
Gesundheitsökonomen… sind das nicht die Leute, die Krankenhauskapazitäten abbauen, Kosten senken, was das Zeug hält und damit dem Gesundheitssystem alle Reserven entziehen?
Es passt nicht zum Thema - aber ich möchte hier unbedingt noch einmal meine Frage loswerden, die ich gestern zu spät an der richtigen Stelle “zu Papier” gebracht habe: Lässt sich durch Blut- oder andere Untersuchungen nachweisen, ob man sich der absehbaren Zwangsimpfung unterworfen hat? Diese Frage stelle ich aus einem ganz bestimmten Grund, den ich hier aber nicht äußern möchte.
Dieser „Triage“-Begriff wurde eigens utilisiert um ein weiteres s p a n n e n d e s Panik-Moment zu zaubern. Bei Lauterbachs medizinischen Künsten könnte man nur hoffen, daß man der „Aussortierte“ wäre, denn sein Spezialgebiet ist Panikmanagement, und damit bringt er jeden, der auf ihn hört oder seiner „Therapie“ folgt um die Ecke. Bei jedem Unfall mit Beteiligung mehrerer Personen, im Verkehr, im Krieg, in der Industrie oder bei einer Katastrophe müssen Helfer ´triagierenˋ, denn keiner kann alle Hilfesuchenden gleichzeitig behandeln. Das kennt jeder Arzt auf der Notaufnahme. Wie wäre es denn mit einer regierungs-politischen TRIAGE??....ehrlich gesagt, bevorzugte ich den Räumungsverkauf, „ alles muß raus…“. Muß an dieser Stelle noch eine Lanze für die Schweiz brechen! Die Berichterstattung der Öffis in der Schweiz ist von einer Qualität, die es in Deutschland früher einmal gab. Natürlich wird auch dort auf der Angst-Klaviatur gespielt, fälschlicherweise von „Infizierten“ berichtet, ABER man setzt die Zahlen n o c h ins Verhältnis; stellt Maßnahmen und Wirtschaftsentwicklung in Relation und betrachtet beides mit kritischem Unterton! Immerhin! Dieser vereinzelte Schwachkopf Willy Oggier, ein Kumpel von Lauterkrach, wird medial herausgepickt, um den bösen quer- und selbstdenkenden Menschen eine Art Strafandrohung zu vermitteln. Schamlos und unanständig. Die Schweizer Nachrichten liefen bei uns auf 3 Sat gegen 22.00Uhr. Jetzt nur noch um 01.30. Zufall? Frank@Stricker..köstlich!
Der besagte Schweizer “Gesundheitsökonom” ist ein unverblümter Vordenker des faschistoid-hysterischen Hygienestaates. Hier wird gegen die Gruppe der Kritiker an der Regierungspolitik gehetzt. Sie sollen teilweise von Gesundheitsleistungen ausgeschlossen werden. Der Herr und der ihm applaudierende Mob folgen der überwertigen Idee der totalen Volksgesundheit. Er steht in Herrenmenschenmanier an der Rampe und scheidet wertes von unwertem Leben. Kritiker werden nach der WHO-Formel “stigmatizing - margializing - dehumanization” behandelt. Und sollen notfalls mit dem Leben bezahlen. Der heuchlerische Hetzer nennt das euphemistisch “Verantwortungsprinzip”. Das erweist sich als völliger Unfug. Die Rechtmäßigkeit u. Wirksamkeit der Maßnahmen ist umstritten und zweifelhaft. Ob damit auch nur ein Leben gerettet worden ist, ist fraglich und unbelegt. Gerade die Länder mit besonders strengen Maßnahmen, haben keine besseren Zahlen. Eine Pflicht zur Gesunderhaltung gibt es nur in der Diktatur. Das „Jahr der Gesundheitspflicht“ 1939 – Gesundsein als „Ehrensache“ Mit einem Themenheft der Zeitschrift „Das Junge Deutschland“ wurden Anfang 1939 die Hitler-Jugend und die zu interessierende Öffentlichkeit auf das „Jahr der Gesundheitspflicht“ eingestimmt. In einem Aufruf Baldur von Schirachs hieß es unter der Parole „Ihr habt die Pflicht, gesund zu sein“. Die Regierung hat vielmehr die Pflicht, ein auch für Krisenfälle ausreichend ausgestaltetes Gesundheitswesen zu gewährleisten. Das ist die einzig sinnvolle und sicher wirksame Maßnahme. Aber die Regierung zerstört lieber Freiheit und Wirtschaft. Arbeitslose zahlen aber keine Intensivbetten. Der “Gesundheitsökonom” unterstellt abstrakt und unbelegt Selbstverschulden und Fremdgefährdung. Und wer eine entsprechende Ordnungsmäßigkeit begeht, wer den Gesslerhut nicht grüßt, bezahlt eben notfalls mit dem Leben. Weitergedacht: Wer mal bei der Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt wurde, wird beim nächsten Unfall nicht mehr behandelt.
Wir haben keine COVID X Triagenotwendigkeit und werden in Bezug auf SARS-covx auch keine bekommen. Es ist nicht wirklich verwunderlich, aber dennoch ernüchternd und erschreckend, welche Menschen verachtenden Phantasien von der Kette gelassen werden, erscheinen sie gesellschaftlich legitimiert. Wenn rationale Argumente bis in weite Teile der Bevölkerung zu Hassphantasien führen, ist es meist schon fünf nach zwölf. Die Vernunft stirbt immer zuerst, aber selten alleine.
Noch besser als das chinesische System wäre der in mehreren Jahrzehnten bewährte Gulag. Alternativ kann man auch die Wiedereinführung des Exorzismus oder die Zwangsdeportation ins Hochland von Madagaskar in Betracht ziehen.
Wie sich die Bilder doch gleichen… Das erinnert stark ans tausendjährige Reich, dessen Protagonisten auch bestimmte Bevölkerungskreise von fast allem ausschlossen, was lebenserhaltend war. Bei Vollalarm wurden alle Menschen, die sich noch auf der Straße befanden, von der Polizei eingesammelt und in Bunker oder Luftschutzkeller verbracht. Bis eben auf jene, die es nicht verdient hatten, vor feindlichen Angriffen geschützt zu werden. Soweit sind wir zurzeit ja noch nicht. Aber die Anfänge sind eindeutig gemacht. Ist in der an sich liberalen Schweiz denn noch keiner auf die Idee gekommen, diesen delirierenden Oggier auf seinen Geisteszustand untersuchen zu lassen? Sein Name erinnert fatal an das französische Wort “ogre”, was soviel heißt wie Menschenfresser. Der wäre diesem inhumanen Typ wesentlich angemessener. @T. Weidner: Diese Frage wollte ich Herrn Norbert Reuther auch stellen. Sie haben sie mir vorweggenommen. Danke. Apropos Welt: Wer dieses heruntergekommene Blättchen noch liest und gar auf WO kommentiert, hat die Kontrolle über seinen Geist verloren. Liebe M@rion Weisser, danke für den Einblick in die ach so menschenfreundlichen Praktiken der Genossen und Innen in der DEEEDEEEERRR. Ich wusste ja immer schon, dass dort nicht alles soooo schön war wie weiland von einem völlig verstrahlten ZEIT-Schreiberling hymnisch besungen. Aber dass man im Arbeiter- und Bauernparadies soweit gegangen ist… Inzwischen wundert mich allerdings gar nichts mehr. Am wenigsten in Doofland, das sich jetzt offenbar auch die Schweizer zum Vorbild nehmen.
Ich warte nur noch darauf, das mir irgendein Dummkopf damit droht, mir die Impfung zu verweigern, auf die ich gern und freiwillig verzichte.
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