fast, das wäre das schlimmste für unsere Medien und Politiker.
Der TRUMP-Hass hat ja seine alles erklärende, Geschichte: Als STEINMEIER als Außenminister (Chefdiplomat) den Trump einen "Hassprediger" genannt hatte, schlossen sich die Türen des Weissen Hauses für deutsche Politiker. Eine schlimmere Niederlage hat es nur im Dezember 1941 gegeben, als Hitler den USA den Krieg erklärte. Von deutschen Menungsmachern totgeschwiegen, wurde aus dem Primus der Amis in Europa, dem Standbein der NATO, nun der SPD-Paria. Dem untauglichen Verbündeten bringt man Verachtung entgehen. Es kam das diplom. Klima zurück, das bereits Schröder in 2002 aus der US-Administration fern-hielt. Als Schröder den Waffengang mit dem Irak verweigerte. An dem 40 andere Staaten sofort teilnahmen. Seitdem sind die Türen dort fest zu ! Dies ist pol. vernichtend, denn am Zugang in Washington entscheidet sich das Ranking aller Staaten. Den riesen Fehler hat auch MERKEL mit zu verantworten, denn sie ist Steinmeiers Chefin. Somit ist das konfrontative Verhalten des US-Botschafters, Garner, zu erklären, der als Nichtdiplomat immer ein Gefolgsmann Trumps war.
Zugegeben haben viele Rechte, wie die AfD, LePen und vielleicht auch Trump, eine merkwürdige Nähe zu Russland und Putin. Allerdings ist die von der linken Medienallianz ständig verbreitete Behauptung, Russland könnte Wahlen durch Hacker-Angriffe, "Fake-News" und Social-Media-Voodoo drehen, absolut gaga und paranoid. Trotzdem werden die Haltungs-Relotiuses bestimmt nicht mit diesem Blödsinn aufhören.
"Keine Vorverurteilung, keine Häme und keine noch so üble Schadenfreude über die Verunglimpfungen Trumps waren zu billig für unsere Steinmeiers, Maas‘, Nahles‘, Schulzen, Gabriels, Roths und all die anderen selbsterklärten Freunde Blut beladener islamischer Despoten, Frauen-Entrechter, Schwulen- und Judenmörder aus der ersten Reihe unserer Islam-affinen, links-durchseelten und anti-zivilisationistischen Politik." Eine Charakterisierung, die man sich merken sollte. Wenn kürzlich Sarrazin, den ich sonst sehr schätze, Merkel als einen Fels in der Brandung bezeichnete, fand ich dieses Attribut doch eher seltsam. Auf Trump angewendet, bekommt diese Bezeichnung Sinn. Was gegen ihn ein Meer von Hass anbrandet, ist doch kaum zu beschreiben. Der Hass des gesamten links/gründen Globalisten-Establishment wird auf ihm abgeladen, weil er es gewagt hat, die amerikanische Präsidentenwahl zu gewinnen. Ja, Trump ist ein Fels in der Brandung. Ein Fels, der schon nach einigen Monaten gesprengt sein sollte, steht immer noch fest und trotzt den Anfeindungen derer, die die Welt nach ihrem Gusto umformen wollen. Nur Trump kann auch Europa von den Machenschaften der transatlanrischen Strippenziehern befreien. Allerfings braucht er die Hilfe derer, die sich nicht von Soros und Genossen durch einen zerstörerischen Multikulturalismus unterbuttern lassen wollen.