Drei Frauen, drei Länder, ein Schicksal: Der Feind lag in ihrem Bett. Mit großer Naivität lassen sich immer wieder gutgläubige junge Frauen im Westen auf Beziehungen mit zugewanderten Migranten aus fremden und zum Teil massiv frauenverachtenden Kulturen ein. Dass die Männer aus islamischen Ländern stammen, ist dabei eher die Regel denn die Ausnahme. Manche Frauen bezahlen es mit ihrem Leben.
Die viel zitierte „Suicidal Empathy“ kostet zunehmend die körperliche Unversehrtheit, sexuelle Selbstbestimmung und das Leben junger Frauen. Es wird Zeit, unsere Töchter wieder vor diesen Männern zu warnen, anstatt sie mit gut meinender Willkommenskultur-Rhetorik teilweise sehr wörtlich ins offene Messer rennen zu lassen. Misstrauen gegenüber Fremden ist kein Rassismus, sondern kluger Überlebensinstinkt. Warnungen vor den Problemen mit Männern aus Machokulturen tragen einem in Sekundenschelle den Vorwurf ein, islamophob, fremdenfeindlich und vorurteilsbeladen zu sein. Das mag sein, aber es hält einen als Frau auch am Leben.
Die Verweichlichung des Mannes im Westen hat dann auch noch zusätzlich ihres dazu beigetragen, die Anziehungskraft testosteronstrotzender Südländer auf westliche Frauen wachsen zu lassen. Der Charme eines ganzen Kerls lässt sie vergessen, dass in den Herkunftsländern dieser Männer Trennungen auf Initiative der Frau mit Todesurteilen beantwortet werden. Die deutsche Sprache hat für das verletzte Ego dieser Männer das Wort „Ehrenmord“ erfunden. Sie bezahlt für seine verletzte Ehre mit ihrem Leben.
Spätestens jetzt wird es Zeit für einen Disclaimer im Text, dass natürlich nicht alle Männer so sind, um sich vorauseilend vom Vorwurf der Pauschalisierung und des Generalverdachts gegen zugewanderte Männer zu befreien. Bitteschön, abgehakt. Kommen wir nun zur traurigen Faktenlage.
Drei Frauen, ein Muster
Gerade schockiert der Fall der Britin Elisabeth Jane Ross die Öffentlichkeit. Die Leiche der jungen Frau wurde in einem Koffer in Athen gefunden. Sie war sehr sozial eingestellt, arbeitete immer wieder freiwillig in Griechenland im Rahmen einer christlichen Organisation in der Flüchtlingshilfe vor allem mit Iranern und Afghanen. Als Mörder wird dringend Sharif Ahmadzai verdächtigt, ein Boxer aus Afghanistan, der schon 2016 über Lesbos illegal einreiste, bereits mit einer Amerikanerin verheiratet ist und in Griechenland ebenfalls in der Flüchtlingsarbeit tätig war. Offensichtlich war er zusätzlich in eine Beziehung mit Elisabeth Ross verstrickt, Videobilder zeigen ihn, wie er den Koffer, in dem man die Leiche fand, in Athen in sein Auto packt.
Europa hatte es gut mit Sharif Ahmadzai gemeint. So gut, dass das Internationale Rote Kreuz gar einst ein Werbevideo über seine ach so traurige Fluchtgeschichte produzierte, ein Film, der nun peinlich berührt eiligst von allen Internetseiten getilgt wird. Aber das Netz vergisst natürlich nichts.
In Norwegen schockierte erst vor einer Woche der Fall von Maren Somme. Ende Juli fand man sie lebensgefährlich verletzt in ihrem Zuhause in Nærbø. Dringend tatverdächtig ist ihr früherer Freund Nawid Byan, ein 34-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, der bereits eine Polizeiakte bis ins Jahr 2019 zurückreichend hat, darunter auch eine Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten für eine ganze Liste von Straftaten: Gewalt gegen eine frühere Freundin, Drohungen gegen die Polizei, Sachbeschädigung, Alkohol am Steuer, und erst vor Kurzem hatte man ihn verhaftet wegen schwerer häuslicher Gewalt – an Maren Somme. Dass er nach wie vor frei herumlief und nun zurückkehrte, um sein Werk zu vollenden, ist auch der Tatsache geschuldet, dass man ihn trotz Ausweisungsbefehl aus dem Jahr 2021 nie abgeschoben hat.
Anfang Juli war es der Fall der Amerikanerin Jamey Carney, der in Irland Behörden und Öffentlichkeit aufschreckte. Die 43-Jährige aus dem irischen Killarney war als Pro-Palästina-Aktivistin bekannt und postete in sozialen Netzwerken ausgiebig ihr glückliches Privatleben mit einem 28-jährigen palästinensischen Flüchtling. Die Behörden sprechen von einem vermuteten Eifersuchts-Drama, die Tochter der Alleinerziehenden fand ihre Mutter tot im Schlafzimmer. Der Verdächtige hat sich nach Auskunft der Behörden offenbar über die Türkei nach Jordanien oder nach Syrien abgesetzt, also in jene Länder, aus denen er doch angeblich geflohen ist.
Ein Monat, drei Frauen, alle tot, ein Muster.
Der schlechte Ruf des Fremden
„Sprich nicht mit Fremden“, bringen wir unseren Kindern normalerweise bei. „Steig nicht zu Fremden ins Auto, nimm nichts von Fremden.“ Der Fremde hatte noch nie einen guten Ruf. Wir warnen unsere Kinder vor ihm, wir begegnen ihm mit Vorsicht, wir vertrauen ihm selbst als Erwachsene nicht. Ist das im wahrsten Sinne des Wortes fremdenfeindlich? Zieht man damit als Eltern gar kleine Rechtsradikale groß oder ist es nicht doch vernünftig, Fremde erst mal nicht in die Arme zu schließen? Warum hielten dennoch gerade junge Frauen in Deutschland auf Bahnhöfen naiv Welcome-Schilder für Fremde in die Höhe und reichten erwachsenen Männern Teddybären zur Begrüßung?
Ein neues Postulat der grenzenlosen Migrationspolitik fordert nun seit über zehn Jahren in Europa ein, dass man Fremden nicht mehr misstrauen soll, ja nicht mehr misstrauen darf, wenn man nicht in die Nazi-Ecke des Fremdenhasses einsortiert werden will. Wer sich nicht schuldig machen wollte, Fremdenfeind zu sein, äußerte sein Misstrauen, seine Vorsicht oder gar seine schlechte Erfahrung besser nicht mehr frei. Dass die Grenzen Europas, und besonders jene Deutschlands, seit über zehn Jahren sperrangelweit offen stehen und legitime Grenzkontrollen in die Nähe von Faschismus gerückt werden, hat in der Denkweise einer jungen Generation Spuren hinterlassen.
Die Schizophrenie dieser politischen Strategie ist dabei täglich sichtbar. Die Grenzen bleiben offen, dafür zäunt man jetzt Safe-Zones für Frauen auf Stadtfesten und Musikfestivals ein, trainiert man Awareness-Beauftragte, die als Ansprechpartner selbst auf CDU-Parteitagen eingesetzt werden, um die körperliche Unantastbarkeit gerade von Frauen zu garantieren. Wer die äußeren Landesgrenzen abschafft, muss im Inneren neue um Weihnachtsmärkte und Schwimmbäder aufziehen.
Peinlichst wird bei all diesen Maßnahmen vermieden, die häufigsten Täterprofile beim Namen zu nennen. Der deutsche Sebastian wird gerne unter Generalverdacht gestellt, um zu vermeiden, die Alis und Mohammeds aus der Polizeistatistik zu benennen, die dort die Spitzenplätze einnehmen.
Verleugnung der wahren Täter
Dazwischen verblödet man das Volk ernsthaft mit Warnschildern in Schwimmbädern, wo das zunehmende Grapschen unter Wasser auf der Bebilderung weißen, grimmig dreinschauenden Frauen in die Schuhe geschoben wird, die sich vermeintlich an jungen farbigen Jungs mit Holzbein im Wasser vergreifen, während die Polizei in der gelebten Realität regelmäßig wegen Massenschlägereien und sexuellen Belästigungen durch arabische Jungs anrücken muss.
In der im Sommer 2026 überrannten spanischen Exklave Ceuta registrierten die lokalen Krankenhäuser innerhalb von 24 Stunden nach dem Massenansturm von Zehntausenden von jungen Männern aus Maghrebstaaten einen sprunghaften Anstieg von Behandlungen junger migrantischer Mädchen, zum Teil unter 14 Jahren, die Opfer von Vergewaltigungen der Männer ihres eigenen Kulturkreises geworden waren. Die Behörden berichten, immer wieder hätten Anwohner weitere sexuelle Übergriffe auf Frauen verhindert. Und das sind nur die bislang offiziell registrierten Fälle. Der Anstieg der Gefahrenlage für Frauen lässt sich direkt mit dem Anstieg solcher Männer in ihrer direkten Umgebung hochrechnen.
Misstrauen gegenüber Fremden hat sich evolutionär bewährt. Das hören Integrationsromantiker nicht gern. Die schlechten Erfahrungen mit Fremden wurden von Generation zu Generation weitergereicht. Vererbte Vorurteile als Überlebensschutz. Das gesunde Misstrauen gegenüber Menschen, die man nicht kennt, spiegelt sich in jeder abgeschlossenen Haustüre und in jeder Grenzlinie wider. Sie sind Schutz und Verteidigung – ja, gegen Fremde. Oder haben Sie Ihre Haustüre nachts offen?
Wo aber für gesundes Misstrauen kein Platz mehr frei ist, weil eine staatlich verordnete Willkommenskultur unbedingten Gehorsam einfordert, äußert sich Misstrauen dann in anderen Formen als verbal. Pfefferspray ist ausverkauft. Selbstverteidigungskurse sind ausgebucht. Eltern fahren ihre Kinder und vor allem die Töchter wieder zur Schule, zum Sporttraining und in die Disco. Gelebtes Misstrauen äußert sich längst in Form angewandter Vermeidungsstrategie. In vorauseilendem Gehorsam. In Resignation. Man könnte auch ganz im Sinne von Michel Houellebecq sagen: in Unterwerfung.
Verharmlosung als politische Strategie
Aus der Politik war über Jahre zu hören, es gäbe keinen Anstieg der Kriminalität durch migrantische Männer. Es war eine Lüge, die viele gerne glauben wollten. Alle gegenteiligen Meinungen galten als fremdenfeindlicher Verfolgungswahn, während Millionen Frauen längst stillschweigend Vermeidungsstrategien lebten und sich abends ein Taxi leisteten, Plätze und Straßen mieden, nicht mehr ohne Begleitung das Haus verließen.
Während gerade westliche Gesellschaften in vielen politischen Bereichen immer auf Prävention bauen, ist ausgerechnet beim Thema Zuwanderung und Sicherheit Prävention von Frauen plötzlich mit dem Makel der Fremdenfeindlichkeit behaftet. Derzeit versuchen zahlreiche Länder, Jugendlichen Social-Media-Zugänge zu verbieten, ganz im Sinne des Kinderschutzes. Wir betreiben Drogenpräventionsprogramme, Kampagnen gegen das Rauchen, gegen Alkohol und erteilen Ernährungskurse schon für Kindergartenkinder, damit sie nicht krank und dick werden. Wir warnen also Kinder vor dem Internet, dem Rauchen, vor Drogen und McDonalds. Wer aber warnt unsere Töchter vor der statistisch teilweise zehnfach erhöhten Gefahr, von Männern aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak vergewaltigt zu werden, die die Hitlisten der Gewaltstraftaten und Vergewaltigungs-Statistiken in zahlreichen europäischen Ländern anführen?
Vertrauen in Fremde kann man nicht staatlich verordnen, der Fremde muss sich das Vertrauen hart erarbeiten. Wir müssen unseren Töchtern wieder sehr klar die Wahrheit sagen. Nicht um Vorurteile zu verbreiten, sondern um ihre gesunden Instinkte zu schärfen, bevor sie möglicherweise den Feind in ihr Bett lassen.
Der Beitrag erschien erstmalig in englischer Sprache bei Statement.
Im Achgut-Buchshop erhältlich:
„Wir verlieren dieses Land – Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht“ von Liv von Boetticher, Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag 2026, hier bestellbar.


Ich bin ja auch so einer. Vermutlich räääätchs (AfD-Wähler), pädophil und was nicht alles. Da kann man schon Angst bekommen… wie schnell man draußen ist, glaubt man gar nicht, bis es passierte. Und man kommt ja nie wieder rein… weder in die Kirche, noch in die Bank, noch sonstwohin. Lösung? Weg aus Germoney, asap…
WAS MAN BEI ROTKÄPPCHEN LERNEN KANN
Früher hat man den Kindern auch grausame Märchen erzählt, damit sie gefährliche Menschen zumindest erkennen konnten.
Heute erzählt man den Kindern nur noch sukralosesüßes Zeug ohne Nährwerte oder Kampfvorbereitung.
Gesunde Kinder sind hungrig auf das reale Leben.
Mit allen Wassern gewaschen zu sein, ist erstrebenswert.
@breit: Kelle selbst spricht von „einem Muster“ und „statistisch zehnfach erhöhter Gefahr“ – der Vorwurf, ich hätte mir das ausgedacht, trägt leider nicht.
Der Kern Ihrer Erwiderung widerlegt sich selbst: Sie werfen mir Unterstellung vor und erklären im nächsten Satz eine Gruppenaussage („gewaltaffiner“) für beweisbedürfnislos („dafür braucht es keine Statistik“) – obwohl genau diese Aussage ihrer Form nach immer eine Häufigkeitsaussage ist, die sich rein deduktiv doch gar nicht belegen lässt.
Zudem verschieben Sie leise von „Fundamentalisten“ zu „Migranten aus dem islamischen Kulturkreis“, obwohl beides erst mal nicht deckungsgleich ist – dieselbe Generalisierung, die ich bei Kelle kritisiert habe. Und Ihr Schluss-Diszlaimer („die Verhältnisse sind aber völlig unterschiedlich“) ist strukturell derselbe Nuancierungs-Rückzieher wie bei Kelle: benannt – leider nicht begründet.
Im Kern teilen wir vermutlich die Sorge um Sicherheit – das ist kein läppisches Anliegen, und niemand sollte es klein reden müssen, um ernst genommen zu werden. Bemerkenswert ist aber, wie sehr beide Lager in ihren Extremen von nüchterner Analyse abweichen und sich dabei rhetorisch ausgerechnet denen annähern, die sie bekämpfen wollen: Wer negative Migrationsfolgen leugnet, immunisiert sich gegen Gegenevidenz genauso wie wer sie essenzialisiert – beide ersetzen Differenzierung durch Dogma. Die eigentliche Aufgabe wäre, Sicherheitsfragen ernst zu nehmen, ohne in eines der beiden Denkmuster zu kippen.
Da fallen doch glatt 2 Kommentare auf, unterschiedlich. Der eine weist zutreffend auf das „ Fremdheitsthema“ hin bzw die Aufhebung des Fremden, des Anderen, weil alle gleich und vor allen weil alle Menschen sind. Die neuen Grenzen sind solche der Gesinnung bzw der „ falschen“ Identität. Insoweit geht die Warnung quasi ins Nichts oder in die vital falsche Richtung. Der zweite Kommentar steht für das akademische Geschwurbel eines Grünen mit dem typischen Aufbau und Text. Ad personam und am Thema , genauer an den für Grüne unangenehmen Fakten vorbei. Man muss sich nicht die „ Mühe“ machen, aus dem pseudoargumentativen Text die lauwarme Luft herauszulassen.Die Autorin warnt zu recht die Damen vor den in der Regel muslimischen Archaikern. Es gibt gute ethokulturelle und genetische Gründe für diese Warnung. Statistiken und Empirie sind eindeutig. Auch in den islamischen Ländern. Dass der öffentliche Raum deutlich gefährlicher wurde, wird nur ein Rotgrüner wegzuschwurbeln versuchen. Auf die übliche intellektuell bescheidene Art. Die „ Entwicklung“ im privaten Raum, den der Beziehungen, ist alles andere als abgeschlossen und hier scheint es bei den Damen eine gewisse Vorsicht zu geben. Als politisch denkender Verantwortungsethiker pauschaliere ich natürlich. Man wird den potentiellen Vergewaltiger oder Totschläger epistemologisch nicht zuverlässig von denen unterscheiden können, welche selbst in bestimmten Situationen physisch friedlich bleiben. Es gibt keinen vernünftigen Grund, ( männliche) Archaiker in eine westliche Zivilisation aufzunehmen. Keinen. Insoweit ist die politische Entscheidung angesichts der realen physischen Gefahren für die Bürger, für die es übrigens eine politische Verantwortung gibt, völlig klar. Und das sind natürlich keine faktisch unmöglichen Einzelfall – sondern allgemeine , soziale, kulturelle und wirtschaftliche Inkompatibilitätsentscheidungen. Soweit zufällig ein „ echter“ Arzt aus Syrien darunter ist, dürfte er in Syrien gebraucht werden.
@L. Luhmann : >>Wir können unsere Todfeinde nicht mehr von unseren Freunden unterscheiden!<<
## Also ich habe damit eigentlich gar kein grundsätzliches Problem. Und ich springe auch nicht über das Stöckchen, das Sie hinhalten. Und ich glaube auch nicht, dass ich all die Jahre so falsch verstanden wurde. Aber eins ist klar: Freunde sind kaum noch übrig. Die meisten früheren Freunde sind geimpft und zeigen zunehmend Auffälligkeiten. Wer Auffälligkeiten zeigt, ist der Feind der Zuverlässigkeit. Aber Freunde, die nicht zuverlässig sind, brauche ich nicht.
@Michael Lorenz : >>Und das haben wir mehr oder weniger alle zu verantworten!<<
## Die einen mehr, die anderen weniger. Ich halte nichts von der erneuten Unterwerfung, dass wir uns nun alle geißeln müssen. Das alles geschah GEGEN meinen Willen, und ich habe diese Erklärung meines Willens lange genug und laut genug abgegeben. Ich möchte nun erst mal ein Wort von denen hören, des das mehr verantworten. Aber ich warte auch nicht mehr lange.
@Silvia Orlandi : Nicht alle Menschen sind so, nur die westlichen Europäer. Hochmut kommt vor dem Fall. Dekadenz wird mit Aussterben belohnt.