Wir haben Winter. Wir haben Kälte. Wir haben Schnee. Und wir haben Politiker, die darum betteln müssen, Salz auf Berliner Straßen ausbringen zu dürfen. Privatpersonen dürfen das natürlich erst recht nicht. Wie schreibt Don Alphonso? „Ratten, Graffiti, Müll, Wohnungskrise, Diskothekensterben, Wiedererwachen des Stalinismus geht irgendwie, aber wehe, jemand zündet ein Kabel an. Oder es fällt Schnee. Im Winter.“
Aber mal ganz abgesehen von Institutionen und Politikern, die an die stetige Erwärmung geglaubt haben, von Autofahrern, die das Risiko glatter Straßen unterschätzt und von Linksextremisten, die mal kurz die Stromversorgung ausgeknipst haben – die starken Schneefälle an vielen Orten haben eingefahrene Routinen aufgebrochen und daran erinnert, dass es Kräfte gibt, die mensch nicht kontrollieren kann. Erst recht nicht durch die hirnrissige Vorstellung, man könne die Welt klimafreundlich oder „klimagerecht“ machen, indem man CO2 „einspart“, den Kühen das Rülpsen verbietet und die Wirtschaft ruiniert. Gewiss ist CO2 „klimarelevant“. Zugleich ist es Pflanzenfutter. Und im Übrigen ist derzeit „der CO2-Gehalt so niedrig wie selten im Verlauf der Geschichte des Lebens.“
Es ist schon seltsam, wie gut sich Hysterie mit Hybris verträgt. Weltuntergangsszenarien haben die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet. Aber jetzt reden sie sich ein, die Apokalypse verhindern zu können – nicht durch persönliche Bußfertigkeit, aber durch das „Einsparen“ von CO2-Emissionen. Oder durch Spenden an Greenpeace! Und vor allem: durch Verzicht. Das kommt allerdings religiösen Bußritualen doch sehr nah.
Klima besteht aus Wetter
Der CO2-Schwindel ist vor allem ein gutes Geschäftsmodell. Es knechtet die einen, andere verdienen daran. Dabei ist die Idee, Ressourcen einzusparen, gewiss nicht falsch. Doch warum auf ein einziges Pferd setzen? Und warum, ganz nebenbei, gut funktionierende Kernkraftwerke in Deutschland außer Betrieb nehmen in der vagen Hoffnung, dass „deutsche Unternehmen zu Weltmarktführern“ bei der Kernfusion werden, die bislang noch nicht so richtig klappt? Für den entsprechenden „Aktionsplan“ müssten allerdings mehr als die bislang vorgesehenen 700 und 900 Millionen Euro zur Verfügung stehen.
Doch offenbar setzt die Bundesregierung andere Prioritäten, denkt man etwa an die Leistungen für den Wiederaufbau der Ukraine. Der bislang kühle und schneereiche Winter dürfte nun erst recht nicht geeignet sein, den Bürgern die sagenhafte „Energiewende“ wieder schmackhaft zu machen, sie hat Energie nur teurer und unzuverlässiger gemacht. Und unberechenbar: Wer weiß heute schon, ob er morgen noch eine Gasheizung betreiben darf. Der Schnee erinnert jedenfalls daran, dass Klima aus Wetter besteht, das wendisch ist. Wir beherrschen weder das Wetter noch das Klima. Und bevor es was wird mit der Kernfusion, wäre Deutschland gut beraten, auf kleine modulare Atomreaktoren zu setzen, die schneller gebaut und einfacher zu betreiben sind.
Und die die Landschaft weniger verschandeln als die hochsubventionierten Windmühlen. Und bis dahin: Luft holen, dem Jubel der Kinder beim Schlittenfahren zuhören, Schneebälle werfen und Hühnersuppe kochen.

Ah ja, ich bestelle gleich zwei Handfunkgeräte bei Ämäson, da meine Freundin nur 800 m Luftlinie entfernt wohnt. Ich habe versucht, ihr denn Sinn zu erklären (Gasmangellage/Blackout). Entweder winkt sie alles als Panikmache ab, kann ja sein, oder sie sagt, dass sie sich ohne Handy eh das Leben nehmen wird. Ich habs erklärt: „Handy tot, Funkgerät einschalten und auf den Balkon gehen. Klamotten packen, herkommen. Ich habe immerhin Kamin und Grill und Vorräte.“ Was ich nicht habe, darf ich allerdings nicht sagen sonst klingelts gleich mal wieder. Heute abend keinen Bock auf Diskussionen mit dem Staat… für In-Börlin-Wohnende: Socken über sie Schuhe! lol
„Wer weiß heute schon, ob er morgen noch eine Gasheizung betreiben darf“. Muss es in diesen Wochen nicht eher heißen: <Wer weiß heute schon, ob er morgen noch eine Gasheizung betreiben KANN!> Wo der Winter sich selbst mit grünen Beschwörungen nicht vertreiben lässt, obwohl ihm der „Klima-Experte“ Mojib Latif vor mehr als 20 Jahren das Existenzrecht abgesprochen hat, der der Berlin „Regierung“ die Ausfuhr von Streusalz ermöglicht und der mit schwindelerregender Geschwindigkeit die Gasspeicher leert. Aber was soll’s, die Kinder freut’s, den Autofahrer weniger und wir im Rheinland gucken mal wieder in die Röhre bzw. auf den grünen Rasen hinterm Haus!,
„…Der CO2-Schwindel ist vor allem ein gutes Geschäftsmodell. Es knechtet die einen, andere verdienen daran. “… – 100% ! ! !
Ich ermahne Sie, Cora. Unter der Hand kursieren bereits Prognosen, dass in diesem Jahr – und zwar bei uns (ja, bei uns!) – von Mai bis Sept. Temperaturen von 24-32 Grad herrschen sollen. (zeitweise sogar bis 35 Grad) Die Klimafolgenforschung, Klimasoziologie und Klimamedizin haben bewiesen, dass dies viele, viele, viele an Leib und Seele Geschädigte und Tote bedeuten wird. Die Erderhitzung war nie weg. 2026 dürfte das Jahr mit den höchsten jemals gemessenen Temperaturen werden. Sie gießen Wasser auf die Mühlen von Klimaskeptikern, AfD-Fans und Ewiggestrigen.
Daß die Frage der sauberen, dezentralen Energieversorgung bereits (mehrere hundert male) sei dem ausgehenden 19. Jahrhundert gelöst wurde, geschenkt. Die heiße und kalte Kernfusion ebenso. Das haben die Leute registriert, die etwas neugieriger und aufmerksamer sind. Und NEIN-DOCH-OHHHHH, die Mächtigen der Welt haben Sie angelogen um diese Energiequellen und Technologien zu unterdrücken.
Aber es kommt und auch die, die sich am (erwiesernermaßen fehlerhaften – hat einer von euch mal auf die Ergebnisse der Quantenphysik aufgepaßt?) zweiten Hauptsatz der Thermodynamik festhalten werden das die nächsten paar Jahre zähneknirschend zugeben müssen.
Ich denke, da hat jemand nicht den Ernst der Lage erkannt. Wenn die Vorhersage des ECMWF eintreffen sollte, z.B. Börlin deutlich im zweistelligen Minus, der Rest auch nicht ohne Frost. Ab 14.02. und das ist nicht mehr lange hin. Bei einem geschätzten Gasspeicherstand von etwa 26-27%. Das ist schneller weg als man glaubt bei einer täglichen Entnahme von etwa 1% bei diesen Temperaturen. In den Nachbarländern sieht es auch nicht viel besser aus. Gnade uns Gott…
PS – Ich meine Ella u. Chick , nicht Greta & Monaco .