... und welche Rolle die bedeutenden Politikerinnen Ursula von der Leyen und Annalena Baerbock dabei spielen.
Schon klar: Die meisten der männlichen Politiker sind auch nicht viel besser als die weiblichen. Wobei: Verteidigungsminister Pistorius dürfte nur deshalb so beliebt sein, weil das Amt nach drei Ministerinnen endlich wieder vom einem Mann geleitet wird. Manch einer erinnert sich beschämt an den Auftritt von Christine Lambrecht in Mali: in Stöckelschuhen!
Gut: Meist werden im deutschen Parteiensystem die (Männer) nach oben gespült, die am besten buckeln und/oder intrigieren können. Das nennt sich Stallgeruch. Frauen ohne diese Duftnote hilft die Quote, weil sonst nichts für sie spricht.
Insofern mag es ungerecht sein, sich ausgerechnet Ursula von der Leyen und Annalena Baerbock vorzuknöpfen. Andererseits: Ihnen verzeiht man offenbar, was im Grunde unverzeihlich ist. Von der Leyen etwa hat während der Coronapanik mit Albert Bourla, dem Vorsitzenden und Geschäftsführer des US-Pharmakonzerns Pfizer, per SMS einen Vertrag über Impfdosen ausgedealt – diese Texte muss sie jetzt herausgeben, falls es sie noch gibt. Im übrigen bestellte sie mit etwa zehn Stück pro EU-Einwohner viel zu viel davon. Verschwendung von Steuergeld? Erhielt sie dafür jüngst den Internationalen Karlspreis zu Aachen, weil sie sich derart um Europa verdient gemacht hat? Oder verwechselt man in Aachen womöglich Europa mit der EU, bekanntlich keineswegs identisch mit dem Europa der Vaterländer?
Nun, der Karlspreis ist mindestens so bedeutend wie ein Handschlag von Wolodymyr Selenskyj, der ihr jüngst den Orden ersten Grades des Fürsten Jaroslaw des Weisen verlieh. Ob der Orden auch Weisheit verleiht, ist nicht bekannt.
Was das betrifft, erinnere ich mich immer wieder gern an Uschis Zeit als deutsche Verteidigungsministerin. Für den hinteren Kampfraum von Schützenpanzer Puma waren Feinstaubwerte vorgeschrieben, die so niedrig sein mussten, dass dort Schwangere hätten arbeiten dürfen. Schwangere an die Front?
Ein Triumph besonderer Art ist Annalena Baerbock gelungen, einst feministische Außenministerin Deutschlands. Ihre Anschlussverwendung: Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York. Eigentlich war dafür eine erfahrene Frau vorgesehen, die Diplomatin Helga Schmid. Aber da der Posten lediglich protokollarischer Natur ist, hat Baerbock aus wahrer Frauensolidarität – Schmid ist überqualifiziert! - die Sache übernommen. Gehalt und Wohnung in New York bezahlt der Bund. Eine nette Geste an die verdienstvolle Außenministerin!
Alles Gesten reiner Menschlichkeit?
Von New York aus könnte sie schnell nach Kanada rübermachen und um Asyl nachsuchen, falls die CSU sich in Deutschland durchsetzt. Sie droht mit einem Untersuchungsausschuss. Denn das Auswärtige Amt hatte unter der Ägide von Baerbock seit 2021 nur etwas über 13 Prozent von insgesamt 36000 Afghanen einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen lassen, bevor sie nach Deutschland ausgeflogen wurden. Wie aus internem Mailverkehr hervorgeht, drängte ihr Haus bei den Aufnahmeprogrammen lange Zeit auf laxe Prüfungen, um so viele bedrohte Afghanen wie möglich auszufliegen. „Berliner Fahnder“, schreibt der Spiegel, sprechen von „staatlich legalisierten Schleusungen“ und der „hanebüchenen Rolle“ des Außenministeriums. Also der Außenministerin?
„In den Sicherheitsbehörden machten abenteuerliche Geschichten die Runde: ein siebenjähriges Mädchen, das laut eingereichten Unterlagen drei Kinder hatte. Identische Fotos von Leichen oder Gefolterten, die als Belege für Verfolgung verschiedener Personen dienen sollten. Vermeintliche Homosexuelle, die bei Fragen zu ihrer schwulen Neigung dem Botschaftspersonal an die Gurgel wollten. Mutmaßliche Pakistaner, die mit neuen afghanischen Ausweisen als Gefährdete auftraten.“ Darunter natürlich auch Taliban.
Doch könnte es sich dabei nicht ebenfalls um Gesten reiner Menschlichkeit gehandelt haben? Ganz so, wie Annalena Baerbock der Helga Schmid protokollarische Langeweile ersparen wollte?
Ach, wir glauben nicht ans Gute im Menschen. Nur an Frauen! Frauen sind immer gut und zu allem fähig, wie wir an den beiden sehen. Und deshalb: Immer schön so weiter machen, und die Frauenfrage hat sich irgendwann von selbst erledigt. Von der Leyen ist immerhin bereits 66.
Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin. Viele ihrer Romane und Sachbücher wurden Bestseller. Ihr aktueller Roman heißt „Über alle Gräben hinweg. Roman einer Freundschaft“.
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Klein ist mein Gut…gesund ist mein Leib…Gott bewahre mich vor ein böses Weib :-)
Das ist eine altbekannte Tatsache: Frauen sind die besseren Menschen, sind fürsorglich, leben gerne mit Kompromissen, würden nie und nimmer Kriege anzetteln. Gut, für normalsterbliche Frauen mag das gelten, aber wehe, es geht um höhere Weihen. Da zeigen sie der weiblichen wie männlichen Konkurrenz die Dracula-Zähne und fahren Krallen aus, um die sie jeder Leopard beneiden würde. Und selbst mit dem Gehirn einer Amöbe haben sie nichts zu befürchten. Wo der Verstand fehlt, greift die Quote!
Werte Dr. Frau Stephan, männliche Politiker müssen für die Karriere buckeln, deswegen haben wir auch nur noch charakterliche Ja-Sager als Apparatschiks. Aber Männer müssen als junge Assistenten des, sagen wir, Landrats wenigstens ihren Namen schreiben können & einigermaßen verläßlich sein. Von der Leyen kam als Quereinsteiger von Merkels (Staatsratsvorsitzender) Gnaden nach oben, ist korrupter als jeder Mafioso & Bärziege ging den für linkes Weibsvolk üblichen horizontalen Karriere-Weg, denn sie kann nichts anderes, zum Glück ist sie in der Lage ein bißchen den Prompter ablesen zu können. Als Sie, Frau Stephan, noch jung & knackig waren, hätten Sie auch den Weg einer Renger oder Zeul gehen können, nicht? Wobei man bei Ihrer Mitgliedschaft im Sogenannten Linksradikalen Blasorchester da schnell falsche Schlußfolgerungen ziehen könnte. Anja Kohl zB hat bis heute 0 Plan von der Börse. Aber sie wußte, auf was Frank Lehman bei einer Assistentin wert legte & war in oralen Talenten scheinbar besser als jede Nutte im Frankfurter Bahnhofsviertel. Da Sie ja über die Geschichte der SPD (19. Jahrhundert) promoviert haben, müßte Ihnen das einzige Talent linker Frauen (bis auf wenige Ausnahmen, wie Wagenknecht) ja schon mal aufgefallen sein.
Vorurteile retten Leben und Ressourcen.
Gibt es in der deutschen Politik überhaupt eine Frau die den Überblick hat? Vor allem auch so ein gewissen Verhältnis zu Zahlen, auch großen. Geographie, Entfernungen zwischen Städten und Ländern, was liegt hinter dem Ural? Ach sorry es gibt ja auch Hern Merz der die größte konventionelle Armee Europas aufbauen will. Man möge in Ton und Fotos von der chinesischen Terrakotta Armee geben. Da kann auch bei sinkenden Bruttoinlandsprodukt noch gut mitgehalten werden.
Preisverleihungen sind auch nur noch gegenseitige Bestätigung auf der vermeintlich richtigen Seite zu stehen.
Und außerhalb der Pseudo Elite nimmt davon eh niemand Notiz.
Und die CSU droht mit einem Untersuchungsausschuss? Hahaha, ja und? Was soll dabei rauskommen?
Hoffentlich und das unverzüglich. Es wird immer „enger“. Dass es diverse Qualitaetsprobleme, haeufig systembedingt, auch bei den Herren gibt ist eine Binse. Interessanterweise stetig zunehmend. Man (n) passt sich an. Die Unterschriften unter dem Pamphlet gegen Israel zeigen es. Der Verstand, hier nicht erkennbar, von den zahlreichen Antisemiten, seien sie es qua Ethnie, sei es qua linker Ideologie, geht allgemein flöten, was aber natuerlich nichts mit der Effeminisierung zu tun hat. Ein tragfähiges Argument ist der Hinweis allerdings nicht, nun auch noch die ungeeigneten Damen an die Macht zu bringen. Wobei „untauglich“ das Entscheidende vernachlässigt. Die Damen sind lebensgefährlich, evolutionäre Ausfaelle. Im erwähnten Pamphlet gegen Israel, aber dabei bleibt es natuerlich nicht. Sie sind natuerlich, soweit sie nicht die Transformation vorantreiben, nicht in der Lage, etwas komplexere Sachverhalte zu begreifen und logisch zu behandeln. Ein paar Bilder aus Gaza, von wem auch immer, reichen voellig, denn auf der anderen Seite handelt der Maechtige. Den Rest erledigt ihr Weltbild und ihr limbisches System. Pippi – maessig. Das massive psychokognitive Problem dieses Landes resp des Wertewestens ist ohne die entsprechende Systeme und die Effeminisierung nicht zu denken. Beide Phaenomene sorgen fuer die gruendliche Ablösung aller Reste der Aufklärung, des Geistes, durch einen gefuehligen Subjektivismus des ( eingebildeten) Befindens und des Irrealismus IVm mit permanenten Projektionen und Kompensationshandlungen. Sei es in der Politik, sei es in der Justiz oder in der Wissenschaft. Bis vor einigen Jahrzehnten ein laestiges Problem des bzw im Privaten, heute ein oeffentliches mit verheerenden Folgen. Effeminisierung beschreibt auch die Transformation der Herren qua Sozialisation und Konditionierung. Zur Freude der virilen Herren aus dem Morgenland. Jeder Versuch einer Wende wuerde nicht zufaellig von weiblicher Seite erbittert bekaempft.