Was das soll? „Diversitätsdezernentin“ Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) erläutert: „Die Beleuchtung zeigt erneut, dass muslimisches Leben ein ganz selbstverständlicher Teil unserer Stadt ist. In Zeiten antidemokratischer Tendenzen und verstärktem Populismus sind diese Lichter ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts in unserer vielfältigen Stadtgesellschaft.“
In diesem Jahr fallen Ramadan und Aschermittwoch zusammen. Eine Lichterkette mit „Gesegnete Fastenzeit“ fehlt allerdings. Ist das ein Zeichen von „Zusammenhalt“? Oder ein weiteres Zeichen für die Übernahme eines christlich geprägten Landes durch den Islam? Die kann unseren woken Kreisen offenbar nicht weit genug gehen: Die Berliner Grünen wollen in der Hauptstadt das Neutralitätsgesetz abschaffen und damit ermöglichen, dass Polizistinnen im Dienst Kopftuch tragen dürfen.
Ein Schimmer der Hoffnung: Auf X wird „Happy Ramadan“ hundertfach mit Bildern von Hunden, Schweinen und fettriefendem Speck karikiert. Und mit einem der ironischen Werbemotive des britischen Comedian und Tierfreundes Ricky Gervais für seine Wodka-Marke Dutch Barn mit dem Slogan: „If you don’t like dogs, you can fuck off.“ (Siehe Foto.)
Es scheint denn doch noch dem einen oder anderen aufzufallen, dass es zu einem christlich geprägten Land nicht recht passt, öffentlich für den Ramadan zu werben, der im übrigen so gar nicht „happy“ ist. Das christliche Fasten ist nicht mit den Vorschriften des Ramadan vergleichbar. Muslimen ist es streng untersagt, tagsüber zu essen oder zu trinken, erst nach Sonnenuntergang darf wieder gevöllert werden. Das ist insbesondere für Kinder und Jugendliche nicht gemütlich, auch weil es eifrige kleine Sittenwächter gibt, die die Einhaltung der Vorschriften erzwingen.
Wenn die Politik zum Fastenbrechen eingeladen wird
Wie kommen wir dazu, so etwas zu dulden? Die Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, Seyran Ates: „Aus meiner Sicht besteht gegenwärtig leider eine Instrumentalisierung des Ramadan durch den politischen Islam in Deutschland, vor der alle warnen sollten. Insbesondere, wenn die Politik zum Fastenbrechen eingeladen wird, sollte sie besser prüfen, welche Organisationen dahinterstecken.“
Doch die Bildzeitung instruiert untertänigst die autochthone Bevölkerung, welche Rücksicht während des Ramadan zu nehmen sei: „Während der Fastenzeit sollten Sie möglichst nicht vor Ihren muslimischen Kollegen am Schreibtisch essen oder Ihnen Trinken und Essen anbieten. Auch das Gebet gehört zum Ramadan. Zeigen Sie Verständnis, wenn sich Ihre muslimischen Kollegen etwas länger zum Gebet zurückziehen.“
Vielleicht missverstehen die Toleranten da etwas. Der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, Mouhanad Khorchide, registriert einen spürbaren Wandel in der Bedeutung von Religion unter Muslimen. An die Stelle persönlicher Gottesbeziehung träten immer häufiger „religiöse Rituale oder sichtbare Symbole; nicht primär als Ausdruck innerer Frömmigkeit, sondern als Marker von Zugehörigkeit“. Öffentliches Beten auf deutschen Marktplätzen trägt alle Anzeichen von Inbesitznahme. Man sollte den Herrschaftsanspruch des Islam nicht unterschätzen.

Gibt es im muslimischen Westasien auch überall Lichterketten mit Halbmond?
Von mir aus soll jeder nach seinem Gutdünken glücklich werden. Muslime indem sie die Nahrung verweigern, oder Christen indem sie fasten. Nur eins darf nicht sein, dass das Stadtbild hierzu Beistand leistet. Regeln von Glaubensgemeinschaften waren zu jeder Zeit für ausserhalb der Gemeinschaft Stehende schwierig nachzuvollziehen.
Allerdings sind wir durchgehend christlich geprägt. Deshalb sind öffentliche Botschaften an andere Glaubensgemeinschaften nicht opportun schon garnicht wenn sie eingewandert sind.
Im Café sitzend, neben mir im stillen Eck eine Kopftuchmuslima, die verszohlen eine Brötchen verschlingt und dazu einen Kaffee trinkt. Sichtlich gestresst von meinem Blick …
Armes Ding…
Was soll’s. Merzens Fritze hat doch schon eine Grußbotschaft (not in my name) an alle Muslime losgelassen mit den Worten: „Ramadan Mubarak“, eine bewundernswerte devote Haltung. Aber wenn er den deutschen Christen schon die „Happy Period of Fasting“ vorenthält, kommt es dann wenigstens zu einem jauchzenden „Happy Easter“? Vermutlich nicht, denn für unsere woken grünlinken „Eliten“ gilt seit Jahren: 1 Moslem ist mehr wert als 1.000 Christen, Und die Muslime glauben das auch!
Erstmal zu REWE am Rasenplatz… da ist die Welt wenigstens noch in Ordnung. Nicht mehr lange, ich weiß, ich weiß… aber solange ich noch beeinflussen kann, kommt mir hier kein offensichtlich Andersgläubige ins Haus… (Satire, durch Art. 5 GG gesichert)
Man kann den Artikel auf die letzten Sätze verdichten. Um die resp deren Inhalt geht es tatsächlich. Bezeichnend , wer es ausspricht. Alles andere ist in Schland leider immer wirksamer Kokolores, um dem eigentlichen Problem auszuweichen. Es geht nicht um die Ausübung von Religion, genauer dem sogen Kernbereich, der geschützt ist, sondern um Macht und ihre Demo, um Demütigung. Ähnlich wie an Sylvester in Köln. Bezeichnend ist auch, wie schwer es dem Michel fällt, so etwas auch nur zu thematisieren, geschweige denn faktisch anzugehen. Man befindet sich im Stadium der Selbstaufgabe , des totalen Verfalls, möchte es aber bis zum bitteren Ende verleugnen, um Unwohlsein zu vermeiden. Finis G.
Mitten in Zoran Mamdanis New York erschallen nun 5x täglich die jeweils fünf mohammedanischen Gebetsrufe (Adhan) in maximaler Lautstärke aus Lautsprechern. Sehr anziehend und sehr woke-amerikanisch und divers.
Wie bestellt (gewählt), so geliefert.
Herzlichen Glückwunsch!
Und in etlichen Städten Deutschlands ist es nicht anders…