Wer Krötentunnel baut, damit keines dieser Tiere unter die Autoreifen kommt, sollte auch dem Mann ein Refugium gewähren. Doch während Frauen geschützte Räume zustehen, steht der Mann einsam und frierend im Freien. Kein Männerclub mehr, kein Stammtisch in der Kneipe, und auch zuhause kein Herrenzimmer, in dem er rauchend und sinnend sitzt, während die Gattin dafür sorgt, dass die Kinder nicht lärmen – es ist ein Elend. Und wer nun geglaubt hat, heute ganz genderfluide den Frauenparkplatz ansteuern zu dürfen, ist ebenfalls gelackt: der Trend zum Transen ist abgeflacht, das Ganze scheint eher eine Mode gewesen zu sein, wie Alice Schwarzer meint, die insbesondere junge Menschen in jener Zeit der Wirrnis erwischt, die man Pubertät nennt. Zahlen aus den USA scheinen das zu bestätigen.
Was also bringt den Mann zum Verschwinden? In Korea sorgen manche Frauen dafür. 4B nennt sich die Bewegung, ihre Anhängerinnen gehen nicht mit Männern aus, heiraten keine, haben keinen Sex mit ihnen und bekommen keine Kinder. Ein konsequentes Leben ohne Mann. Ob das auch immer Spaß macht?
Manche Männer bringen sich großzügigerweise selbst zum Verschwinden, etwa der multisensible Großstadtlauch, der sich alles abgewöhnt hat, was Frauen als „toxisch“ empfinden könnten. Pech, wenn er immer häufiger auf junge Männer aus anderen Kulturkreisen trifft, die keine Angst davor haben, toxisch zuzuschlagen – und dann auch noch bei den Mädels Schlag haben.
Männer in der Defensive
Doch Schluss mit dem Spott. Tatsächlich sind es mittlerweile Männer, die sich benachteiligt oder gar unterdrückt fühlen dürfen. Mal abgesehen davon, dass ihre Lebenserwartung kürzer ist, wird ihnen von den überwiegend weiblichen (Lehr-)kräften von der Kita bis zur Schule alles abtrainiert, was nach Aggression aussieht. Obwohl Raufen und Wetteifern ebenso gut als ein Training von Durchsetzungsfähigkeit gesehen werden können, die man im Leben nun mal braucht. Vielen kleinen Jungs fehlt das väterliche Vorbild. Und die Berufe und die Situationen, in denen männliche Stärke ausschlaggebend ist, werden weniger.
Mal abgesehen davon: Wie viele Frauen sieht man bei glühender Hitze im Straßenbau schuften? Wie viele arbeiten bei der Müllabfuhr oder bauen sich ihr Haus selbst? Und ist ein Posten in irgendeinem Aufsichtsrat wirklich so erstrebenswert? Ist die Ganztagsbetreuung der Kinder ideal? Aber die Tradwives! Die reaktionären Mädels, die den ganzen Tag mit Kochen, Backen und Putzen verbringen und dem Mann, wenn er von seinem gutdotierten Job nach Hause kommt, ein Getränk und viel Zärtlichkeit servieren! Also Frauen, die den „Fortschritt sabotieren“!
Der Fortschritt. Hm. Wo immer der sich gerade befindet. Und wer weiß schon, ob die Damen nicht wissenschaftliche Abhandlungen schreiben, wenn sie mit dem Putzen fertig sind. Und haben sie wirklich das üblere Los gezogen? Oder von ihrer Freiheit Gebrauch gemacht, sich jemanden zu suchen, der das lästige Geldverdienen erledigt? Weil ein Bürojob tödlich langweilig ist, und der Sitz im Aufsichtsrat ebenfalls? Das jedenfalls wäre zumal in wirtschaftlichen Krisenzeiten eine geschickte Strategie, auch wenn man dafür nicht unbedingt in der Blümchenschürze der 50er Jahre herumlaufen müsste.
Michel Houellebecq hat in seinem luziden Roman „Unterwerfung“ die Erleichterung einer Akademikerin beschrieben, die unter dem neuen islamischen Regime ihren beruflichen Ehrgeiz aufgeben muss, um fortan in der Küche stehen zu dürfen. Vielleicht sollte sich der Feminismus einmal mit der Selbstüberforderung vieler Frauen beschäftigen, statt diese auch noch anzuheizen. Warum sollte man es nicht immer mal wieder mit der guten alten geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung versuchen? Die ganze Debatte über toxische Männer und reaktionäre Frauen steckt hoffnungslos fest im Klischee. Dabei haben wir mittlerweile die Freiheit, uns so oder so zu entscheiden. Was die richtige Entscheidung wäre, kann nur jeder selbst wissen.

„Raufen und Wetteifern … als ein Training von Durchsetzungsfähigkeit“ kann Mann prima auch mit Messern!
„Die Bereiche, in denen männliche Stärke ausschlaggebend ist, werden weniger. Der Mann gehört zu einer bedrohten und womöglich bald aussterbenden Spezies.“ --- Es ist der weiße westliche Mann, auf den gezielt wird – INSHALLAH! Alle anderen gedeihen prächtigst … … „Mal abgesehen davon, dass ihre Lebenserwartung kürzer ist, wird ihnen von den überwiegend weiblichen (Lehr-)kräften von der Kita bis zur Schule alles abtrainiert, was nach Aggression aussieht.“ – Das nennt man Dehostilisierung und bedeutet, dass die Dodomenschen:Innen ihre Todfeinde nicht von ihren Freunden unterscheiden können.
Auch ich halte den Mann in unserer Gesellschaft für klar benachteiligt. Das nicht nur durch die tägliche Herabwürdigung im öffentlichen Raum, sondern auch ganz real. Aber es scheint sich nicht herumzusprechen: Wir hatten im letzten Monat eine Diskussion im kleinen Kreis dazu. Ich erhielt für die These der benachteiligten Männer auch von den anwesenden Männern keine Unterstützung.
Wir leben immer mehr in einem öffentlichen Raum der Lüge. Hier die Genderlüge. Es ist, als hätte die europäische Aufklärung nicht stattgefunden. Mich belastet das.
>>Wer Krötentunnel baut, damit keines dieser Tiere unter die Autoreifen kommt, sollte auch dem Mann ein Refugium gewähren.<<
## Das ist ja genau das Problem. Es wurde noch nie untersucht, wer die Krötentunnel überhaupt ausheckt. Ich weiß nur von Krötenbrücken, die sind um einiges mächtiger. Wer sie baut, ist klar. „Es sind immer Männer“ sagt die Weinprinzessin, aber wer denkt sich das aus? Ich als Mann käme gar nicht auf sowas. Ist es etwa eine parätätisch besetzte Kommission (m/w/d)? Passt so eine Idee etwa gar nicht in einen einzigen Kopf. Ist es mir deshalb so unerklärlich, weil ich nur einen habe? Aber Frauen können es auch nicht gewesen sein. Die würden einfach die Autoreifen verbieten. Sind Krötentunnel überhaupt aus dieser Welt, oder doch Leihgaben vom Sirius B. Und was wird aus dem Mann, wenn die Leihfrist endet? Und was wird aus den Kröten, die im Moment des Endes der Leihfrist gerade im Tunnel sind? Wahrscheinlich hat das wieder keiner zu Ende gedacht, vom Ende her… …
In einem Berliner Krankenhaus meinte vor etlichen Jahren eine resolute, aber sehr fähige Krankenschwester aus dem Kosovo, dass „in Deutschland die Männer Frauen sind und die Frauen Männer“. Wenn man nun so einigen deutschen Männern ein paar schlechte Angewohnheiten abtrainiert hätte, dann wäre das sogar positiv, aber leider mutierten nicht wenige zu verlogenen, weinerlichen Waschlappen und die sind auch noch leider in fast allen staatlichen Apparaten zu finden, wo sie mit oft nur hysterisch kreischenden Frauen aus dem rot-grünen Lager inbrünstig dafür sorgen, dass unser einst funktionierender Staat zugrunde geht. Nun will man diese „Lücken“ in der Politik mit einer 50% Quote füllen, um nicht dem sicheren Absturz zu entgehen, sondern ihn nach dem Motto „Ein Ende mit Schrecken ist allemal besser als ein Schrecken ohne Ende“ zu beschleunigen.
Das Naturgesetz ist ganz einfach. 4B-Frauen, die keine Kinder haben, sterben aus.
Nein, Männer sind nicht weg. Auch wenn Frau versucht sie unsichtbar zu machen. Ich rede hier nicht von dem Großstadtlauch mit dem Dutt der Schuhe mit Klettverschluß trägt weil Schleife binden sooo schwierig ist. Im richtigen Leben werden Männer von den Frauen noch gebraucht. Denn wer sollte die verstopfte Toilette frei bekommen oder das Marmeladenglas auf. Wir müssen nur unsere Männlichkeit wiederfinden die uns versucht wurde auszutreiben. Ich bin übrigens seit 15Jahren glücklich verheiratet und meine Frau billigt nicht nur mein Bier zum Feierabebend sondern auch mein Raucherzimmer.