
Richard Schwarz: “Falls es zu einer Unterversorgung kommen sollte muß auch eine Auslese erfolgen ! Ist wie bei der Seenotrettung. Da galt mal; Frauen und Kinder zuerst !” Echt? Was für eine Verschwendung, die hätte man doch noch essen können.
Willy Oggier hat sein ganzes Leben innerhalb Hochschule St Gallen und Banken in der Schweiz verbracht. Wenn seine Hauptsprachen Deutsch und Spanisch sind kann man eigenen Eindruck machen. Wenn er Quatsch redet nach dem Alten Spruch “Menschenunwürdiges Leben” und T-4 Mentalität vorweist, ist die Sache ganz klar. Die Alten Gespenster sind wieder entfesselt und geben die Zunge freien Lauf wie Klaus Schwab Jahrgang 1938…......diese deutsch sprechende Trottel in der Schweiz beweisen was passiert wenn Irren die Anstalt verlassen dürfen
Wenn ein Terrorist in Ausübung seiner Tätigkeit angeschossen oder anderweitig schwer verletzt wird, erhält er eine gleichgute medizinische Versorgung wie seine Opfer. Warum lässt man ihn nicht einfach im Strassengraben verrecken? Auch nach einem missglückten Selbstmordversuch kann sich jeder darauf verlassen, dass alles getan wird was die Notfallmedizin hergibt. Warum akzeptiert man nicht den Willen des Selbstmörders? Die Liste ließe sich vom Junkie bis zum Risikosportler fortführen. Kann es sein, dass das Lesen der WELT zu chronischer Verblödung führt? Und haben diese armen Schwachsinnigen dann trotzdem ein Recht auf psychiatrische Behandlung?
Sollte man mir das Recht auf eine ordentliche medizinische Behandlung wegen meiner kritischen Corona-Ansichten absprechen, sollte ich auch das Recht haben meine von 735 auf über 780 € gestiegenen mtl. Krankenkassenbeiträge zu reduzieren, meinen Anteil an den wohl etwa 3 Billionen Corona-Kosten Deutschlands einzubehalten oder den GEZ-Zwangsbeitrag zu verweigern. Und, liebe Achse-Leser: Haben Sie Verständnis für Welt online, auch Die WELT. Hier pfeift man aufgrund rückgängiger Abos und Annoncenerlösen wirtschaftlich auf dem letzten Loch, provozierende Artikel sollen für Clicks und Aufmerksamkeit, zu kontroversen Debatten führen. Die WELT wird von der 220 Mio Demokratieabgabe für Tageszeitungen profitieren wollen, benötigt Mittel aus der regierungsamtlichen Öffentlichkeitsarbeit - da sind eine gewisse Zurückhaltung sowie gelegentliche Jubelartikel (z.B. 15 Jahre Merkel) geboten. Sehen Sie solche Beiträge des ehrenwerten Schweizers als einen zulässigen Diskussionsbeitrag an, immerhin steht Die WELT noch immer zu Autoren wie Broder, Don Alphonso, zur Wirtschaftsredaktion (Frau Siems), auch mal kritisch zur “Energiewende” (Wetzel) oder zum Genderunfug. Und m .W. ist die Welt noch immer unabhängig von Soros- oder Gates-(Umwegs)-Zahlungen.
Das Problem ist nur, dass überdurchschnittlich viele “Corona-Leugner” sehr vernünftige Leistungsträger in “systemrelevanten” Berufen sind, so stehen z.B. eine ganze Reihe meiner ärztlichen Kollegen dem “Gute-Pandemie-Gesetz” sehr skeptisch gegenüber. Wenn man dann also nur noch hirnlose Mitläufer, Politiker, Kulturschaffende, Migrations- und Genderforscher u.a. Geschwätzwissenschaftler behandeln und alle anderen auch beruflich und sozial ächten würde (auch diese Forderung gab es bereits), könnte es wirklich sehr interessant werden. Wir schaffen das!
Innerhalb der neu einzurichtenden Impfzentren sollen die gefälligst einen Corona-Skeptiker-Outing-Schalter einrichten. Da würde ich mich als C-Skeptiker outen und registrieren lassen gegen Aushändigung eines entsprechenden Ausweises - aber NUR unter der Maßgabe, dass ich mich ab sofort an keine der schwachsinnigen Corona-Terrormaßnahmen halten muss! Auf eine Intensivbehandlung, wo die mir evtl. am Ende einen Schlauch zur Zwangsbeatmung in den Hals stopfen, kann ich gern verzichten, denn dabei geht es nicht mehr um Lebensrettung sondern um Malträtierung, denn die wenigsten überleben die Schlauchattacke.
Wenn es darum geht, Personen von Intensivbetten fernzuhalten, die (angeblich) andere Menschen durch ihr Verhalten (Ansteckung) bis hin zum Tod schädigen, dann hätte ich so eine Idee: Personen, die Abtreibung aktiv oder passiv unterstützen. Die haben nicht nur angeblich, sondern definitiv Menschenleben auf dem Gewissen - haltet sie also fern vom Intensivbett! Selbstredend gilt das natürlich auch für Euthanasiebefürworter ... wie Herrn Oggier.
Man muss bei Covid-19 eine Sache in Betracht ziehen, die es beim Thema Rauchen in geschlossenen Räumen z.B. gar nicht gibt: Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, weiß jeder, es ist medizinisch eindeutig bewiesen, diese Beweise sind überzeugend kommuniziert worden und werden deshalb von niemandem ernsthaft bestritten. Wer dennoch im selben Raum mit anderen raucht, tut das entweder in Absprache mit den Anwesenden, oder die Gesundheit der anderen ist ihm wirklich egal, was dann asoziales Verhalten belegt und bestraft werden sollte. Bei Covid-19 liegt der Fall anders: Da haben wir ein offensichtliches Kommunikationsproblem oder vielleicht sogar einen Betrugsversuch der Entscheider. Dass Covid-19 wirklich so tödlich ist, wie behauptet, wird deshalb von vielen gar nicht geglaubt. Im Gegensatz zum rücksichtslosen Raucher, der ob der Gesundheitsgefährdungen der anderen weiß und trotzdem raucht, glaubt der Coronaleugner die tödliche Wirkung von Covid-19 nicht. Wir haben es hier also nicht unbedingt mit bewusst asozialen Verhalten zu tun, sondern mit Misstrauen gegenüber der Regierung. Was in der Konsequenz ganz anders gehandhabt werden muss.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.