Die Politik des Appeasement verfängt bei muslimischen Fundamentalisten nicht. Wann wird das in Deutschland endlich verstanden?
Keine Islamophobie, bitte! Bloß kein Generalverdacht gegen Muslime! Der Islam gehört zu Deutschland! Aber welcher?
Güner Yasemin Balcı, unerschrockene Journalistin, 2015 Gründungsmitglied des Muslimischen Forums Deutschland, der Stimme der „humanistisch orientierten Muslime“, türkisch-alevitischer Hintergrund, seit August 2020 Integrationsbeauftragte im Berliner Bezirk Neukölln, kennt solche Skrupel nicht, ganz im Gegenteil. Sie kämpft gegen jede Form von „Islamofaschismus und muslimischem Antisemitismus“ und ist scharfe Kritikerin einer feigen Gesellschaft, die als „islamophob“ beschimpft, wer das benennt. Ihr soeben erschienenes autobiografisches Buch „Heimatland“ fordert im Untertitel: „Zähne zeigen gegen die Feinde der Demokratie.“
Doch lieber tritt man in der deutschen politmedialen Blase mit Samtpfötchen auf, man könnte ja Gefühle verletzen, oder man argumentiert in drolliger Schuldumkehr, es sei die hervorstechende Eigenschaft von islamischem Terror, „perfekte Zustände für diejenigen (zu schaffen), die schon immer vor dem Islam als Gefahr warnten“. Dabei sind es mittlerweile viele Migranten und solche mit Hintergrund, die in der unkontrollierten Zuwanderung den Grund dafür erkennen, dass man ihnen mit Misstrauen begegnet und die eine strikte Zuwanderungskontrolle befürworten.
Ich weiß nicht, ob Friedrich Merz wirklich glaubt, man könne sich durch Israelkritik bei der muslimischen Welt beliebt machen. Die Politik des Appeasement verfängt bei muslimischen Fundamentalisten nicht. Und bei den anderen erntet er damit Missfallen. Warum wird so selten der Schulterschluss mit jenen Muslimen gesucht, die mit Hass und religiösem Eifer nichts am Hut haben? Dabei gibt es davon gewiss mehr als jene, die mit israelfeindlichen Parolen durch die Straßen ziehen oder die öffentlichen Plätze als Gebetsraum missbrauchen.
Stattdessen kämpfen die „Toleranten“ für kopftuchbewehrte Lehrerinnen oder gar Richterinnen und lassen sich erzählen, Muslime verweigerten den Handschlag mit Frauen aus Respekt vor ihnen. Schulen richten Gebetsräume ein, das Essen ist halal und auch die Trennung von Männern und Frauen wird schon mal geübt. Während einer "Islamwoche" im Mai an der Universität Kiel wurden „Studierende“ im Hörsaal nach Geschlechtern getrennt platziert: Männer saßen vorne, Frauen wurden nach hinten verwiesen. Zusätzlich sollten Frauen und Männer unterschiedliche Eingänge benutzen. Ähnliches gab es auch an der Berliner Charité.
"Viel zu lange geschwiegen"
Der Migrationsforscher Ruud Koopmans: „Bis auf den heutigen Tag sind Organisationen wie Ditib oder der Zentralrat der Muslime in Deutschland, aber auch der islamistische Verband Millî Görüş Gesprächspartner für Politiker jedweder Couleur und sie erhalten reichlich Geld aus verschiedenen staatlichen Subventionstöpfen.“ Bezeichnenderweise hatte der 2020 einberufene „Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“ eine Laufzeit von zwei Jahren, ein eigenes Büro mit eigenen Mitarbeitern und Geld. Den „Expertenkreis Politischer Islamismus“ gab es nur für ein Jahr, er hatte weder ein eigenes Büro noch Mitarbeiter. Über den eingefleischten Judenhass in migrantischen Milieus wird noch immer gnädig hinweggesehen. Und die Hochschulelite verklärt den islamistischen und arabischen Terrorismus zum Freiheitskampf.
Eine der wichtigsten Stimmen eines weltoffenen säkularen Islam, Abdel-Hakim Ourghi, wird von deutschen Volksvertretern ignoriert, ihm wurde die offizielle Lehrerlaubnis zur Ausbildung islamischer Religionslehrer vorenthalten.
Und doch: 35 Prozent der Muslime in Deutschland nehmen an keinen religiösen Veranstaltungen teil. In Berlin-Neukölln ist eine säkulare Sprachschule bei arabischen Eltern sehr beliebt und wird mittlerweile von 700 Schülern besucht.
Womöglich sind es die Menschen mit Migrationshintergrund, die das Ruder übernehmen müssen, und nicht der „blauäugige“ Staat. Menschen wie der 43-Jährige Landrat Ali Dogan, SPD, der alevitisch-türkische Wurzeln hat. „Wir haben viel zu lange geschwiegen, wenn es um ‚schwarze Schafe‘ unter Menschen mit Migrationshintergrund geht.“ Jede kritische Äußerung werde gleich als rechtsextrem gewertet. Schwierig seien insbesondere Gruppen aus „patriarchalen Strukturen“ sowie islamistische Parallelmilieus. Und: „Wer schwere Straftaten begeht und nur eine ausländische Staatsbürgerschaft hat, muss abgeschoben werden – schnellstmöglich.“ Diese Sichtweise, so Doğan, fänden auch viele Menschen mit Migrationshintergrund richtig.
Darauf sollte man setzen.
Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin. Viele ihrer Romane und Sachbücher wurden Bestseller. Ihr aktueller Roman heißt „Über alle Gräben hinweg. Roman einer Freundschaft“.
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Unsere Politiker haben eben nichts, absolut nichts aus ihrem Versagen gelernt, als sie begeistert eine sogenannten „Entspannungspolitik“ mit finanziellen Vorteilen gegenüber den kommunistischen Staaten betrieben, während die hasserfüllt die westlichen Demokratien bekämpften und die Gelder für Aufrüstung, Unterwanderung und geplanten Angriffskrieg verwendeten. In Westberlin installierten sie den SPD/AL-Senat, der sofort einen Krieg gegen die eigenen Bürger startete, um der SED die geplante militärische Besetzung zu erleichtern. Leider fiel die Mauer dann dank Gorbatschow zur falschen Seite. Der Kommunismus ist scheintot und nun wird eben teilweise mit den gleichen Kräften und den gleichen Versagern versucht, die geplanten Ziele mit dem „Islam“ zu erreichen und die Chancen stehen dank unserer erneut von allen guten Geistern verlassenen „Politiker“ nicht schlecht, dass das zum Erfolg, also zu einer schrecklichen Katastrophe führt. Unsere bereitwilligen Jobcenter und Sozialämter verhindern, dass die Aggressoren mit schweren Geräten und Waffen sich den Zugang verschaffen, das „Wörtchen“ Asyl reicht vollkommen aus, um rund um die Uhr versorgt zu werden und so schwärmen die Verfolgten aus, um die neue Heimat in „Besitz“ zu nehmen und wehe denen, die sich dagegen wehren. Da haben Politik, Verwaltung, Justiz, Medien und Interessenverbände einen Begriff mit „rechts“ erfunden, der zwar total daneben ist, aber was macht das schon.
Die übergriffige muslimische Verbotskultur ist in den Augen von Sozn und Grünen sowas von sexy.
Folglich ist es kein Appeasement …
Verstanden werden in Deutschland? Deutschland bzw. die Deutschen werden GARNIX verstehen – es ist ein Land voller Vollidioten, jetzt wo es zu spät ist sind Einige aufgewacht, aber die Masse ist so verblödet wie eh und je. Die europäischen Völker gehen ihrem Untergang entgegen im Westen, im Osten Europas werden es die Menschen schwer haben und können sich schon mal auf Krieg einstellen – wie Orban letztens gesagt hat, man wird seine Grenzen gegen die einfallenden Moslems nicht nur nach Südosten verteidigen müssen sonder auch gegen Westen.
„Zähne zeigen gegen die Feinde der Demokratie.“
Genau das fehlt dieser Gesellschaft, nur wenn wir endlich nach vorne gehen, anstatt sich wegducken und genau das benennen, was es ist und dass nicht toleriert wird, was die Steinzeit-Botschaft des Islams lehrt und das Scharia keinen Platz hat in Europa. Obwohl ich kein Fleischesser bin, Schweinefleisch wegen Moslems zu tilgen geht nicht. Auch nicht halal, weil das mit unserem Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist und Religion darf nicht über einem Gesetz stehen. Kopftuch raus aus den Schulen, Unis und Behörden, so wie einst Atatürk es einführte und Islamverbände nicht mehr in irgendeiner Form pampern. Am besten wäre natürlich, wenn aus der Mitte der „säkularen Moslems“ sich endlich eine Aufklärungs-Bewegung bilden würde, denn nicht wenige sind heilfroh, dass sie aus islamischen Diktaturen fliehen konnten und jetzt treffen sie hier wieder auf die gleichen fanatischen Kandidaten, vor denen sie geflohen sind, oft eine weniger intelligente Unterschicht, weil die blöde Politikkaste und die verbohrten Gutmenschen dies zuließen.
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
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Bieb, bieb, bieb, wir haben uns alle……Sie wissen schon. Heute die rosarote Brille aufgesetzt? Nur kurz: Ein säkularer Islam? Ein Widerspruch an sich! Und glauben Sie ernsthaft, dass die „gemäßigten Islamglaeubigen“ sich nicht hinter ihre radikaleren Glaubensbrüder stellen, wenn diese in unserem Land immer mehr Forderungen durchsetzen, und schon artikulieren, dass sie die Macht in unserem Staat anstreben. Vergessen Sie nicht, dass wir die Ungläubigen sind, die belogen, bestohlen, bespuckt und betrogen werden dürfen. In England wird in der Rechtsprechung in Zukunft die Scharia mit einbezogen. Vielleicht noch ein Spruch meines Vaters: In der Gutmütigkeit steckt auch die Wurzel der Liederlichkeit. Heute überall in unserem Land zu beobachten.
Es gibt nur folgende Optionen für Westeuropa: (1) Betreffenden Personen den Zutritt verweigern. (2) Betreffende Straftäter hart – nach den Massstäben der Herkunftsländer – sanktionieren. (3) Kulturell unterzugehen. Man scheint sich für Option 3 entschieden zu haben.
Manche Migranten integrieren sich so gut in ihrer neuen Heimat, dass sie ihre eifrigsten Verteidiger werden und sich sogar gegen die eigenen migrantischen Communities stellen. Es sind seltene, mutige, kluge, bewundernswerte Menschen, die von ihresgleichen oft als Verräter beschimpft werden. Sie sollten ihresgleichen aber als Vorbilder dienen. ❖ Wenn man in ein fremdes Land zieht, dann hat man sich dort zu integrieren oder sich wieder zu verpissen. Folgender Text sollte die deutsche Grenze zieren: „Integriere dich oder verpiss dich!“ Das wäre auch eine sinnige Ergänzung für den Schriftzug des Reichstags: ❖❖ DEM DEUTSCHEN VOLKE integriere dich oder verpiss dich ❖❖